Nokia 8310 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Qualität & Verarbeitung:
- Ausstattung:
- Akkulaufzeit:
Erfahrungsbericht von Heksen
Klein, fein, mein !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mein Nokia 8310 habe ich jetzt seit fast genau einem Jahr und es ist Zeit, einmal Revue passieren zu lassen und diesen Bericht zu überarbeiten.
◙ Allgemein ◙
Nokia ist bei Vielen das Synonym für beste Handyqualiät. Einfache Bedienbarkeit, innovatives Design und hohe Funktionalität haben leider aber auch ihren Preis. Um die € 400 zahlt man immer noch für ein 8310 ohne Vertrag, mit Vertrag sind sie mittlerweile wesentlich günstiger.
◙ Die Technik ◙
Die Handys der 8000er Serie von Nokia sind klein und kompakt, so auch das 8310. Mit einer Grösse von 97mm mal 19mm mal 43mm kann man es gut in der Hand halten. Es wiegt ca. 85 Gramm und ist ein wenig schwerer als das 8210.
Es verfügt über GPRS, HSCSD, W@p, Radio, Sprachkommando sowie Sprachwahl, eine Diktierfunktion, die Mitschneidemöglichkeit von Telefonaten, T9 Wörterbuch, Vibraalarm, Li-Ion Akku, Picture Messaging, Organizer, Countdown, Timer und Kalender, eine Stoppuhr (warum?), Uhr und Wecker, Dualband, einen Taschenrechner, Kostenkontrolle, IR Schnittstelle und die Spiele Snowboarding, Snake, Bumper und Pairs II.
Sprechzeit ca. 4 Stunden, Standbyzeit ca. 350 Stunden.
Weiterhin ist das Nokia 8310 mit einem zweiteiligen X-press on Cover zum Wechseln ausgestattet.
◙ Das Äußere / Design ◙
Das Nokia 8310 ist klein und fein. Die Hauptmenütasten sind in Chrom gehalten, die Tastaturmatte ist durchsichtig. Das Cover sieht aus, als bestehe es aus drei Teilen, Oben und Unten sind farblich durch ein Mittelteil abgesetzt. Man kann es schön oben im Bild erkennen.
Das Display ist 94 mal 94 Pixel groß, weiß beleuchtet und verfügt über einen Dimmer.
Gut gefällt mir das halbdurchsichtige Cover und das gesamte Erscheinungsbild des Handys, genauso seine geringe Größe. Es lässt sich leicht überallhin mitnehmen und wirkt einfach „edel“.
◙ Klang ◙
Über den Kland dieses Handys lässt sich nicht meckern. Er ist einfach gut. Man kann über 10 Lautstärkestufen am Hörer wählen und auch während des Telefonates regulierend eingreifen.
Das Mikro überträgt gut, meine Gesprächspartner haben sich noch nie beschwert. Auch das Telefonieren über das mitgelieferte Headset ist sehr angenehm. Hier ist das Mikro in einem Clip angebracht, der gleichzeitig die Kabel „sortiert“. Bei Autofahren leitet das Mikro nur die Stimme, nicht aber das Fahrgeräusch weiter.
◙ Funktionen ◙
Auf die Funktionen wie Wecker, Stoppuhr und Co. will ich hier nicht eingehen, ich denke, jeder weiss, was sie können und bewirken.
- Internet/W@p
Das 8310 verfügt über GRPS und HSCSD sowie den W@pmodus 1.2.1. Es bietet allerdings keinen HTML Fähigen Browser und kann Daten nicht so schnell empfangen, wie Handys, die über einen 4/1 GPRS Slot verfügen, da es nur einen 3/1 Slot besitzt.
Emails zu lesen ist sehr schwierig, weil immer nur wenige Zeilen aufeinmal angesehen werden können, anschliessend muss man sich wieder verbinden und weitere Zeilen empfangen werden können. Hieran ist bestimmt auch der geringe Speicher schuld.
- Radio
Das Radio ist eine nette Sache. Bis zu 20 Sender kann man speichern und im ÖNPV wunderbar mit den mitgelieferten Kopfhörern die Zug- oder Busfahrt verkürzen. Allerdings frisst das Radiohören an der Akkukraft. Nokia gibt an, dass der Akku 8 Stunden Hören aushalte – dies bezweifele ich massiv. Auch ist der Empfang nicht wirklich gut, sondern oft verzerrt.
- SMS/T9
Das T9 ist zuverlässig, scheint aber nicht über einen sehr großen Wortschatz zu verfügen. Trotzdem eine gute Hilfe zur schnellen SMS-Eingabe.
Die SMS können in eigens angelegte Ordner auf dem Telefon gespeichert werden, insgesamt bis zu 150 Stück. Allerdings dauert das Laden der Ordner etwas, wenn sich mehrere SMS in ihnen befinden.
Speichert man Bildmitteilungen, kann das Handy hiervon 50 Stück aufnehmen. Längere SMS, die das Handy empfängt, werden nicht wieder automatisch zusammengesetzt, das finde ich schade.
- Sprachaufzeichnung:
Bis zu einer Länge von 3 Minuten kann man seine Spontaneinfälle für weitere Ciaoberichte hier aufzeichnen. Leider ist diese Funktion nur über das Menü erreichbar und nicht, wie bei anderen Handys, durch das Drücken eines separaten Knopfes.
- Profile
Beim 8310 kann man eigene Profile anlegen, was ich für sehr nützlich halte. Die Profile können mit verschiedenen Namen gekennzeichnet werden. Herstellerseitig sind Profile wie „Lautlos“ oder „Draussen“ bereits vorgegeben. Ich habe mir noch ein für „Auto“ gemacht, in welchem die Klingel- und Hörerlautstärke größer sind.
Es können neue Gruppenlogos und Netzbetreiberlogos heruntergeladen werden.
- Klingeltöne
Nokia hat 35 Klingeltöne vorgegeben, weitere können eingespeichert werden. Gut finde ich, dass Klingelton und Vibraalarm gleichzeitig „anschlagen“.
Beim SMS Empfang kann man einen separaten Klingelton zuweisen, wenn man das möchte.
Die Klingeltöne können in fünf Lautstärken eingestellt werden, von dezent bis brüllend laut. ;-). Es ist mir allerdings schon passiert, dass ich mein Handy gar nicht klingeln hörte, weil der Lautsprecherausgang durch irgendetwas überdeckt worden war. Das sollte nicht passieren dürfen!
◙ Der Organizer ◙
Der Organizer verfügt über eine Notizbuchfunktion, die Notizen kann man mit verschiedenen Prioritäten versehen werden. Ich nutze diese Funktion nicht, denke aber, dass sie für Geschäftsleute gedacht ist. Allerdings kann sie kaum mit einem Palm oder anderem Handheld mithalten.
◙ Netzempfang ◙
Ich habe das Nokia 8310 mit einer E-Plus karte und ich hatte bis jetzt noch nie schwerwiegende Empfangsprobleme. Allerdings scheint es sich manchmal nicht „ganz sicher zu sein, ob und wieviel Netz es empfängt – mal habe ich an gleicher Stelle in meiner Wohnung einen, dann wieder vier Balken, und dann mal kurzfristig keinen Empfang. Empfangstechnisch würde ich dem 8310 keine besonderen Stärken, aber auch keine Schwächen zertifizieren.
◙ Bedienung ◙
Das Menü ist Nokia-gewohnt logisch aufgebaut und intuitiv bedienbar. Lediglich zur Radioprogrammierung musste ich die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen.
Über den Aufbau lässt sich bestimmt streiten, ich finde ihn manchmal ein bisschen gewöhnungsbedürftig. So erreicht man den Wecker nicht unter dem Menüpunkt Wecker, sondern über Einstellungen/Wecker. Wieso?
Auch Klingeltöne kann man nur unter Profile/Anpassen/Klingelton ein- oder ausschalten, ziemlich umständlich. Dafür lässt sich alles leicht finden, wenn man sich daran gewöhnt hat und ich ziehe die Nokiamenüs noch immer den Siemens- oder Sonymenüs vor.
◙ Verarbeitung ◙
Das Cover besteht aus sehr dünnem Plastik und man hat schon Angst, hier aus Versehen etwas abzubrechen. Ab und an klappert es ein bisschen, auch die Tasten klappern ab und an, wenn der Vibraalarm losgeht.
Der obere Ausschaltknopf ist sehr tief ins Gehäuse eingelassen und wirklich schwer bedienbar. Die beiden Seitenknöpfe aus chromfarbenem Plastik sehen zwar auf den ersten Blick schön aus, sind aber nicht sehr stabil. Insgesamt wirkt die Verarbeitung eher etwas billig.
Besonders schwer ist es, den Akku herauszulösen, da er wirklich festsitzt. Dies gelingt eigentlich nur mit einem spitzen Gegenstand, und damit fummele ich in der Regel nicht gern in meinem Handy herum.
◙ Fazit ◙
Das Handy kann für mich alles, was ein Handy können muss. Gewünscht hätte ich mir eine etwas solidere Verarbeitung. Sprech- und Standbyzeiten von 4 bzw. 350 Stunden finde ich in Ordnung, mit ihnen hatte ich noch nie Probleme.
Ärgerlich ist, dass das Handy über keinen Anschluss für eine Aussenantenne verfügt. Das mitgelieferte Headset macht jedoch auch so ein problemloses Telefonieren im Auto möglich.
Bei Handys mit frühen Softwareversionen treten ab und an Systemabstürze auf. Diese können durch ein Update im Nokia Shop jedoch leicht behoben werden.
Ich bin mit diesem Handy auch nach einem Jahr noch sehr zufrieden. Das schöne Design und die einfache Handhabung machen es immer noch zu einem meiner „Lieblingsgimmicks“. Wer allerdings ein robustes Handy mit hoher Empfangsgarantie sucht, sollte lieber auf ein anderes Gerät ausweichen.
Viel Spass beim Telefonieren wünscht Heksen
© Heksen 2002 und 2003
◙ Allgemein ◙
Nokia ist bei Vielen das Synonym für beste Handyqualiät. Einfache Bedienbarkeit, innovatives Design und hohe Funktionalität haben leider aber auch ihren Preis. Um die € 400 zahlt man immer noch für ein 8310 ohne Vertrag, mit Vertrag sind sie mittlerweile wesentlich günstiger.
◙ Die Technik ◙
Die Handys der 8000er Serie von Nokia sind klein und kompakt, so auch das 8310. Mit einer Grösse von 97mm mal 19mm mal 43mm kann man es gut in der Hand halten. Es wiegt ca. 85 Gramm und ist ein wenig schwerer als das 8210.
Es verfügt über GPRS, HSCSD, W@p, Radio, Sprachkommando sowie Sprachwahl, eine Diktierfunktion, die Mitschneidemöglichkeit von Telefonaten, T9 Wörterbuch, Vibraalarm, Li-Ion Akku, Picture Messaging, Organizer, Countdown, Timer und Kalender, eine Stoppuhr (warum?), Uhr und Wecker, Dualband, einen Taschenrechner, Kostenkontrolle, IR Schnittstelle und die Spiele Snowboarding, Snake, Bumper und Pairs II.
Sprechzeit ca. 4 Stunden, Standbyzeit ca. 350 Stunden.
Weiterhin ist das Nokia 8310 mit einem zweiteiligen X-press on Cover zum Wechseln ausgestattet.
◙ Das Äußere / Design ◙
Das Nokia 8310 ist klein und fein. Die Hauptmenütasten sind in Chrom gehalten, die Tastaturmatte ist durchsichtig. Das Cover sieht aus, als bestehe es aus drei Teilen, Oben und Unten sind farblich durch ein Mittelteil abgesetzt. Man kann es schön oben im Bild erkennen.
Das Display ist 94 mal 94 Pixel groß, weiß beleuchtet und verfügt über einen Dimmer.
Gut gefällt mir das halbdurchsichtige Cover und das gesamte Erscheinungsbild des Handys, genauso seine geringe Größe. Es lässt sich leicht überallhin mitnehmen und wirkt einfach „edel“.
◙ Klang ◙
Über den Kland dieses Handys lässt sich nicht meckern. Er ist einfach gut. Man kann über 10 Lautstärkestufen am Hörer wählen und auch während des Telefonates regulierend eingreifen.
Das Mikro überträgt gut, meine Gesprächspartner haben sich noch nie beschwert. Auch das Telefonieren über das mitgelieferte Headset ist sehr angenehm. Hier ist das Mikro in einem Clip angebracht, der gleichzeitig die Kabel „sortiert“. Bei Autofahren leitet das Mikro nur die Stimme, nicht aber das Fahrgeräusch weiter.
◙ Funktionen ◙
Auf die Funktionen wie Wecker, Stoppuhr und Co. will ich hier nicht eingehen, ich denke, jeder weiss, was sie können und bewirken.
- Internet/W@p
Das 8310 verfügt über GRPS und HSCSD sowie den W@pmodus 1.2.1. Es bietet allerdings keinen HTML Fähigen Browser und kann Daten nicht so schnell empfangen, wie Handys, die über einen 4/1 GPRS Slot verfügen, da es nur einen 3/1 Slot besitzt.
Emails zu lesen ist sehr schwierig, weil immer nur wenige Zeilen aufeinmal angesehen werden können, anschliessend muss man sich wieder verbinden und weitere Zeilen empfangen werden können. Hieran ist bestimmt auch der geringe Speicher schuld.
- Radio
Das Radio ist eine nette Sache. Bis zu 20 Sender kann man speichern und im ÖNPV wunderbar mit den mitgelieferten Kopfhörern die Zug- oder Busfahrt verkürzen. Allerdings frisst das Radiohören an der Akkukraft. Nokia gibt an, dass der Akku 8 Stunden Hören aushalte – dies bezweifele ich massiv. Auch ist der Empfang nicht wirklich gut, sondern oft verzerrt.
- SMS/T9
Das T9 ist zuverlässig, scheint aber nicht über einen sehr großen Wortschatz zu verfügen. Trotzdem eine gute Hilfe zur schnellen SMS-Eingabe.
Die SMS können in eigens angelegte Ordner auf dem Telefon gespeichert werden, insgesamt bis zu 150 Stück. Allerdings dauert das Laden der Ordner etwas, wenn sich mehrere SMS in ihnen befinden.
Speichert man Bildmitteilungen, kann das Handy hiervon 50 Stück aufnehmen. Längere SMS, die das Handy empfängt, werden nicht wieder automatisch zusammengesetzt, das finde ich schade.
- Sprachaufzeichnung:
Bis zu einer Länge von 3 Minuten kann man seine Spontaneinfälle für weitere Ciaoberichte hier aufzeichnen. Leider ist diese Funktion nur über das Menü erreichbar und nicht, wie bei anderen Handys, durch das Drücken eines separaten Knopfes.
- Profile
Beim 8310 kann man eigene Profile anlegen, was ich für sehr nützlich halte. Die Profile können mit verschiedenen Namen gekennzeichnet werden. Herstellerseitig sind Profile wie „Lautlos“ oder „Draussen“ bereits vorgegeben. Ich habe mir noch ein für „Auto“ gemacht, in welchem die Klingel- und Hörerlautstärke größer sind.
Es können neue Gruppenlogos und Netzbetreiberlogos heruntergeladen werden.
- Klingeltöne
Nokia hat 35 Klingeltöne vorgegeben, weitere können eingespeichert werden. Gut finde ich, dass Klingelton und Vibraalarm gleichzeitig „anschlagen“.
Beim SMS Empfang kann man einen separaten Klingelton zuweisen, wenn man das möchte.
Die Klingeltöne können in fünf Lautstärken eingestellt werden, von dezent bis brüllend laut. ;-). Es ist mir allerdings schon passiert, dass ich mein Handy gar nicht klingeln hörte, weil der Lautsprecherausgang durch irgendetwas überdeckt worden war. Das sollte nicht passieren dürfen!
◙ Der Organizer ◙
Der Organizer verfügt über eine Notizbuchfunktion, die Notizen kann man mit verschiedenen Prioritäten versehen werden. Ich nutze diese Funktion nicht, denke aber, dass sie für Geschäftsleute gedacht ist. Allerdings kann sie kaum mit einem Palm oder anderem Handheld mithalten.
◙ Netzempfang ◙
Ich habe das Nokia 8310 mit einer E-Plus karte und ich hatte bis jetzt noch nie schwerwiegende Empfangsprobleme. Allerdings scheint es sich manchmal nicht „ganz sicher zu sein, ob und wieviel Netz es empfängt – mal habe ich an gleicher Stelle in meiner Wohnung einen, dann wieder vier Balken, und dann mal kurzfristig keinen Empfang. Empfangstechnisch würde ich dem 8310 keine besonderen Stärken, aber auch keine Schwächen zertifizieren.
◙ Bedienung ◙
Das Menü ist Nokia-gewohnt logisch aufgebaut und intuitiv bedienbar. Lediglich zur Radioprogrammierung musste ich die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen.
Über den Aufbau lässt sich bestimmt streiten, ich finde ihn manchmal ein bisschen gewöhnungsbedürftig. So erreicht man den Wecker nicht unter dem Menüpunkt Wecker, sondern über Einstellungen/Wecker. Wieso?
Auch Klingeltöne kann man nur unter Profile/Anpassen/Klingelton ein- oder ausschalten, ziemlich umständlich. Dafür lässt sich alles leicht finden, wenn man sich daran gewöhnt hat und ich ziehe die Nokiamenüs noch immer den Siemens- oder Sonymenüs vor.
◙ Verarbeitung ◙
Das Cover besteht aus sehr dünnem Plastik und man hat schon Angst, hier aus Versehen etwas abzubrechen. Ab und an klappert es ein bisschen, auch die Tasten klappern ab und an, wenn der Vibraalarm losgeht.
Der obere Ausschaltknopf ist sehr tief ins Gehäuse eingelassen und wirklich schwer bedienbar. Die beiden Seitenknöpfe aus chromfarbenem Plastik sehen zwar auf den ersten Blick schön aus, sind aber nicht sehr stabil. Insgesamt wirkt die Verarbeitung eher etwas billig.
Besonders schwer ist es, den Akku herauszulösen, da er wirklich festsitzt. Dies gelingt eigentlich nur mit einem spitzen Gegenstand, und damit fummele ich in der Regel nicht gern in meinem Handy herum.
◙ Fazit ◙
Das Handy kann für mich alles, was ein Handy können muss. Gewünscht hätte ich mir eine etwas solidere Verarbeitung. Sprech- und Standbyzeiten von 4 bzw. 350 Stunden finde ich in Ordnung, mit ihnen hatte ich noch nie Probleme.
Ärgerlich ist, dass das Handy über keinen Anschluss für eine Aussenantenne verfügt. Das mitgelieferte Headset macht jedoch auch so ein problemloses Telefonieren im Auto möglich.
Bei Handys mit frühen Softwareversionen treten ab und an Systemabstürze auf. Diese können durch ein Update im Nokia Shop jedoch leicht behoben werden.
Ich bin mit diesem Handy auch nach einem Jahr noch sehr zufrieden. Das schöne Design und die einfache Handhabung machen es immer noch zu einem meiner „Lieblingsgimmicks“. Wer allerdings ein robustes Handy mit hoher Empfangsgarantie sucht, sollte lieber auf ein anderes Gerät ausweichen.
Viel Spass beim Telefonieren wünscht Heksen
© Heksen 2002 und 2003
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