Müller Froop Erdbeer Testbericht
Erfahrungsbericht von Dr.Claudia
Alles Müller oder nicht?
Pro:
das Joghurt selbst schmeckt akzeptabel
Kontra:
zu süßer und zu künstlicher Geschmack, überteuert
Empfehlung:
Ja
Ich schreibe heute über eines der vielen Produkte aus dem Haus Müller, nämlich das Milcherzeugnis „Froop Erdbeer auf Joghurt“.
++++++++++++++ INHALT ++++++++++++++++
1. Einkauf und Preis
2. Hersteller und Produktinformationen
3. Verpackung
4. Inhalt, Inhaltsstoffe, Nährwert
5. Aussehen, Geruch, Konsistenz, Geschmack
6. Meine Bewertung
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
1. Einkauf und Preis
*************************
Das „Müller“-Joghurt habe ich bei „Tengelmann“ gekauft; es ist auch in den meisten anderen Lebensmittelgeschäften erhältlich. Gekostet hat es 0,55 Euro, nicht gerade wenig für einen kleinen Becher Joghurt. Ich halte den Preis aber noch für akzeptabel, zumal die Markenprodukte aus dem Haus Müller generell nicht billig sind.
2. Hersteller und Produktinformationen
******************************************
Hergestellt wird das Joghurt von der Molkerei Alois Müller GmbH & Co in 86850 Aretsried. Ein Kundentelefon oder eine Internetadresse ist auf dem Becher nicht angegeben.
Es handelt sich lt. Packungsaufdruck um ein „Milcherzeugnis aus Fruchtzubereitung auf Joghurt“, das im Kühlschrank aufbewahrt werden sollte. Die Haltbarkeit ist, wie bei allen Milcherzeugnissen, begrenzt.
3. Verpackung
****************
Das Joghurt befindet sich in einem ziemlich stabilen, durchsichtigen Plastikbecher, der zur Öffnung hin breiter wird. Auf zwei Papierbanderolen ist das bekannte rot-weisse Firmenlogo von „Müller“ zu erkennen, unter dem sich die Aufschrift „Froop – Erdbeer auf Joghurt“ befindet. Illustriert wird das Ganze von einigen anscheinend frisch geernteten Erdbeeren, die mich an den Sommer erinnern. Der Alu-Abziehdeckel ist entsprechend der Geschmacksrichtung vorwiegend in Rottönen gehalten und zeigt neben dem Firmenlogo die bereits erwähnten frischen Erdbeeren sowie den großen blauen Schriftzug „Froop“.
Insgesamt ist die Verpackung ganz ansprechend gestaltet und ich denke, dass sie für ein Joghurt angemessen ist.
4. Inhalt, Inhaltsstoffe, Nährwert
**************************************
Der Becherinhalt beträgt, wie bei den meisten Joghurts, 150 Gramm.
Folgende Inhaltsstoffe sind angegeben: 58 % Joghurt, immerhin 33 % Fruchtzubereitung (bestehend aus Erdbeeren, Wasser, Zucker, Zitronensaft, Speisegelatine, färbenden Frucht- und Pflanzenextrakten, Aroma und Stickstoff), Zucker, Milcheiweißerzeugnis, Traubenzucker und noch einmal Aroma.
Die Nährwerttabelle besagt, dass 100 Gramm Joghurt einen durchschnittlichen Brennwert von 111 kcal (= 469 kJ), 3,8 Gramm Eiweiß, 16,5 Gramm Kohlenhydrate sowie 3,0 Gramm Fett aufweisen. Das Joghurt ist also relativ kalorienarm, zumal es nur wenig Fett enthält. Für mich ist das ein Pluspunkt! Von einem Joghurt hatte ich allerdings auch nichts anderes erwartet.
5. Aussehen, Geruch, Konsistenz, Geschmack
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Nach dem Abziehen des Aludeckels nehme ich sofort einen ziemlich intensiven Geruch nach Erdbeeren wahr, der mir sehr zusagt. Beim Betrachten der dunkelroten Erdbeermasse, die eine merkwürdig cremige und ganz und gar nicht stückige Konsistenz aufweist, überkommt mich allerdings nicht das reinste Entzücken: Das Ganze wirkt wie aufgeschäumt und sieht für mich künstlich und nicht allzu appetitlich aus. Auch der Geschmack lässt aus meiner Sicht zu wünschen übrig; ich kann zwar durchaus eine „erdbeerige“ Komponente wahrnehmen, aber so gut wie frische Erdbeeren schmeckt die leicht undefinierbar wirkende Masse nicht einmal annähernd.
Mit einer gewissen Enttäuschung teste ich nun den hellrosa farbenen Joghurt, der unter der Erdbeermasse liegt. Er ist von der Beschaffenheit her sehr cremig, sieht ziemlich lecker aus und schmeckt süß, aber nicht allzu zuckrig, wenn mir persönlich auch ein niedrigerer Zuckergehalt lieber wäre. Der Geschmack ist recht gut und in jedem Fall deutlich besser als der der Erdbeermasse, die meines Erachtens in geschmacklicher Hinsicht nicht sonderlich gut gelungen ist. Ja, den Joghurt kann man essen!
Insgesamt schmeckt mir das Milcherzeugnis nicht so gut, wie ich mir vorgestellt hatte, was vor allem an der künstlich-schwammigen Erdbeermasse liegt. Gegen den Joghurt als solchen ist nichts einzuwenden. Ich muss sagen, dass ich weit bessere Produkte von „Müller“ kenne. Dieses hier ist nicht wirklich schlecht, aber es überzeugt mich auch nicht.
6. Meine Bewertung
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Ich hatte mir von diesem Marken-Milcherzeugnis, das immerhin aus einem bekannten Haus stammt und nicht ganz billig ist, mehr erwartet. So richtig lecker ist es nämlich nicht und mir persönlich ist der Geschmack etwas zu süß und vor allem viel zu künstlich. Ich selbst werde es deshalb wahrscheinlich nicht mehr kaufen. Von meiner Seite reicht es, weil das Joghurt selbst ganz akzeptabel schmeckt, gerade mal für eine sehr knappe Empfehlung! ©Dr.Claudia10/2/2004ciao.com/März2005yopi.de
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1. Einkauf und Preis
2. Hersteller und Produktinformationen
3. Verpackung
4. Inhalt, Inhaltsstoffe, Nährwert
5. Aussehen, Geruch, Konsistenz, Geschmack
6. Meine Bewertung
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1. Einkauf und Preis
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Das „Müller“-Joghurt habe ich bei „Tengelmann“ gekauft; es ist auch in den meisten anderen Lebensmittelgeschäften erhältlich. Gekostet hat es 0,55 Euro, nicht gerade wenig für einen kleinen Becher Joghurt. Ich halte den Preis aber noch für akzeptabel, zumal die Markenprodukte aus dem Haus Müller generell nicht billig sind.
2. Hersteller und Produktinformationen
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Hergestellt wird das Joghurt von der Molkerei Alois Müller GmbH & Co in 86850 Aretsried. Ein Kundentelefon oder eine Internetadresse ist auf dem Becher nicht angegeben.
Es handelt sich lt. Packungsaufdruck um ein „Milcherzeugnis aus Fruchtzubereitung auf Joghurt“, das im Kühlschrank aufbewahrt werden sollte. Die Haltbarkeit ist, wie bei allen Milcherzeugnissen, begrenzt.
3. Verpackung
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Das Joghurt befindet sich in einem ziemlich stabilen, durchsichtigen Plastikbecher, der zur Öffnung hin breiter wird. Auf zwei Papierbanderolen ist das bekannte rot-weisse Firmenlogo von „Müller“ zu erkennen, unter dem sich die Aufschrift „Froop – Erdbeer auf Joghurt“ befindet. Illustriert wird das Ganze von einigen anscheinend frisch geernteten Erdbeeren, die mich an den Sommer erinnern. Der Alu-Abziehdeckel ist entsprechend der Geschmacksrichtung vorwiegend in Rottönen gehalten und zeigt neben dem Firmenlogo die bereits erwähnten frischen Erdbeeren sowie den großen blauen Schriftzug „Froop“.
Insgesamt ist die Verpackung ganz ansprechend gestaltet und ich denke, dass sie für ein Joghurt angemessen ist.
4. Inhalt, Inhaltsstoffe, Nährwert
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Der Becherinhalt beträgt, wie bei den meisten Joghurts, 150 Gramm.
Folgende Inhaltsstoffe sind angegeben: 58 % Joghurt, immerhin 33 % Fruchtzubereitung (bestehend aus Erdbeeren, Wasser, Zucker, Zitronensaft, Speisegelatine, färbenden Frucht- und Pflanzenextrakten, Aroma und Stickstoff), Zucker, Milcheiweißerzeugnis, Traubenzucker und noch einmal Aroma.
Die Nährwerttabelle besagt, dass 100 Gramm Joghurt einen durchschnittlichen Brennwert von 111 kcal (= 469 kJ), 3,8 Gramm Eiweiß, 16,5 Gramm Kohlenhydrate sowie 3,0 Gramm Fett aufweisen. Das Joghurt ist also relativ kalorienarm, zumal es nur wenig Fett enthält. Für mich ist das ein Pluspunkt! Von einem Joghurt hatte ich allerdings auch nichts anderes erwartet.
5. Aussehen, Geruch, Konsistenz, Geschmack
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Nach dem Abziehen des Aludeckels nehme ich sofort einen ziemlich intensiven Geruch nach Erdbeeren wahr, der mir sehr zusagt. Beim Betrachten der dunkelroten Erdbeermasse, die eine merkwürdig cremige und ganz und gar nicht stückige Konsistenz aufweist, überkommt mich allerdings nicht das reinste Entzücken: Das Ganze wirkt wie aufgeschäumt und sieht für mich künstlich und nicht allzu appetitlich aus. Auch der Geschmack lässt aus meiner Sicht zu wünschen übrig; ich kann zwar durchaus eine „erdbeerige“ Komponente wahrnehmen, aber so gut wie frische Erdbeeren schmeckt die leicht undefinierbar wirkende Masse nicht einmal annähernd.
Mit einer gewissen Enttäuschung teste ich nun den hellrosa farbenen Joghurt, der unter der Erdbeermasse liegt. Er ist von der Beschaffenheit her sehr cremig, sieht ziemlich lecker aus und schmeckt süß, aber nicht allzu zuckrig, wenn mir persönlich auch ein niedrigerer Zuckergehalt lieber wäre. Der Geschmack ist recht gut und in jedem Fall deutlich besser als der der Erdbeermasse, die meines Erachtens in geschmacklicher Hinsicht nicht sonderlich gut gelungen ist. Ja, den Joghurt kann man essen!
Insgesamt schmeckt mir das Milcherzeugnis nicht so gut, wie ich mir vorgestellt hatte, was vor allem an der künstlich-schwammigen Erdbeermasse liegt. Gegen den Joghurt als solchen ist nichts einzuwenden. Ich muss sagen, dass ich weit bessere Produkte von „Müller“ kenne. Dieses hier ist nicht wirklich schlecht, aber es überzeugt mich auch nicht.
6. Meine Bewertung
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Ich hatte mir von diesem Marken-Milcherzeugnis, das immerhin aus einem bekannten Haus stammt und nicht ganz billig ist, mehr erwartet. So richtig lecker ist es nämlich nicht und mir persönlich ist der Geschmack etwas zu süß und vor allem viel zu künstlich. Ich selbst werde es deshalb wahrscheinlich nicht mehr kaufen. Von meiner Seite reicht es, weil das Joghurt selbst ganz akzeptabel schmeckt, gerade mal für eine sehr knappe Empfehlung! ©Dr.Claudia10/2/2004ciao.com/März2005yopi.de
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