MusicMatch Jukebox Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Benutzerfreundlichkeit:
- Updatemöglichkeit:
Erfahrungsbericht von blokk
Das ultimative mp3-Programm
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich Anfang letzten Jahres auf der Sucher nach einem Programm war, das meine Audiodateien in mp3-Dateien wandeln kann, stieß ich auf einer Website für freie Audioprogramme auf „Musicmatch“. Das offensichtliche Anpreisen einer eierlegenden Wollmilchsau ließ mich erst einmal sehr skeptisch sein.
Da es aber als das einzige mp3-Programm auf dem Markt war, das auch das Aufnehmen von Musik beherrschte, entschloss ich mich, die Datei herunterzuladen und das Programm auszuprobieren. Ich habe es bis heute nicht bereut und mich vom langjährigen Freund „win.amp“ endgültig verabschiedet. Win.amp war gut, ist mittlerweile aber völlig veraltet und im Vergleich zu „musikmatch“ hoffnungslos unterlegen.
Das Beste an diesem Programm ist seine Fähigkeit, Audio-Dateien in mp3-Dateien zu wandeln, und das selbst in der Freeware-Version in einer erstaunlichen Geschwindigkeit. Genügend freier Arbeitsspeicher vorausgesetzt, wandelt er die CDs mit doppelter Lesegeschwindigkeit in mp3-Dateien. Vor der Wandlung können die Tracks betitelt werden. Im Online-Modus übernimmt diese Arbeit die Homepage des Anbieters. Einzelne Tracks können von der Aufnahme ausgeschlossen werden.
Die Aufnahme vom CD-Laufwerk des Computers ist die Voreinstellung. Im Menupunkt „Optionen/Recorder“ lassen sich auch externe Musikquellen ansteuern, sofern sie über die Soundkarte des Computers erreichbar sind.
Vor der Aufnahme muss das Programm in den Aufnahmemodus versetzt werden. Je nach verwendetem Erscheinungsbild liegt die „Taste“ für die Aufnahme an einer anderen Stelle, was bei diesem Programm aber nicht weiter schlimm ist. Für alles, was irgend eine Bedeutung hat, erscheint beim Herüberfahren mit der Maus eine Erklärung am Mauszeiger.
Beim Aufnehmen neuer mp3-Dateien durch das Programm wird gleichzeitig ein neuer Ordner im Musikarchiv von Musicmatch angelegt. Auf der Festplatte erzeugt das Programm einen Ordner für den Interpreten sowie einen Unterordner für das Album.
Dateien, die aus dem Internet gezogen wurden bzw. auf die Festplatte kopiert wurden, können im Menupunkt „Datei/Neue Tracks...“ dem Archiv hinzugefügt werden.
Als sehr angenehm empfinde ich die Möglichkeit, nicht mehr erwünschte Titel durch das Programm löschen zu lassen. Im Archiv klicke ich den/die Titel an und wähle „Track löschen“; das Programm fragt mich, ob der Track auch von der Festplatte gelöscht werden soll. Einfach ankreuzen und tschüß!
Ein weiterer Pluspunkt des Programms liegt in der Verwaltung der Musikdateien. Es lassen sich außer den allgemein üblichen handsortierten Playlist’s eine ganze Reihe spezifischer Listen erstellen. So z.B. eine Party-Liste, oder eine Schmuse-Liste, oder eine Ausflipp-Liste, oder, oder, oder.
Dazu legt man den Mauszeiger auf einen Titel, das kann sowohl in der Playlist als auch im Archiv sein, und drückt die rechte Taste. In der sich öffnenden Menuliste wählt man „Tracks bearbeiten“ und der Dateianhang öffnet sich. Hier hat man die Wahl, jeden einzelnen Titel bzw. alle Titel gleichzeitig zu bearbeiten, was nach dem Herunterladen aus dem Netz hilfreich sein kann, wenn ich die Titel mit einem Interpreten oder einem Genre versehen will.
Der Anhang ist in 5 Hauptgruppen unterteilt: Allgemein; Songtext; Hinweise: Biographie und Weiteres. Es können Texte eingegeben werden, das Coverbild mit dem Titel verbunden werden, eine Wertschätzung des Titels eingegeben werden, die passende Stimmung und der passende Anlass zum Abspielen vorgegeben werden, nicht zu vergessen die Stilrichtung, die auch frei definiert werden kann.
Beim Klick auf den Button „Öffnen“ kann man wählen zwischen vordefinierten Playlist’s, Stimmungen, Situationen, Tempos, Voreinstellungen, Stile, Interpreten, Alben und allen Tracks. Selbstverständlich kann man auch auf alle anderen nicht vom Programm verwalteten Dateien zugreifen. Die Dateien müssen in dem Fall in einem der folgenden Formate vorliegen: bmo, bmt, cda, emm oder mp2.
Die Rückwandlung von mp3-Dateien in Audiodateien zum Brennen von Musik-CD’s habe ich noch nicht ausprobiert, weil ich keine Verwendung dafür habe. Wenn ich meine bisherigen Erfahrungen mit dem Programm zugrundelege, dürfte es aber keine Schwierigkeiten bereiten.
Ferner lassen sich Radiostationen ohne Probleme ansteuern. Eigentlich sind das aber keine Radiostationen, sondern durchlaufende Musikprogramme aller erdenklichen Stilrichtungen. In der Freeware-Version muss der Hörer nach jedem zweiten Song eine kurze Werbeeinlage ertragen. Es versteht sich von selbst, dass man dazu online sein muss. Es lassen sich Stationen zu einem bestimmten Genre, wie z.B. Klassik, Soul, Funk und mehr als einem weiteren Dutzend Genres laden.
Bei endsprechend schnellen Verbindungen, also DSL und aufwärts lassen sich die Songs in CD-Qualität anhören. Wer es ganz speziell haben will, kann sich auch seine Favoriten Albumweise vorspielen lassen. Leider ist auch dieser Service nicht kostenlos, aber absolut Werbungsfrei. Der monatliche Preis beträgt US$ 4,95, Für 3 Monate gibt Musik für US$ 10,95 und die Jahresgebühr beträgt US$ 39,95. Die Testversion kommt für lau und kann 7 Tage lang ausgiebig getestet werden. Musikliebhaber, die besondere Wünsche haben, werden mit diesem Service sicherlich wunschlos glücklich werden.
Leider ist in der Freeware-Version das Benutzen des Equalizers sowie das Ausdrucken des Musikarchivs nicht möglich. Schließlich soll ja auch noch ein Anreiz bleiben, die Vollversion zu erwerben. Sie kostet knapp 50 US$ und steht bei Bezahlung durch eine Kreditkarte sofort zur Verfügung. Der Kauf der Vollversion berechtigt zum lebenslang kostenlosen Update des Programms. Die Wandlung von Audiodateien geschieht in der Vollversion mit ca. 3,5-facher Geschwindigkeit.
Da es aber als das einzige mp3-Programm auf dem Markt war, das auch das Aufnehmen von Musik beherrschte, entschloss ich mich, die Datei herunterzuladen und das Programm auszuprobieren. Ich habe es bis heute nicht bereut und mich vom langjährigen Freund „win.amp“ endgültig verabschiedet. Win.amp war gut, ist mittlerweile aber völlig veraltet und im Vergleich zu „musikmatch“ hoffnungslos unterlegen.
Das Beste an diesem Programm ist seine Fähigkeit, Audio-Dateien in mp3-Dateien zu wandeln, und das selbst in der Freeware-Version in einer erstaunlichen Geschwindigkeit. Genügend freier Arbeitsspeicher vorausgesetzt, wandelt er die CDs mit doppelter Lesegeschwindigkeit in mp3-Dateien. Vor der Wandlung können die Tracks betitelt werden. Im Online-Modus übernimmt diese Arbeit die Homepage des Anbieters. Einzelne Tracks können von der Aufnahme ausgeschlossen werden.
Die Aufnahme vom CD-Laufwerk des Computers ist die Voreinstellung. Im Menupunkt „Optionen/Recorder“ lassen sich auch externe Musikquellen ansteuern, sofern sie über die Soundkarte des Computers erreichbar sind.
Vor der Aufnahme muss das Programm in den Aufnahmemodus versetzt werden. Je nach verwendetem Erscheinungsbild liegt die „Taste“ für die Aufnahme an einer anderen Stelle, was bei diesem Programm aber nicht weiter schlimm ist. Für alles, was irgend eine Bedeutung hat, erscheint beim Herüberfahren mit der Maus eine Erklärung am Mauszeiger.
Beim Aufnehmen neuer mp3-Dateien durch das Programm wird gleichzeitig ein neuer Ordner im Musikarchiv von Musicmatch angelegt. Auf der Festplatte erzeugt das Programm einen Ordner für den Interpreten sowie einen Unterordner für das Album.
Dateien, die aus dem Internet gezogen wurden bzw. auf die Festplatte kopiert wurden, können im Menupunkt „Datei/Neue Tracks...“ dem Archiv hinzugefügt werden.
Als sehr angenehm empfinde ich die Möglichkeit, nicht mehr erwünschte Titel durch das Programm löschen zu lassen. Im Archiv klicke ich den/die Titel an und wähle „Track löschen“; das Programm fragt mich, ob der Track auch von der Festplatte gelöscht werden soll. Einfach ankreuzen und tschüß!
Ein weiterer Pluspunkt des Programms liegt in der Verwaltung der Musikdateien. Es lassen sich außer den allgemein üblichen handsortierten Playlist’s eine ganze Reihe spezifischer Listen erstellen. So z.B. eine Party-Liste, oder eine Schmuse-Liste, oder eine Ausflipp-Liste, oder, oder, oder.
Dazu legt man den Mauszeiger auf einen Titel, das kann sowohl in der Playlist als auch im Archiv sein, und drückt die rechte Taste. In der sich öffnenden Menuliste wählt man „Tracks bearbeiten“ und der Dateianhang öffnet sich. Hier hat man die Wahl, jeden einzelnen Titel bzw. alle Titel gleichzeitig zu bearbeiten, was nach dem Herunterladen aus dem Netz hilfreich sein kann, wenn ich die Titel mit einem Interpreten oder einem Genre versehen will.
Der Anhang ist in 5 Hauptgruppen unterteilt: Allgemein; Songtext; Hinweise: Biographie und Weiteres. Es können Texte eingegeben werden, das Coverbild mit dem Titel verbunden werden, eine Wertschätzung des Titels eingegeben werden, die passende Stimmung und der passende Anlass zum Abspielen vorgegeben werden, nicht zu vergessen die Stilrichtung, die auch frei definiert werden kann.
Beim Klick auf den Button „Öffnen“ kann man wählen zwischen vordefinierten Playlist’s, Stimmungen, Situationen, Tempos, Voreinstellungen, Stile, Interpreten, Alben und allen Tracks. Selbstverständlich kann man auch auf alle anderen nicht vom Programm verwalteten Dateien zugreifen. Die Dateien müssen in dem Fall in einem der folgenden Formate vorliegen: bmo, bmt, cda, emm oder mp2.
Die Rückwandlung von mp3-Dateien in Audiodateien zum Brennen von Musik-CD’s habe ich noch nicht ausprobiert, weil ich keine Verwendung dafür habe. Wenn ich meine bisherigen Erfahrungen mit dem Programm zugrundelege, dürfte es aber keine Schwierigkeiten bereiten.
Ferner lassen sich Radiostationen ohne Probleme ansteuern. Eigentlich sind das aber keine Radiostationen, sondern durchlaufende Musikprogramme aller erdenklichen Stilrichtungen. In der Freeware-Version muss der Hörer nach jedem zweiten Song eine kurze Werbeeinlage ertragen. Es versteht sich von selbst, dass man dazu online sein muss. Es lassen sich Stationen zu einem bestimmten Genre, wie z.B. Klassik, Soul, Funk und mehr als einem weiteren Dutzend Genres laden.
Bei endsprechend schnellen Verbindungen, also DSL und aufwärts lassen sich die Songs in CD-Qualität anhören. Wer es ganz speziell haben will, kann sich auch seine Favoriten Albumweise vorspielen lassen. Leider ist auch dieser Service nicht kostenlos, aber absolut Werbungsfrei. Der monatliche Preis beträgt US$ 4,95, Für 3 Monate gibt Musik für US$ 10,95 und die Jahresgebühr beträgt US$ 39,95. Die Testversion kommt für lau und kann 7 Tage lang ausgiebig getestet werden. Musikliebhaber, die besondere Wünsche haben, werden mit diesem Service sicherlich wunschlos glücklich werden.
Leider ist in der Freeware-Version das Benutzen des Equalizers sowie das Ausdrucken des Musikarchivs nicht möglich. Schließlich soll ja auch noch ein Anreiz bleiben, die Vollversion zu erwerben. Sie kostet knapp 50 US$ und steht bei Bezahlung durch eine Kreditkarte sofort zur Verfügung. Der Kauf der Vollversion berechtigt zum lebenslang kostenlosen Update des Programms. Die Wandlung von Audiodateien geschieht in der Vollversion mit ca. 3,5-facher Geschwindigkeit.
9 Bewertungen, 4 Kommentare
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03.09.2008, 03:24 Uhr von giselamaria
Bewertung: sehr hilfreichjaja, so war das damals gell ;-) schöner Bericht :-) LG Gisela
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03.03.2002, 18:09 Uhr von sedomaster
Bewertung: nicht hilfreichSehr entäuschend! Da hab ich lieber noch das Windows Media Player 97. Überhaupt nicht zufrieden Ich würde es niemandem anraten!
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13.02.2002, 01:35 Uhr von TheGreatMaster
Bewertung: sehr hilfreichGuter Tipp. Hab schon immer mal nach so einem Programm Ausschau gehalten. Gruß TheGreatMaster.
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13.02.2002, 01:26 Uhr von zzoosshh
Bewertung: sehr hilfreichSehr detailliert und aufschlussreich!!!
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