Ölz Brotbackmischung Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Flying_angel
Hätt ich Dich heut erwartet, hätt ich .......
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
.....Brot gebacken.
Hallo alle. Was gibt es schöneres, als ein frisches Brötchen oder ein frisches Brot, was man zum Beispiel Frühs oder am Abend anschneidet und es genüsslich isst?
Früher war das bei uns kein Problem, da hatte ich oftmals Brot gebacken, als ich noch meine Lehre beim Bäcker gemacht hatte, doch mit der Zeit hat dies arg nach gelassen.
Meine Frau kam, wo sie bei mir einzog, wieder einmal auf die Idee und schlug vor, Hey backen wir doch wieder mal ein Brot alleine. Einen Brotbackautomaten etc. haben wir nicht, wir bereiten unser Brot selbst in einer normalen Kastenbackform oder einfach so auf dem Blech, so das das Brot dann aussieht wie ein Bauernbrot, tief, groß im Unfang aber dennoch knusprig.
Wir hatten uns daher viele Backmischungen gekauft, sei es aus dem Kaufland Bauernbrot, Körnerbrot oder aus dem Lidl oder wie diese bei Netto. Netto hat verschiedene Backmischungen, von Weißbrot, Bauernbrot zu Körnerbroten und diese hier, die ich beschreibe, das Mehrkornbrot.
Verpackung:
Diese besteht hier aus einer Art Pappe, natürlich buntbedruckt mit einem Mehrkornbrot auf der Vorder- und Rückseite. Ebenso mit einer etwas Goldenen Schrift „ Mehrkornbrot „ und das Firmenlogo. An den Seiten liest man die Zutaten, Hersteller und die Nährwerte. Das Öffnen geht sehr einfach, denn auf der Oberseite gibt es eine kleine Geriffelte Linie, die man leicht aufreisen kann.
Inhalt & Zubereitung:
In der Packung sind 2 Beutel. Ein großer mit der Backmischung und ein etwas kleiner mit der Hefe. So nun bäckt der Ron mal ein Brot für Euch. Ich hoffe es wird für alle reichen, wenn nicht, ich hab noch 3 Packungen in der Küche, also für Nachschub ist gesorgt.
Zuerst nehme ich eine etwas Größere Schüssel, in der ich auch schön leicht mit dem Rührstab arbeiten kann. In diese Schüssel gebe ich zum einen die Backmischung hinein, die Hefe und ca. 300 ml lauwarmes Wasser. Das ganze Rühre ich nun mit dem Rührstab oder einem Mixer ( Teigkneter ) knapp 10 Minuten zusammen, bis alle Zutaten vermischt sind, und der Teig nicht mehr am Rand der Schüssel kleben bleibt.
Ist dies geschehen, decke ich den fertigen Teig mit einem nicht fusselnden Tuch ab, am besten ist ein Geschirrhandtuch, natürlich gewaschen [g] und warte knapp 20 Minuten, bis sich der Teig verdoppelt hat, sprich die Hefe hat „gearbeitet“ und der Teig ist um das Doppelte ca. „aufgegangen“. Ist auch das wieder geschehen, nehm ich den Teig heraus und knete ihn noch mal, bis die Luft aus dem Teig ist und kann nun den fertigen Teig so portionieren, wie ich es gern möchte, sprich ich kann kleine Brötchen machen, Baguetteförmige Brote oder ein normales Brot.
Ich hab nun mein Brot geformt in einer Kastenform. Der Teig nimmt jetzt ca. 50% der Form ein und muss nochmals ca. 45 Minuten stehen gelassen werden, bis sich auch hier das Volumen wieder verdoppelt hat und die Form nun ausfüllt. Damit das Brot auf der Oberseite ein schönes Muster hat und knusprig wird, schneide ich es immer mit einem Zackenmessen zick-zack förmig ein.
Danach schiebe ich die Brotkastenform in den Backofen, der vorgeheizt sein muss. Die Anfangstemperatur beträgt ca. 250 °C oder bei einem Gasherd auf Stufe 7-8 und nach knapp 15 Minuten drehe ich die Temperatur herunter auf die Stufe 5-6. Um das Brot fertig zu backen dauert es knapp 50 Minuten, öfters mal nachschauen mache ich um zu sehen, wie die Oberseite des Brotes aussieht.
Nach knapp 45 Minuten nehme ich das Brot heraus und klopfe mit dem Zeigefingerrücken auf die Unterseite. Klingt es etwas hohl, ist das Brot fertig. Dann nehme ich es heraus und lasse es etwas abkühlen, zuvor noch mit einem Backpinsel, kann auch einer von Fackelmann sein, mit etwas Wasser bestreichen, so glänzt das Brot und trocknet nicht zu schnell aus.
Das fertige Brot ist schön knusprig und hinterlässt wenige Krümel beim Aufschneiden. Die Poren sind feinporig, hier kommt es auch darauf an, wie man den Teig geknetet hat. Die feine Körnermischung macht das Brot zu einem kleinen Erlebnis, wenn ich zum Beispiel Butter draufgebe oder es für einen Eintopf oder für eine Suppe benutze.
Zutaten – Menge – Preis:
Weizenmehl ~ Roggenmehl ~ Haferflocken ~ Gerstenmalz ~ Leinsamen ~ Weizenmalz ~ Sonnenblumenkerne ~ Sojaschrot ~ Maismehl ~ Speisesalz ~ Maisgrieß ~ Gewürzmischung ~ Trockenbackhefe
In der Packung sind:
494 Gramm Backmischung und
6 Gramm Hefe und die Packung kostete 0,99 €uro.
Meine Meinung:
Wir hatten nun schon viele Backmischungen ausprobiert und viele in verschiedenen Formen. Ob Brote, kleine Baguette oder in Brötchenform, alles hat sehr gut und es war relativ einfach diese herzustellen. Was mich nur etwas störte war der Preis. Beim Bäcker kostet ein Brot um die 2,- €uro und eine Backmischung kostete knapp 1,50 – 2,00 €uro. Hier bekomme ich meine Mischung und mein Brot für nicht einmal 1,- €uro.
Die Arbeitszeit im gewissen Sinne ist auch nicht viel, man muss nur den Teig anrühren, das sind wenige Minuten, entwickeln tut sich der Teig allein, dafür brauch ich keine Zeit, das Zwischenkneten noch einmal, und dann die knappe Stunde im Backofen dafür braucht mich das Brot auch nicht. Die Kosten für Gas / Strom & Wasser sind daher auch sehr gering, da es sich nur um Pfennige ähm Cents handelt und somit komme ich mit einer Backmischung billiger und ich kann mir sogar noch heraussuchen was ich machen will und wie das fertige Produkt später aussehen soll.
Das fertige Brot ist wie schon erwähnt, locker und feinporig, die feine Mischung aus versch. Körnern machen das Brot zu einem kleinen Knuspererlebnis und daher volle Punktzahl und eine volle Weiterempfehlung, allein schon des Preises wegen.
Danke fürs Lesen.
Tschau Ron ( Senior )
©2003-01-12 by Fa
Hallo alle. Was gibt es schöneres, als ein frisches Brötchen oder ein frisches Brot, was man zum Beispiel Frühs oder am Abend anschneidet und es genüsslich isst?
Früher war das bei uns kein Problem, da hatte ich oftmals Brot gebacken, als ich noch meine Lehre beim Bäcker gemacht hatte, doch mit der Zeit hat dies arg nach gelassen.
Meine Frau kam, wo sie bei mir einzog, wieder einmal auf die Idee und schlug vor, Hey backen wir doch wieder mal ein Brot alleine. Einen Brotbackautomaten etc. haben wir nicht, wir bereiten unser Brot selbst in einer normalen Kastenbackform oder einfach so auf dem Blech, so das das Brot dann aussieht wie ein Bauernbrot, tief, groß im Unfang aber dennoch knusprig.
Wir hatten uns daher viele Backmischungen gekauft, sei es aus dem Kaufland Bauernbrot, Körnerbrot oder aus dem Lidl oder wie diese bei Netto. Netto hat verschiedene Backmischungen, von Weißbrot, Bauernbrot zu Körnerbroten und diese hier, die ich beschreibe, das Mehrkornbrot.
Verpackung:
Diese besteht hier aus einer Art Pappe, natürlich buntbedruckt mit einem Mehrkornbrot auf der Vorder- und Rückseite. Ebenso mit einer etwas Goldenen Schrift „ Mehrkornbrot „ und das Firmenlogo. An den Seiten liest man die Zutaten, Hersteller und die Nährwerte. Das Öffnen geht sehr einfach, denn auf der Oberseite gibt es eine kleine Geriffelte Linie, die man leicht aufreisen kann.
Inhalt & Zubereitung:
In der Packung sind 2 Beutel. Ein großer mit der Backmischung und ein etwas kleiner mit der Hefe. So nun bäckt der Ron mal ein Brot für Euch. Ich hoffe es wird für alle reichen, wenn nicht, ich hab noch 3 Packungen in der Küche, also für Nachschub ist gesorgt.
Zuerst nehme ich eine etwas Größere Schüssel, in der ich auch schön leicht mit dem Rührstab arbeiten kann. In diese Schüssel gebe ich zum einen die Backmischung hinein, die Hefe und ca. 300 ml lauwarmes Wasser. Das ganze Rühre ich nun mit dem Rührstab oder einem Mixer ( Teigkneter ) knapp 10 Minuten zusammen, bis alle Zutaten vermischt sind, und der Teig nicht mehr am Rand der Schüssel kleben bleibt.
Ist dies geschehen, decke ich den fertigen Teig mit einem nicht fusselnden Tuch ab, am besten ist ein Geschirrhandtuch, natürlich gewaschen [g] und warte knapp 20 Minuten, bis sich der Teig verdoppelt hat, sprich die Hefe hat „gearbeitet“ und der Teig ist um das Doppelte ca. „aufgegangen“. Ist auch das wieder geschehen, nehm ich den Teig heraus und knete ihn noch mal, bis die Luft aus dem Teig ist und kann nun den fertigen Teig so portionieren, wie ich es gern möchte, sprich ich kann kleine Brötchen machen, Baguetteförmige Brote oder ein normales Brot.
Ich hab nun mein Brot geformt in einer Kastenform. Der Teig nimmt jetzt ca. 50% der Form ein und muss nochmals ca. 45 Minuten stehen gelassen werden, bis sich auch hier das Volumen wieder verdoppelt hat und die Form nun ausfüllt. Damit das Brot auf der Oberseite ein schönes Muster hat und knusprig wird, schneide ich es immer mit einem Zackenmessen zick-zack förmig ein.
Danach schiebe ich die Brotkastenform in den Backofen, der vorgeheizt sein muss. Die Anfangstemperatur beträgt ca. 250 °C oder bei einem Gasherd auf Stufe 7-8 und nach knapp 15 Minuten drehe ich die Temperatur herunter auf die Stufe 5-6. Um das Brot fertig zu backen dauert es knapp 50 Minuten, öfters mal nachschauen mache ich um zu sehen, wie die Oberseite des Brotes aussieht.
Nach knapp 45 Minuten nehme ich das Brot heraus und klopfe mit dem Zeigefingerrücken auf die Unterseite. Klingt es etwas hohl, ist das Brot fertig. Dann nehme ich es heraus und lasse es etwas abkühlen, zuvor noch mit einem Backpinsel, kann auch einer von Fackelmann sein, mit etwas Wasser bestreichen, so glänzt das Brot und trocknet nicht zu schnell aus.
Das fertige Brot ist schön knusprig und hinterlässt wenige Krümel beim Aufschneiden. Die Poren sind feinporig, hier kommt es auch darauf an, wie man den Teig geknetet hat. Die feine Körnermischung macht das Brot zu einem kleinen Erlebnis, wenn ich zum Beispiel Butter draufgebe oder es für einen Eintopf oder für eine Suppe benutze.
Zutaten – Menge – Preis:
Weizenmehl ~ Roggenmehl ~ Haferflocken ~ Gerstenmalz ~ Leinsamen ~ Weizenmalz ~ Sonnenblumenkerne ~ Sojaschrot ~ Maismehl ~ Speisesalz ~ Maisgrieß ~ Gewürzmischung ~ Trockenbackhefe
In der Packung sind:
494 Gramm Backmischung und
6 Gramm Hefe und die Packung kostete 0,99 €uro.
Meine Meinung:
Wir hatten nun schon viele Backmischungen ausprobiert und viele in verschiedenen Formen. Ob Brote, kleine Baguette oder in Brötchenform, alles hat sehr gut und es war relativ einfach diese herzustellen. Was mich nur etwas störte war der Preis. Beim Bäcker kostet ein Brot um die 2,- €uro und eine Backmischung kostete knapp 1,50 – 2,00 €uro. Hier bekomme ich meine Mischung und mein Brot für nicht einmal 1,- €uro.
Die Arbeitszeit im gewissen Sinne ist auch nicht viel, man muss nur den Teig anrühren, das sind wenige Minuten, entwickeln tut sich der Teig allein, dafür brauch ich keine Zeit, das Zwischenkneten noch einmal, und dann die knappe Stunde im Backofen dafür braucht mich das Brot auch nicht. Die Kosten für Gas / Strom & Wasser sind daher auch sehr gering, da es sich nur um Pfennige ähm Cents handelt und somit komme ich mit einer Backmischung billiger und ich kann mir sogar noch heraussuchen was ich machen will und wie das fertige Produkt später aussehen soll.
Das fertige Brot ist wie schon erwähnt, locker und feinporig, die feine Mischung aus versch. Körnern machen das Brot zu einem kleinen Knuspererlebnis und daher volle Punktzahl und eine volle Weiterempfehlung, allein schon des Preises wegen.
Danke fürs Lesen.
Tschau Ron ( Senior )
©2003-01-12 by Fa
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