Stupid White Men (gebundene Ausgabe) / Moore Michael Testbericht

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Erfahrungsbericht von PublicEnemy

Amerika - die Zweite

Pro:

gut lesbar, informativ, witzig

Kontra:

reißerisch und sehr trivialer Stil

Empfehlung:

Ja

~^~^~ Vorwort ~^~^~

Nachdem ich vor einiger Zeit Michael Moores Meisterstück „Bowling for Columbine“ gesehen habe, welches – völlig zurecht – mit einem Oscar prämiert wurde, musste ich mir kurz darauf auch sein zeitgleich erschienenes Buch „Stupid white men“ zulegen. Thematisch ist es doch recht unterschiedlich, wenn es auch sowohl im Buch als auch im Film um die USA geht. Um mal konkreter zu werden: Es geht um das, was in der US-Gesellschaft nicht in Ordnung ist. Aber insbesondere sieht sich das Buch als eine Abrechnung mit Präsident Bush und seiner Regierung. Dies steht zumindest auf dem Umschlag, aber es weicht teilweise sehr stark ab. Nun gut, man kann ja nicht 330 Seiten nur über dasselbe schreiben. Aber auch die Themenverfehlungen sind durchaus lesenswert...


~^~^~ Der Inhalt ~^~^~

Ich denke, es ist das Beste, wenn ich zunächst jedes Kapitel einzeln auseinander nehme. Warum auf diese Weise? Keine Ahnung! Mir ist danach :o)

Die Einleitung! Gut okay, es ist halt eine Einleitung! Sie gibt einen Eindruck davon, worum es in dem Buch geht! So, wie es sich nun einmal für eine gute Einleitung gehört. Ein Leitthema wird angegeben und los geht’s.

Aber dann geht das Buch schon los mit einem „sehr amerikanischen Coup“, meinem wohl liebsten Kapitel. Keine Frage, dieses Kapitel beschäftigt sich wohl am nahesten mit den eigentlichen Thema. Moore hat leider ein wenig die Angewohntheit, ein Thema anzugeben und dann abzuweichen. Dies war bei „Bowling for Columbine“ so und auch hier ist es nicht anders. Aber das macht nichts, denn langweilen tut Moore nie. Dieses Kapitel erklärt nachvollziehbar, wie Bush Präsident geworden ist. Oder besser gesagt „Präsident“, denn Moore zieht es vor, ihm diesen Titel nicht anzuerkennen. Das liegt daran, dass Bush die Wahl durch Manipulation und Betrug gewonnen hat. Absolut lesenswert. Dies sind auch alles Fakten, weshalb ich mich über die Gültigkeit der Wahl wundere. Des weiteren stellt er auch kurz Bush’s Junta vor, also das Kabinett. Auch dieses besteht aus sehr suspekten Gestalten.

Weiter geht es mit einem offenen Brief an George Bush. In letzter Zeit ist dies keine Seltenheit, doch zur Zeit der Fertigstellung des Buches – übrigens vor dem 11. September 2001 – etwas Neues. Moore weiß einiges über Bushs Vergangenheit. Dass er ein sehr schlechter Schüler war, dass sein Lieblingskinderbuch „die Raupe Nimmersatt“ war – erschienen 2 Jahre nach Bushs Collegeabschluss“, dass er Alkoholprobleme hatte, dass er mehrere Firmen, deren Leitung er hatte, in die Pleite getrieben hat und vieles mehr. Schon ganz schön krass, dass so ein Mann Präsident geworden ist. Dem würde ich nicht mal mein Auto anvertrauen, geschweige denn gleich einen ganzen Staat. Andererseits fand ich es schon ein wenig zu hart von Moore, dass er Bush sein ehemaliges Alkoholproblem noch so sehr nachträgt. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat Bush seit über 20 Jahren keinen Tropfen mehr angerührt. Wer so lange trocken bleibt, ist mit Sicherheit nicht mehr gefährdet. So denke zumindest ich. Moore aber hackt da ein wenig unfair darauf rum.

Das nächste Kapitel finde ich aber weitaus erschreckender. „Auf zum Abschwung“ heißt es, und dies ist durchaus bezeichnend. Durch Zufall erfuhr Moore was manche Piloten am Anfang ihrer Karriere verdienen. Je nach Fluggesellschaft 17.000 $ pro Jahr, aber auch 13.000 $ sind möglich. Nach Abzug aller einmaligen Kosten, ist das erste Jahresgehalt für manche Piloten sogar gerade mal 9.000 $ Brutto. Absolut erschreckend, wenn man überlegt, dass man völlig unterbezahlen Menschen sein Leben in die Hand gibt. Wer kann denn da noch für meine Sicherheit garantieren, wenn ich nicht einmal sicher sein kann, dass mein Pilot in den letzten 24 Stunden etwas in den Magen bekommen hat? Unvorstellbar!

Ein wenig Stilbruch ist dann das Kapitel „Los! Killt die Weißen!“, welches ich persönlich nicht so gut fand. Viel zu reißerisch wird hier der „weiße Mann“ verteufelt und der Schwarze in den Himmel gehoben. Moore stellt die Schwarzen als wahre Engel dar, die Weißen aber als Wurzel allen Übels. Sicher, die Verteufelung der Schwarzen in den US-Medien ist unter aller Sau und komplett übertrieben, ich würde aber nicht so weit gehen und behaupten, dass eigentlich die Weißen viel schlimmer sind. Ich denke, das ist mehr oder weniger ausgeglichen. Dadurch, dass mehr Schwarze in unteren Schichten leben, gibt es mehr Gewaltverbrechen. Und bei den „reicheren Weißen“ halt mehr Wirtschaftskriminalität. Beides ist nicht schön. Dieses Kapitel ist zwar durchaus amüsant, aber extrem reißerisch und weit übertrieben. Ich bin mir bewusst, dass Moore es nicht ernst meint, wenn er schreibt „er bekommt Panikanfälle, wenn er alleine auf der Straße einem Weißen begegnet“, aber das Niveau in diesem Kapitel ist nicht gerade hoch.

Wenn man schon gerade bei niedrigem Niveau ist, dann geht es passender Weise weiter mit der „Nation der Dummköpfe“. Dies ist eine heftige Abrechnung mit dem unterbelichteten US-Präsidenten und dem maroden Zustand der öffentlichen Schulen. Ich hatte mich zwar schon vor dem Genuss des Buches gewundert, warum die US-Schüler bei der PISA-Studie besser abgeschnitten haben, als die Deutschen, aber jetzt habe ich nicht einmal mehr den Hauch einer Ahnung, warum. Die amerikanischen Schulen sind in einem so miserablen Zustand, wie noch nie zuvor. Es herrscht Lehrermangel, manche Schulen haben keinen Rektor, die Gebäude sind baufällig, das Material veraltet etc. Wenn man überhaupt etwas Neues in ein Schulgebäude kommt, dann sind es Spenden von Unternehmen, die die Schüler schamlos für Werbekampagnen nutzen. Es ist doch eine Schande, wenn gesunde Schul-Frühstücks mit Milch und Brötchen dank Exklusivverträgen zwischen Schulen und Unternehmen durch Cola und Snickers ersetzt werden. Die Liste der Ausbeutung der Schüler ist lang und erschreckend. Ich bin froh, dass es in Deutschland noch nicht so weit ist. Hoffen wir mal, dass es auch niemals zu solchen Zuständen kommt. Zwar ist auch dieses Kapitel ein wenig reißerisch, aufgrund der Fakten verblasst dies aber leicht.

Gut, nach sozialen Problemen und Problemen im Bildungsbereich, schneidet Moore ein weiteres großes Thema an, den Umweltschutz. Arg ernüchternd ist dieses Kapitel, wobei wir es in Europa doch noch ein wenig besser haben. So scheint es, als wären in den letzten Jahren massive Rückschritte im Umweltschutz vorgenommen worden. Insbesondere beim Benzinverbrauch von Autos und dem Arsengehalt im Trinkwasser. Ersteres ist durch gelockerte Bestimmungen leicht angestiegen, letzteres sehr stark. Auch von Recycling hält Moore nicht mehr viel, seit er erfahren hat, dass dieses angeblich kaum stattfindet. Ähnliche Vorwürfe gibt es auch in Deutschland, doch was daran dran ist, kann ich nicht beurteilen. Dass die republikanische Regierung in den USA, und auch die ehemalige Clinton-Regierung, nur sehr wenig positives für den Umweltschutz getan hat, konnte man allerdings auch in der Zeitung nachlesen.

Was das siebte Kapitel noch mit dem Thema Bush und Co. Zu tun hat, weiß ich aber langsam nicht mehr. Viel mehr geht es dabei um das allmähliche Aussterben des männlichen Geschlechtes. Naja, es wird schon ein wenig übertrieben, aber man schätzt, dass in wenigen Jahren ca. 102 Frauen auf 100 Männer geboren werden. Moore verifiziert einige wissenschaftliche Fakten aber zu sehr an persönlichen Erfahrungen. Also das z.B. in seiner Familie 13 Jahren kein Junge mehr geboren wurde, oder dass es bei vielen seiner Bekannten mehr Mädchen als Jungs in der Familie geboren werden. Ein bisschen sehr vage und zweifelhaft, was Moore hier abliefert. Aber auch sehr amüsant; ich musste gut über seine „Überlebenstipps für Männer“ lachen!

Im folgenen Kapitel geht es dann wieder um das eigentliche Thema. Und ich muss sagen, diese Kaptiel gefiel mir am besten. Hier nimmt er gnadenlos das „Wir sind die Nummer 1“ – Denken der Amerikaner auseinander und zeigt ihnen mal die andere Seite auf. Denn die Amerikaner sind nicht nur die Nummer 1 was wirtschaftliche Erfolge betrifft, sondern auch die Nummer 1 beim Energieverbrauch, der Umweltverschmutzung, bei den Schusswaffenopfern und bei hingerichteten Jugendlichen, um mal einige traurige Dinge zu nennen. Nun ja, wenn schon Nummer 1, dann könnten die Amerikaner auch Nummer 1 in Friedensschaffenden Maßnahmen werden. Michael Moore erstellt sodann einen Plan zu Wahrung und Sicherung des Weltfriedens auf, und schlägt vor, wie man Konflikte in Israel, Nordirland oder Nordkorea mal auf friedliche Weise lösen könnte. Leider ist diese Möglichkeit ein wenig in Vergessenheit geraten...

Weiter schneidet Moore in „ein großes glückliches Gefängnis“ ein äußerst brisantes Thema auf. Nicht nur, dass das amerikanische Rechtssystem mehr einem türkischen Basar ähnelt denn einer geregelten Institution, nein, es ist auch noch teilweise absolut schwachsinnig und diskriminiert Minderheiten. So sind z.B. die Strafen auf Crack, welches vorwiegend von Schwarzen und Hispanics konsumiert wird, dreimal so hoch wie auf die Schicki-Micki Droge der weißen Oberschicht, Kokain. Der Hammer ist aber, dass man in Kalifornien für die dritte Verurteilung für eine Straftat lebenslänglich ins Gefängnis kommt EGAL UM WAS FÜR EIN VERBRECHEN ES SICH HANDELT! Das heisst, man wandert für dreimal Ladendiebstahl genau so in den Knast, wie für dreifachen Mord. Schon heftig, wie ich finde. Auch die Alternative – die Todesstrafe – ist sehr uneinheitlich. Alleine in Texas werden ein Drittel aller Hinrichtung der USA getätigt. Da fragt man sich doch warum das dort so heftig ist. Andererseits werden Wirtschaftsverbrecher fast gar nicht bestraft, was weiter Zweifel am amerikanischen System erzeugt. Naja!

Doch nicht nur Präsident Bush und seine Republikaner bekommen ihr Fett weg, sondern auch die Demokraten. In einem Staat mit einem Zweiparteien-System ist es ein wenig frustrierend, wenn man bemerkt, dass die Demokraten nichts anderes als kaschierte Republikaner sind. Scheinbar gibt es für Moore keinen Unterschied mehr, und die Demokraten sind keine richtige Alternative. Viel mehr sind sie – für Moore, wohlgemerkt – entweder völlig unfähig sich durchzusetzen oder tatsächlich kein Unterschied zur Konkurrenz. Nun, wenn man sich so die Amtszeit von Clinton ansieht, dann scheint es auch mir so zu sein. Seine Politik unterschied sich kaum von der von Bush, er konnte sich nur verdammt gut verkaufen. Auch Moore ist auf ihn reingefallen. Insbesondere auf Clintons Last-Minute-Entscheidungen kurz vor seinem Amtsende. Da konnte man erstmals von vernünftiger Politik reden, doch leider wurden die meisten sehr guten Entscheidungen von Bush prompt wieder zurückgenommen. Aber mit Gore als Präsident wäre es wohl kaum besser geworden, wollte dieser doch ein noch höheres Rüstungsbudget, als die Amerikaner es jetzt schon haben.

Okay, im letzten Kapitel scheint Moore echt zu verzweifeln. In seinem „Gebet für die Menschheit“ wünscht er allen Reichen und Mächtigen Menschen alles nur erdenklich Schlechte. Nein, das ist kein Sozialneid. Aber man muss es so sehen: Was macht ein mächtiger Politiker, der an einer schweren Krankheit leidet? Er wird natürlich das Budget für die Erforschung dieser Krankheit massiv erhöhen. Oder wenn ein Politiker Schwule diskriminiert und sein Kind selbst homosexuell ist? Er wird selbstverständlich diskriminierende Gesetze blockieren. Aus dieser Sicht ist es zwar irgendwie gemein, den Mächtigen schlimme Dinge (wobei Homosexualität selbstverständlich nicht schlimm ist) an den Hals zu wünschen, aber für die übrigen Menschen ist es eine Linderung ihrer Krankheiten, gesellschaftlichen Diskriminierungen etc. Des einen Freud, des anderen Leid - ganz einfach.

Alle elf Kapitel waren einfach verständlich, doch beim Epilog hatte ich ernsthafte Schwierigkeiten. Der Stil war zwar weiterhin trivial, aber der Inhalt setzt sehr gute Kenntnisse über amerikanische Politik und insbesondere der Wahl voraus. Ich konnte so z.B. nur aus dem Zusammenhang verstehen, dass Ralf Nader der Kandidat einer dritten Partei war, der Partei die Michael Moore favorisiert. Naja, er macht auch genug Werbung für die amerikanischen Grünen, aber der Epilog ist eher eine Aufforderung, sie nicht zu wählen. Im Grunde sind die Grünen schuld am Sieg Bushs, denn die Partei hat fast nur den Demokraten Stimmen weggenommen – über 100.000! Naja, wer das starre Mehrheitswahlsystem der USA kennt, der kann ohnehin feststellen, dass es ein Mehrparteiensystem kaum zulässt. Naja, im Grunde ist der Epilog ein Schuldgeständnis Moores am Status Quo, nicht ohne die gehörige Ironie. Doch wenn man einmal Moores Meinung über die Demokraten berücksichtig, ist es eigentlich fast egal, wer da an die Macht gekommen ist. Wie gesagt, für nicht-Amerikaner (oder sagen wir besser, für nicht-die-amerikanische-Politik-Kennende, denn Amerikaner sein heißt noch lange nicht, sich mit der Politik auszukennen) ist der Epilog nur teilweise sinnvoll. Aber eigentlich trotzdem interessant, Moore hätte nur weniger Fragen offen lassen sollen.


~^~^~ Konklusion ~^~^~

Okay, wie man langsam wissen sollte, ist bzw. war „Stupid White men“ lange Zeit ganz oben auf den deutschen Bestseller-Listen. In den USA fand es übrigens kaum Beachtung. Anscheinend ist die Wahrheit wohl zu hart! Für 12 Euro kann man das Buch aus dem Piper-Verlag erwerben und hat knapp 330 Seiten Lesevergnügen.

Auf jeden Fall ist das Buch sehr interessant und auch amüsant. Die Fakten sind größtenteils mit Quellen belegt, wenn wir hier in Deutschland auch nur sehr schwer an diese rankommen können. Moore zieht sich demnach nichts aus der Nase. Auch musste man an vielen Stellen doch schon ein wenig schmunzeln, denn Moore ist ein recht humoristischer Schreiber. Doch sein Schreibstil ist auch sehr trivial, ja, gelegentlich sogar auf BILD-Niveau. Diese unheilvolle Analogie trägt nicht gerade zu meiner Begeisterung zu. Auch nicht, dass Moore stellenweise sehr reißerisch ist und gerne übertreibt. Für den Humor ist es zwar wichtig, doch wirkt es ein wenig unseriös, wenn er schreibt „250 Millionen Amerikaner haben Bush nicht gewählt!“ Aber über solche Kleinigkeiten kann man schon einmal hinwegsehen.

Seine Argumentation ist größtenteils sehr schlüssig, aber gelegentlich für mich nicht ganz nachvollziehbar. Ich will es nicht alles im Einzelnen auseinander nehmen, aber wenn er z.B. sagt, dass er weiterhin seinen 20-liter Van benutzen will und so weiter. Auch schweift er manchmal sehr stark von seinem eigentlichen Leitthema ab. Dieses ist eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush, doch was hat Bush mit biologischen Phänomenen wie dem Geschlecht von Neugeborenen zu tun? Vielleicht wäre es ja ein wenig einseitig, die gesamten 330 Seiten nur mit Bush und seiner Junta zu füllen, aber dann sollte man das nicht auf den Titel schreiben. Ich würde sagen, dass sich nur ca. 50 % des Buches direkt oder indirekt mit dem Leitthema beschäftigen.

Ein wenig nervig fand ich auch die ständige Werbung für Moores Partei. Er schreibt zwar nicht „wählt Grüne“ oder so was, aber alles außer den Grünen ist mehr oder weniger doof und dämlich. Die Republikaner machen alles schlecht, die Demokraten sind verkappte Republikaner. Ob er damit Erfolg haben wird, ist im extrem starren 2-Parteienstaat USA sehr fraglich, und auch deshalb für den Leser eher lästig.


~^~^~ The Fazit ~^~^~

Auch wenn der Schreibstil arg trivial ist, auch wenn Moore sehr oft vom Thema abweicht, das Buch ist dennoch sehr lesenswert. Man erhält einen umfassenden, gut fundierten, wenn auch stark grünen Überblick von der amerikanischen Politik. Wenn es auch so seine Mängel hat, kann ich das Machwerk weitgehend empfehlen. Derzeit arbeitet Moore übrigens an einer filmischen Adaption seines Buches. Mit „Bowling for Columbine“ hat er ja schon sein Können gezeigt, so dass wir gespannt bleiben dürfen.

59 Bewertungen, 1 Kommentar

  • schnekuesschen

    09.04.2006, 20:47 Uhr von schnekuesschen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht...lG Sandy :-)))