Eternal Darkness: Sanity's Requiem (GameCube Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2010
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von Sterchen
Willkommen in der Welt des Wahnsinns
Pro:
stundenlanger Spielspass, tolle Grafik, knifflige Rätsel
Kontra:
eintönige Monster
Empfehlung:
Ja
Neulich bat mich mein Freund ihm etwas zum Gamecubezocken aus der Stadt mitzunehmen. Das Eternal Darkness fiel mir sofort ins Auge wegen dem misteriösen Cover. Ausserdem sprach mich der Preis (rund 25 Euro) an, das Spiel ist ja schon etwas älter.
**** Der erste Start****
Nach einem laaangen Intro in der Alex, eine Mathematikstudentin, träumt sie würde von Zombies angegriffen und in dem sie erfährt dass ihr Großvater auf bestialische Art getötet worden ist, kann man dann endlich loslegen.
Die Steuerung und die Funktionen der verschiedenen Gegenstände und Zaubersprüche werden einem nach und nach während des Spielens erklärt. Die Steuerung gestaltet sich recht einfach.
In diesem Menü kann man auch Speichern und Laden. Speichern kann man aber nicht überall. Z.B in einem zombieverseuchten Raum wird eine Meldung erscheinen \"die Finsternis naht\". Hat man jedoch alles getötet oder verlässt den Raum kann man wieder speichern.
Alex muss durch das HAus des Grossvaters laufen und nach und nach Seiten zu einem misteriösen Buch mit Zauberkräften finden. Studiert sie diese Seiten wird man in eine Sequenz hineingezogen. Nun muss man mit anderen Charakteren weiterspielen, so z.B. mit DR. Maximilian, der Autopsien an den Kreaturen durchführen kann die er getötet hat oder Karim, einem Perser. Die Geschichten spielen immer in einer anderen Zeitperiode. Am Ende der Sequenz wird man dan nach einer Videosequenz wieder zu Alex zurückgebracht und kann mit ihr weiterspielen. Die kniffligen Rätsel machen das Spiel erst recht interessant.
Man verfügt über drei Anzeigen am Bildschirmrand: Der Magieanzeige, der Gesundheitsanzeige und der Verstandsanzeige. Man kann sie jeweils mit Zabersprüchen immer wieder auffüllen, je nachdem mit welcher Rune man einen Zauberspruch ausstattet. So steht rot für die Gesundheit, grün für den Verstand und blau für die Magie. Um einen Zauberspruch zusammenzustellen braucht man zuerst einmal die Runen , die man durch Rätsel oder durch töten mancher Monster erhält. Dann aber auch noch eine Schriftrolle.
Die Gesundheitsanzeige muss ich hier wohl nicht näher erklären, wird man verletzt nimmt sie eben ab.
Die Verstandsanzeige ist in diesem Spiel sehr wichtig. Wird man von einem Zombie oder Monster entdeckt und seine Augen leuchten grün auf, nimmt diese ANzeige ab. Um das Problem zu lösen , visiert man einfach den Kopf an und schlägt ihn dem Monster ab. Der Zombie ist dann orientierungslos und greift sogar seine eigenen Leute an. Nach dem man das Ding angegriffen hat und es am Boden liegt wird oben in den Bildschirm *Finalschlag* stehen. Damit kann man seine Verstandsanzeige auch wieder auffüllen
Ist die Verstandsanzeige total leer, so kommt es zu Halluzinationen des Charakters.( Man explodiert wenn man zaubert, Blut tropft von der Decke, die Statuen drehen sich nach einem um etc)
*******Grafik und Sound********
Die Grafik ist meiner Meinug nach super gemacht.Es sind jedenfalls weniger Fehler als in Resident Evil. Die vielen Videosequenzen sind lebensecht gestaltet und halten den SPieler bei Laune. Der Todesgott und die Zombies könnten ein wenig fantasivoller sein, aber ansonsten habe ich nichts dran auszusetzen.
Der Sound lässt ein wenig zu wünschen übrig, hebt aber den Gruselfaktor.Es ist im Grunde genommen keine richtige Musik. Geheimnisvolle Stimmen etc lassen einen manchmal zusammenzucken.
*******Mein Fazit*******
Jeder Fan der Horrorspiele wird sich hier stundenlang am Fernseher hängen. Dieses Spiel ist einfach genial, und man muss kein Vermögen ausgeben, wie bei anderen Spielen. Ich kann es jedem ans Herz legen, es bietet meiner Meinung nach sogar Silent Hill große Konkurrenz. Das einzige was mich nervte, war, dass man die Videosequenzen nicht weiterspielen kann, d.h. wenn man drei mal anfängt weil man nicht mehr weiterkommt, muss man sich die Sequenz auch dreimal ansehen.Aber sie sind gut gemacht, das muss man dem Spiel lassen. Ansonsten kann ich nichts daran aussetzen.
LLG, Vanessa
**** Der erste Start****
Nach einem laaangen Intro in der Alex, eine Mathematikstudentin, träumt sie würde von Zombies angegriffen und in dem sie erfährt dass ihr Großvater auf bestialische Art getötet worden ist, kann man dann endlich loslegen.
Die Steuerung und die Funktionen der verschiedenen Gegenstände und Zaubersprüche werden einem nach und nach während des Spielens erklärt. Die Steuerung gestaltet sich recht einfach.
In diesem Menü kann man auch Speichern und Laden. Speichern kann man aber nicht überall. Z.B in einem zombieverseuchten Raum wird eine Meldung erscheinen \"die Finsternis naht\". Hat man jedoch alles getötet oder verlässt den Raum kann man wieder speichern.
Alex muss durch das HAus des Grossvaters laufen und nach und nach Seiten zu einem misteriösen Buch mit Zauberkräften finden. Studiert sie diese Seiten wird man in eine Sequenz hineingezogen. Nun muss man mit anderen Charakteren weiterspielen, so z.B. mit DR. Maximilian, der Autopsien an den Kreaturen durchführen kann die er getötet hat oder Karim, einem Perser. Die Geschichten spielen immer in einer anderen Zeitperiode. Am Ende der Sequenz wird man dan nach einer Videosequenz wieder zu Alex zurückgebracht und kann mit ihr weiterspielen. Die kniffligen Rätsel machen das Spiel erst recht interessant.
Man verfügt über drei Anzeigen am Bildschirmrand: Der Magieanzeige, der Gesundheitsanzeige und der Verstandsanzeige. Man kann sie jeweils mit Zabersprüchen immer wieder auffüllen, je nachdem mit welcher Rune man einen Zauberspruch ausstattet. So steht rot für die Gesundheit, grün für den Verstand und blau für die Magie. Um einen Zauberspruch zusammenzustellen braucht man zuerst einmal die Runen , die man durch Rätsel oder durch töten mancher Monster erhält. Dann aber auch noch eine Schriftrolle.
Die Gesundheitsanzeige muss ich hier wohl nicht näher erklären, wird man verletzt nimmt sie eben ab.
Die Verstandsanzeige ist in diesem Spiel sehr wichtig. Wird man von einem Zombie oder Monster entdeckt und seine Augen leuchten grün auf, nimmt diese ANzeige ab. Um das Problem zu lösen , visiert man einfach den Kopf an und schlägt ihn dem Monster ab. Der Zombie ist dann orientierungslos und greift sogar seine eigenen Leute an. Nach dem man das Ding angegriffen hat und es am Boden liegt wird oben in den Bildschirm *Finalschlag* stehen. Damit kann man seine Verstandsanzeige auch wieder auffüllen
Ist die Verstandsanzeige total leer, so kommt es zu Halluzinationen des Charakters.( Man explodiert wenn man zaubert, Blut tropft von der Decke, die Statuen drehen sich nach einem um etc)
*******Grafik und Sound********
Die Grafik ist meiner Meinug nach super gemacht.Es sind jedenfalls weniger Fehler als in Resident Evil. Die vielen Videosequenzen sind lebensecht gestaltet und halten den SPieler bei Laune. Der Todesgott und die Zombies könnten ein wenig fantasivoller sein, aber ansonsten habe ich nichts dran auszusetzen.
Der Sound lässt ein wenig zu wünschen übrig, hebt aber den Gruselfaktor.Es ist im Grunde genommen keine richtige Musik. Geheimnisvolle Stimmen etc lassen einen manchmal zusammenzucken.
*******Mein Fazit*******
Jeder Fan der Horrorspiele wird sich hier stundenlang am Fernseher hängen. Dieses Spiel ist einfach genial, und man muss kein Vermögen ausgeben, wie bei anderen Spielen. Ich kann es jedem ans Herz legen, es bietet meiner Meinung nach sogar Silent Hill große Konkurrenz. Das einzige was mich nervte, war, dass man die Videosequenzen nicht weiterspielen kann, d.h. wenn man drei mal anfängt weil man nicht mehr weiterkommt, muss man sich die Sequenz auch dreimal ansehen.Aber sie sind gut gemacht, das muss man dem Spiel lassen. Ansonsten kann ich nichts daran aussetzen.
LLG, Vanessa
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