Obstkuchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von kleineswoelkchen
Schnell auf den Tisch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
kann man diese kleine Leckerei zaubern.
Dies ist so einfach, oder man sagt sich, ich backe auch den Teig selbst.
Variante a
**********
Gekaufte Törtchenböden kosten im Schnitt um die 1,50 Euro herum und sind leicht trocken.
Diese kleinen Tortenböden im kleinen Durchmesser werden einfach mit Butter oder frisch gekochtem Pudding bestrichen, mit frischen Früchten oder Früchten aus der Dose belegt.
Dann wird ein Tortenguss gekocht und dieser wird Löffelweise aufgetragen.
Zum Erkalten bleiben die Törtchen eine Stunde dann im Kühlschrank und schon kann man sie Servieren.
Doch ich denke, ich hätte mit diesem Rezept keinem von Euch geholfen.
Darum Variante b
****************
6 Löffel Öl
6 Löffel Mehl
6 Löffel Zucker
3 Eier
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
werden gut verrührt und in kleine gefette Obsttörtchenformen verteilt. Diese werden 10 Minuten bei 200°C im Backofen gebacken und ich stürze gleich nach dem Backen die Tortenböden auf mein großes Backbrett.
Dazu muß ich aber sagen, das dies die Maße von 1m x 0,8m aufweißt, um optimal in der Küche arbeiten zu können. Meistens kommen um die 18 kleine Törtenboden aus dieser Masse.
Sollte der Teig einmal zu fest sein, dann gebe ich entweder noch ein Ei hinzu oder einen kleinen Schluck Wasser, wenn die Eier im Haushalt alle sein sollten.
Dies nimmt im Großen und Ganzen eine gute halbe Stunde Arbeitszeit ein.
Dann entscheide ich spontan, was ich als Stoppmittel für den Fruchtsaft nutze.
Oft koche ich einen Vanillepudding, und trage eine dünne Schicht auf. Wenn dieser Erkaltet ist, dann kann der Fruchtsaft der Früchte den Teig nicht so schnell durchweichen lassen.
Soll es schnell gehen, dann nehme ich entweder etwas Backpulver, das ich dezent auf die Törtchen auftrage. Oder ich greife zur Frühstücksmagarine und bestreiche die Törtchen damit.
Dies alles dient wirklich nur dazu, dem Fruchtsaft zu halten.
Dann lasse ich meine abgetropften Fruchtstückchen auf die Tortenbödchen. Zur Zeit sind die Erdbeeren wieder sehr preiswert und somit auch mein Renner.
Gut kombinieren lassen sie sich mit Mandarinen aus der Dose, mit frischen Bananenscheiben oder anderen Obst aus dem Glas.
Über dem Ganzen wird ein Tortenguss aufgetragen. Dieser wird nach Vorschrift auf der Verpackung verarbeitet. Ich habe bemerkt, das der Tortenguss von RUF besser am Tortenbodenrand haftet und frischer bleibt im Aussehen.
Diese Törtchen sind maximal 3 Tage haltbar, wenn sie im Kühlschrank gelagert werden. Nur, bei wem halten sie 3 Tage?
Jetzt wünsche ich euch gutes Gelingen.
Der maximale Zeitaufwand ist nur eine Stunde, wenn man die Zeit des Backens nutzt, und den ersten Teil des Abwasches erledigt.
eure andy
Dies ist so einfach, oder man sagt sich, ich backe auch den Teig selbst.
Variante a
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Gekaufte Törtchenböden kosten im Schnitt um die 1,50 Euro herum und sind leicht trocken.
Diese kleinen Tortenböden im kleinen Durchmesser werden einfach mit Butter oder frisch gekochtem Pudding bestrichen, mit frischen Früchten oder Früchten aus der Dose belegt.
Dann wird ein Tortenguss gekocht und dieser wird Löffelweise aufgetragen.
Zum Erkalten bleiben die Törtchen eine Stunde dann im Kühlschrank und schon kann man sie Servieren.
Doch ich denke, ich hätte mit diesem Rezept keinem von Euch geholfen.
Darum Variante b
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6 Löffel Öl
6 Löffel Mehl
6 Löffel Zucker
3 Eier
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
werden gut verrührt und in kleine gefette Obsttörtchenformen verteilt. Diese werden 10 Minuten bei 200°C im Backofen gebacken und ich stürze gleich nach dem Backen die Tortenböden auf mein großes Backbrett.
Dazu muß ich aber sagen, das dies die Maße von 1m x 0,8m aufweißt, um optimal in der Küche arbeiten zu können. Meistens kommen um die 18 kleine Törtenboden aus dieser Masse.
Sollte der Teig einmal zu fest sein, dann gebe ich entweder noch ein Ei hinzu oder einen kleinen Schluck Wasser, wenn die Eier im Haushalt alle sein sollten.
Dies nimmt im Großen und Ganzen eine gute halbe Stunde Arbeitszeit ein.
Dann entscheide ich spontan, was ich als Stoppmittel für den Fruchtsaft nutze.
Oft koche ich einen Vanillepudding, und trage eine dünne Schicht auf. Wenn dieser Erkaltet ist, dann kann der Fruchtsaft der Früchte den Teig nicht so schnell durchweichen lassen.
Soll es schnell gehen, dann nehme ich entweder etwas Backpulver, das ich dezent auf die Törtchen auftrage. Oder ich greife zur Frühstücksmagarine und bestreiche die Törtchen damit.
Dies alles dient wirklich nur dazu, dem Fruchtsaft zu halten.
Dann lasse ich meine abgetropften Fruchtstückchen auf die Tortenbödchen. Zur Zeit sind die Erdbeeren wieder sehr preiswert und somit auch mein Renner.
Gut kombinieren lassen sie sich mit Mandarinen aus der Dose, mit frischen Bananenscheiben oder anderen Obst aus dem Glas.
Über dem Ganzen wird ein Tortenguss aufgetragen. Dieser wird nach Vorschrift auf der Verpackung verarbeitet. Ich habe bemerkt, das der Tortenguss von RUF besser am Tortenbodenrand haftet und frischer bleibt im Aussehen.
Diese Törtchen sind maximal 3 Tage haltbar, wenn sie im Kühlschrank gelagert werden. Nur, bei wem halten sie 3 Tage?
Jetzt wünsche ich euch gutes Gelingen.
Der maximale Zeitaufwand ist nur eine Stunde, wenn man die Zeit des Backens nutzt, und den ersten Teil des Abwasches erledigt.
eure andy
20 Bewertungen, 1 Kommentar
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10.05.2002, 23:01 Uhr von butterkeks
Bewertung: sehr hilfreichIch kaufe immer einen Wienerboden, dann habe ich genug für drei Kuchen und spare mir die Arbeit mit dem Selberbacken. Ich weiß, bin ein Faulpelz, aber dann Vanillepudding auf den Boden, frische Erdbeeren dazu....mjam. Gruß Drea
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