Number of the the Beast - Iron Maiden Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von peryk
Eddie´s bigger than Satan !!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach der Welttour zum erfolgreichen ?Killers?-Album kam es zu einem weiteren Besetzungswechsel bei Iron Maiden.
Gründer und Chef Steve Harris hatte genug von Sänger Paul Di´Anno. Dieser trank, war Kettenraucher, und war auch drogensüchtig. Dadurch wurde Di´Anno, der durch seinen rauen Gesangstil die beiden ersten Maiden-Alben entscheidend mitgeprägt hatte, zum Unsicherheitsfaktor, da er zu Konzerten teilweise gar nicht mehr erschien. (Die Band musste mal ein Set von Instrumentals spielen, weil Di´Anno unauffindbar war).
Im September 1981 wurde Di´Anno gefeuert (sang später für Battlezone, Di´Anno etc.). Steve Harris hatte auf Anraten von Adrian Smith schon Mitte 81 beim Reading Festival einen jungen britischen Shouter begutachtet. Der Mann nannte sich Bruce Bruce, und sang für die britische Metal-Gruppe ?Samson?. Bruce Dickinson, so sein richtiger Name, wurde noch im Oktober 81 nach einer kurzen Gesangsprobe als neuer Leadsänger aufgenommen.
Um das Ende der Di´Anno-Ära zu würdigen gab EMI noch im selben Monat die Live-EP ?Maiden Japan? (UK#43 US#89) heraus, die Anfang 81 live in Japan aufgenommen wurde (Mein Urteil: mittel-empfehlenswert).
Die Band, die schon vor Eintritt Dickinson´s die meisten Songs für das nächste Studio-Album fertig hatte, ging im Februar 82, auf die Einjährige ?Beast on Road?-World Tour.
Das Album ?Number of the Beast? erschien schließlich im April 1982 (UK#1 US#33), und machte Maiden zu weltweiten Superstars.
Der Sound wirkte erheblich sauberer als auf den vorhergehenden Alben. Das lag zu einem daran, dass diese Platte im Gegensatz zu ?Killers? nicht in nur einem Monat aufgenommen wurde, sondern die Gruppe fast doppelt so lange im Studio band. Dickinsons Stimme war auch erheblich vielseitiger als Di´Annos, und konnte jede Höhe erklimmen. Dadurch konnte der Sound der Band erheblich ausgedehnt werden.
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DIE MUSIK
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1.?Invaders? (Harris) 3:24
Beim ersten Song wird man kaum Veränderungen bemerken. ?Invaders? klingt als käme es direkt von der LP ?Killers?. In der Tat ist ?Invaders? nichts anderes als eine überarbeitete Version des Songs ?Invasion?, der in der Di´Anno-Ära von der Band als B-Seite herausgegeben wurde. Der Song wird von der Band in einem wahnsinns-Tempo gespielt. Ein großartiger Opener, bei dem gleich einige Neuerungen auffallen. Dickinsons beeindruckende Stimme wird durch ein Vielzahl von Hall-effekten verstärkt, und die Produktion klingt auch im Allgemeinen erheblich sauberer als zuvor. (Achtet besonders auf das Gitarrensolo von Smith in der Mitte)
2.?Children of the Damned? (H) 4:33
Ist der erste ?richtige? MkII Maiden Song. Ein akkustisches Intro zu beginn, und Dickinson der wie die Opern-Version von Rob Halford klingt. Danach spielt die ganze Band auf. Der Song ist bis auf den Chorus recht ruhig. Gegen ende gibt es einen Tempowechsel, und der Song klingt Maiden-typisch aus.
3.?The Prisoner? (Smith/H) 6:00
Eine Soundcollage aus der bekannten britischen 60s TV-Serie ?The Fugitive? (oder täusche ich mich?) ist das Intro zu ?The Prisoner?. Der allererste Song, den Gitarrist Adrian Smith für Maiden schrieb, ist auch einer der besten des Albums, und ein wahrer Metal-Klassiker. Besonders das aufpeitschende Mainriff hat es mir angetan. Bei diesem Song fällt wiederum die saubere Produktion, und das reifere Songwriting auf (Es ist ein ?True-Metal? Song, der trotzdem äußerst eingängig ist)
4.?22 Acacia Avenue? 4:48 (H/S)
Die offizielle Fortsetzung zu ?Charlotte the Harlot? vom Debüt-Album. Wo das ?Original? noch ein schlichter Punk-Rock Song war, haben wir es hier mit einem ausgewachsenen Epos zu tun. Adrian Smith hatte den Song von seiner früheren Band ?Urchin? mitgebracht, und Steve Harris schrieb die Lyrics neu. Das Twin-Lead Riff wird euch weghauen. Der Tempowechsel in der Mitte, und das Outro gehören zum Besten was die Band zu bieten hat. Einer der dramatischsten Maiden-Songs überhaupt. Dickinsons Gesang übertrifft alles, was sein Vorgänger bis dahin geleistet hatte.
5.?The number of the Beast? 4:50 (H) (UK#18)
Dieser Song war die Ursache dafür, dass Maiden als Satanisten gebrandmarkt wurden. In Wirklichkeit schrieb Steve Harris keine Ode an den Satan, sondern einen Song, der die Geschehnisse im Film ?Das Omen? auf den Punkt bringen sollte. Ein Concert-stable, den Maiden bis zum heutigen Tage spielen. Das gesprochene Intro stammt aus dem mittelalterlichen Buch ?Revelations?, und ist jedem Maiden-Fan ein Begriff. Danach hört man das Main-Riff. Nach einem langen Dickinson-Schrei (Harris wollte eine Wirkung wie im ?Who?-Song ?Wont get fooled? again bewirken) hören wir einen der eingängigsten Maiden-Songs überhaupt. Die Band (besonders die Gitarristen Murray und Smith) liefert hier die Meisterleistung ihrer Karriere ab, und sollten nie wieder so gut wie auf diesem Album spielen.
6.?Run to the Hills? 3:50 (H) (UK#7)
Der erste UK Top-10 Hit für Maiden (Es sollten noch 10 weitere folgen). Der Song hat einen Killer-Chorus, der zum Mitsingen animiert. Besonders Drummer Clive-Burr zeigt hier was in ihm steckt (leider verließ er die Band noch 1982) Der Song selbst handelt über die Ermordung der amerikanischen Ureinwohner im 19. Jahrhundert.
7.?Gangland? 3:48 (Smith/Burr)
Der aller erste Maiden-Song, bei dem Bassist Steve Harris seine Finger nicht im Spiel hatte. Nach einem beeindruckenden Burr-Solo geht es Maiden-typisch weiter (schnell, Gitarrensolo in der Mitte, maximal ein Tempowechsel [hier übrigens keiner]). Ein guter Song, der aber der schlechteste auf dem Album ist.
8.?Total Eclipse? 4:25 (H,Murray,B)
Die B-Seite zur ?Number of Beast?-Single, die nicht auf dem Ur-Album zu finden war (warum weiß keiner ganz). Der Song klingt genau so gut wie alles andere auf dem Album, und ist auf späteren Pressungen des Albums zu recht enthalten. Das Main-riff, und der Chorus werden in euren Ohren kleben bleiben.
9.?Hallowed be thy name? 7:10 (H)
Auf jeder Maiden ist ein langes, ambitioniertes Stück. ?Number...? könnte nicht besser ausklingen als durch diesen Klassiker, der immer noch im Maiden Live-Encore ist. Der Song besticht durch mehrere Tempiwechsel, einen Mittelteil der an Thrash-Metal erinnert, und göttlichen Gesang von Bruce Dickinson.
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FAZIT
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Die beste Platte, die die Band bis dato veröffentlicht hatte.
Zusammen mit ?7th son of a 7th son? die beste Platte der Dickinson-Ära. Die Band schafft es hier die Stärken der ersten beiden Platten herüberzuretten (hört euch mal ?Invaders?, oder die schnelleren Passagen der anderen Songs an), und musikalisch noch einen draufzusetzen.
Dickinson erweist sich als Glückslos, da er durch seine Vocal-Range, den etwas einseitigen Di´Anno schnell vergessen lässt. Das Songwriting ist hier erheblich besser, und besonders Adrian Smith steuert hier einige hervorragende Eigenkompositionen zu.
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EMI 1982 44:50
Achtung: Kauft die neuaufgelegte Multimedia-CD von 98. Neben 24-Seiten Booklet, dem Track ?Total Eclipse?, remasterung und Picturedisc, erhaltet ihr noch die CD-Videos ?Number of Beast? und ?Run to the Hills?
Gründer und Chef Steve Harris hatte genug von Sänger Paul Di´Anno. Dieser trank, war Kettenraucher, und war auch drogensüchtig. Dadurch wurde Di´Anno, der durch seinen rauen Gesangstil die beiden ersten Maiden-Alben entscheidend mitgeprägt hatte, zum Unsicherheitsfaktor, da er zu Konzerten teilweise gar nicht mehr erschien. (Die Band musste mal ein Set von Instrumentals spielen, weil Di´Anno unauffindbar war).
Im September 1981 wurde Di´Anno gefeuert (sang später für Battlezone, Di´Anno etc.). Steve Harris hatte auf Anraten von Adrian Smith schon Mitte 81 beim Reading Festival einen jungen britischen Shouter begutachtet. Der Mann nannte sich Bruce Bruce, und sang für die britische Metal-Gruppe ?Samson?. Bruce Dickinson, so sein richtiger Name, wurde noch im Oktober 81 nach einer kurzen Gesangsprobe als neuer Leadsänger aufgenommen.
Um das Ende der Di´Anno-Ära zu würdigen gab EMI noch im selben Monat die Live-EP ?Maiden Japan? (UK#43 US#89) heraus, die Anfang 81 live in Japan aufgenommen wurde (Mein Urteil: mittel-empfehlenswert).
Die Band, die schon vor Eintritt Dickinson´s die meisten Songs für das nächste Studio-Album fertig hatte, ging im Februar 82, auf die Einjährige ?Beast on Road?-World Tour.
Das Album ?Number of the Beast? erschien schließlich im April 1982 (UK#1 US#33), und machte Maiden zu weltweiten Superstars.
Der Sound wirkte erheblich sauberer als auf den vorhergehenden Alben. Das lag zu einem daran, dass diese Platte im Gegensatz zu ?Killers? nicht in nur einem Monat aufgenommen wurde, sondern die Gruppe fast doppelt so lange im Studio band. Dickinsons Stimme war auch erheblich vielseitiger als Di´Annos, und konnte jede Höhe erklimmen. Dadurch konnte der Sound der Band erheblich ausgedehnt werden.
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DIE MUSIK
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1.?Invaders? (Harris) 3:24
Beim ersten Song wird man kaum Veränderungen bemerken. ?Invaders? klingt als käme es direkt von der LP ?Killers?. In der Tat ist ?Invaders? nichts anderes als eine überarbeitete Version des Songs ?Invasion?, der in der Di´Anno-Ära von der Band als B-Seite herausgegeben wurde. Der Song wird von der Band in einem wahnsinns-Tempo gespielt. Ein großartiger Opener, bei dem gleich einige Neuerungen auffallen. Dickinsons beeindruckende Stimme wird durch ein Vielzahl von Hall-effekten verstärkt, und die Produktion klingt auch im Allgemeinen erheblich sauberer als zuvor. (Achtet besonders auf das Gitarrensolo von Smith in der Mitte)
2.?Children of the Damned? (H) 4:33
Ist der erste ?richtige? MkII Maiden Song. Ein akkustisches Intro zu beginn, und Dickinson der wie die Opern-Version von Rob Halford klingt. Danach spielt die ganze Band auf. Der Song ist bis auf den Chorus recht ruhig. Gegen ende gibt es einen Tempowechsel, und der Song klingt Maiden-typisch aus.
3.?The Prisoner? (Smith/H) 6:00
Eine Soundcollage aus der bekannten britischen 60s TV-Serie ?The Fugitive? (oder täusche ich mich?) ist das Intro zu ?The Prisoner?. Der allererste Song, den Gitarrist Adrian Smith für Maiden schrieb, ist auch einer der besten des Albums, und ein wahrer Metal-Klassiker. Besonders das aufpeitschende Mainriff hat es mir angetan. Bei diesem Song fällt wiederum die saubere Produktion, und das reifere Songwriting auf (Es ist ein ?True-Metal? Song, der trotzdem äußerst eingängig ist)
4.?22 Acacia Avenue? 4:48 (H/S)
Die offizielle Fortsetzung zu ?Charlotte the Harlot? vom Debüt-Album. Wo das ?Original? noch ein schlichter Punk-Rock Song war, haben wir es hier mit einem ausgewachsenen Epos zu tun. Adrian Smith hatte den Song von seiner früheren Band ?Urchin? mitgebracht, und Steve Harris schrieb die Lyrics neu. Das Twin-Lead Riff wird euch weghauen. Der Tempowechsel in der Mitte, und das Outro gehören zum Besten was die Band zu bieten hat. Einer der dramatischsten Maiden-Songs überhaupt. Dickinsons Gesang übertrifft alles, was sein Vorgänger bis dahin geleistet hatte.
5.?The number of the Beast? 4:50 (H) (UK#18)
Dieser Song war die Ursache dafür, dass Maiden als Satanisten gebrandmarkt wurden. In Wirklichkeit schrieb Steve Harris keine Ode an den Satan, sondern einen Song, der die Geschehnisse im Film ?Das Omen? auf den Punkt bringen sollte. Ein Concert-stable, den Maiden bis zum heutigen Tage spielen. Das gesprochene Intro stammt aus dem mittelalterlichen Buch ?Revelations?, und ist jedem Maiden-Fan ein Begriff. Danach hört man das Main-Riff. Nach einem langen Dickinson-Schrei (Harris wollte eine Wirkung wie im ?Who?-Song ?Wont get fooled? again bewirken) hören wir einen der eingängigsten Maiden-Songs überhaupt. Die Band (besonders die Gitarristen Murray und Smith) liefert hier die Meisterleistung ihrer Karriere ab, und sollten nie wieder so gut wie auf diesem Album spielen.
6.?Run to the Hills? 3:50 (H) (UK#7)
Der erste UK Top-10 Hit für Maiden (Es sollten noch 10 weitere folgen). Der Song hat einen Killer-Chorus, der zum Mitsingen animiert. Besonders Drummer Clive-Burr zeigt hier was in ihm steckt (leider verließ er die Band noch 1982) Der Song selbst handelt über die Ermordung der amerikanischen Ureinwohner im 19. Jahrhundert.
7.?Gangland? 3:48 (Smith/Burr)
Der aller erste Maiden-Song, bei dem Bassist Steve Harris seine Finger nicht im Spiel hatte. Nach einem beeindruckenden Burr-Solo geht es Maiden-typisch weiter (schnell, Gitarrensolo in der Mitte, maximal ein Tempowechsel [hier übrigens keiner]). Ein guter Song, der aber der schlechteste auf dem Album ist.
8.?Total Eclipse? 4:25 (H,Murray,B)
Die B-Seite zur ?Number of Beast?-Single, die nicht auf dem Ur-Album zu finden war (warum weiß keiner ganz). Der Song klingt genau so gut wie alles andere auf dem Album, und ist auf späteren Pressungen des Albums zu recht enthalten. Das Main-riff, und der Chorus werden in euren Ohren kleben bleiben.
9.?Hallowed be thy name? 7:10 (H)
Auf jeder Maiden ist ein langes, ambitioniertes Stück. ?Number...? könnte nicht besser ausklingen als durch diesen Klassiker, der immer noch im Maiden Live-Encore ist. Der Song besticht durch mehrere Tempiwechsel, einen Mittelteil der an Thrash-Metal erinnert, und göttlichen Gesang von Bruce Dickinson.
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FAZIT
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Die beste Platte, die die Band bis dato veröffentlicht hatte.
Zusammen mit ?7th son of a 7th son? die beste Platte der Dickinson-Ära. Die Band schafft es hier die Stärken der ersten beiden Platten herüberzuretten (hört euch mal ?Invaders?, oder die schnelleren Passagen der anderen Songs an), und musikalisch noch einen draufzusetzen.
Dickinson erweist sich als Glückslos, da er durch seine Vocal-Range, den etwas einseitigen Di´Anno schnell vergessen lässt. Das Songwriting ist hier erheblich besser, und besonders Adrian Smith steuert hier einige hervorragende Eigenkompositionen zu.
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EMI 1982 44:50
Achtung: Kauft die neuaufgelegte Multimedia-CD von 98. Neben 24-Seiten Booklet, dem Track ?Total Eclipse?, remasterung und Picturedisc, erhaltet ihr noch die CD-Videos ?Number of Beast? und ?Run to the Hills?
13 Bewertungen, 3 Kommentare
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08.11.2002, 18:39 Uhr von R@ven
Bewertung: sehr hilfreichDer Klassiker schlecht hin.
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29.04.2002, 01:40 Uhr von Swinja
Bewertung: sehr hilfreichlet him who hath understanding reckon the quality of these songs...
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24.02.2002, 16:40 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichGUTER BEITRAG - VIELLEICHT LIEST MAN SICH JA MAL WIEDER!?!
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