Muttertag (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2005
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Erfahrungsbericht von Creeptceeper
Reine Erziehungssache
Pro:
Story, Idee
Kontra:
zu lang geraten
Empfehlung:
Ja
„Muttertg“ ist ein Film von Charlie Kaufmann, dieser hat diesen wirklich hart inszenierten Film 1980 gedreht. Neben diesem guten Film hat er auch noch zwei andere Filme gemacht, die aber nicht gut oder erwähnenswert sind.
Im Film geht es um drei alte Schulfreundinnen die sich jedes Jahr zu einem Klassentreffen zusammen kommen. Doch dieses Jahr endet der Camping Ausflug nicht so wie gewünscht. In den abgelegen Wald wohnt eine Mutter mit ihren zwei missratenen Söhnen. Diese wünscht sich immer von ihren Söhnen, dass sie Frauen fangen und quälen. Also überfallen die beiden die drei Frauen und verschleppen sie in ihr Haus. Dor beginnt für die drei Frauen eine Tortur aus Vergewaltigung und Folter. Dabei schaut die Mutter zu, wie ihre Söhne die drei Frauen quälen. Eine der drei Frauen stirbt dabei. Die beiden anderen können zwar entkommen, doch als sie merken, dass sie den Brüdern nicht entkommen können, beschließen sie Rache zu nehmen. Also kehren sie wieder um, um blutige Rache zu nehmen.
„Muttertag“ ist neben „I spit on your Grave“ eine der wenigen Produktionen aus Amerika, die in Sachen Gewalt gegen Frauen, mit den Europäischen Vertretern mithalten kann. Dabei serviert der Film einen auch noch zusätzlich ein paar blutige Effekte. Doch trotzdem besitzt der film, einen gewissen Humor, auch wenn dieser pechschwarz ist. Die Folterungen der Frauen sind so angelegt, dass es sich auch um Kinderspiele handeln könnte. Die Mutter hat sich extra „Spiele“ ausgedacht, um die Folterungen für sich selber ahnsehnlicher zu machen. Das wirkt auf den Zuschauer einerseits belustigend und auf der anderen Seite, wirkt das Geschehen trotzdem äußerst Sadistisch. Daher bezieht der Film auch seine Qualität. Trotz des gezeigten glaubt man immer, dass die Frauen eine Chance haben um am Ende doch noch zu überleben. Doch diese Auffassung sinkt immer weiter im Laufe des Films. Der Spannungsbogen steigt immer weiter an im Laufe des Films, bis hin zum Finale. Die Folterungen wirken auch sehr befremdlich durch die Spielerische Thematik, aber dadurch ist das gezeigte noch schwerer zu verdauen. Es wird dem Zuschauer auch kein richtiges Motiv gegeben, warum die Mutter zu solchen Bestien erzogen hat. Das Brüderpaar ist zwar unsagbar Grausam doch einen richtigen Vorwurf, kann man ihnen deswegen trotzdem nicht machen, weil sie so erzogen wurden.
Der psychologische Hintergrund das die Kinder alles tun was ihre Mutter von ihnen verlangt, war auch schon Thema in „Psycho“. Der Film handelte auch von der bedingungslosen Liebe vom Sohn zur Mutter. Hier ist die Mutter eigentlich die Böse, obwohl sie selber keinerlei Gewalt selber auf die Frauen ausübt. Doch die ganze Sache ist trotzdem ihre Schuld weil, sie das von ihren Söhnen verlangt. Dies zeigt das die beiden alles unternehmen damit ihre Mutter stolz auf sie ist. Die Mutter erzählt auch ihren Söhnen immer, dass ihre Schwester sie umbringt will wenn sie alleine ist. Doch die Schwester ist eigentlich schon lange tot, aber die Geschichte erzählt sie damit ihre Kinder bei ihr bleiben. dadurch kann man sehen, dass sie Angst hat von ihren Söhnen verlassen zu werden. Der Film thematisiert somit einige wichtige Themen. Doch das Problem ist, das gezeigte wird sehr plakativ in Szene gesetzt und wirkt somit, auf den Zuschauer etwas unrealistisch. Dies kommt besonders zur Geltung bei den Splatter- und Folterungsszenen. Diese wirken besonders bei den Splatterszenen, sehr aufgesetzt und nicht gerade passend.
Das Ende ist denn nur noch eine Sache die, die Splatterfans zufrieden stellen soll. Es wirkt halt sehr unglaubwürdig, dass die zwei verblieben Frauen zu grausamen Rächerinnen mutieren. Aber trotzdem ist es für die Zuschauer nachvollziehbar, dass sie den Tod ihrer Freundin rächen wollen. Alles in allem ist der Film eine Unterhaltsame Mischung aus Sexploitation und Splatterfilm, der durchaus mehr Tiefgang hat, als man von ihm erwartet.
Zum Schluss gibt es noch eine schöne Anekdote über „Muttertag“. 2001 brachte das Label „Best Entertainment“ eine um 10 Minuten gekürzte ab 16 Fassung heraus. In einem Kaufhaus kaufte eine Mutter diesen Film weil, sie dachte das es ein „netter“ Film für die Familie zum Muttertag wäre. Ein paar Tage später kam sie dann wieder und machte bei der Geschäftsleitung. einen Riesigen Terz, was der Film denn für ein Dreck wäre. Das Ende vom Lied war, dass alle Fassung dieses Filmes zum Hersteller zurück gesandt würden. Das finde ich, zeigt wie dumm und ignorant einige Leute sein können, Ich meine wenn auf einem Film eine ab 16 Freigabe ist, kann man sich eigentlich denken, dass der Film nicht „nett“ ist oder gar für Kinder geeignet.
Der Bericht basiert auf der DVD von „Laser Paradise“. Bild und Ton sind in Ordnung. Leider gibt es aber keinen Originalton, wie bei den meisten anderen „Blood Editions“ auch. Als Bonus gibt es einen Trailer und den Bonusfilm „Mama Papa Zombie“.
Im Film geht es um drei alte Schulfreundinnen die sich jedes Jahr zu einem Klassentreffen zusammen kommen. Doch dieses Jahr endet der Camping Ausflug nicht so wie gewünscht. In den abgelegen Wald wohnt eine Mutter mit ihren zwei missratenen Söhnen. Diese wünscht sich immer von ihren Söhnen, dass sie Frauen fangen und quälen. Also überfallen die beiden die drei Frauen und verschleppen sie in ihr Haus. Dor beginnt für die drei Frauen eine Tortur aus Vergewaltigung und Folter. Dabei schaut die Mutter zu, wie ihre Söhne die drei Frauen quälen. Eine der drei Frauen stirbt dabei. Die beiden anderen können zwar entkommen, doch als sie merken, dass sie den Brüdern nicht entkommen können, beschließen sie Rache zu nehmen. Also kehren sie wieder um, um blutige Rache zu nehmen.
„Muttertag“ ist neben „I spit on your Grave“ eine der wenigen Produktionen aus Amerika, die in Sachen Gewalt gegen Frauen, mit den Europäischen Vertretern mithalten kann. Dabei serviert der Film einen auch noch zusätzlich ein paar blutige Effekte. Doch trotzdem besitzt der film, einen gewissen Humor, auch wenn dieser pechschwarz ist. Die Folterungen der Frauen sind so angelegt, dass es sich auch um Kinderspiele handeln könnte. Die Mutter hat sich extra „Spiele“ ausgedacht, um die Folterungen für sich selber ahnsehnlicher zu machen. Das wirkt auf den Zuschauer einerseits belustigend und auf der anderen Seite, wirkt das Geschehen trotzdem äußerst Sadistisch. Daher bezieht der Film auch seine Qualität. Trotz des gezeigten glaubt man immer, dass die Frauen eine Chance haben um am Ende doch noch zu überleben. Doch diese Auffassung sinkt immer weiter im Laufe des Films. Der Spannungsbogen steigt immer weiter an im Laufe des Films, bis hin zum Finale. Die Folterungen wirken auch sehr befremdlich durch die Spielerische Thematik, aber dadurch ist das gezeigte noch schwerer zu verdauen. Es wird dem Zuschauer auch kein richtiges Motiv gegeben, warum die Mutter zu solchen Bestien erzogen hat. Das Brüderpaar ist zwar unsagbar Grausam doch einen richtigen Vorwurf, kann man ihnen deswegen trotzdem nicht machen, weil sie so erzogen wurden.
Der psychologische Hintergrund das die Kinder alles tun was ihre Mutter von ihnen verlangt, war auch schon Thema in „Psycho“. Der Film handelte auch von der bedingungslosen Liebe vom Sohn zur Mutter. Hier ist die Mutter eigentlich die Böse, obwohl sie selber keinerlei Gewalt selber auf die Frauen ausübt. Doch die ganze Sache ist trotzdem ihre Schuld weil, sie das von ihren Söhnen verlangt. Dies zeigt das die beiden alles unternehmen damit ihre Mutter stolz auf sie ist. Die Mutter erzählt auch ihren Söhnen immer, dass ihre Schwester sie umbringt will wenn sie alleine ist. Doch die Schwester ist eigentlich schon lange tot, aber die Geschichte erzählt sie damit ihre Kinder bei ihr bleiben. dadurch kann man sehen, dass sie Angst hat von ihren Söhnen verlassen zu werden. Der Film thematisiert somit einige wichtige Themen. Doch das Problem ist, das gezeigte wird sehr plakativ in Szene gesetzt und wirkt somit, auf den Zuschauer etwas unrealistisch. Dies kommt besonders zur Geltung bei den Splatter- und Folterungsszenen. Diese wirken besonders bei den Splatterszenen, sehr aufgesetzt und nicht gerade passend.
Das Ende ist denn nur noch eine Sache die, die Splatterfans zufrieden stellen soll. Es wirkt halt sehr unglaubwürdig, dass die zwei verblieben Frauen zu grausamen Rächerinnen mutieren. Aber trotzdem ist es für die Zuschauer nachvollziehbar, dass sie den Tod ihrer Freundin rächen wollen. Alles in allem ist der Film eine Unterhaltsame Mischung aus Sexploitation und Splatterfilm, der durchaus mehr Tiefgang hat, als man von ihm erwartet.
Zum Schluss gibt es noch eine schöne Anekdote über „Muttertag“. 2001 brachte das Label „Best Entertainment“ eine um 10 Minuten gekürzte ab 16 Fassung heraus. In einem Kaufhaus kaufte eine Mutter diesen Film weil, sie dachte das es ein „netter“ Film für die Familie zum Muttertag wäre. Ein paar Tage später kam sie dann wieder und machte bei der Geschäftsleitung. einen Riesigen Terz, was der Film denn für ein Dreck wäre. Das Ende vom Lied war, dass alle Fassung dieses Filmes zum Hersteller zurück gesandt würden. Das finde ich, zeigt wie dumm und ignorant einige Leute sein können, Ich meine wenn auf einem Film eine ab 16 Freigabe ist, kann man sich eigentlich denken, dass der Film nicht „nett“ ist oder gar für Kinder geeignet.
Der Bericht basiert auf der DVD von „Laser Paradise“. Bild und Ton sind in Ordnung. Leider gibt es aber keinen Originalton, wie bei den meisten anderen „Blood Editions“ auch. Als Bonus gibt es einen Trailer und den Bonusfilm „Mama Papa Zombie“.
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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02.01.2005, 23:53 Uhr von Realjackass
Bewertung: sehr hilfreichDas mit der Mutter die den Film gekauft hat, zeigt echt, wie hohl manche Leute wohl sein müssen..
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