Noch einmal meine Mutter sehen (Taschenbuch) / Zana Muhsen Testbericht

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Erfahrungsbericht von sunflower76

Gib niemals die Hoffnung auf!

Pro:

fesselnd, mutig, aufklärend

Kontra:

Zana hat die Wahrheit wohl ein bisschen gefärbt.

Empfehlung:

Ja

Hallo meine Lieben,

heute berichte ich euch über ein weiters Buch, das ich vor kurzem von meiner Mutter geliehen bekommen habe, nämlich


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****NOCH EINMAL MEINE MUTTER SEHEN****
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eine wahre Geschichte von der aus England stammende Autorin Zana Muhsen.


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****LESEGRUND****
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Wer meinen Bericht „Mich hat keiner gefragt“ kennt, der weiß, den Grund schon, ich möchte ihn aber für die „neuen Lesen“ dennoch noch einmal darlegen:

Viele von euch wissen ja bereits, dass ich Sozialpädagogin bin und in einer Jugendwohngemeinschaft für 14- bis 18-jährige arbeite. Eines meiner Bezugskinder ist ein Flüchtlingskind aus Tschetschenien. Die Mutter ist hier in Österreich und hat ihre Tochter verstoßen, weil diese bereits im Alter von 13 Jahren Geschlechtsverkehr hatte und somit keine gute Muslima ist - eigentlich sogar eine ziemlich schlechte. Der Vater, der wieder zurück nach Tschetschenien gegangen ist, weiß davon nichts und mein Bezugskind hat furchtbare Angst, dass er es jemals herausfindet, weil ihre Chancen auf eine Ehe damit drastisch sinken. Als ich einmal zu ihr sagte: „Ich wünschte, du fändest einen Mann, dem du das vorher sagen kannst“, sah sie mich an, als ob ich von allen guten Geistern verlassen wäre. Sie meinte, ich habe keine Ahnung, was auf sie zukommen würde, hätte nicht einmal ansatzweise eine Idee, wie das bei ihr laufen würde, sobald der Vater sie holen kommt (was er bereits angekündigt hat) und zurück nach Tschetschenien bringt und ich könne sie überhaupt nicht darin unterstützen, ihre Identität zu finden.

Nun, lange Rede, kurzer Sinn: sie hat recht. Natürlich habe ich bereits das eine oder andere über den moslemischen Glauben und die Sitten und Traditionen gehört, mich aber nie wirklich mit dem Thema beschäftigt. Daher möchte ich nun mein Wissen mit dem Lesen der Bücher etwas vertiefen, wobei mir bereits aufgefallen ist, dass es ein Problem gibt. Bücher, die ich hier vor allem über dieses Thema finde, sind immer Bücher, in denen das persönliche Schicksal als Tragik dargestellt wird und die Traditionen und die Handlungsweisen der betroffenen bzw. ausführenden Personen mehr als verteufelt werden. Positive Bücher, die in Romanform geschrieben sind, konnte ich noch nicht ausfindig machen. Da aber mein Bezugskind das Leben, das ihr bevorsteht, ebenfalls als unglaubliche Bedrohung empfindet, denke ich mal, dass mir diese Bücher für’s erste reichen müssen. Zumindest einen Eindruck von den Rahmenbedingungen kann man gut erhaschen.

Nun aber zurück zum eigentlichen Thema, dem Buch:

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****INHALT****
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Das Buch beginnt mit der Beschreibung, dass es eigentlich ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht hätte sein könne, würde sie nicht in den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts stattgefunden. Es erzählt die wahre, traurige, leidvolle Geschichte von Zana Muhsen und Ihrer Schwester Nadja die in England als eher moderen, westliche Mädchen aufwachsen, dann aber von Ihrem eigenen Vater für je 1300 Pfund in den Jemen an ihre jeweiligen zukünftigen Schwiegerväter verkauft wurden.

Es war kurz vor Zanas 16. Geburtstag, als der Vater ihrer Schwester Nadja verkündete, dass sie Urlaub im wunderschönen Jemen machen dürfte. Bei Verwandten dort sei sie großartig aufgehoben und sie werde eine herrliche Zeit verleben. Die Erzählungen dürften sie ausschmückend gewesen sein, dass Zana bettelte, auch mitfahren zu dürften und diesen Urlaub selbst erleben zu können. Der Vater ließ sich - nachdem er gleich darauf Vereinbarungen mit einem „Geschäftspartner“ getroffen hatte - leicht überreden.

Sie flogen Zana zuerst in den Jemen, wo sie auch ihren Bruder das erste Mal kennen lernte. Dieser lebte bereits seit der frühesten Kindheit im Jemen bei dem Großvater. Die Schwester allerdings konnte sie nicht kennenlernen.

Abdul Kahn, der Geschäftspartner des Vaters, nahm Zana mit in sein Heimatdorf Mokhbana. Zuerst schien er noch nett und bemüht zu sein, übersetzt der dem arabischen nicht mächtigen Zana alles, was sie seiner Meinung nach wissen sollte und kümmerte sich rührend um sie. In Dorf angekommen, erklärt Abdul Kahn ihr, sie sei nun mit seinem Sohn Abdullah verheiratet und habe im Jemen zu bleiben. Das Dorf muss unglaublich spatanisch gewesen sein, es war verkehrsmitteltechnisch nicht zu erreichen, es gab keine Elektrizität, keine wirkliche Hygiene und Wasser musste man von einem Brunnen weit weg holen. Zana konnte das alles nicht glauben, auch war Abdullah nicht das, was man sich von einem stattlichen Ehemann erwartete, eher war er ein kränkliches, blasses Kind.

Das Leben in Mokhbana war für Zana ein Greuel, sie konnte sich an die Gepflogenheiten nur schwer anpassen, nunmehr in Schleiern gehüllt zu gehen war ohnehin unerträglich und so versuchte Zana immer zu rebellieren, was ihr nur selten gelang. Sie verstand sich nicht mit ihrer Schwiegermutter, auch nicht mit ihrem Mann, mit dem sie nach dem Gesetz her aber zu schlafen hatte, und auch sonst hatte sie nicht wirklich Freunde. Der einzige Lichtblick waren die Minuten mit ihrer Schwester Nadja, die kurz nach Zana im Jemen angekommen war. Nadja war eher die ruhigere von den beiden, konnte oder wollte nicht so aufbegehren wie Zana, dennoch schlossen die Mädchen einen Pakt, dass sie alles versuchen würden, wieder nach England zurückkehren zu können.

Aus diesem Grund versuchten Sie, immer wieder Briefe nach Hause zu schicken, doch die wurden entweder von einem der Schwiegerväter oder dann vom Vater abgefangen. Die Mutter, an die sie eigentlich adressiert waren und die von Anfang an nicht wusste, was mit den Mädchen im Jemen geschehen sollte, bekam sie nie zu Gesicht. Durch einen Trick mithilfe ihres Sohnes gelang es ihr aber, ein Tonband von Zana abzuhören. Dieses strotze zwar von Unwahrheiten, weil Abdul Khada es zur Beruhigung der Mutter aufgenommen hatte, doch sie wusste alleine von Tonfall her, dass es nicht der Wahrheit entsprach. Doch zum damaligen Zeitpunkt waren auch ihr die Hände gebunden. Von ihrem Ehemann hatte sie sich bereits zuvor getrennt.

Im Laufe der Zeit bekam Zana einen Sohn, den sie Marcus taufte. Naja bekam eine Tochter und einen Sohn. Während Zana versuchte, sich nicht zu sehr an das Kind zu binden, weil sie wusste, dass sie es zurücklassen musste, wenn sie nach England zurück kehrte, ging Nadja in ihrer Mutterrolle auf.

Nach einigen Jahren erschien wieder ein Hoffnungsschimmer am Horizont. Ein Arzt, der in England studiert hatte, bekam Mitleid mit den Mädchen und versuchte ihnen zu helfen, indem er Briefe nach England hinausschmuggelte. Über kurz oder lang erfuhr auch die Mutter vom schrecklichen Schicksal ihrer Tochter und kam sie besuchen. Als sie nun Zeugin dieses Elends wurde, beschloss sie, alles zu unternehmen, um den Mädchen zu helfen und ging in die Öffentlichkeit. Sie schickte Reporter nach Mokhbana, die Interviews mit den Mädchen aufnahmen. Die Geschichte muss zur damaligen Zeit für einigen Wirbel gesorgt haben, denn die Regierung im Jemen wurde unruhig. Die Mädchen wurden mitsamt den Ehemännern und den Kindern nach Ta’izz gebracht und lebten im Palast von dem Regierungsmitglied Abdul Walli, der den Mädchen wohlgesinnt war. Aber auch er versuchte, die Mädchen zum Bleiben zu überreden.

Nach vielen Kämpfen und langen Jahren des Wartens war es endlich soweit. Zana konnte sich scheiden lassen und flog - ohne Ex-Mann und ohne Sohn - zurück nach England. Die Trennung zu ihrem Sohn fiel ihr schwer, obwohl sie immer versuchte, ihn emotional nicht zu sehr an ihn heran zu lassen, doch die Freiheitsliebe war stärker. Stärker als die von Nadja. Sie wollte sich nicht scheiden lassen und die Kinder verlassen, ihr Mann Mohammed bekam aber keine Ausreisegenehmigung. Daher mussten sie alle im Jemen bleiben. Zana hat aber ihrer Schwester versprochen, alles zu unternehmen, um sie zurück nach Hause zu bringen - und das versucht sie bis heute.


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****MEINE MEINUNG****
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Ich war tief erschüttert vom Schicksal der beiden Mädchen und habe nach dem Lesen im Internet weitergesucht, was es denn Neues gibt. Davon aber später mehr. Das Buch an sich ist fesselnd, wobei es nicht das literarische Talent der Autorin ist, das es zu dem macht, was es ist, sondern einfach die schlimmen Jahre, die die Mädchen im Jemen zu erleben hatten. Auch die Stärke, nicht aufzugeben, obwohl einem eigentlich nur die Hoffnungslosigkeit geboten wird, finde ich berührend und bewundernswert. Zana legte eine ungeheuerliche Kraft an den Tag um für ihre Freiheit, die sie schließlich auch erlangte, zu kämpfen.

Als westliche Frau schreit natürlich alles in mir auf, wenn ich lese, wie wenig Rechte und noch mehr wie wenig Wert Frauen in vielen Ländern der Erde sind. Ich finde es toll, was wir hier in den letzten 100, 150 Jahren erreicht haben, was das Thema Emanzipation betrifft, dennoch denke ich, dass es noch viel länger her ist, dass wir so dermaßen unter Wert „verkauft“ wurden. Diese Unantastbarkeit des Vaters ist für mich schwer vorstellbar, doch erlebe ich es auch bei meinem Bezugskind. Der Vater scheint für eine Teenagertochter das Wichtigste im Leben zu sein. Er entscheidet über Ausbildung, über Lebenssituation und über die Zukunft eines Mädchens.

Im Internet war dann auf der englischsprachigen Wikipedia-Seite zu lesen, dass ihr die Integration in England nicht leicht viel, sie war doch schon zu einer Frau aus dem Jemen geworden. Ich denke, dass man sich wohl immer den äußerlichen Lebensumständen anpasst, auch wenn man es innerlich gar nicht will. Anfangs wollte Zana sogar zurück in den Jemen - hat sie dann aber nicht getan. Sie schrieb ihr Buch, das zu einem Bestseller wurde und schrieb danach ein weiteres, in dem sie ihren Kampf, auch die Schwester aus dem Jemen zu holen, beschrieb.

Interessant finde ich, dass Nadja ein völlig anderes Bild von der Situation schildert. Ein Artikel im „The Guardian“ schilderte Nadja als glückliche, moslemische Frau, die sich den Lebensumständen gut angepasst hat, eine aufopfernde Mutter und Ehefrau sei und gar nicht vorhatte, den Jemen je zu verlassen. Den ganzen Artikel in Englisch könnt ihr unter http://www.guardian.co.uk/world/2002/apr/01/gender.uk nachlesen. Nadja möchte eigentlich nur, dass Zana aufhört, sie zu belästigen und sie immer wieder in die Öffentlichkeit zu zerren. Was dem Leser allerdings verwehrt bleibt, ist die Antwort auf die brennende Frage: „War es wirklich Nadja, die diesen Wunsch aussprach oder war es vielleicht doch die Angst, die ihr im Nacken saß?“.


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****DATEN****
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gebundene Sonderausgabe für Weltbild Verlag, Thema: „Schicksale in der Ferne - Exotica“
309 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Erstauflage 1991
Sprache: Deutsch
ASIN: B00274LFCO


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****PREIS****
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Den Preis für diese Sonderausgabe habe ich nicht mehr ausfindig machen können, im Gebrauchthandel von Amazon fängt das ganze schon ab 0,01 € an zuzüglich Versandkosten.

Es gibt aber eine Taschenbuchausgabe, die € 8,95 kostet. Alle verfügbaren Onlineshops, die ich hierfür abgerufen habe, haben annähernd den gleichen Preis!

Bei Amazon gibt es auch eine Sonderausgabe mit dem Nachfolgerbuch „Verschleppt im Jemen - die verzweifelte Suche nach meiner Schwester Nadja“ um den Preis von € 10,--, das halte ich persönlich für eine gute Investition.


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****FAZIT***
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Mir hat das Buch gut gefallen und ich überlege, mir auch den zweiten Teil zuzulegen. Einzig und alleine meine Recherchen im Internet und die Tatsache, dass Nadjas Blick auf die Geschichte so unterschiedlich ist, lassen mich noch ein wenig zweifeln. Mal sehen, wenn ich mich dafür entschieden habe, dann werdet ihr es in Form eines Berichtes bald erfahren! Aber wie man schon seit „Nicht ohne meine Tochter“ weiß, hat die Medaille immer zwei Seiten.

Eine Empfehlung gibt es auf jeden Fall, denn das Buch ist fesselnd, die Kraft der Autorin sichtbar und das Schicksal insgesamt ein Greuel. Hoffentlich wird auch in Ländern wie dem Jemen bald Gleichberechtigung herrschen!

Wie immer lieben Dank für’s Lesen, Bewerten und Kommentieren, eure
Daniela

70 Bewertungen, 25 Kommentare

  • anonym

    24.03.2011, 21:53 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    tolles Buch, bravo...

  • dsander

    19.02.2011, 20:41 Uhr von dsander
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mit den besten Grüßen von David! Freue mich über Gegenlesungen :-D

  • Polarlicht1960

    06.04.2010, 03:51 Uhr von Polarlicht1960
    Bewertung: sehr hilfreich

    VIELE LIEBE GRÜSSE und einen schönen Start in die neue Woche wünscht Larissa

  • Steinbock78

    03.04.2010, 15:04 Uhr von Steinbock78
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüsse und einen fleissigen Osterhasen wünscht Steinbock78

  • ronald65

    30.03.2010, 17:47 Uhr von ronald65
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg

  • anonym

    12.03.2010, 23:43 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöne Grüsse, Talulah

  • bigmama

    08.03.2010, 02:45 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anett

  • Powerdiddl

    05.03.2010, 22:48 Uhr von Powerdiddl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lg und einen guten Start ins Wochenende, Heidi

  • hitman123

    04.03.2010, 20:44 Uhr von hitman123
    Bewertung: besonders wertvoll

    sehr ausführlicher Bericht..würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen..lg

  • Lale

    04.03.2010, 19:36 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß

  • senora

    04.03.2010, 17:10 Uhr von senora
    Bewertung: sehr hilfreich

    Die Sonne scheint, da lacht das Herz. Lieben Gruß

  • KatzeMaus

    04.03.2010, 16:30 Uhr von KatzeMaus
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter Bericht. lg KatzeMaus

  • tina08

    04.03.2010, 16:28 Uhr von tina08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße ... Tina

  • easysusi

    04.03.2010, 15:47 Uhr von easysusi
    Bewertung: sehr hilfreich

    ganz liebe Grüße Susi

  • morla

    04.03.2010, 14:24 Uhr von morla
    Bewertung: besonders wertvoll

    lg. ^^^^^^^^^^^^petra

  • McFly

    04.03.2010, 13:59 Uhr von McFly
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön geschrieben! Über einen Besuch bei meinen Berichten würde ich mich freuen. Gruß

  • Jack100

    04.03.2010, 13:55 Uhr von Jack100
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht. Viele Grüße

  • Iris1979

    04.03.2010, 13:46 Uhr von Iris1979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht. LG Iris

  • sigrid9979

    04.03.2010, 13:29 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht...Lg Sigi

  • wusi

    04.03.2010, 13:13 Uhr von wusi
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und viele sonnige grüße wusi

  • christianpirker

    04.03.2010, 13:10 Uhr von christianpirker
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht! Liebe Grüße, Christian

  • locolive

    04.03.2010, 12:47 Uhr von locolive
    Bewertung: besonders wertvoll

    klasse bericht bw!!

  • minasteini

    04.03.2010, 12:42 Uhr von minasteini
    Bewertung: besonders wertvoll

    Klasse Bericht. Das Buch steht bei mir auch im Regal. LG Marina

  • rainbow90

    04.03.2010, 12:39 Uhr von rainbow90
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super geschrieben. LG

  • Janne0033

    04.03.2010, 12:32 Uhr von Janne0033
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr guter Bericht LG Janne0033