Essen ist fertig! (gebundene Ausgabe) / Jamie Oliver Testbericht
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Erfahrungsbericht von BabyPuk
Damit lern ich kochen :-)
Pro:
s.B.
Kontra:
s.B.
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
Ich will ehrlich zu euch sein: In der Küche bin ich keine große Leuchte. Sicher, ich bekomm es hin, mir ein Spiegelei zu braten. Auch Nudeln kochen kann ich durchaus - bei der zugehörigen Sauce hört es dann aber auch schon wieder ganz schnell auf. Ich habe mir nie viel aus Kochen gemacht, ich hatte nie Spaß daran, ich habe die Freude am Essen und zubereiten nicht von meiner Mutter oder anderen vermittelt bekommen. Ich hatte keinerlei Selbstvertrauen in der Küche. Mir genügte es, zu wissen, wie man die Mikrowelle bedient. Mein Speiseplan bestand aus Fast-Food und Fertiggerichten. Dass das nicht gesund war, war mir durchaus stets bewusst. Ich habe allerdings das (zweifelhafte) Glück, dass ich eher mit Unter- als mit Übergewicht zu kämpfen habe. In den letzten Jahren wuchs aber doch der Wunsch, auch mal was eigenes kochen zu können, was vielleicht auch mal über Nudeln mit Käse hinausgeht. Nachdem ich mit meinen Lebensgefährten zusammengezogen bin, übernahm er meistens das Kochen. Es gab zwar meistens auch nur Tütenkram von Maggi & Co., es war aber für die Zeit ok. Dann fing es irgendwann vor ein paar Jahren an, dass wir beim rumzappen im TV auf eine Kochsendung mit einem jungen englischen Koch stießen. Jamie Oliver stellte sich vor. Es war faszinierend für mich, diesem jungen Mann beim Kochen zuzusehen, zu sehen, wie er mit Lebensmitteln umging und selbst von der kleinsten zutat in der geringsten Menge begeistert sein konnte. Er vermittelte mir bzw. uns das Gefühl, jeder könne kochen. Je mehr Sendungen ich sah, desto bewusster wurde mir, was ich eigentlich verpasste. Ich wurde regelrecht neidisch darauf, wie er sich für Essen und Zutaten begeistern konnte. Da mein Lebensgefährte und ich beide gern italienisch aßen und uns die Serie, bei der Jamie durch Italien reiste sehr gefiel, kauften wir das Buch "Genial italienisch" von ihm. Leider stellten wir schnell fest, dass einige Zutaten nur schwer zu bekommen waren, und so probierten wir nur wenig aus. ersetzten wir die Zutaten schmeckten die Sachen einfach nicht wirklich. Das Vertrauen in meine bzw. unsere Kochkünste war also schnell wieder dahin und es gab wieder Tütenkram. Dann wurde ich schwanger und meine Tochter erblickte das Licht der Welt. Ich wollte,dass sie ein besseres, ja ein gesünderes Verhältnis zu Lebensmitteln bekommt als wir es hatten. Aber bis sie am Familientisch mitessen würde, würde es ja noch dauern und so drückte ich mich weiter vorm Kochen. Nun ist Lena mittlerweile fast anderthalb und ihr kleiner Bruder auch schon 3 Monate alt, Lena isst auch längst bei uns mit. Als dann kürzlich auch noch ein Film über eine junge Frau lief, die ein berühmtes Kochbuch nachkochte, gab ich mir dann endlich den Ruck und wollte es nochmal versuchen. Auf der Suche nach einem geeigneten Kochbuch landete ich - wie sollte es auch anders sein - wieder bei Jamie. Nachdem ich verschiedene seiner Werke durchgeblättert hatte, entschied ich mich für "Essen ist fertig" und ob ich damit erfolgreicher war, was das Kochen angeht...lest selbst ;-)
Wo gibt''s denn sowas?
Gekauft habe ich das mir vorliegende Exemplar bei Weiland in der Lübecker Innenstadt. Dort stand das Buch sowohl eingeschweißt als auch ohne weiteren Schutz zur Ansicht im Regal. Beides ist auch sinnvoll, denn viele der Bücher von Jamie Oliver sind mit einem Schutzumschlag versehen, der jedoch anfällig ist für unachtsamen Umgang bei Hineinstellen in ein Regal zwischen andere Bücher zum Beispiel. Andererseits wollte ich aber doch erstmal einen Blick ins Buch werfen, um nicht wieder so eine Enttäuschung wie bei 'Genial Italienisch' zu erleben. Beim Durchblättern des Buches fand ich dann auch auf Anhieb einige Rezepte die ich mal ausprobieren wollte und so landete eine eingeschweißte Variante des Buches in meinem Einkaufskorb - für den Eigenbedarf möchte man dann ja doch lieber ein Buch mit intaktem Schutzumschlag haben. An der Kasse verlangte man dann genau 24,95 € von uns, ein Preis den ich angemessen finde. In diesem preislichen Rahmen bewegen sich übrigens auch die anderen Bucher von Jamie.
So sieht's aus
Wie schon geschrieben besitzt das Buch einen Schutzumschlag. Die Bilder auf diesem sind identisch mit Front- und Rückseite des Buches: Auf der Vorderseite sieht man Jamie Oliver, sowie den Buchtitel. Auf der Rückseite ist ein Bild von Jamie mit seinen beiden Töchtern beim Erdbeeren naschen, sowie eine Kurzbeschreibung, in der steht, dass dieses Buch einem den Spaß am Kochen und Verarbeiten von Lebensmitteln näher bringen soll - also genau das, was mir immer gefehlt hat. Außerdem finden sich auf der Rückseite ein Zitat von Renate Künast ("Jamies Bücher sind ein Lesevergnügen") und vom Autoren selbst ("Meine Bücher sind nicht für Profis geschrieben, sondern für Laien, die [...] gutes und gesundes Essen auf den Tisch bringen [...] wollen."). Also genau das was ich suchte. Auf 336 Seiten findet man über 120 Rezepte aus allen Themengebieten, viele grundlegende Informationen zu Lebensmitteln, die ein oder andere Hintergrundgeschichte zu Jamie und häufiger eine zu dem jeweiligen Rezept - und Bilder. Es gibt Bilder von allem und keine Seite ist ohne Bild. Sei es das fertige Gericht, seien es vereinzelte Zutaten oder Menschen, deren Leben sich so oder so mit dem Thema Essen und Nahrungsmittel beschäftigt. Die Seiten sind nicht aus normalen Papier, so dass man eventuelle Spritzer von Sauce oder ähnlichem auch mit einem feuchten Tuch vorsichtig entfernen kann, ohne dass die einzelnen Blätter sofort durchweichen. Das Buch macht insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck. Einziges Problem ist halt der Schutzumschlag, der dann doch sehr schnell die ein oder andere Macke abbekommt.
Die Zutatenliste
So nun mal zum nicht gerade unwichtigsten Teil eines (Koch-)Buches: der Inhalt. In verschiedenen Kapiteln widmet sich Jamie Oliver Geschichten wie Salate, Pasta, grundlegenden Saucen und vielem mehr. Besonders empfehlen kann ich das Kapitel "Top Ten". In diesem versammelt das Buch die zehn beliebtesten Gerichte, welche durch einen Aufruf auf der Webseite des Autors ermittelt wurden. Dort findet man einen Apple Pie (sehr lecker), ein Rezept für Brathühnchen, die berühmten Fish & Chips und noch ein paar andere leckere Sachen mehr. Auch die anderen Kapitel bieten viele Möglichkeiten. alles in allem sollte eigentlich für jeden was dabei sein. Aber auch das Kapitel am Ende des Buches kann ich nur jedem ans Herz legen. Dort befasst der Autor sich mit dem Problem, welches ich zum Beispiel auch habe: Eine nur kleine Küche mit wenig Platz und wie man diese am besten nutzt.
Als Beispiel für die Einfachheit der Rezepte versuche ich mal mit meinen Worten kurz wiederzugeben, wie das Gericht auf dem Bild gemacht wird.
Nudeln in Salzwasser kochen, in einer Pfanne Öl, Butter, Knoblauch, Muskatnuss anschwitzen. Ist die Butter verflüssigt, gibt man frischen Blattspinat dazu. Ist der nach wenigen Minuten zusammengefallen abschmecken, dann Sahne, Mascarpone dazu. Wieder abschmecken und Parmesan untermischen. Das ganze mit den gekochten Nudeln vermischen. Fertig ist ein leckeres Gericht. Die Zubereitung hat gerade mal 10 Minuten gedauert :-)
Wie schmeckt's?
Joa, lecker nich? ;-) Leckere Rezepte, Fotos, die einem schon das Wasser im Mund zusammen laufen lassen, gesunde Küche und das wichtigste für Kochneulinge wie mich - das Buch zeigt, es geht - und zwar einfacher als mancher glaubt. Anfangs musste ich mich zwar erstmal überwinden, als aber gleich das erste Rezept großen Beifall erntete, war das Eis gebrochen.Mittlerweile haben wir schon einige Gerichte aus dem Buch gekocht - gut, nicht alle trafen unseren Geschmack - und ich traue mir mittlerweile sogar zu, Brathühnchen zu fabrizieren ;-) Der Anfang ist also gemacht :-) Und ansteckend scheint das ganze auch zu sein, mittlerweile steht hier nämlich schon das nächste Buch von Jamie Oliver und wartet darauf, durchgekocht zu werden. Fazit: Ein mehr als gelungenes Preis-Leistungs-Verhältnis und 5 Sterne. Einen halben Stern ziehe ich ab, wegen dem Schutzumschlag, rechne ich aber wieder zu, weil die Portionen sehr großzügig gerechnet sind. Von einem Gericht für 4 Personen werden bei uns locker 6 satt, und wir haben gute Esser dabei.
In diesem Sinne bedanke ich mich bereits im Vorfelde für jegliche Zukenntnisnahme dieses Berichtes, der gleichwohl auch auf anderen Meinungsplattformen unte selbigen Autorennamen gepostet wird und hoffe, dass ich nunmehr vielleicht wieder öfter was von mir hören lasse.
Ich will ehrlich zu euch sein: In der Küche bin ich keine große Leuchte. Sicher, ich bekomm es hin, mir ein Spiegelei zu braten. Auch Nudeln kochen kann ich durchaus - bei der zugehörigen Sauce hört es dann aber auch schon wieder ganz schnell auf. Ich habe mir nie viel aus Kochen gemacht, ich hatte nie Spaß daran, ich habe die Freude am Essen und zubereiten nicht von meiner Mutter oder anderen vermittelt bekommen. Ich hatte keinerlei Selbstvertrauen in der Küche. Mir genügte es, zu wissen, wie man die Mikrowelle bedient. Mein Speiseplan bestand aus Fast-Food und Fertiggerichten. Dass das nicht gesund war, war mir durchaus stets bewusst. Ich habe allerdings das (zweifelhafte) Glück, dass ich eher mit Unter- als mit Übergewicht zu kämpfen habe. In den letzten Jahren wuchs aber doch der Wunsch, auch mal was eigenes kochen zu können, was vielleicht auch mal über Nudeln mit Käse hinausgeht. Nachdem ich mit meinen Lebensgefährten zusammengezogen bin, übernahm er meistens das Kochen. Es gab zwar meistens auch nur Tütenkram von Maggi & Co., es war aber für die Zeit ok. Dann fing es irgendwann vor ein paar Jahren an, dass wir beim rumzappen im TV auf eine Kochsendung mit einem jungen englischen Koch stießen. Jamie Oliver stellte sich vor. Es war faszinierend für mich, diesem jungen Mann beim Kochen zuzusehen, zu sehen, wie er mit Lebensmitteln umging und selbst von der kleinsten zutat in der geringsten Menge begeistert sein konnte. Er vermittelte mir bzw. uns das Gefühl, jeder könne kochen. Je mehr Sendungen ich sah, desto bewusster wurde mir, was ich eigentlich verpasste. Ich wurde regelrecht neidisch darauf, wie er sich für Essen und Zutaten begeistern konnte. Da mein Lebensgefährte und ich beide gern italienisch aßen und uns die Serie, bei der Jamie durch Italien reiste sehr gefiel, kauften wir das Buch "Genial italienisch" von ihm. Leider stellten wir schnell fest, dass einige Zutaten nur schwer zu bekommen waren, und so probierten wir nur wenig aus. ersetzten wir die Zutaten schmeckten die Sachen einfach nicht wirklich. Das Vertrauen in meine bzw. unsere Kochkünste war also schnell wieder dahin und es gab wieder Tütenkram. Dann wurde ich schwanger und meine Tochter erblickte das Licht der Welt. Ich wollte,dass sie ein besseres, ja ein gesünderes Verhältnis zu Lebensmitteln bekommt als wir es hatten. Aber bis sie am Familientisch mitessen würde, würde es ja noch dauern und so drückte ich mich weiter vorm Kochen. Nun ist Lena mittlerweile fast anderthalb und ihr kleiner Bruder auch schon 3 Monate alt, Lena isst auch längst bei uns mit. Als dann kürzlich auch noch ein Film über eine junge Frau lief, die ein berühmtes Kochbuch nachkochte, gab ich mir dann endlich den Ruck und wollte es nochmal versuchen. Auf der Suche nach einem geeigneten Kochbuch landete ich - wie sollte es auch anders sein - wieder bei Jamie. Nachdem ich verschiedene seiner Werke durchgeblättert hatte, entschied ich mich für "Essen ist fertig" und ob ich damit erfolgreicher war, was das Kochen angeht...lest selbst ;-)
Wo gibt''s denn sowas?
Gekauft habe ich das mir vorliegende Exemplar bei Weiland in der Lübecker Innenstadt. Dort stand das Buch sowohl eingeschweißt als auch ohne weiteren Schutz zur Ansicht im Regal. Beides ist auch sinnvoll, denn viele der Bücher von Jamie Oliver sind mit einem Schutzumschlag versehen, der jedoch anfällig ist für unachtsamen Umgang bei Hineinstellen in ein Regal zwischen andere Bücher zum Beispiel. Andererseits wollte ich aber doch erstmal einen Blick ins Buch werfen, um nicht wieder so eine Enttäuschung wie bei 'Genial Italienisch' zu erleben. Beim Durchblättern des Buches fand ich dann auch auf Anhieb einige Rezepte die ich mal ausprobieren wollte und so landete eine eingeschweißte Variante des Buches in meinem Einkaufskorb - für den Eigenbedarf möchte man dann ja doch lieber ein Buch mit intaktem Schutzumschlag haben. An der Kasse verlangte man dann genau 24,95 € von uns, ein Preis den ich angemessen finde. In diesem preislichen Rahmen bewegen sich übrigens auch die anderen Bucher von Jamie.
So sieht's aus
Wie schon geschrieben besitzt das Buch einen Schutzumschlag. Die Bilder auf diesem sind identisch mit Front- und Rückseite des Buches: Auf der Vorderseite sieht man Jamie Oliver, sowie den Buchtitel. Auf der Rückseite ist ein Bild von Jamie mit seinen beiden Töchtern beim Erdbeeren naschen, sowie eine Kurzbeschreibung, in der steht, dass dieses Buch einem den Spaß am Kochen und Verarbeiten von Lebensmitteln näher bringen soll - also genau das, was mir immer gefehlt hat. Außerdem finden sich auf der Rückseite ein Zitat von Renate Künast ("Jamies Bücher sind ein Lesevergnügen") und vom Autoren selbst ("Meine Bücher sind nicht für Profis geschrieben, sondern für Laien, die [...] gutes und gesundes Essen auf den Tisch bringen [...] wollen."). Also genau das was ich suchte. Auf 336 Seiten findet man über 120 Rezepte aus allen Themengebieten, viele grundlegende Informationen zu Lebensmitteln, die ein oder andere Hintergrundgeschichte zu Jamie und häufiger eine zu dem jeweiligen Rezept - und Bilder. Es gibt Bilder von allem und keine Seite ist ohne Bild. Sei es das fertige Gericht, seien es vereinzelte Zutaten oder Menschen, deren Leben sich so oder so mit dem Thema Essen und Nahrungsmittel beschäftigt. Die Seiten sind nicht aus normalen Papier, so dass man eventuelle Spritzer von Sauce oder ähnlichem auch mit einem feuchten Tuch vorsichtig entfernen kann, ohne dass die einzelnen Blätter sofort durchweichen. Das Buch macht insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck. Einziges Problem ist halt der Schutzumschlag, der dann doch sehr schnell die ein oder andere Macke abbekommt.
Die Zutatenliste
So nun mal zum nicht gerade unwichtigsten Teil eines (Koch-)Buches: der Inhalt. In verschiedenen Kapiteln widmet sich Jamie Oliver Geschichten wie Salate, Pasta, grundlegenden Saucen und vielem mehr. Besonders empfehlen kann ich das Kapitel "Top Ten". In diesem versammelt das Buch die zehn beliebtesten Gerichte, welche durch einen Aufruf auf der Webseite des Autors ermittelt wurden. Dort findet man einen Apple Pie (sehr lecker), ein Rezept für Brathühnchen, die berühmten Fish & Chips und noch ein paar andere leckere Sachen mehr. Auch die anderen Kapitel bieten viele Möglichkeiten. alles in allem sollte eigentlich für jeden was dabei sein. Aber auch das Kapitel am Ende des Buches kann ich nur jedem ans Herz legen. Dort befasst der Autor sich mit dem Problem, welches ich zum Beispiel auch habe: Eine nur kleine Küche mit wenig Platz und wie man diese am besten nutzt.
Als Beispiel für die Einfachheit der Rezepte versuche ich mal mit meinen Worten kurz wiederzugeben, wie das Gericht auf dem Bild gemacht wird.
Nudeln in Salzwasser kochen, in einer Pfanne Öl, Butter, Knoblauch, Muskatnuss anschwitzen. Ist die Butter verflüssigt, gibt man frischen Blattspinat dazu. Ist der nach wenigen Minuten zusammengefallen abschmecken, dann Sahne, Mascarpone dazu. Wieder abschmecken und Parmesan untermischen. Das ganze mit den gekochten Nudeln vermischen. Fertig ist ein leckeres Gericht. Die Zubereitung hat gerade mal 10 Minuten gedauert :-)
Wie schmeckt's?
Joa, lecker nich? ;-) Leckere Rezepte, Fotos, die einem schon das Wasser im Mund zusammen laufen lassen, gesunde Küche und das wichtigste für Kochneulinge wie mich - das Buch zeigt, es geht - und zwar einfacher als mancher glaubt. Anfangs musste ich mich zwar erstmal überwinden, als aber gleich das erste Rezept großen Beifall erntete, war das Eis gebrochen.Mittlerweile haben wir schon einige Gerichte aus dem Buch gekocht - gut, nicht alle trafen unseren Geschmack - und ich traue mir mittlerweile sogar zu, Brathühnchen zu fabrizieren ;-) Der Anfang ist also gemacht :-) Und ansteckend scheint das ganze auch zu sein, mittlerweile steht hier nämlich schon das nächste Buch von Jamie Oliver und wartet darauf, durchgekocht zu werden. Fazit: Ein mehr als gelungenes Preis-Leistungs-Verhältnis und 5 Sterne. Einen halben Stern ziehe ich ab, wegen dem Schutzumschlag, rechne ich aber wieder zu, weil die Portionen sehr großzügig gerechnet sind. Von einem Gericht für 4 Personen werden bei uns locker 6 satt, und wir haben gute Esser dabei.
In diesem Sinne bedanke ich mich bereits im Vorfelde für jegliche Zukenntnisnahme dieses Berichtes, der gleichwohl auch auf anderen Meinungsplattformen unte selbigen Autorennamen gepostet wird und hoffe, dass ich nunmehr vielleicht wieder öfter was von mir hören lasse.
28 Bewertungen, 6 Kommentare
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09.02.2012, 12:20 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^petra
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09.02.2012, 11:08 Uhr von GinFix
Bewertung: sehr hilfreichGin grüsst ganz lieb und Fix
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09.02.2012, 11:01 Uhr von atrachte
Bewertung: sehr hilfreichsh. lg
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09.02.2012, 10:54 Uhr von sammelmeilen
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße Antje
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09.02.2012, 10:07 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichWürde mich sehr über Deine Gegenlesung freuen , Liebe Grüße v. Simone
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09.02.2012, 09:51 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße. KATJA
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