Nintendo GameBoy Testbericht



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Summe aller Bewertungen
- Zuverlässigkeit:
- Design:
Erfahrungsbericht von skloiber13
The good old GAMEBBOY!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
++++++++++++++
Game Boy
++++++++++++++
Game Boy- „The good old Times“
Herzlich willkommen zu meinem aktuellsten Bericht über den normalen alten Gameboy der schon in jedem Spielezimmer seinen Platz gefunden hat. Eigentlich jeder hat schon einmal den alten unhandlichen Game Boy in de Händen gehalten. Unzählige Spiele sind auf den Markt gekommen, doch heute ist er schon längst vergessen. Da ich euere Erinnerungen an die alten Zockerzeiten wieder erwecken will, habe ich mir gedacht den Game Boy von oben bis unten auf seine Mängel und seinen guten Eigenschaften zu überprüfen und noch andere wichtige Dinge sagen.
Er wurde von den von den Lehrern in der Schule gehaßt, er hat Kinderherzen höher Schlagen lassen. Es war der Game Boy!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Die Geschichte des normalen Gameboy` s bis heute:
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Es fing alles damit an das ein paar Japaner in den 80er Jahren ein Gerät entwickeln wollten wo tragbar war und wo verschiedene Module (Spiele) abspielen konnte. Mit dieser Idee war schon mal der Grundstein zum heutigen normalen Game Boy gegeben.
Ende der 80 er Jahre (1989) war es dann soweit die erste handliche Spielekonsole die verschiedene Module (Spiele) abspielen konnte und beliebig wechseln ließ. Damals noch sehr klobig, unhandlich, schwer usw. aber damals interessierte es die Zocker Gemeinden nicht, es zählte nur der Spielspaß.
Über 100.000.000 (100 Millionen) Game Boys verschiedener Art wurden bis heute (2001) verkauft, so berichtete es das Nintendo Club Heft. (Das muß man sich erst mal vorstellen, daß ist mehr als Menschen in ganz Deutschland leben!)
Die nächsten Jahre nahm es der Game Boy Hersteller Nintendo etwas lockerer an, denn der Game Boy wurde weltweit in: Amerika, Japan, Deutschland, Schweiz, Italien, usw. verkauft. Damals kostete der Game Boy schätzungsweise 100-200 DM (das weis ich nicht den zu dieser Zeit war ich erst 1 Jahr alt und kein Game Boy Spieler. Witz bistet umzingelt komm raus!!!)
Mitte der 90 er kam dann auch die verkleinerte Version auf den Markt (Game Boy Pocket), die nur zwei statt vier Batterien verbrauchte. Das Display Ansprüche wurde erhöht und so konnte man nun die Game Boy Spiel noch klarer sehen als zuvor, auch ohne Brille. (Schon wieder so ein Witz! Nichts gegen Brillenträger!)
1998 kam dann endlich der Game Boy Color heraus der wie der Name schon sagt Color = Farbe besitzt. Die Größe ist die gleiche, wie bei dem Game Boy Pocket. Nun erschienen Spezielle Spiele nur für den Game Boy Color die noch farbenfroher Gestaltet waren.
Und zum Schluß kam auch noch der neue ultimativer Game Boy Advance 2001 auf den deutschen Spielemarkt und sorgte mächtig für verrohe.
Wen ihr jetzt schon denken wir verabschieden uns schon dann seit ihr auf dem Wanderweg!!! (Oh nein nicht schon wieder so einer!)
++++++++++++++++++++++++++++++++
Was hängt so dran am Kasten?
++++++++++++++++++++++++++++++++
1. Display
2. Steuerungsknöpfe
3. An- und Ausschalter
4. Lautstärkenregler
5. Batterienfach
6. Linkkabelanschluß
7. Stromverbindungskabelanschluß
8. Soundausgänge
9. Modulschacht
10. Helligkeitsregler
11. Batterienanzeige
1. Display:
++++++++
Auf dem Display findet das Spiel Statt. Die Farben lassen sich in hellere oder dunklere Farbtöne einstellen. Das Display hat eine Länge von 4,3 CM und eine Breite von 4,2 CM. Display wird von einer Scheibe geschützt.
2. Steuerungsknöpfe
+++++++++++++++
Die Steuerungsknöpfe wie der Name schon sagt sind zum Steuern des Spieles gedacht. Man unterscheidet sie in Steuerkreuz, Select, Start und die A, B Knöpfe. Bei jedem Spiel sind A, B Knöpfe für andere Dinge zuständig. Mit Select wird meistens das Spiel pausiert. Mit der Start Taste startet man das Spiel, wenn auf dem Display z.b. „ Preß Start“ aufleuchtet.
3. An- und Ausschalter
++++++++++++++++++
Der An- und Ausschalter ist schon wie der Name sagt zum An- und Ausschalten gedacht. Der Schalter befindet sich auf der Oberseite des Gerätes.
4. Lautstärkenregler
+++++++++++++++
Mit dem Lautstärkenregler lässt sich die Lautstärke ändern von leise bis laut. Ohne Kopfhörer hat man nur einen Mono Sound, mit Kopfhörer hat man Stereo Sound.
5. Batterienfach
++++++++++++
Das Batterienfach ist dazu da den Game Boy mit genügend Strom zu versorgen. Es müssen vier AA- Batterien in das Batterienfach gelegt werden bevor man spielen kann.
6. Linkkabelanschluß
++++++++++++++++
Der Linkkabelanschluß ist dazu da, daß man die Game Boys miteinander mit dem Linkkabel verbinden kann und dann mit manchen Spielen bis zu 4 Spielern spielen kann.
7. Stromverbindungskabelanschluß
++++++++++++++++++++++++++
Der Stromv. Ist dazu das man den Game Boy auch ohne Batterien über die Steckdose mit einem Netzadapter spielen kann.
8. Soundausgänge
++++++++++++++
Die Soundausgänge sind dazu da, daß man den Sound eines Spieles hören kann. Jedes Spiel hat verschiedene Soundausgaben auf Lager. Weitere Details siehe Punkt 4.
9. Modulschacht
++++++++++++
In den Modulschacht steckt man die verschiedene Spielemodule. Auf dem Modul ist das Spiel drauf. Im Modulschacht wird das Modul gelesen. Ein normales Nintendo Spielemodul ist 5,7 CM breit und 6,5 CM lang und hat eine Tiefe von 7 mm.
10. Helligkeitsregler
+++++++++++++++
Mit dem Helligkeitsregler kann man der Helligkeit Grad eines Spieles bestimmen. Der Grad geht von sehr dunkel bis sehr hell.
11. Batterienanzeige
+++++++++++++++
Die Batterienanzeige zeigt dem Spieler wieviel Saft noch in den Batterien ist. Die Anzeige leuchtet wen die Batterien noch relativ voll ist hell rot. Dagegen sehr schwach wen die Batterien leer sind.
+++++++++++++++++++
Gute Details:
+++++++++++++++++++
- Module sind Wechselbar
- Viele Spiele
- Für die früheren Zeiten noch sehr gute Grafik, Sound und Spielespaß.
- Linkkabelanschluß
- Lautstärkenverstellbar
- Kopfhörer Anschluß
- Batterienanzeige
- Netzteilanschluß
++++++++++++++++++++++
Schlechte Details:
++++++++++++++++++++++
- Schwer
- Unhandlich
- Batteriefressend 4 AA Batterien
- Schlechter Sound, Grafik für die heutigen Verhältnisse.
- Einfarbig
- langweiliges Design
+++++++++++++++
Fazit:
+++++++++++++++
Der alte Game Boy hat heut doch nicht mehr so den Trend mit sich! Mit seinem unhandlichen, schweren und langweiligem Design landet er schnell in der Ecke. Für ab und zu Game Boy Spieler tut es auch der alte Game Boy noch. Teils spitzen Spiele. Für Dauerspieler lohnt sich jedoch eher die Anschaffung eines Game Boy Color oder eines Game Boy Advance. An Sound und Grafik mangelt es hat beim alten Dinger!
So, ich hoffe ihr hattet mal wieder viel Spaß beim Lesen und lest weiterhin fleißig Berichte. Euer skloiber13
Game Boy
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Game Boy- „The good old Times“
Herzlich willkommen zu meinem aktuellsten Bericht über den normalen alten Gameboy der schon in jedem Spielezimmer seinen Platz gefunden hat. Eigentlich jeder hat schon einmal den alten unhandlichen Game Boy in de Händen gehalten. Unzählige Spiele sind auf den Markt gekommen, doch heute ist er schon längst vergessen. Da ich euere Erinnerungen an die alten Zockerzeiten wieder erwecken will, habe ich mir gedacht den Game Boy von oben bis unten auf seine Mängel und seinen guten Eigenschaften zu überprüfen und noch andere wichtige Dinge sagen.
Er wurde von den von den Lehrern in der Schule gehaßt, er hat Kinderherzen höher Schlagen lassen. Es war der Game Boy!
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Die Geschichte des normalen Gameboy` s bis heute:
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Es fing alles damit an das ein paar Japaner in den 80er Jahren ein Gerät entwickeln wollten wo tragbar war und wo verschiedene Module (Spiele) abspielen konnte. Mit dieser Idee war schon mal der Grundstein zum heutigen normalen Game Boy gegeben.
Ende der 80 er Jahre (1989) war es dann soweit die erste handliche Spielekonsole die verschiedene Module (Spiele) abspielen konnte und beliebig wechseln ließ. Damals noch sehr klobig, unhandlich, schwer usw. aber damals interessierte es die Zocker Gemeinden nicht, es zählte nur der Spielspaß.
Über 100.000.000 (100 Millionen) Game Boys verschiedener Art wurden bis heute (2001) verkauft, so berichtete es das Nintendo Club Heft. (Das muß man sich erst mal vorstellen, daß ist mehr als Menschen in ganz Deutschland leben!)
Die nächsten Jahre nahm es der Game Boy Hersteller Nintendo etwas lockerer an, denn der Game Boy wurde weltweit in: Amerika, Japan, Deutschland, Schweiz, Italien, usw. verkauft. Damals kostete der Game Boy schätzungsweise 100-200 DM (das weis ich nicht den zu dieser Zeit war ich erst 1 Jahr alt und kein Game Boy Spieler. Witz bistet umzingelt komm raus!!!)
Mitte der 90 er kam dann auch die verkleinerte Version auf den Markt (Game Boy Pocket), die nur zwei statt vier Batterien verbrauchte. Das Display Ansprüche wurde erhöht und so konnte man nun die Game Boy Spiel noch klarer sehen als zuvor, auch ohne Brille. (Schon wieder so ein Witz! Nichts gegen Brillenträger!)
1998 kam dann endlich der Game Boy Color heraus der wie der Name schon sagt Color = Farbe besitzt. Die Größe ist die gleiche, wie bei dem Game Boy Pocket. Nun erschienen Spezielle Spiele nur für den Game Boy Color die noch farbenfroher Gestaltet waren.
Und zum Schluß kam auch noch der neue ultimativer Game Boy Advance 2001 auf den deutschen Spielemarkt und sorgte mächtig für verrohe.
Wen ihr jetzt schon denken wir verabschieden uns schon dann seit ihr auf dem Wanderweg!!! (Oh nein nicht schon wieder so einer!)
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Was hängt so dran am Kasten?
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1. Display
2. Steuerungsknöpfe
3. An- und Ausschalter
4. Lautstärkenregler
5. Batterienfach
6. Linkkabelanschluß
7. Stromverbindungskabelanschluß
8. Soundausgänge
9. Modulschacht
10. Helligkeitsregler
11. Batterienanzeige
1. Display:
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Auf dem Display findet das Spiel Statt. Die Farben lassen sich in hellere oder dunklere Farbtöne einstellen. Das Display hat eine Länge von 4,3 CM und eine Breite von 4,2 CM. Display wird von einer Scheibe geschützt.
2. Steuerungsknöpfe
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Die Steuerungsknöpfe wie der Name schon sagt sind zum Steuern des Spieles gedacht. Man unterscheidet sie in Steuerkreuz, Select, Start und die A, B Knöpfe. Bei jedem Spiel sind A, B Knöpfe für andere Dinge zuständig. Mit Select wird meistens das Spiel pausiert. Mit der Start Taste startet man das Spiel, wenn auf dem Display z.b. „ Preß Start“ aufleuchtet.
3. An- und Ausschalter
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Der An- und Ausschalter ist schon wie der Name sagt zum An- und Ausschalten gedacht. Der Schalter befindet sich auf der Oberseite des Gerätes.
4. Lautstärkenregler
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Mit dem Lautstärkenregler lässt sich die Lautstärke ändern von leise bis laut. Ohne Kopfhörer hat man nur einen Mono Sound, mit Kopfhörer hat man Stereo Sound.
5. Batterienfach
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Das Batterienfach ist dazu da den Game Boy mit genügend Strom zu versorgen. Es müssen vier AA- Batterien in das Batterienfach gelegt werden bevor man spielen kann.
6. Linkkabelanschluß
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Der Linkkabelanschluß ist dazu da, daß man die Game Boys miteinander mit dem Linkkabel verbinden kann und dann mit manchen Spielen bis zu 4 Spielern spielen kann.
7. Stromverbindungskabelanschluß
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Der Stromv. Ist dazu das man den Game Boy auch ohne Batterien über die Steckdose mit einem Netzadapter spielen kann.
8. Soundausgänge
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Die Soundausgänge sind dazu da, daß man den Sound eines Spieles hören kann. Jedes Spiel hat verschiedene Soundausgaben auf Lager. Weitere Details siehe Punkt 4.
9. Modulschacht
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In den Modulschacht steckt man die verschiedene Spielemodule. Auf dem Modul ist das Spiel drauf. Im Modulschacht wird das Modul gelesen. Ein normales Nintendo Spielemodul ist 5,7 CM breit und 6,5 CM lang und hat eine Tiefe von 7 mm.
10. Helligkeitsregler
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Mit dem Helligkeitsregler kann man der Helligkeit Grad eines Spieles bestimmen. Der Grad geht von sehr dunkel bis sehr hell.
11. Batterienanzeige
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Die Batterienanzeige zeigt dem Spieler wieviel Saft noch in den Batterien ist. Die Anzeige leuchtet wen die Batterien noch relativ voll ist hell rot. Dagegen sehr schwach wen die Batterien leer sind.
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Gute Details:
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- Module sind Wechselbar
- Viele Spiele
- Für die früheren Zeiten noch sehr gute Grafik, Sound und Spielespaß.
- Linkkabelanschluß
- Lautstärkenverstellbar
- Kopfhörer Anschluß
- Batterienanzeige
- Netzteilanschluß
++++++++++++++++++++++
Schlechte Details:
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- Schwer
- Unhandlich
- Batteriefressend 4 AA Batterien
- Schlechter Sound, Grafik für die heutigen Verhältnisse.
- Einfarbig
- langweiliges Design
+++++++++++++++
Fazit:
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Der alte Game Boy hat heut doch nicht mehr so den Trend mit sich! Mit seinem unhandlichen, schweren und langweiligem Design landet er schnell in der Ecke. Für ab und zu Game Boy Spieler tut es auch der alte Game Boy noch. Teils spitzen Spiele. Für Dauerspieler lohnt sich jedoch eher die Anschaffung eines Game Boy Color oder eines Game Boy Advance. An Sound und Grafik mangelt es hat beim alten Dinger!
So, ich hoffe ihr hattet mal wieder viel Spaß beim Lesen und lest weiterhin fleißig Berichte. Euer skloiber13
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.03.2002, 18:42 Uhr von DrDuke
Bewertung: sehr hilfreichDer gute alte Gameboy. Hat ne schöne Zeit mal mit ihm :))
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