Stupid White Men (gebundene Ausgabe) / Moore Michael Testbericht
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Erfahrungsbericht von sTaNy
Stupid White Man - Lustig und Informativ -
Pro:
Sehr Informativ, Lustig geschrieben, Nette Nebenbemerkungen
Kontra:
Hab nichts gefunden ;-)
Empfehlung:
Ja
Stupid White Man - Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush ! So lautet der Titel 329 Seiten langen Buches von Michael Moore.
Schon alleine die Kapitelnamen, die sich von "Lieber George" über Nation der Dummköpfe bis hin zu Demokraten - Ein Hoffnungsloser Fall erstrecken geben schon eine leichte auskunft darüber, das Michael Moore nicht grade ein großer Freund der Amerikanischen Politik, beziehungsweise der Art und Weise wie die Politik der Amerikanischen Führungspositionen ausgeführt wird, ist.
Nach einer kurzen Einleitung, schildert Moore wie bei den Amerikanischen Wahlen wahrlich gepfuscht wurde und das sein "bester Freund" Mister Bush nicht rechtens Präsident geworden ist. Durch die damaligen Verwirrungen bei der Auszählung im Bundesstaates Florida, wurden zwei Oberste Richter eingesetzt die die Aufgaben hatten, die Stimmen für die Kandidaten George W. Bush und Al Gore nochmals aus zu zählen. Das diese beiden Obersten Richter zwei gute Freunde von Bush Senior waren, war nur eine kleine Entdeckung von Moore.
Durch seinen Witz und überaus lustigen Schreibstil macht es Wahnsinnig Spass langsam aber sicher hinter die Fassaden des maroden Amerika`s zu blicken. Schon alleine ein \"Präsidentenspickzettel für Bush\", in dem Moore die Staats- uns Regierungschefs der 50 größten Länder aufzählt, ist schon lesenswert. Nun gut. Auch George W. Bush kann nicht alles Wissen. Doch von seinem Staatsbesuch aus Indien sollte man den Namen jedenfalls schonmal geöhrt haben ;-).
Nach Michael Moore wussten zum Beispiel auch nur 40 Prozent der Amerikaner wann der Rezessionskrieg war obwohl sie zwischen 4 grob gewählten Jahresspannen wählen konnten. ( Beavis & Budhead dagegen kannten 99 Prozent der Befragten).
Dies sind nur einiger der relativ Lustigen Eindrucke die man aus diesem Buch gewinnen kann. Michael Moore ist wahrscheinlich einer der Amerikanischen Autoren, die den Misstand der Poltik erkannt haben und auch wiedergeben wie man nach der letzten Oscar-Verleihung deutlich sehen konnte als er (wieder einmal) Bush öffentlich attackierte...
Ich kann nur jedem das Buch ans Herz legen der sich ein wenig für Amerika interessiert. Auch für Nichtinteressten der Westlichen Zivilisation ist dieses Buch ein wahres muss.
Michael Moore, ich danke dir !
Zitate aus dem Buch:
Ich hoffe das ich Ihnen dieses Buch ein bisschen näher bringen konnte und wünsche viel Spass beim lesen der wahrscheinlichst lustigsten Satire über Amerika die Ich kenne.
Der Bericht ist mit Absicht etwas kürzer geworden also bitte nicht wundern. Ich sehe es nicht grade als Sinnvoll an auf jedes Kapitel im Buch hieb- und Stichfest ein zu gehen, denn ein wenig Spannung und Überrauschung soll ja vor dem lesen auch nocht übrig bleiben ;-)
Schon alleine die Kapitelnamen, die sich von "Lieber George" über Nation der Dummköpfe bis hin zu Demokraten - Ein Hoffnungsloser Fall erstrecken geben schon eine leichte auskunft darüber, das Michael Moore nicht grade ein großer Freund der Amerikanischen Politik, beziehungsweise der Art und Weise wie die Politik der Amerikanischen Führungspositionen ausgeführt wird, ist.
Nach einer kurzen Einleitung, schildert Moore wie bei den Amerikanischen Wahlen wahrlich gepfuscht wurde und das sein "bester Freund" Mister Bush nicht rechtens Präsident geworden ist. Durch die damaligen Verwirrungen bei der Auszählung im Bundesstaates Florida, wurden zwei Oberste Richter eingesetzt die die Aufgaben hatten, die Stimmen für die Kandidaten George W. Bush und Al Gore nochmals aus zu zählen. Das diese beiden Obersten Richter zwei gute Freunde von Bush Senior waren, war nur eine kleine Entdeckung von Moore.
Durch seinen Witz und überaus lustigen Schreibstil macht es Wahnsinnig Spass langsam aber sicher hinter die Fassaden des maroden Amerika`s zu blicken. Schon alleine ein \"Präsidentenspickzettel für Bush\", in dem Moore die Staats- uns Regierungschefs der 50 größten Länder aufzählt, ist schon lesenswert. Nun gut. Auch George W. Bush kann nicht alles Wissen. Doch von seinem Staatsbesuch aus Indien sollte man den Namen jedenfalls schonmal geöhrt haben ;-).
Nach Michael Moore wussten zum Beispiel auch nur 40 Prozent der Amerikaner wann der Rezessionskrieg war obwohl sie zwischen 4 grob gewählten Jahresspannen wählen konnten. ( Beavis & Budhead dagegen kannten 99 Prozent der Befragten).
Dies sind nur einiger der relativ Lustigen Eindrucke die man aus diesem Buch gewinnen kann. Michael Moore ist wahrscheinlich einer der Amerikanischen Autoren, die den Misstand der Poltik erkannt haben und auch wiedergeben wie man nach der letzten Oscar-Verleihung deutlich sehen konnte als er (wieder einmal) Bush öffentlich attackierte...
Ich kann nur jedem das Buch ans Herz legen der sich ein wenig für Amerika interessiert. Auch für Nichtinteressten der Westlichen Zivilisation ist dieses Buch ein wahres muss.
Michael Moore, ich danke dir !
Zitate aus dem Buch:
- ... Wenn man ans andere Ende der Stadt will, ist es billiger sich als FedEX-Paket aufzugeben, als selbst hinzufahren . . .
- ... Sie wollen im Kundendienst mit einem richtigen Menschen sprechen ?? HA HA HA Drücken Sie die Vier und verabschieden Sie sich von allen Aufgaben für den rest des Tages . . .
- ... (Nein, Sally, die Sowjetunion ist nicht unser Feind. Die Sowjetunion gibt es seit zehn Jahren nicht mehr . . . (bezogen auf die Schulbildung und die Schulbücher aus den 70er Jahren)
Ich hoffe das ich Ihnen dieses Buch ein bisschen näher bringen konnte und wünsche viel Spass beim lesen der wahrscheinlichst lustigsten Satire über Amerika die Ich kenne.
Der Bericht ist mit Absicht etwas kürzer geworden also bitte nicht wundern. Ich sehe es nicht grade als Sinnvoll an auf jedes Kapitel im Buch hieb- und Stichfest ein zu gehen, denn ein wenig Spannung und Überrauschung soll ja vor dem lesen auch nocht übrig bleiben ;-)
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