Oni (Adventure PC Spiel) Testbericht
ab 15,82 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Erfahrungsbericht von LustigerMolch
Oni - Nette Anime Action
Pro:
Anime Flair, niedrige Hardwarevorraussetzungen, Einfache Steuerung
Kontra:
Ein paar kleine PAtzer in der B-Note: Speicherpunktssystem, keine Mausempfindlichkeitseinstellung, kein Sourround Sound.
Empfehlung:
Ja
Oni ist ein Action Spiel das durch seinen Animestil und dem Schwerpunkt auf Nahkämpfen aus der Masse herausstechen will.
Zum Spiel:
In Oni geht es im Wesentlichen wie in Typischen Konsolenspielen zu: Man läuft durch den Level, sucht Schalter für Türen, Bekämpft ein paar Gegner und weicht Fallen aus. Alle paar Level gibt es dann einen Dicken Zwischengegner. So weit so bekannt. Anstatt permanent mit Dicken Wummen durch die Gegend zu laufen besiegt man seine Gegner vorzugsweise im Nahkampf mit Schlag, Tritt und Wurfkombinationen. Zum Kämpfen benötigt man die beiden Maustasten, die ausgeführte Aktion bestimmt dann die Position die man zum Gegner hat und die Eigene Laufrichtung. Käuft man Rückwärts und Tritt wird nach hinten Getreten, das Selbe geht mit den Seiten. Aus vollem Lauf kann man auch rutschen. Im Laufe des Spiels erlernt man immer mehr Kombinationen und Manöver. Man kann auch Schusswaffen verwenden, jedoch kann man immer nur eine bei sich Tragen und die Munition ist auch permanent knapp.
Zum Heilen werden sogenannte Hyposrays verwendet, diese verlieren besiegt Gegner, liegen manchmal in einer verstecketen Ecke oder man erhält sie von Wissenschaftlern und Zivilisten. Verwendet man eines dieser Hyposprays wird man geheilt, Steigt die Energie dabei auf über 100% Hat die Spielfigut eine Lilafarbene Leuchtwolke um sich, in diesem Zustand fügt man mehr Schaden zu und erleidet selbst keinen Schaden durch Schläge, nur noch durch Waffen. Jedoch sinkt die Energie stetig wieder auf 100% ab. Da Hyposprays mitunter recht selen sind sollte dies mit bedacht eingesetzt werden.
Die Level sind relativ Geradlinig aufgebaut, nur Selten ist man am Suchen wo eine Konsole für eine Tür ist oder wo man überhaupt hinmuss, zur Orientierung hat man zudem ein Radar das einem Anhand eines Gelben Balken zeigt in welche Richtung man laufen muss. Die Schalterrätsel sind durch die Bank weg sehr einfach und Stören gegen Ende der 17 Level dann doch etwas. Anspruchsvoller sind dann doch die Laserfallen über die man getimt Springen, durchrutschen oder druntersurchlaufen muss. Kommt man mit einer Laserbariere in Kontak wird der Alarm ausgelöst oder eine Selbstschußanlage aktiviert die aber nach einigen Augenblicken wieder abgeschaltet wird. Überhaupt kommt es häufiger mal auf Timing an, wie man es von einigen Konsolenspielen gewohnt ist. Dies kommt nunmal daher das Oni ursprünglich für Playstation 2 Entwickelt wurde. Von dieser Konsolenverwandschaft stammt auch das Checkpoint basierte Speichersystem. Jedoch sind die Checkpoints meistens fair verteilt. Das Spiel kann in drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden.
Die Grafik:
Die Grafik hat einen Gewissen Comictouch der zwar nicht so Extrem ist wie im Shooter XIII aber dennoch die Animeherkunft des Spiels nicht leugnen kann. Die Animationen des Spiels wirken größtenteils gelungen da sie sehr flüssig sind. Es stört aber ungemein das sich beim Sprechen kein Mund bewegt, das Ältere Half-Life konnte dies bereits. Metallene Oberfläschen wie Teile der Rüstung der Spielfigur haben glänzen richtig schön, geben aber aufgrund des altersm keine Spiegelungen von sich. Die Nebleffekte wirken sehr Hübsch. Im Optionsmenü kann man lediglich Helligkeit und Auflösung ändern. Trotz des Altern von knapp 5 Jahren kann sich das Spiel aber immernoch sehen lassen. Dafür läuft das Spiel aber in 1024x768 auf einem Athlon 1 Ghz, GeForce 2 MX 64 MB und 256 Mb RAM Perfekt und ohne Ruckler, ein 600 MHZ Pentium 3 mit ATI Rage Pro 32 MB und 128 MB RAM pakt die 800x600 noch flüssig, nach unten dürfte also noch etwas gehen.
Der Sound:
Die Sprachausgabe ist klar und verständlich, die Soundeffekte sind Gelungen. Musik gibt es nur im Menü, aber selbst diese ist Schlecht und nervt ungemein. Sourround Sound wird vom Spiel in keiner Form unterstützt, lediglich Stereo Ton gibts.
Die Steuerung:
Die Grundsteuerung ist wie in einem Ego Shooter und geht trotz 3rd Person Perspektive (ähnlich Tomb Raider) sehr gut von der Hand. Die Stuerung kann frei Kunfiguriert werden, nur Mausgeschwindigkeit kann man nicht ändern.
Fazit:
Ein Mehr als Solides Action Spielchen das erfahrenen Spielern etwas mehr als 10 Stunden Spaß bereiten dürfte. Das LEveldesign wird gegen Ende etwas Eintöing und die 08/15 Story weiß auch nicht wirklich zu überrachen. Das Spiel läuft auch auf Windows XP ohne Probleme und die 7 Euro für die Green Pepper Version sind sicherlich nicht unbedingt Falsch Angelegt.
Zum Spiel:
In Oni geht es im Wesentlichen wie in Typischen Konsolenspielen zu: Man läuft durch den Level, sucht Schalter für Türen, Bekämpft ein paar Gegner und weicht Fallen aus. Alle paar Level gibt es dann einen Dicken Zwischengegner. So weit so bekannt. Anstatt permanent mit Dicken Wummen durch die Gegend zu laufen besiegt man seine Gegner vorzugsweise im Nahkampf mit Schlag, Tritt und Wurfkombinationen. Zum Kämpfen benötigt man die beiden Maustasten, die ausgeführte Aktion bestimmt dann die Position die man zum Gegner hat und die Eigene Laufrichtung. Käuft man Rückwärts und Tritt wird nach hinten Getreten, das Selbe geht mit den Seiten. Aus vollem Lauf kann man auch rutschen. Im Laufe des Spiels erlernt man immer mehr Kombinationen und Manöver. Man kann auch Schusswaffen verwenden, jedoch kann man immer nur eine bei sich Tragen und die Munition ist auch permanent knapp.
Zum Heilen werden sogenannte Hyposrays verwendet, diese verlieren besiegt Gegner, liegen manchmal in einer verstecketen Ecke oder man erhält sie von Wissenschaftlern und Zivilisten. Verwendet man eines dieser Hyposprays wird man geheilt, Steigt die Energie dabei auf über 100% Hat die Spielfigut eine Lilafarbene Leuchtwolke um sich, in diesem Zustand fügt man mehr Schaden zu und erleidet selbst keinen Schaden durch Schläge, nur noch durch Waffen. Jedoch sinkt die Energie stetig wieder auf 100% ab. Da Hyposprays mitunter recht selen sind sollte dies mit bedacht eingesetzt werden.
Die Level sind relativ Geradlinig aufgebaut, nur Selten ist man am Suchen wo eine Konsole für eine Tür ist oder wo man überhaupt hinmuss, zur Orientierung hat man zudem ein Radar das einem Anhand eines Gelben Balken zeigt in welche Richtung man laufen muss. Die Schalterrätsel sind durch die Bank weg sehr einfach und Stören gegen Ende der 17 Level dann doch etwas. Anspruchsvoller sind dann doch die Laserfallen über die man getimt Springen, durchrutschen oder druntersurchlaufen muss. Kommt man mit einer Laserbariere in Kontak wird der Alarm ausgelöst oder eine Selbstschußanlage aktiviert die aber nach einigen Augenblicken wieder abgeschaltet wird. Überhaupt kommt es häufiger mal auf Timing an, wie man es von einigen Konsolenspielen gewohnt ist. Dies kommt nunmal daher das Oni ursprünglich für Playstation 2 Entwickelt wurde. Von dieser Konsolenverwandschaft stammt auch das Checkpoint basierte Speichersystem. Jedoch sind die Checkpoints meistens fair verteilt. Das Spiel kann in drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden.
Die Grafik:
Die Grafik hat einen Gewissen Comictouch der zwar nicht so Extrem ist wie im Shooter XIII aber dennoch die Animeherkunft des Spiels nicht leugnen kann. Die Animationen des Spiels wirken größtenteils gelungen da sie sehr flüssig sind. Es stört aber ungemein das sich beim Sprechen kein Mund bewegt, das Ältere Half-Life konnte dies bereits. Metallene Oberfläschen wie Teile der Rüstung der Spielfigur haben glänzen richtig schön, geben aber aufgrund des altersm keine Spiegelungen von sich. Die Nebleffekte wirken sehr Hübsch. Im Optionsmenü kann man lediglich Helligkeit und Auflösung ändern. Trotz des Altern von knapp 5 Jahren kann sich das Spiel aber immernoch sehen lassen. Dafür läuft das Spiel aber in 1024x768 auf einem Athlon 1 Ghz, GeForce 2 MX 64 MB und 256 Mb RAM Perfekt und ohne Ruckler, ein 600 MHZ Pentium 3 mit ATI Rage Pro 32 MB und 128 MB RAM pakt die 800x600 noch flüssig, nach unten dürfte also noch etwas gehen.
Der Sound:
Die Sprachausgabe ist klar und verständlich, die Soundeffekte sind Gelungen. Musik gibt es nur im Menü, aber selbst diese ist Schlecht und nervt ungemein. Sourround Sound wird vom Spiel in keiner Form unterstützt, lediglich Stereo Ton gibts.
Die Steuerung:
Die Grundsteuerung ist wie in einem Ego Shooter und geht trotz 3rd Person Perspektive (ähnlich Tomb Raider) sehr gut von der Hand. Die Stuerung kann frei Kunfiguriert werden, nur Mausgeschwindigkeit kann man nicht ändern.
Fazit:
Ein Mehr als Solides Action Spielchen das erfahrenen Spielern etwas mehr als 10 Stunden Spaß bereiten dürfte. Das LEveldesign wird gegen Ende etwas Eintöing und die 08/15 Story weiß auch nicht wirklich zu überrachen. Das Spiel läuft auch auf Windows XP ohne Probleme und die 7 Euro für die Green Pepper Version sind sicherlich nicht unbedingt Falsch Angelegt.
Bewerten / Kommentar schreiben