Nokia 8310 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Qualität & Verarbeitung:
- Ausstattung:
- Akkulaufzeit:
Erfahrungsbericht von kleineswoelkchen
Lebensdauer eine Woche
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Man gebe andy kein Handy in die Hand, das nagelneu ist, denn die Lebenserwartung ist darum schon um 50 % gesunken.
Vorletzte Woche kaufte andy mit ihrem Chef ein neues Handy, unbedingt das Nokia muste es sein, da es so klein und handlich ist, seine Funktionen sehr ausgebaut sind und man nebenbei auch noch Radio hören kann.
Auch der Aspekt, das es von Nokia ist, war ein ausschlaggebender Punkt.
Dieses Dualband- Mobiltelefon für GSM 900 und GSM 1800 Netze hat nur einen einzigen für mich ersichtlichen Nachteil gehabt, es war für den Amerikabesuch nicht geeignet. Doch so lange lebte es ja nicht. Mit 84 Gramm Gewicht, wenn man das Standardakku behält und sich nicht extra das Lebenslange holt, ist das Handy ein Leichtgewicht. Und bei 97 mm Länge, 43 mm Breite und knappen 18mm an Stärke suchte ich es oft im Timer.
Auf dem Display konnte ich meine SMS, die ich erhielt, fast vollständig lesen, da ich 5 Zeilen angezeigt bekommen habe.
Toll fand ich die 10 Nummern, die ich per Sprache aufrufen konnte. Pech, das ich beim Einspeichern meines Chefs etwas lauter war, so mußte ich immer in dieser Tonlage die Nummer rufen, da er leisere Frequentzen nicht akzeptiert.
Als schneller Notizblock war es auch ein Ersatz, oft mußte ich wichtige Dinge mir schnell merken, also gab ich sie als Memo ein. Bis zu 3 Minuten kann man hier sprechen, ich brauchte nie so viel. Die Sprachwiedergabe war zwar komischerweise nicht ganz meine Stimme, doch ich verstand alles.
Auch die wichtigsten Daten aus dem Netz konnte ich mir holen, denn dank WAP hatte ich einen schnellen und sehr guten Zugriff auf die Seiten, die ich oft benutze. Da fiel es nicht einmal auf, das ich kaum noch hier online war.
Das Radio war das Lieblingsspielzeug für meinen Chef. Leicht bedienbar und akkustisch doch erträglich, so kann man neben der Arbeit auch Musik und Nachrichten hören.
Die vier gesoeicherten Spiele konnte ich gar nicht nutzen, denn so viel Zeit hatte ich gar nicht mehr, um mein neues Handy kennen zu lernen.
Zu den SMS brauch ich bestimmt nocht viel zu sagen, schreiben mit Wörterbuch, Senden und Empfangen kein Problem. Vielleicht der Hinweis auf die Visitenkarten doch einmal, denn das erleichtert doch sehr das Zuordnen mancher Personen. Knapp 300 Rufnummern hatte ich schon gespeichert, 500 kann ich im Handy speichern, also eine optimale Datenbank. Auf dem Chip hätte ich nochmals 250 Telefonnummern speichern können.
Die Töne waren eigentlich nicht ganz so mein Ding, so recht hatte mir noch keiner gefallen. Auch habe ich in den ersten zwei Tagen echte Schwierigkeiten gehabt, mein handy zu erkennen.
Aber ich dachte mir, das einer von den 35 Ruftönen mir doch schon noch gefallen wird.
Dazu bekam ich eine Freisprecheinrichtung, so eine ganz einfache zwar, doch sie war im Preis enthalten. Nur die weiße Schale mußte ich für 20 Euro dazukaufen, denn so kosten sie nun einmal im Handel.
Dafür kan man aber aus einer sehr breiten Farbangebotspallette auswählen.
Wie lange lebt denn das Akku? Also einen kompletten Arbeitstag von 10 Stunden hat ihm nichts angehabt, nebenbei habe ich bestimmt auch so eine gute Stunde insgesamt telefoniert. Wenn das Radio nicht an ist, soll es eine Standbyzeit bis zu 100 Stunden aufweisen, doch kann ich dies nun nicht mehr bestätigen. Ich war zu oft am Telefon. Und ich war sehr froh, das ich die Schnell-Ladezeit zur Verfügung hatte, denn innerhalb von knapp 2 Stunden war mein Akku wieder betriebsbereit.
Nun aber trug es sich zu, das andy am letzten Donnerstag ihr neues Handy bei sich trug, der Wal- Mart wegen einer Bombendrohung geräumt werden mußte und -zig Menschen am Straßenrand standen. Und als ich endlich zu meinen Mitarbeitern kam, habe ich nicht daran gedacht, mein Handy zu sichern. So verriet mein Kabel der Freisprecheinrichtung den Ort des Handys und ein Taschendieb nutze die Gunst der Stunde.
Das Handy kostete im freien Handel in der Schloßstraße 429 Euro, ein stolzer Preis, doch dem Gerät gerecht. Letzten Freitag haben wir nun noch für meinen Chef ein Handy im Vertrag bei Vodafon D2 Düsseldorf ebenfalls in der Schloßstraße für sage und schreibe 69 Euro erworben. Wenn man nun die monatlichen Grundgebühren und den Einzelkaufspreis gegenrechnet, dann kommt man im Schnitt sehr gut dabei weg. Monatliche Grundgebühr knapp 6 Euro, also 144 Euro in zwei Jahren plus die 69 Anschaffung und 20 die neue Oberschale macht zusammen 223 Euro, also immer noch die Hälfte und man kann nicht klagen.
Ich hole es mir jedenfalls auch wieder, sollte ich endlich mal wieder zum Einkaufsbummel kommen.
eure andy
Vorletzte Woche kaufte andy mit ihrem Chef ein neues Handy, unbedingt das Nokia muste es sein, da es so klein und handlich ist, seine Funktionen sehr ausgebaut sind und man nebenbei auch noch Radio hören kann.
Auch der Aspekt, das es von Nokia ist, war ein ausschlaggebender Punkt.
Dieses Dualband- Mobiltelefon für GSM 900 und GSM 1800 Netze hat nur einen einzigen für mich ersichtlichen Nachteil gehabt, es war für den Amerikabesuch nicht geeignet. Doch so lange lebte es ja nicht. Mit 84 Gramm Gewicht, wenn man das Standardakku behält und sich nicht extra das Lebenslange holt, ist das Handy ein Leichtgewicht. Und bei 97 mm Länge, 43 mm Breite und knappen 18mm an Stärke suchte ich es oft im Timer.
Auf dem Display konnte ich meine SMS, die ich erhielt, fast vollständig lesen, da ich 5 Zeilen angezeigt bekommen habe.
Toll fand ich die 10 Nummern, die ich per Sprache aufrufen konnte. Pech, das ich beim Einspeichern meines Chefs etwas lauter war, so mußte ich immer in dieser Tonlage die Nummer rufen, da er leisere Frequentzen nicht akzeptiert.
Als schneller Notizblock war es auch ein Ersatz, oft mußte ich wichtige Dinge mir schnell merken, also gab ich sie als Memo ein. Bis zu 3 Minuten kann man hier sprechen, ich brauchte nie so viel. Die Sprachwiedergabe war zwar komischerweise nicht ganz meine Stimme, doch ich verstand alles.
Auch die wichtigsten Daten aus dem Netz konnte ich mir holen, denn dank WAP hatte ich einen schnellen und sehr guten Zugriff auf die Seiten, die ich oft benutze. Da fiel es nicht einmal auf, das ich kaum noch hier online war.
Das Radio war das Lieblingsspielzeug für meinen Chef. Leicht bedienbar und akkustisch doch erträglich, so kann man neben der Arbeit auch Musik und Nachrichten hören.
Die vier gesoeicherten Spiele konnte ich gar nicht nutzen, denn so viel Zeit hatte ich gar nicht mehr, um mein neues Handy kennen zu lernen.
Zu den SMS brauch ich bestimmt nocht viel zu sagen, schreiben mit Wörterbuch, Senden und Empfangen kein Problem. Vielleicht der Hinweis auf die Visitenkarten doch einmal, denn das erleichtert doch sehr das Zuordnen mancher Personen. Knapp 300 Rufnummern hatte ich schon gespeichert, 500 kann ich im Handy speichern, also eine optimale Datenbank. Auf dem Chip hätte ich nochmals 250 Telefonnummern speichern können.
Die Töne waren eigentlich nicht ganz so mein Ding, so recht hatte mir noch keiner gefallen. Auch habe ich in den ersten zwei Tagen echte Schwierigkeiten gehabt, mein handy zu erkennen.
Aber ich dachte mir, das einer von den 35 Ruftönen mir doch schon noch gefallen wird.
Dazu bekam ich eine Freisprecheinrichtung, so eine ganz einfache zwar, doch sie war im Preis enthalten. Nur die weiße Schale mußte ich für 20 Euro dazukaufen, denn so kosten sie nun einmal im Handel.
Dafür kan man aber aus einer sehr breiten Farbangebotspallette auswählen.
Wie lange lebt denn das Akku? Also einen kompletten Arbeitstag von 10 Stunden hat ihm nichts angehabt, nebenbei habe ich bestimmt auch so eine gute Stunde insgesamt telefoniert. Wenn das Radio nicht an ist, soll es eine Standbyzeit bis zu 100 Stunden aufweisen, doch kann ich dies nun nicht mehr bestätigen. Ich war zu oft am Telefon. Und ich war sehr froh, das ich die Schnell-Ladezeit zur Verfügung hatte, denn innerhalb von knapp 2 Stunden war mein Akku wieder betriebsbereit.
Nun aber trug es sich zu, das andy am letzten Donnerstag ihr neues Handy bei sich trug, der Wal- Mart wegen einer Bombendrohung geräumt werden mußte und -zig Menschen am Straßenrand standen. Und als ich endlich zu meinen Mitarbeitern kam, habe ich nicht daran gedacht, mein Handy zu sichern. So verriet mein Kabel der Freisprecheinrichtung den Ort des Handys und ein Taschendieb nutze die Gunst der Stunde.
Das Handy kostete im freien Handel in der Schloßstraße 429 Euro, ein stolzer Preis, doch dem Gerät gerecht. Letzten Freitag haben wir nun noch für meinen Chef ein Handy im Vertrag bei Vodafon D2 Düsseldorf ebenfalls in der Schloßstraße für sage und schreibe 69 Euro erworben. Wenn man nun die monatlichen Grundgebühren und den Einzelkaufspreis gegenrechnet, dann kommt man im Schnitt sehr gut dabei weg. Monatliche Grundgebühr knapp 6 Euro, also 144 Euro in zwei Jahren plus die 69 Anschaffung und 20 die neue Oberschale macht zusammen 223 Euro, also immer noch die Hälfte und man kann nicht klagen.
Ich hole es mir jedenfalls auch wieder, sollte ich endlich mal wieder zum Einkaufsbummel kommen.
eure andy
12 Bewertungen, 2 Kommentare
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04.07.2002, 21:04 Uhr von Stefanl8
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht ! Gruß Stefan
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25.05.2002, 21:55 Uhr von apobiene
Bewertung: sehr hilfreichWenn ich schon mal hier reinschaue, muss ich auch alles nachlesen, was ihr in der Zwischenzeit gepostet habt. Ein Handy brauche ich gerade zwar nicht, aber wenn, dann wird es auch wieder ein Nokia.
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