Neuzeller Klosterbräu Schwarzer Abt Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Wirkungsgrad:
Erfahrungsbericht von seppsn
Das Bier welches sich nicht Bier nennen darf !
Pro:
sehr guter Geschmack
Kontra:
zu wenig verbreitet
Empfehlung:
Ja
Meine heutigen Zeilen gelten einem Bier das sich nicht Bier nennen darf !
Dieses liegt an den Zutaten .
Vorstellen bzw berichten möchte ich über die Sorte \" Schwarzer Abt \" der Neuzeller Kloster Brauerei --- einem Schwarzbiergetränk.
Zuerst möchte ich zur Gestaltung der Flasche kommen.
Eine braune Glasflasche mit einem dunklem Ettiket mit einem eingefügten hellen ovalen Innenleben. Auf dem dunklen Untergrund sind durch Schriftzüge zu erkennen um welche Sorte es sich bei diesem Getränk handelt.
Im hellen Bereich des Ettiket befindet sich ein Mönch in Mönchskutte( wohlgeleibt)der sich sich an einem Krug köstlichen Nasses ergözt.
Weiterhin ist auf dem Ettiket ein Schriftzug enthalten \" paradiesisch lieblich ... himmlich gut \".
Der Kasten ist weiß und ähnlich der Gestaltung eines anderen Bieres mit ebenfalls einem Mönch als Abbild . ( Fr.....)
Warum darf dieses Bier sich nicht Bier nennen?
*****************************************************
Bedingt es durch die Zutaten:
Wasser
Malz
Hopfen
Invertzuckersirup
Daran für jeden Bierkenner und Bierfreund erkennbar : Es wird nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut.
Gebraut wird es seit 1589.
Auch der Alkoholgehalt ist mit 3,9 % eher gering gegenüber sonstigem , ein wahrer BIERPOP
( ;-) ).
Nun aber möchte ich mehr auf mein Erlebnis mit diesem Bier ( oder auch nicht Bier) schildern.
Aufgefallen ist es mir zum ersten Mal in einem Hotel im Brandenburger Land. Dort entnahm ich dem Bierdeckel das dieses Bier sich eigentlich nicht Bier nennen darf.
Frisch und gut gekühlt in einem Glas eingeschenckt schmeckt es sehr erfrischend und angenehm sowie sehr süffig.
Der Geschmack ähnelt einem Malzbier ( oder wie man auch sonst sagen kann -- einem Doppelkaramell ) mit einem leichtem Alkoholgeschmack.
Wenn man es sich noch mal auf dem Gaumen spürren läßt merkt man einen leichten rauchigen Geschmack.
Es ist also ein Getränk was auf Freunde aber auch Ablehner trifft.
Für Freunde eines Schwarzbieres auf jeden Fall eine Empfehlung bzw ein Probiertip.
Kommen wir zu den Kosten dieses Getränkes. Ein Kasten mit Inhalt 20 Flaschen a 0,5l kostet zwischen 11,80€ bis zu 14,99€ je nach Markt und Angebot .
Mein persönliches Urteil :
Der Schwarze Abt ist auf jedenfall etwas für jemanden der beim Bier gerne mal Lust auf was neues oder anderes hat.
Hardcorefreunde eines Pils oder Exportbieres werden auf diese Marke höchstwahrscheinlich wenig oder selten zugreifen oder es gar ablehnen , aber dafür sind unsere Geschmäcken ja zum Glück auch verschieden.
Persönlich ziehe ich die Variante eines frischgezapften im Biergarten vor, da dabei auch der Entspannungseffekt größer ist.
Kaufen konnte ich es bisher nur in Brandenburg oder in einigen ausgewählten Märkten in Mecklenburg-Vorpommern. Daher ist es sicherlich auch --- noch --- zu wenig bekannt . Dieses aber zu Unrecht.
Der Hersteller dieser Marke ist die Klosterbrauerei Neuzelle GmbH in 15898 Neuzelle.
Informationen kann man auch erhalten unter
www.klosterbrauerei.com
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen , einen ziehe ich ab für den Preis und den Umstand , das ich fast 150 km fahren muß um an einen Kasten dieses Getränkes mir gönnen zu können. Daher leider für mich nur ein Genuß wenn meine Dienstfahrten es mir ermöglichen einen Kasten mit zu nehmen.
Für heute soll es das mal wieder gewesen sein.
Viele Grüße der Seppsn
Dieses liegt an den Zutaten .
Vorstellen bzw berichten möchte ich über die Sorte \" Schwarzer Abt \" der Neuzeller Kloster Brauerei --- einem Schwarzbiergetränk.
Zuerst möchte ich zur Gestaltung der Flasche kommen.
Eine braune Glasflasche mit einem dunklem Ettiket mit einem eingefügten hellen ovalen Innenleben. Auf dem dunklen Untergrund sind durch Schriftzüge zu erkennen um welche Sorte es sich bei diesem Getränk handelt.
Im hellen Bereich des Ettiket befindet sich ein Mönch in Mönchskutte( wohlgeleibt)der sich sich an einem Krug köstlichen Nasses ergözt.
Weiterhin ist auf dem Ettiket ein Schriftzug enthalten \" paradiesisch lieblich ... himmlich gut \".
Der Kasten ist weiß und ähnlich der Gestaltung eines anderen Bieres mit ebenfalls einem Mönch als Abbild . ( Fr.....)
Warum darf dieses Bier sich nicht Bier nennen?
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Bedingt es durch die Zutaten:
Wasser
Malz
Hopfen
Invertzuckersirup
Daran für jeden Bierkenner und Bierfreund erkennbar : Es wird nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut.
Gebraut wird es seit 1589.
Auch der Alkoholgehalt ist mit 3,9 % eher gering gegenüber sonstigem , ein wahrer BIERPOP
( ;-) ).
Nun aber möchte ich mehr auf mein Erlebnis mit diesem Bier ( oder auch nicht Bier) schildern.
Aufgefallen ist es mir zum ersten Mal in einem Hotel im Brandenburger Land. Dort entnahm ich dem Bierdeckel das dieses Bier sich eigentlich nicht Bier nennen darf.
Frisch und gut gekühlt in einem Glas eingeschenckt schmeckt es sehr erfrischend und angenehm sowie sehr süffig.
Der Geschmack ähnelt einem Malzbier ( oder wie man auch sonst sagen kann -- einem Doppelkaramell ) mit einem leichtem Alkoholgeschmack.
Wenn man es sich noch mal auf dem Gaumen spürren läßt merkt man einen leichten rauchigen Geschmack.
Es ist also ein Getränk was auf Freunde aber auch Ablehner trifft.
Für Freunde eines Schwarzbieres auf jeden Fall eine Empfehlung bzw ein Probiertip.
Kommen wir zu den Kosten dieses Getränkes. Ein Kasten mit Inhalt 20 Flaschen a 0,5l kostet zwischen 11,80€ bis zu 14,99€ je nach Markt und Angebot .
Mein persönliches Urteil :
Der Schwarze Abt ist auf jedenfall etwas für jemanden der beim Bier gerne mal Lust auf was neues oder anderes hat.
Hardcorefreunde eines Pils oder Exportbieres werden auf diese Marke höchstwahrscheinlich wenig oder selten zugreifen oder es gar ablehnen , aber dafür sind unsere Geschmäcken ja zum Glück auch verschieden.
Persönlich ziehe ich die Variante eines frischgezapften im Biergarten vor, da dabei auch der Entspannungseffekt größer ist.
Kaufen konnte ich es bisher nur in Brandenburg oder in einigen ausgewählten Märkten in Mecklenburg-Vorpommern. Daher ist es sicherlich auch --- noch --- zu wenig bekannt . Dieses aber zu Unrecht.
Der Hersteller dieser Marke ist die Klosterbrauerei Neuzelle GmbH in 15898 Neuzelle.
Informationen kann man auch erhalten unter
www.klosterbrauerei.com
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen , einen ziehe ich ab für den Preis und den Umstand , das ich fast 150 km fahren muß um an einen Kasten dieses Getränkes mir gönnen zu können. Daher leider für mich nur ein Genuß wenn meine Dienstfahrten es mir ermöglichen einen Kasten mit zu nehmen.
Für heute soll es das mal wieder gewesen sein.
Viele Grüße der Seppsn
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