Nintendo Gameboy Advance SP Testbericht

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- Grafik:
- Zuverlässigkeit:
- Design:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von denjuandemarco
Neues Videospielfutter am Start
Pro:
Design, Handhabung, Akkuleistung, Hintergrundbeleuchtung, Grafik, Sound, Spieleauswahl
Kontra:
Zumindest die Top-Spiele sind nicht gerade billig, auch noch nach Monaten, immer noch kein entspiegelter Bildschirm
Empfehlung:
Ja
Vorgeplänkel
Nicht nur eingefleischten Videospielveteranen wird der Name “Gameboy” nicht ganz unbekannt vorkommen, denn schon vor Urzeiten begeisterte eine kleine tragbare Minispielkonsole namens Gameboy die Welt aller Spielefreaks. Wenige Jahre später glänzte dann der Gameboy Colour durch ein farbiges Display, gefolgt von dem viele Jahre später, ich glaube es war 2001, erschienenen Gameboy Advance, der in spieltechnischer Hinsicht für eine kleine Revolution sorgte. Näher eingehen möchte ich darauf nicht, sondern lediglich an den entsprechenden Stellen auf die entscheidenden Unterschiede zwischen jenem Gameboy Advance und dem dann 2003 auf den Markt gekommenen Gameboy Advance SP zu sprechen kommen, welcher nicht nur selbstverständlich Spiele in Farbe zum Vorschein brachte, sondern auch mit einer sehr netten 3D-Perspektive aufwarten konnte. Bevor Videospielhasser nun möglicherweise gelangweilt weiterscrollen, möchte ich betonen, dass gerade der GBA Advance SP auch für jene erstaunlicherweise doch interessant sein könnte. Wieso, weshalb und warum dem so sein könnte, werde ich Euch jetzt verklickern, Vorhang auf.
Gründe für die Markteinführung des GBA Advance SP
Besitzer des „alten“ GBA Advance werden womöglich äußerst verunsichert oder sogar richtig verärgert gewesen sein, als sie Kenntnis vom Erscheinen dieses neueren GBAs nehmen mussten. Denn viele hatten sich erst wenige Monate zuvor den „normalen“ GBA SP für satte 120€ geleistet und nun sollte schon ein Nachfolgermodell mit deutlicheren Verbesserungen erscheinen?? Dies ließ für jene bedauernswerte Zielgruppe das Schlimmste vermuten, beispielsweise dass ihre frisch erworbene Mini-Konsole nun weit in den Hintergrund rücken und von den Spielentwicklern nicht mehr besonders berücksichtigt werden würde. Diese Bedenken ließen sich dann auch nicht ganz von der Hand weisen, erst recht, als bekannt wurde, dass der neue GBA Advance SP ohne Probleme auch die alten Games würde abspielen können, was somit vergleichbar mit der Kompatibilität der Playstation 2 in Bezug auf die alten Playstationspiele ist.
Die offiziellen Begründungen für diese dann doch sehr rasche Markteinführung lagen primär in den deutlichen Verbesserungen der technischen Details. Verglichen mit dem alten GBA wurde hier doch ordentlich Gas gegeben. Denn kurz nach der Anfangseuphorie kamen damals immer mehr kritische Stimmen hoch, was den alten GBA Advance anging. Das Display sei zu kratzempfindlich, würde zu stark reflektieren und sei überhaupt viel zu dunkel und demzufolge schlecht ausgeleuchtet. Ferner war in der Tat kein Netzbetrieb möglich, wobei die Akkus bei eingeschalteter Displaybeleuchtung (die extra hinzugekauft werden musste und nur dies machte eigentlich Sinn und sorgte für den nötigen Komfort) nicht besonders lange hielten, schätzungsweise nur für 5 bis 6 Stunden, was ich allerdings selber nicht nachgeprüft habe, den alten GBA Advance ja nicht besaß. Zwar gab es dann nach und nach wertvolle Unterstützung von Zubehörlieferanten, was Letzteres anging, aber dies war ja eigentlich nicht Sinn der Sache gewesen, schätze ich. Auf jeden Fall kam dann der neue Gameboy Advance SP im März 2003 auf den deutschen Markt und in der Tat wurden die wichtigsten Defizite beseitigt, wenn auch nicht alle. Was diese neue tragbare Minikonsole denn so bemerkenswert macht, erfahrt Ihr jetzt. Nun denn.
Einschneidende Veränderungen bzw. Neuerungen
Als Allererstes fiel mir natürlich das veränderte Design des GBA Advance SP auf, über langweilige Details werde ich mich jetzt nicht auslassen bzw. für Platzschinderei sorgen, denn diesbezüglich sollten die Fotos aussagekräftig genug sein. Erwähnen möchte ich aber auf alle Fälle, dass dieser GBA Advance SP meines Wissens nach in den Farben Schwarz, Silber, Arktisch-Blau, Dunkelblau und Rot zu haben ist. Für jeden Geschmack ist somit etwas dabei, schön. Was die Technik des kleinen GBA-Prozessors angeht, wurde nullkommanix verändert, dieser ist identisch mit seinem Vorgängermodell, so dass zumindest von der Grafik her eigentlich keine großen Unterschiede zu registrieren sein dürften. Nett ist, dass der neue Advance SP abwärtskompatibel ist, was bedeutet, dass Ihr sämtliche Spiele aller vier Gameboygenerationen auf dieser Minikonsole zocken könnt. Kenner der Szene werden dann allerdings am überarbeiteten Display, denn eine solche Kontrastarmut wie beim Vorgänger gibt es erfreulicherweise nun nicht mehr, zudem verfügt Ihr nun über eine Hintergrundbeleuchtung. Leider klappt es mit der Entspiegelung immer noch nicht so, was heißt, dass Ihr bei Sonnenlicht auf das Display immer noch geblendet seid. Dies haben sich die Hersteller bestimmt für die nächste Generation vorgenommen, schließlich sollen wir doch alle ordentlich ausgenommen werden, versteht sich.
Ein weiterer großer Schritt in die richtige Richtung war zweifellos der Einbau eines Lithium-Ionen-Akkus, wie wir es ja auch längst schon von den Handys her kennen. Eine Akkuladung soll mindestens 10 Stunden betragen und bei ausgeschalteter Hintergrundbeleuchtung sogar bis zu 18 Stunden. Letzteres halte ich persönlich aber für absoluten Schwachsinn, mit Verlaub gesagt, denn nur mit eingeschalteter Beleuchtung kommt die Klasse dieses neuen GBAs zum Tragen. Insofern könnt Ihr Euch tatsächlich darauf einrichten, alle 9 bis 10 Stunden den Akku wieder aufzuladen. Dieser Vorgang dauert schätzungsweise drei Stunden, spielt Ihr dabei per Netzanschluss (mit dem mitgelieferten Netzteil) weiter, lädt der Akku dann für ungefähr sechs Stunden nebenbei. Angeblich sollen nach dem 500sten Aufladevorgang die Kapazitäten des Akkus merklich nachlassen, doch dieses ist meiner Meinung nach weniger tragisch. Denn erstens sind dann locker an die 5000 Spielstunden vergangen und zweitens kostet ein solcher Ersatzakku nur circa 7 bis 8€, eine Investition, der sich dann niemand ernsthaft verschließen möchte.
Selbstverständlich möchte ich beim Spielen mit dieser Minikonsole öfters einfach nur abschalten und dann bietet sich natürlich zur totalen Abschottung von der Außenwelt die Anschaffung eines Kopfhörers an. Dann ertönen die Melodien des Advance SP sogar in stereo, wobei ich Euch den Kauf eines „richtigen“ Kopfhörers empfehlen möchte und nicht nur von Ohrstöpseln, die eh immer wieder rausrutschen. Spätestens dann seid Ihr wie verzaubert, die Spielatmosphäre ist dann in der Tat mitreißend, das könnt Ihr mir ruhig glauben. Erwähnen muss ich dann noch, dass Ihr für den Kopfhörer einen entsprechenden Adapter zusätzlich kaufen müsst, aber auch dieser kostet nicht die Welt, schätzungsweise 3 bis 4€. Für echte Freaks gibt es dann noch die Möglichkeit, den Advance SP mit dem Nintendo Gamecube mittels eines Link-Kabels zu verknüpfen, was dann die Folge hat, dass Ihr den Advance SP als weiteren Controller benutzen könnt, aber zudem (und das ist viel wichtiger) manche Spiele vom Gamecube auf den GBA herunterladen und dann lustig drauflosspielen könnt. Das ist in der Tat ein sehr geiles Feature, muss aber dazu sagen, dass ich persönlich dies mangels Vorhandenseins eines Gamecubes noch nicht angetestet habe.
Erster Eindruck & Verpackung
Im Vergleich zum Vorgänger ist die Originalverpackung dann doch erstaunlich klein, aber erschreckt Euch nicht, es ist alles da, was Ihr braucht. Höhö. Nachdem Ihr hektisch die Verpackung zerfleddert, das beigefügte Blabla-Material in die Ecke geballert und das Netzteil herausgekramt hat, sucht Ihr zunächst verzweifelt das Objekt der Begierde. Ach ja, da isset, fast hätte ich es doch übersehen, na so was. Die Ausmaße sind zwar deutlich kleiner als bei den Vorgängern, doch was den entscheidenden Unterschied ausmacht, ist das aufklappbare Display, welches wie bei einem Laptop zur Anwendung kommt. Endlich muss nicht mehr auf dem Display selbst herumgepatscht werden, sämtliche Eingabebefehle inklusive der Schultertasten tätigt Ihr bequem von unten, während Ihr völlig verzückt das große Display oben anstarrt. Allen übrigen Schnickschnack lasse ich an dieser Stelle erst einmal weg, denn ich gehe tatsächlich davon aus, dass Ihr es irgendwann fertiggebracht habt, das Spielmodul eingeschoben und den Advance SP gestartet zu haben. Applaus, Applaus. Let the show begin.
Anwendung bzw. Inbetriebnahme
Meine Frxxxe, ist das spannend, mit zittrigen Fingern sehe ich zum ersten Mal das farbige Display, wobei den Anfang eines meiner ultimativen Spiele macht, nämlich „Shining Force, Auferstehung des schwarzen Drachen“. Gut 10 Jahre waren vergangen, als ich dieses Spiel das erste mal auf dem Sega Mega Drive spielte, ich kleiner Nostalgiker wurde für einen kurzen Augenblick ganz still und schwelgte in Erinnerungen. Okay, genug gesülzt, weiter geht’s. Schnell fand ich mich mit der Steuerung zurecht, die Tastenbelegung ist aus meiner Sicht gut gelungen, sollte Euch nicht vor gravierende Probleme stellen, ganz gleich, ob Ihr über schlanke Fingerchen wie meine Wenigkeit verfügt oder über dicke Wurstfinger, jeder, aber auch wirklich jeder, kommt hier klar. Na aber logo. Auch einer der wichtigsten Punkte überhaupt, die Beleuchtung des Displays, bietet keinen Grund zur Beanstandung. Nicht nur der erste Eindruck ist absolut tadellos, sondern auch mein diesbezügliches Fazit nach nunmehr einem knappen Dreivierteljahr. Einzig allein die Tatsache, dass direkte Sonnenstrahlen einem ungetrübten Spielspass im Wege stehen, empfand ich ab und an als störend. In solchen Fällen musste ich dann wohl oder übel tatsächlich meine morschen Knochen ein paar Zentimeter zur Seite drehen, um dann wieder den günstigsten Blickwinkel innezuhaben. Na also, es geht doch. Habt Ihr sehr günstige Lichtverhältnisse, könnt Ihr sogar die Hintergrundbeleuchtung abschalten, was den Akku möglicherweise freut. Ich halte dies allerdings für überflüssig, zudem dies sowieso nur äußerst selten stattfinden dürfte. Denn erstens sind die Lichtverhältnisse so gut wie nie derart gut und zweitens leiste ich mir dann doch gerne nach 5000 oder 6000 Betriebsstunden einen neuen Akku für 8€. Demzufolge ist dies für mich eher vernachlässigenswert, wollte es aber doch brav erwähnen. Ganz klar, meine Eindrücke der vergangenen 10 Monate sind mehr als nur positiv, ich bin sowohl von der Grafik, dem Sound, der Tastenbelegung, der Menüführung und der Akkuleistung absolut begeistert, hier gibt es eigentlich nur drei Buchstaben hinzuzufügen, die da lauten T O P.
Technische Daten
Es kommt wie es kommen musste, hiermit präsentiere ich Euch höchst feierlich den technischen Teil meines Erfahrungsberichtes, der meiner Ansicht nach eben doch irgendwie mit dazugehört. Nun erfolgt eine kleine Auflistung der technischen Details, die ich aber möglichst kurz bzw. auf das Wichtigste beschränken möchte. Here it comes:
Prozessortyp: 32-Bit RISC-Prozessor mit 8-Bit CISC-Prozessor bei 16MHz
Systemspeicher: 32 KB WRAM
CPU-Speicher: 96 KB VRAM
Externer Speicher: 256 KB WRAM
Schnittstellen: Link-Interface für Nintendo Gamecube und weitere Gameboykonsolen
Stromversorgung: Lithium-Ion-Akku
Display: aufklappbarer 2,9 Zoll TFT-Bildschirm, 61.2mm x 40.8 mm, voll integrierte Bildschirmbeleuchtung & farbiges Display (240 x 160 Bildpunkte, 32768 Farben)
Sound: Stereosound (2 Kanäle, Sprachausgabe)
Maße: 82mm Länge x 84,6mm Breite x 24,3mm Höhe
Gewicht: 143g
Preis: 99€ (seit dem 24.09.2004, vorher noch 129€)
Ich hoffe, ich konnte die Technikfreaks zumindest ansatzweise zufrieden stellen, möchte zum Preis noch sagen, dass dieser Ende September europaweit um 30€ runtergepurzelt ist, ein weiteres glasklares Kaufargument, wie ich meine.
Software bzw. Spiele-Top-Hits
Der Hauptgrund dafür, dass ich mich überhaupt zum Kauf des GBA Advance SP durchringen konnte, liegt primär hier begründet. Als absoluter Megafreak, was Rollenspiele und (rundenbasierte) Strategiespiele angeht, musste ich einfach über kurz oder lang zuschlagen. Denn was gerade in diesem Sektor in Europa oft nie als PAL-Version erschien, wurde hier möglich gemacht, zumeist sogar mit lupenreiner deutscher Übersetzung. Allein deswegen lohnt sich ein Kauf dieser kleinen Konsole, besonders da die erschienenen Titel fast ausnahmslos hochklassig sind. Selbstverständlich könnt Ihr auch andere berühmte Spieltitel zocken, wobei ich jedoch der Meinung bin, dass sich Rennspiele, Hüpfspiele, Prügelspiele und Ballerspiele eben doch deutlich besser auf einer „normalen“ Videospielkonsole vor einem großen Fernsehbildschirm spielen lassen. Bei Rollen- und Strategiespielen sehe ich das allerdings etwas anders, durch die hochauflösende Grafik und den sehr guten Stereo-Sound mit den Kopfhörern entfaltet sich doch eine erstaunlich angenehm hohe Spielatmosphäre.
Gegen Ende meines Berichts möchte ich nun kurz noch eine kleine Auflistung der besonders empfehlenswerten Spiele tätigen, damit der ein oder andere Videospieler von Euch sich schon einmal ein kleines Bild machen kann.
And the winners are:
Shining Force (Fantasy-Rundenstrategie)
Golden Sun (Action-Adventure-Rollenspiel)
Golden Sun – The Lost Age (dito)
Fire Emblem (Fantasy-Rundenstrategie)
Fire Emblem 2 (ditto)
Zelda – A Link to the Past (Action-Adventure)
Final Fantasy Tactics (Fantasy-Rundenstrategie)
Shining Soul (Action-Rollenspiel)
Shining Soul 2 (dito)
Breath of Fire (Rollenspiel)
Breath of Fire 2 (dito)
Tactics Ogre (Rundenstrategie)
Phantasy Star Collection (Rollenspiel)
Sword of Mana (Rollenspiel)
Advance Wars (Rundenstrategie)
Advance Wars 2 (dito)
Aber auch Sportspiele wie Virtua Tennis, V-Rally 3, Sega Rally Championship, Colin McRae Rally 2.0 und Mario Golf Advance Tour wissen zu begeistern.
Eine sehr breite und zudem hochwertige Palette an Spielen steht Euch somit zur Verfügung, wobei bemerkenswert ist, dass sich einst einseitige Spiele, die nur für Sony oder nur für Nintendo entwickelt wurden, nun überschneiden. Der einzige Haken bei der Sache: die Games sind nicht gerade billig und sinken oft auch nach über einem Jahr nicht besonders stark im Preis, Ihr solltet jedenfalls immer mit einer Ausgabe von 30 bis 40€ rechnen.
Urteil
Wer sich meinen Text (tatsächlich) halbwegs aufmerksam durchgelesen haben sollte, den wird es nicht überraschen, dass ich gar nicht anders kann als dieser kleinen Mini-Spielkonsole die höchste Wertung zu erteilen. Die beeindruckend schöne Grafik auf dem hochauflösenden aufklappbaren Display, der satte Stereo-Sound, die gelungene Tastenbelegung, das schöne Design, der langlebige Akku, das praktische Hosentaschenformat und speziell das riesige Angebot an hochklassigen Titeln überzeugt auf der ganzen Linie. Selbst der Preis von mittlerweile nur noch 99€ geht nunmehr völlig in Ordnung. Einzig allein die Tatsache, dass für meinen Geschmack noch zu wenig neue Titel erschienen sind, die Entwickler zunächst augenscheinlich auf die schnelle Kohle durch das Veröffentlichen bzw. Umsetzung steinalter Spiele auf den Gameboy Advance SP aus zu sein scheinen und die generell nicht gerade preiswerten Games (zumindest was die hochklassigen Spiele angeht) sind Negativpunkte, die natürlich zu erwähnen sind. Zudem schauen Besitzer des alten Gameboy SP doch etwas in die Röhre, haben sie doch vor weniger als zwei Jahren immerhin satte 120€ bezahlen müssen, um sich nun eine erneute Anschaffung des neuen Modells ernsthaft überlegen zu müssen. Trotzdem geht mein Daumen hinsichtlich meiner Gesamtbewertung des Gameboy Advance SP eisenhart ganz steil nach oben.
42 Bewertungen, 3 Kommentare
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26.02.2005, 00:17 Uhr von pumba
Bewertung: sehr hilfreich....mein Sohn bekommt das Teil auch nur sehr schwer aus den Fingern...man muß schon drohen, damit er das Teil endlich mal aus der Hand legt :-)))
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11.10.2004, 12:05 Uhr von Madrianda
Bewertung: sehr hilfreichTja, da habe ich mich vergangene Woche tatsächlich beinahe *wohingebissen*, denn bei einer Auflösung des Warensortiments wurde dieses Gerät für sage und schreibe 79 € angeboten. Als ich dann ankam, war es bereits ausverkauft *grummel* G
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10.10.2004, 14:57 Uhr von Phlegma
Bewertung: sehr hilfreichKann mich noch genau an den ersten Gameboy erinnern. Groß, weiss, eckig, schwer. Mario Worls hatte ich mindestens 2765 mal durchgespielt ;) Lieben Gruß und viel Spielspaß, das P.
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