My Big Fat Greek Wedding (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von koala
Koala würde auch griechisch heiraten
Pro:
amüsant, unterhaltsam, kurzweilig
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Koala hat vor langer Zeit „My Big Fat Greek Wedding“ (Kinofilm) gesehen und fand den Film so toll, dass alle wissen sollen, wie gut er mir gefallen hat!
Es ist eine Komödie, die mich keine Sekunde lang langweilte und regelmäßig für herzhaftes Lachen sorgte.
Story:
Toula ist dreißig Jahre alt und arbeitet als Tischanweiserin im Restaurant ihrer Eltern, dem „Dancing Zorbas“. Sie ist äußerst unattraktiv und unscheinbar: die dunklen Haare ins Gesicht gekämmt, eine hässliche, riesengroße Brille im Gesicht, ihre Kleidung ist in tristen Farben und unförmig geschnitten, was sie dicker aussehen lässt.
Ihre riesengroße, laute, nervende, kinderreiche, aber doch liebenswerte griechische Familie, die schon vor Jahren nach Chigago ausgewandert ist, dominiert Toulas Leben. Sie darf sich beruflich nicht weiterbilden, sondern soll (endlich) einen griechischen Mann heiraten, mit diesem Babys bekommen und für ihre Familie kochen. Toulas Vater Gus ist bekennender und stolzer Grieche, er will die Familientradition fortführen. In jedem Wort findet er einen griechischen Ursprung – auch im Wort Kimono! Und sein Lieblingsspruch lautet: \"Es gibt zwei Sorten von Menschen, Griechen und solche, die es gerne wären\".
Während ihrer Arbeit im Restaurant begegnet Toula erstmals dem netten Lehrer Ian Miller, welcher aus einer gutbürgerlichen amerikanischen Familie stammt. Diese Begegnung ist ausschlaggebend, denn nun will sie ihrem tristen Leben ein Ende machen! Vater Gus wird von seiner Frau Maria mit List dazu gebracht, Toula zu den begehrten Computer-Kursen zu schicken und im Reisebüro der Tante zu arbeiten.
Toula verändert sich äußerlich zu einer hübschen Frau: etwas Schminke, eine Dauerwelle und die Haare aus dem Gesicht raus, Kontaktlinsen, farbenfrohe, flottere Kleidung bewirken ein Wunder und sie wird eine selbstbewusste Frau.
Im Reisebüro trifft sie ein zweites Mal auf Ian. Die beiden verlieben sich ineinander, gehen regelmäßig abends zusammen essen, während Toulas Eltern denken, ihre Tochter sei im Töpferkurs. Toula sorgt sich, denn Ian ist kein Grieche und außerdem noch Vegetarier!
Aber einer aus der großen Familie erwischt die beiden beim Knutschen, verpetzt sie und der Aufstand bei Toula zu Hause ist vorprogrammiert.
Ian stellt sich den Herausforderung äußerst tolerant und aufgeschlossen und als wäre es für ihn selbstverständlich. Ian (Einzelkind) stammt aus einem gut situierten Elternhaus. Seine Eltern leben in einem perfekt eingerichtetem Haus, wirken arrogant und haben keine Ahnung, wo Griechenland eigentlich liegt (bei Armenien?).
Bei einer rauschenden griechischen Verlobungsfeier prallen Ians Eltern auf die große Familie Toulas – zum Vergnügen der Zuschauer!
Der Topfkuchen von Ians Mutter wird sehr kritisch von Maria beäugt, schließlich hat der Kuchen ein Loch! Doch da steckt sie dann einfach eine kleine Vase rein! Die Millers werden von allen herzlichst gedrückt und geküsst und immer wieder zu einem Gläschen Ouzo aufgefordert.
Allen Widrigkeiten zum Trotz, beschließen Toula und Ian zu heiraten. Die so unterschiedlichen Familien begegnen der Idee mit Skepsis und besonders Gus fürchtet um die griechische Tradition. Aber als die Hochzeitvorbereitungen erst mal in Angriff genommen wurden (ohne Toulas Einvernehmen hat Maria die Einladungskarten bestellt, die Kleider und den Schmuck der Brautjungfern hat Kusine Niki ausgesucht), wandelt sich auch die Einstellung des Vaters gegenüber Ian, der inzwischen der orthodoxen Kirche beigetreten ist (und in einem Planschbecken getauft wurde). Die griechische Tradition scheint nicht mehr gefährdet zu sein.
Und es wird lustig, bunt und laut ... bei einer grandiosen griechischen Hochzeit!
Schauspieler:
Ich kannte keinen der Darsteller, doch die schauspielerischen Leistungen waren erstklassig. Die Hauptdarsteller möchte ich noch etwas beschreiben.
Toula (Nia Vardalos)
Nia Vardalos, Hauptdarstellerin und Drehbuchautorin, spielt ihre Rolle äußerst glaubwürdig. Die Wandlung von einer eher hässlichen Frau zu einer hübschen, selbstbewussten Frau hat sie wirklich gut gespielt. Sie bringt ihren Anteil am Humor, der in diesem Film nicht zu kurz kommt, durch ihre Mimik, Gestik und Redensarten wirklich glaubwürdig rüber.
Gus (Michael Constantine)
Die Vaterrolle spielt Michael Constantine wirklich sehr gut. Er spielt den sturen, traditionsbewussten, griechischen Vater, der sehr um das Wohl seiner Tochter bemüht ist, sehr authentisch. Auch er sorgt für einige Lacher: zum einen sprüht er auf alle Wehwehchen seinen Glasreiniger, zum anderen findet er in wirklich jedem Wort noch einen griechischen Ursprung.
Ian (John Corbett)
John Corbett spielt einen etwas schüchternen, überaus netten, sympathischen Amerikaner.
Er lässt alles über sich ergehen, nur um in Toulas Familie aufgenommen zu werden, und um die Hochzeit mit ihr zu ermöglichen. Weder die anfängliche Ablehnung von Toulas Vater, noch die bösen Sprüche („ich bringe dich um“ in diversen Varianten) ihres Bruders, beeindrucken ihn.
Noch etwas von mir über den Film:
Es ist eine Komödie, in der zwei „Welten“ aufeinander stoßen.
Die riesige, lärmende, kinderreiche, traditionsverbundene, griechische Familie von Toula (sie hat eine ältere Schwester: verheiratet, 3 Kinder und einen jüngeren Bruder: nicht verheiratet, denn dafür hat er alle Zeit dieser Welt, arbeitet als Koch im Dancing Zorbas) und die ruhigen, zurückhaltenden, arroganten Eltern von Ian, dem Einzelkind.
Die Unterschiede könnten nicht größer sein und bei den Familienfeiern (Verlobung und Hochzeit) fällt dies besonders auf. Toulas Familie zeigt auf amüsante Weise Gastfreundlichkeit, Herzlichkeit und Ausgelassenheit, womit die Millers „überrumpelt“ werden. Die Millers sind sehr distanziert und ablehnend, während ihr Sohn sich an die familiäre Tradition mühelos anpasst.
Im Laufe des Films kommt ein weiteres Familienglied dazu, die Mutter von Gus. Und auch hier wird man wieder an Familiensinn und Großfamilie aufmerksam gemacht und erinnert! Amüsant dargestellt wurde die alte, leicht verwirrte Mutter von Gus, die er aus Griechenland zu sich geholt hat. Sie spricht nur griechisch – wird als Untertitel aber übersetzt –, nörgelt gerne, schimpft über die Türken, vor denen sie sich immer fürchtet und reißt ständig aus, um von den Nachbarn wieder gefunden zu werden (in deren Kellern, Dächern, Gärten). „Vermissen sie etwas?“ fragt die Nachbarin und bringt die Oma wieder zurück. Beim nächsten nächtlichen Ausreißen gehen just in diesem Moment die Rasensprenger an und Oma hüpft erschrocken über den Rasen.
Beim Anblick des Hauses von Toulas Familie muss man einfach lachen. Das normale amerikanische Familienhaus wurde mit allen nur denkbaren griechischen „Accessoires“ (Säulen, Anbauten, Götterstatuen im Garten) äußerlich umgestaltet. Die Herkunft der Bewohner ist eindeutig und unverwechselbar! Die Krönung ist das Garagentor: angestrichen wie die griechische Nationalfahne! Das wirkt alles total übertrieben, aber es passt zu dem Witz des Filmes.
Vater Gus sorgt den ganzen Film für zwei immer wiederkehrende Gags:
1. er besprüht alles und jeden, der eine leichte Verletzung (Insektenstich, Ausschlag, Juckreiz) hat, mit seinem Universal-Heilmittel-Glasreiniger: eine blaue Flüssigkeit in einer Pumpsprayflasche, die auch immer griffbereit parat hat. Dieser Gag ist bis zum Ende hin lustig, hat sich nicht abgenutzt.
2. In jedem Wort findet er einen griechischen Ursprung! Dieser nervt mit der Zeit, vielleicht kommt er einfach zu oft. Im Film wenden sich Personen schlagartig von ihm ab, wenn er wieder davon anfängt. Zu guter Letzt kommt dieser Gag noch in seiner Hochzeitsrede vor, denn sein Familienname bedeutet Orange und Miller lässt sich zurückführen auf das griechische Wort Apfel! Also heiraten Orangen und Äpfel und alle zusammen haben eins gemeinsam: es sind Früchte!
Zum Filmende schließt sich der Kreis bezüglich der Tradition wieder. Während Toula als Kind die griechische Schule ablehnte (du willst dich doch mit deiner Schwiegermutter unterhalten können), schickt auch sie ihre Tochter dort hin, aber sie verspricht ihrer Tochter, dass sie heiraten dürfe, wen sie wolle.
Allgemeine Informationen:
Regie: Joel Zwick
Drehbuch: Nia Vardalos
Produzenten: Gary Goetzmann, Tom Hanks, Rita Wilson (ist die Ehefrau von Tom Hanks)
Spielzeit: 95 Minuten
keine Altersbegrenzung
Fazit:
Es ist ein Liebesfilm ohne Enttäuschung und ohne Herzschmerz.
In dieser Komödie gibt es keine Action und keine Spezialeffekte.
Der Film ist charmant und humorvoll, liebevoll inszeniert, man wird wirklich gut unterhalten und kann regelmäßig herzhaft lachen! Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen!
Es ist eine Komödie, die mich keine Sekunde lang langweilte und regelmäßig für herzhaftes Lachen sorgte.
Story:
Toula ist dreißig Jahre alt und arbeitet als Tischanweiserin im Restaurant ihrer Eltern, dem „Dancing Zorbas“. Sie ist äußerst unattraktiv und unscheinbar: die dunklen Haare ins Gesicht gekämmt, eine hässliche, riesengroße Brille im Gesicht, ihre Kleidung ist in tristen Farben und unförmig geschnitten, was sie dicker aussehen lässt.
Ihre riesengroße, laute, nervende, kinderreiche, aber doch liebenswerte griechische Familie, die schon vor Jahren nach Chigago ausgewandert ist, dominiert Toulas Leben. Sie darf sich beruflich nicht weiterbilden, sondern soll (endlich) einen griechischen Mann heiraten, mit diesem Babys bekommen und für ihre Familie kochen. Toulas Vater Gus ist bekennender und stolzer Grieche, er will die Familientradition fortführen. In jedem Wort findet er einen griechischen Ursprung – auch im Wort Kimono! Und sein Lieblingsspruch lautet: \"Es gibt zwei Sorten von Menschen, Griechen und solche, die es gerne wären\".
Während ihrer Arbeit im Restaurant begegnet Toula erstmals dem netten Lehrer Ian Miller, welcher aus einer gutbürgerlichen amerikanischen Familie stammt. Diese Begegnung ist ausschlaggebend, denn nun will sie ihrem tristen Leben ein Ende machen! Vater Gus wird von seiner Frau Maria mit List dazu gebracht, Toula zu den begehrten Computer-Kursen zu schicken und im Reisebüro der Tante zu arbeiten.
Toula verändert sich äußerlich zu einer hübschen Frau: etwas Schminke, eine Dauerwelle und die Haare aus dem Gesicht raus, Kontaktlinsen, farbenfrohe, flottere Kleidung bewirken ein Wunder und sie wird eine selbstbewusste Frau.
Im Reisebüro trifft sie ein zweites Mal auf Ian. Die beiden verlieben sich ineinander, gehen regelmäßig abends zusammen essen, während Toulas Eltern denken, ihre Tochter sei im Töpferkurs. Toula sorgt sich, denn Ian ist kein Grieche und außerdem noch Vegetarier!
Aber einer aus der großen Familie erwischt die beiden beim Knutschen, verpetzt sie und der Aufstand bei Toula zu Hause ist vorprogrammiert.
Ian stellt sich den Herausforderung äußerst tolerant und aufgeschlossen und als wäre es für ihn selbstverständlich. Ian (Einzelkind) stammt aus einem gut situierten Elternhaus. Seine Eltern leben in einem perfekt eingerichtetem Haus, wirken arrogant und haben keine Ahnung, wo Griechenland eigentlich liegt (bei Armenien?).
Bei einer rauschenden griechischen Verlobungsfeier prallen Ians Eltern auf die große Familie Toulas – zum Vergnügen der Zuschauer!
Der Topfkuchen von Ians Mutter wird sehr kritisch von Maria beäugt, schließlich hat der Kuchen ein Loch! Doch da steckt sie dann einfach eine kleine Vase rein! Die Millers werden von allen herzlichst gedrückt und geküsst und immer wieder zu einem Gläschen Ouzo aufgefordert.
Allen Widrigkeiten zum Trotz, beschließen Toula und Ian zu heiraten. Die so unterschiedlichen Familien begegnen der Idee mit Skepsis und besonders Gus fürchtet um die griechische Tradition. Aber als die Hochzeitvorbereitungen erst mal in Angriff genommen wurden (ohne Toulas Einvernehmen hat Maria die Einladungskarten bestellt, die Kleider und den Schmuck der Brautjungfern hat Kusine Niki ausgesucht), wandelt sich auch die Einstellung des Vaters gegenüber Ian, der inzwischen der orthodoxen Kirche beigetreten ist (und in einem Planschbecken getauft wurde). Die griechische Tradition scheint nicht mehr gefährdet zu sein.
Und es wird lustig, bunt und laut ... bei einer grandiosen griechischen Hochzeit!
Schauspieler:
Ich kannte keinen der Darsteller, doch die schauspielerischen Leistungen waren erstklassig. Die Hauptdarsteller möchte ich noch etwas beschreiben.
Toula (Nia Vardalos)
Nia Vardalos, Hauptdarstellerin und Drehbuchautorin, spielt ihre Rolle äußerst glaubwürdig. Die Wandlung von einer eher hässlichen Frau zu einer hübschen, selbstbewussten Frau hat sie wirklich gut gespielt. Sie bringt ihren Anteil am Humor, der in diesem Film nicht zu kurz kommt, durch ihre Mimik, Gestik und Redensarten wirklich glaubwürdig rüber.
Gus (Michael Constantine)
Die Vaterrolle spielt Michael Constantine wirklich sehr gut. Er spielt den sturen, traditionsbewussten, griechischen Vater, der sehr um das Wohl seiner Tochter bemüht ist, sehr authentisch. Auch er sorgt für einige Lacher: zum einen sprüht er auf alle Wehwehchen seinen Glasreiniger, zum anderen findet er in wirklich jedem Wort noch einen griechischen Ursprung.
Ian (John Corbett)
John Corbett spielt einen etwas schüchternen, überaus netten, sympathischen Amerikaner.
Er lässt alles über sich ergehen, nur um in Toulas Familie aufgenommen zu werden, und um die Hochzeit mit ihr zu ermöglichen. Weder die anfängliche Ablehnung von Toulas Vater, noch die bösen Sprüche („ich bringe dich um“ in diversen Varianten) ihres Bruders, beeindrucken ihn.
Noch etwas von mir über den Film:
Es ist eine Komödie, in der zwei „Welten“ aufeinander stoßen.
Die riesige, lärmende, kinderreiche, traditionsverbundene, griechische Familie von Toula (sie hat eine ältere Schwester: verheiratet, 3 Kinder und einen jüngeren Bruder: nicht verheiratet, denn dafür hat er alle Zeit dieser Welt, arbeitet als Koch im Dancing Zorbas) und die ruhigen, zurückhaltenden, arroganten Eltern von Ian, dem Einzelkind.
Die Unterschiede könnten nicht größer sein und bei den Familienfeiern (Verlobung und Hochzeit) fällt dies besonders auf. Toulas Familie zeigt auf amüsante Weise Gastfreundlichkeit, Herzlichkeit und Ausgelassenheit, womit die Millers „überrumpelt“ werden. Die Millers sind sehr distanziert und ablehnend, während ihr Sohn sich an die familiäre Tradition mühelos anpasst.
Im Laufe des Films kommt ein weiteres Familienglied dazu, die Mutter von Gus. Und auch hier wird man wieder an Familiensinn und Großfamilie aufmerksam gemacht und erinnert! Amüsant dargestellt wurde die alte, leicht verwirrte Mutter von Gus, die er aus Griechenland zu sich geholt hat. Sie spricht nur griechisch – wird als Untertitel aber übersetzt –, nörgelt gerne, schimpft über die Türken, vor denen sie sich immer fürchtet und reißt ständig aus, um von den Nachbarn wieder gefunden zu werden (in deren Kellern, Dächern, Gärten). „Vermissen sie etwas?“ fragt die Nachbarin und bringt die Oma wieder zurück. Beim nächsten nächtlichen Ausreißen gehen just in diesem Moment die Rasensprenger an und Oma hüpft erschrocken über den Rasen.
Beim Anblick des Hauses von Toulas Familie muss man einfach lachen. Das normale amerikanische Familienhaus wurde mit allen nur denkbaren griechischen „Accessoires“ (Säulen, Anbauten, Götterstatuen im Garten) äußerlich umgestaltet. Die Herkunft der Bewohner ist eindeutig und unverwechselbar! Die Krönung ist das Garagentor: angestrichen wie die griechische Nationalfahne! Das wirkt alles total übertrieben, aber es passt zu dem Witz des Filmes.
Vater Gus sorgt den ganzen Film für zwei immer wiederkehrende Gags:
1. er besprüht alles und jeden, der eine leichte Verletzung (Insektenstich, Ausschlag, Juckreiz) hat, mit seinem Universal-Heilmittel-Glasreiniger: eine blaue Flüssigkeit in einer Pumpsprayflasche, die auch immer griffbereit parat hat. Dieser Gag ist bis zum Ende hin lustig, hat sich nicht abgenutzt.
2. In jedem Wort findet er einen griechischen Ursprung! Dieser nervt mit der Zeit, vielleicht kommt er einfach zu oft. Im Film wenden sich Personen schlagartig von ihm ab, wenn er wieder davon anfängt. Zu guter Letzt kommt dieser Gag noch in seiner Hochzeitsrede vor, denn sein Familienname bedeutet Orange und Miller lässt sich zurückführen auf das griechische Wort Apfel! Also heiraten Orangen und Äpfel und alle zusammen haben eins gemeinsam: es sind Früchte!
Zum Filmende schließt sich der Kreis bezüglich der Tradition wieder. Während Toula als Kind die griechische Schule ablehnte (du willst dich doch mit deiner Schwiegermutter unterhalten können), schickt auch sie ihre Tochter dort hin, aber sie verspricht ihrer Tochter, dass sie heiraten dürfe, wen sie wolle.
Allgemeine Informationen:
Regie: Joel Zwick
Drehbuch: Nia Vardalos
Produzenten: Gary Goetzmann, Tom Hanks, Rita Wilson (ist die Ehefrau von Tom Hanks)
Spielzeit: 95 Minuten
keine Altersbegrenzung
Fazit:
Es ist ein Liebesfilm ohne Enttäuschung und ohne Herzschmerz.
In dieser Komödie gibt es keine Action und keine Spezialeffekte.
Der Film ist charmant und humorvoll, liebevoll inszeniert, man wird wirklich gut unterhalten und kann regelmäßig herzhaft lachen! Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen!
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