Nissan Primera Testbericht
Abbildung beispielhaft
ab 19,95 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von diginator
Über einen alten Benzinsaufer von Nissan...
Pro:
Verbrauch, Optik?
Kontra:
einiges aber nichts schlimmeres...
Empfehlung:
Ja
Willkommen zu meinem Testbericht zum Nissan Primera 2.0:
Also, meine Mutter fährt seit ca. 5 Jahren einen roten Nissan Primera 2.0. Eigenartigerweise hat er nicht, wie hier bei Ciao angegeben 140 PS, sondern nur 116, was umgerechnet 85kw’s ausmacht. Warum da 140 PS stehen weiß ich nicht – der Nissan Primera 2.0, den meine Mutter hat, hat halt nur 116. Wer mehr darüber weiß, kläre mich bitte mittels Kommentarfunktion auf. Danke.
Ciao meint, hier sollen wir doch vordringlich Erfahrungsberichte posten. Stimmt, ist richtig, wird auch gemacht. Ich darf das Auto nämlich auch des öfteren fahren – meistens wenn es dreckig ist, in die Werkstatt oder eben getankt werden muss. „Junge mach doch mal.“ Ich hör es schon fast wieder.
Da wir grad beim Tanken sind. Trotz seiner 2-Liter-Maschine und bei normaler Fahrweise verbraucht der Primera nicht mehr als 8,2 l. Halt ich nicht für zu viel. Es gibt hierbei aber auch Ausnahmen. Eine wäre zum Beispiel, wenn ich mir das Auto über einen längeren Zeitpunkt leihe und es auf der Autobahn ein wenig „trete“. Die Tachonadel zittert dann schon mal bei 210km/h (wenn alles optimal läuft) und der Spritverbrauch steigt auf 11,5 l. Also, ich mein jetzt bei meiner Fahrweise.
Reden wir mal über Platz. Man fährt ja nicht nur alleine.
Also Platz ist massig genug. Vier Personen (zur Not auch fünf) können mit diesem Auto bequem auch über längere Strecken fahren. Durch die, ja ich möchte fast sagen, optimale Beinfreiheit ist ein fast ermüdungsfreies Fahren angesagt. Ach ja, vier oder fünf Personen machen dem Auto fast nix. Ich meine jetzt, und das halte ich für wichtig, das Handling des Autos. Ob bremsen oder schnelle Kurvenfahrten, die ca. 300 kg mehr im Auto werden fast nicht bemerkt.
Bleiben wir gleich mal ein wenig bei der Sicherheit. Ich weiß nicht ,ob man bei den Autos der heutigen Zeit hier noch alle Selbstverständlichkeiten wie ABS oder Airbags aufzählen muss. Der Nissan Primera hat sie auf jedenfalls alle, incl. Kat.
Innenausstattung ist bei diesem geräumigen Fahrzeug für meine Begriffe optimal. Alles, was irgendwie elektrisch (sinnvoll) betrieben werden kann, geht auch elektrisch. Fensterheber, beidseitige Spiegelverstellung – das Sinnvolle halt.
Apropos sinnvoll: Meine Mutter hat sich gleich vom Werk aus eine Freisprecheinrichtung mit einbauen lassen. Prima, dann können die ihr mit ihren neuen Gesetzen nix anhaben – im Auto meiner Mutter ist sie (gegen Aufpreis) schon drin.
Oben hab ich geschrieben, dass ich dieses Fahrzeug auch in die Werkstatt begleiten soll. Ja, mach ich auch. Bis dato aber nur zu den turnusmäßigen Serviceintervallen. Leute, ich weiß nicht, wen meine Mutter bestochen hat, aber das Auto war noch nie kaputt. Einmal hat sich ein Pfeiler genau in den Weg Ihres Rückspiegels gestellt. Ich fand dies eine Unverschämtheit von diesem Pfeiler – der Rückspiegel konnte leider nichts mehr sagen. Er wurde mit samt einer Zierleiste beerdigt und ist jetzt im Ersatzteilhimmel. Sein durch die Werkstatt schnell angebrachter Kumpel versieht seine Arbeit dank Spiegelheizung auch im Winter hervorragend.
Jetzt ziehe ich noch ein schnelles, persönliches
Der Nissan Primera 2.0, so wie ihn meine Mutter hat, ist zwar mit seinen ca. DM 40.000,- für mich etwas zuuu preiswert – wer ihn sich aber leisten kann, hat ein durchweg solides Auto, welches für meine Begriffe kaum Wünsche offen lässt.
Das Fahrverhalten ist auch in schwierigen Situationen vorbildlich und sogar in Extremsituationen hatte ich das Fahrzeug immer unter Kontrolle.
Bei der Innenausstattung habe ich keine Mängel gefunden und auch bei längeren Fahrten wird der Wagen nicht unbequem.
Ich persönlich halte den Spritverbrauch für die Leistung angemessen.
Ein ganz winzig kleiner Wermutstropfen fällt auf die Einstufung in der Schadensklasse. Sie erscheint mir – ist aber so glaube ich bei allen Japanern so – etwas zu hoch.
Summa summarum würde ich dieses Auto einmal als Familienkutsche, aber auch für den etwas sportlicheren Fahrer empfehlen.
Ich möchte aber auch diese „Automeinung“ dazu nutzen, Euch noch einmal an eine wichtige Sache im Straßenverkehr zu erinnern: Don’t drink and drive – oder zu gut deutsch: Laßt bitte den blöden Alkohol, wenn Ihr noch mit einem Fahrzeug unterwegs sein müßt – Danke.
Also, meine Mutter fährt seit ca. 5 Jahren einen roten Nissan Primera 2.0. Eigenartigerweise hat er nicht, wie hier bei Ciao angegeben 140 PS, sondern nur 116, was umgerechnet 85kw’s ausmacht. Warum da 140 PS stehen weiß ich nicht – der Nissan Primera 2.0, den meine Mutter hat, hat halt nur 116. Wer mehr darüber weiß, kläre mich bitte mittels Kommentarfunktion auf. Danke.
Ciao meint, hier sollen wir doch vordringlich Erfahrungsberichte posten. Stimmt, ist richtig, wird auch gemacht. Ich darf das Auto nämlich auch des öfteren fahren – meistens wenn es dreckig ist, in die Werkstatt oder eben getankt werden muss. „Junge mach doch mal.“ Ich hör es schon fast wieder.
Da wir grad beim Tanken sind. Trotz seiner 2-Liter-Maschine und bei normaler Fahrweise verbraucht der Primera nicht mehr als 8,2 l. Halt ich nicht für zu viel. Es gibt hierbei aber auch Ausnahmen. Eine wäre zum Beispiel, wenn ich mir das Auto über einen längeren Zeitpunkt leihe und es auf der Autobahn ein wenig „trete“. Die Tachonadel zittert dann schon mal bei 210km/h (wenn alles optimal läuft) und der Spritverbrauch steigt auf 11,5 l. Also, ich mein jetzt bei meiner Fahrweise.
Reden wir mal über Platz. Man fährt ja nicht nur alleine.
Also Platz ist massig genug. Vier Personen (zur Not auch fünf) können mit diesem Auto bequem auch über längere Strecken fahren. Durch die, ja ich möchte fast sagen, optimale Beinfreiheit ist ein fast ermüdungsfreies Fahren angesagt. Ach ja, vier oder fünf Personen machen dem Auto fast nix. Ich meine jetzt, und das halte ich für wichtig, das Handling des Autos. Ob bremsen oder schnelle Kurvenfahrten, die ca. 300 kg mehr im Auto werden fast nicht bemerkt.
Bleiben wir gleich mal ein wenig bei der Sicherheit. Ich weiß nicht ,ob man bei den Autos der heutigen Zeit hier noch alle Selbstverständlichkeiten wie ABS oder Airbags aufzählen muss. Der Nissan Primera hat sie auf jedenfalls alle, incl. Kat.
Innenausstattung ist bei diesem geräumigen Fahrzeug für meine Begriffe optimal. Alles, was irgendwie elektrisch (sinnvoll) betrieben werden kann, geht auch elektrisch. Fensterheber, beidseitige Spiegelverstellung – das Sinnvolle halt.
Apropos sinnvoll: Meine Mutter hat sich gleich vom Werk aus eine Freisprecheinrichtung mit einbauen lassen. Prima, dann können die ihr mit ihren neuen Gesetzen nix anhaben – im Auto meiner Mutter ist sie (gegen Aufpreis) schon drin.
Oben hab ich geschrieben, dass ich dieses Fahrzeug auch in die Werkstatt begleiten soll. Ja, mach ich auch. Bis dato aber nur zu den turnusmäßigen Serviceintervallen. Leute, ich weiß nicht, wen meine Mutter bestochen hat, aber das Auto war noch nie kaputt. Einmal hat sich ein Pfeiler genau in den Weg Ihres Rückspiegels gestellt. Ich fand dies eine Unverschämtheit von diesem Pfeiler – der Rückspiegel konnte leider nichts mehr sagen. Er wurde mit samt einer Zierleiste beerdigt und ist jetzt im Ersatzteilhimmel. Sein durch die Werkstatt schnell angebrachter Kumpel versieht seine Arbeit dank Spiegelheizung auch im Winter hervorragend.
Jetzt ziehe ich noch ein schnelles, persönliches
Der Nissan Primera 2.0, so wie ihn meine Mutter hat, ist zwar mit seinen ca. DM 40.000,- für mich etwas zuuu preiswert – wer ihn sich aber leisten kann, hat ein durchweg solides Auto, welches für meine Begriffe kaum Wünsche offen lässt.
Das Fahrverhalten ist auch in schwierigen Situationen vorbildlich und sogar in Extremsituationen hatte ich das Fahrzeug immer unter Kontrolle.
Bei der Innenausstattung habe ich keine Mängel gefunden und auch bei längeren Fahrten wird der Wagen nicht unbequem.
Ich persönlich halte den Spritverbrauch für die Leistung angemessen.
Ein ganz winzig kleiner Wermutstropfen fällt auf die Einstufung in der Schadensklasse. Sie erscheint mir – ist aber so glaube ich bei allen Japanern so – etwas zu hoch.
Summa summarum würde ich dieses Auto einmal als Familienkutsche, aber auch für den etwas sportlicheren Fahrer empfehlen.
Ich möchte aber auch diese „Automeinung“ dazu nutzen, Euch noch einmal an eine wichtige Sache im Straßenverkehr zu erinnern: Don’t drink and drive – oder zu gut deutsch: Laßt bitte den blöden Alkohol, wenn Ihr noch mit einem Fahrzeug unterwegs sein müßt – Danke.
16 Bewertungen, 4 Kommentare
-
22.06.2006, 15:31 Uhr von honeymaus
Bewertung: sehr hilfreichLG, Manuela
-
19.06.2006, 19:24 Uhr von SuicideToday
Bewertung: sehr hilfreich~*~sehr hilfreich~*~man liest sich~*~
-
19.06.2006, 15:38 Uhr von schokofan
Bewertung: sehr hilfreichLG Dagmar
-
16.06.2006, 21:40 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
Bewerten / Kommentar schreiben