Eternal Darkness: Sanity's Requiem (GameCube Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2010
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von der_dominator
Stellt euch vor...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
…man geht abends wie gewohnt ins Bett. Wie jeden Abend schnell noch die Zähne putzen, den Lieblingsschlafanzug überstreifen und schon kuschelst man sich in sein Bett in weiser Voraussicht das auch am nächsten Morgen der Wecker wieder einmal viel zu früh klingelt.
Worum geht’s bei Eternal Darkness ?
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Ärgerlich wird die ganze Geschichte aber nicht dann wenn der Wecker klingelt sondern ein Zombie in bester „ich will dich fressen“ Manier auf dich zu gehumpelt kommt. Letztendlich ist es ja auch egal warum ihr auf einmal ein Gewehr, das ihr normalerweise nicht mit ins Bett nehmt, bei euch habt, Hauptsache der Zombie ist zwei gezielte Schüsse später auf der Suche nach einem neuen Kopf. Also zurück ins Bett ? Wenn wir grad einmal dabei sind, können wir die anderen vier Zombies auch noch gen Zombiehölle schicken, schließlich läuft es ja grade ganz gut. Zumindest solange bis unsere Munition alle ist… und der Wecker klingelt.
Frisch aus dem Bett, zieht es Alexandra Roivas aus Rhode Island aber nicht gen Frühstückstisch oder Bad, im Gegenteil, da gewöhnliche Telefone nicht von allein aufhören nervtötende Klingelsalven in Richtung der Menschheit zu schießen begibt sich Alex zunächst in Richtung Telefon. Am Telefon meldet sich ein Ermittler der Polizei und bittet sie in die Villa ihres Großvaters zu kommen. Um es vorweg zu nehmen, Alex’ heißblütig geliebter Opa ist verstorben, genauer gesagt ermordet worden. Das die Mathematikstudentin davon nicht sonderlich begeistert ist, leuchtet ein und als nach geschlagenen zwei Wochen immer noch kein Ermittlungsergebnis bekannt ist, beschließt Alex die Große Villa ihres Verwandten einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Auserwählten
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Im riesigen Anwesen angekommen, dauert es nicht lange bis ein altes Buch, das so genannte Tome of Eternal Darkness ihre Aufmerksamkeit auf sich lenkt. In diesem Buch scheint ihr Großvater Informationen über eine alte Gruppe, passender weise heißt sie dann auch „die alten“, und beginnt in diesem Buch zu lesen. Hier erfährt sie von einem Pius der im Jahre 26 v Chr in einem alten Tempel ein Artefakt aufnahm, welches besitz von ihm ergriff. Seit dieser Zeit versucht Pius eine Art Dimensionstor zu schaffen um der Welt zum Untergang zu verhelfen, im Gegensatz gibt es aber noch ein gutes Dutzend Auserwählter, die mehr oder minder zufällig die Wege des verrückten Fremdenlegionärs kreuzen und so nach und nach Licht in das Dunkle bringen.
So spielt sich das ganze
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Nun muss ich zugeben, sonderlich spektakulär klingt das bislang noch nicht, das besondere bei Eternal Darkness, das ursprünglich schon für das N64 erscheinen sollte, ist das ihr nicht eine einzige Hauptperson steuert. Vielmehr steuert ihr, der kluge Ciao Leser hat es sicherlich schon geahnt, neben Alex noch diese Auserwählten, was der Abwechslung sehr zu gute kommt. So verschlägt es euch in einen Alten Mayatempel oder in eine geheime Satdt under dem Anwesen der Roivas. Nach und nach kommt ihr dem Rätsel auf die Spuren, ob ihr in einem Kloster eine Verschwörung aufdeckt oder in einem alten Tempel als Architekt um euer Leben kämpft, alle Missionen sind motivierend und fordernd zugleich.
Gelaufen wird, wie sollte es auch anders sein mit dem Controlstick. Sollten, und da müsst ihr euch keine Sorgen machen, sie werden, Monster wie etwa Zombies euren Weg kreuzen versiert ihr mit der R Taste Kopf, Arm oder Rumpf an und greift mit A an. Aktionen führt ihr zumeist mit B aus. Sollte es euch einmal zu brenzlig werden lauft ihr per L davon, ladet eure Waffe per Z oder schleicht davon (X Taste). Die übrigen Tasten sind für euer Inventar/ Menü (Start) bzw. als Schnellspeichertasten zu gebrauchen (Y Knopf und das Digitalkreuz) denn Zaubern ist bei Eternal Darkness nicht ganz unwichtig.
Das Zaubersystem
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Schließlich ist es ja auch viel eindrucksvoller einen Feind per magischen Spruch zurück nach Hause zu schicken als einfach mit dem Schwert in seinen (…) um dann (…). Aber nicht nur zum Angreifen braucht ihr die 12 verschiedenen Sprüche. Die meisten von ihnen dienen der Heilung, dem Schutz oder dem Erschaffen von Monstern. Auch unsichtbare Türen lassen sich „herbei zaubern“ wenn einmal keiner da ist. Um diese Sprüche zu nutzen benötigt ihr so genannte Runen die ihr mit anderen Runen und einer Gesinnung (alle drei unaussprechlich…) auf einen Machtzirkel legt. Kombiniert ihr unterschiedliche Runen bzw. Machtzirkel erschließen sich euch neue oder stärkere Zauber. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht wer aufmerksam sucht sollte im Spiel keine Probleme haben zumal ein Vergessen quasi nicht möglich ist. Alles wird während des Spiels ausführlich erklärt und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit fesselt euch das Spiel an sich.
Von Grafikorgien und Rundum Sound
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Meiner Meinung ist die Grafik der einzige „Schwachpunkt“ in diesem ansonsten ziemlich perfekten Spiel. So sind die Animationen gelegentlich etwas steif und der ein oder andere Level deutet auf N64 Vergangenheit hin. Aber davon abgesehen ist die Grafik stimmungsvoll und überwiegend gelungen. Besser ist aber noch der Ton. Das da kein Dolby Digital aus den Boxen dröhnt sondern nur Dolby Pro Logic II stört mich dabei weniger. Im Gegenteil selten war Musik so Angst einflößend und bizzar zugleich. Ständig hört man irgendwas, was man aber hört erfährt man nur selten…
Das besondere am Spiel…
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…ist sicherlich die Sanity anzeige, die angibt wie klar ihr noch denken könnt. Sinkt dies kann es schon mal vorkommen das ein Raum voller Munition sich plötzlich in Luft auflöst, von der Decke Blut tropft oder euch plötzlich der Kopf vom Hals fällt. (der ein oder andere sollte versuchen diesen einmal aufzuheben, lohnt sich) Was sich die Entwickler da einfallen haben lassen ist wirklich bemerkenswert zu mahl dieses unwahrscheinlich zur großartigen Stimmung beiträgt.
Das wollt ich noch sagen…
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Wie von Nintendo gewohnt ist die PAL Anpassung sehr gelungen, neben deutschen Bildschirmtexten gibt es einen 60 Hz Modus und keine PAL Balken. (Gruß an alle Final Fantasyler ;-) Das etwas andere Action-Adventure, besticht durch geniale Stimmung, überragenden Ton und eine Spannende Story die einen permanent zum weiterspielen treibt. Allen die 16 Kerben im Bett und 15 Blöcke auf der Memory Card frei haben kann ich den Titel aus dem Hause Silicon Knights wärmstens empfehlen.
Worum geht’s bei Eternal Darkness ?
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Ärgerlich wird die ganze Geschichte aber nicht dann wenn der Wecker klingelt sondern ein Zombie in bester „ich will dich fressen“ Manier auf dich zu gehumpelt kommt. Letztendlich ist es ja auch egal warum ihr auf einmal ein Gewehr, das ihr normalerweise nicht mit ins Bett nehmt, bei euch habt, Hauptsache der Zombie ist zwei gezielte Schüsse später auf der Suche nach einem neuen Kopf. Also zurück ins Bett ? Wenn wir grad einmal dabei sind, können wir die anderen vier Zombies auch noch gen Zombiehölle schicken, schließlich läuft es ja grade ganz gut. Zumindest solange bis unsere Munition alle ist… und der Wecker klingelt.
Frisch aus dem Bett, zieht es Alexandra Roivas aus Rhode Island aber nicht gen Frühstückstisch oder Bad, im Gegenteil, da gewöhnliche Telefone nicht von allein aufhören nervtötende Klingelsalven in Richtung der Menschheit zu schießen begibt sich Alex zunächst in Richtung Telefon. Am Telefon meldet sich ein Ermittler der Polizei und bittet sie in die Villa ihres Großvaters zu kommen. Um es vorweg zu nehmen, Alex’ heißblütig geliebter Opa ist verstorben, genauer gesagt ermordet worden. Das die Mathematikstudentin davon nicht sonderlich begeistert ist, leuchtet ein und als nach geschlagenen zwei Wochen immer noch kein Ermittlungsergebnis bekannt ist, beschließt Alex die Große Villa ihres Verwandten einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Auserwählten
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Im riesigen Anwesen angekommen, dauert es nicht lange bis ein altes Buch, das so genannte Tome of Eternal Darkness ihre Aufmerksamkeit auf sich lenkt. In diesem Buch scheint ihr Großvater Informationen über eine alte Gruppe, passender weise heißt sie dann auch „die alten“, und beginnt in diesem Buch zu lesen. Hier erfährt sie von einem Pius der im Jahre 26 v Chr in einem alten Tempel ein Artefakt aufnahm, welches besitz von ihm ergriff. Seit dieser Zeit versucht Pius eine Art Dimensionstor zu schaffen um der Welt zum Untergang zu verhelfen, im Gegensatz gibt es aber noch ein gutes Dutzend Auserwählter, die mehr oder minder zufällig die Wege des verrückten Fremdenlegionärs kreuzen und so nach und nach Licht in das Dunkle bringen.
So spielt sich das ganze
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Nun muss ich zugeben, sonderlich spektakulär klingt das bislang noch nicht, das besondere bei Eternal Darkness, das ursprünglich schon für das N64 erscheinen sollte, ist das ihr nicht eine einzige Hauptperson steuert. Vielmehr steuert ihr, der kluge Ciao Leser hat es sicherlich schon geahnt, neben Alex noch diese Auserwählten, was der Abwechslung sehr zu gute kommt. So verschlägt es euch in einen Alten Mayatempel oder in eine geheime Satdt under dem Anwesen der Roivas. Nach und nach kommt ihr dem Rätsel auf die Spuren, ob ihr in einem Kloster eine Verschwörung aufdeckt oder in einem alten Tempel als Architekt um euer Leben kämpft, alle Missionen sind motivierend und fordernd zugleich.
Gelaufen wird, wie sollte es auch anders sein mit dem Controlstick. Sollten, und da müsst ihr euch keine Sorgen machen, sie werden, Monster wie etwa Zombies euren Weg kreuzen versiert ihr mit der R Taste Kopf, Arm oder Rumpf an und greift mit A an. Aktionen führt ihr zumeist mit B aus. Sollte es euch einmal zu brenzlig werden lauft ihr per L davon, ladet eure Waffe per Z oder schleicht davon (X Taste). Die übrigen Tasten sind für euer Inventar/ Menü (Start) bzw. als Schnellspeichertasten zu gebrauchen (Y Knopf und das Digitalkreuz) denn Zaubern ist bei Eternal Darkness nicht ganz unwichtig.
Das Zaubersystem
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Schließlich ist es ja auch viel eindrucksvoller einen Feind per magischen Spruch zurück nach Hause zu schicken als einfach mit dem Schwert in seinen (…) um dann (…). Aber nicht nur zum Angreifen braucht ihr die 12 verschiedenen Sprüche. Die meisten von ihnen dienen der Heilung, dem Schutz oder dem Erschaffen von Monstern. Auch unsichtbare Türen lassen sich „herbei zaubern“ wenn einmal keiner da ist. Um diese Sprüche zu nutzen benötigt ihr so genannte Runen die ihr mit anderen Runen und einer Gesinnung (alle drei unaussprechlich…) auf einen Machtzirkel legt. Kombiniert ihr unterschiedliche Runen bzw. Machtzirkel erschließen sich euch neue oder stärkere Zauber. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht wer aufmerksam sucht sollte im Spiel keine Probleme haben zumal ein Vergessen quasi nicht möglich ist. Alles wird während des Spiels ausführlich erklärt und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit fesselt euch das Spiel an sich.
Von Grafikorgien und Rundum Sound
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Meiner Meinung ist die Grafik der einzige „Schwachpunkt“ in diesem ansonsten ziemlich perfekten Spiel. So sind die Animationen gelegentlich etwas steif und der ein oder andere Level deutet auf N64 Vergangenheit hin. Aber davon abgesehen ist die Grafik stimmungsvoll und überwiegend gelungen. Besser ist aber noch der Ton. Das da kein Dolby Digital aus den Boxen dröhnt sondern nur Dolby Pro Logic II stört mich dabei weniger. Im Gegenteil selten war Musik so Angst einflößend und bizzar zugleich. Ständig hört man irgendwas, was man aber hört erfährt man nur selten…
Das besondere am Spiel…
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…ist sicherlich die Sanity anzeige, die angibt wie klar ihr noch denken könnt. Sinkt dies kann es schon mal vorkommen das ein Raum voller Munition sich plötzlich in Luft auflöst, von der Decke Blut tropft oder euch plötzlich der Kopf vom Hals fällt. (der ein oder andere sollte versuchen diesen einmal aufzuheben, lohnt sich) Was sich die Entwickler da einfallen haben lassen ist wirklich bemerkenswert zu mahl dieses unwahrscheinlich zur großartigen Stimmung beiträgt.
Das wollt ich noch sagen…
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Wie von Nintendo gewohnt ist die PAL Anpassung sehr gelungen, neben deutschen Bildschirmtexten gibt es einen 60 Hz Modus und keine PAL Balken. (Gruß an alle Final Fantasyler ;-) Das etwas andere Action-Adventure, besticht durch geniale Stimmung, überragenden Ton und eine Spannende Story die einen permanent zum weiterspielen treibt. Allen die 16 Kerben im Bett und 15 Blöcke auf der Memory Card frei haben kann ich den Titel aus dem Hause Silicon Knights wärmstens empfehlen.
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