Original Wagner Steinofen Chicken Testbericht
ab 32,00 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von emmtie
Eigentlich schmecke ich fast nur süße Tomatenpampe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Seit kurzer Zeit haben sich scheinbar fast alle Fertig-Pizza-Hersteller dazu entschlossen, auch Sorten anzubieten, die man nicht sofort mit dem typischen Pizza-Auflagen in Verbindung bringen würde. Neben Spinat oder Nudeln gibt es unter anderem die Geschmacksrichtung Huhn sogar von verschiedenen Anbietern.
Da wir doch recht häufig auf diese schnellen und praktischen „Sattmacher“ zurückgreifen und recht experimentierfreudig (und überhaupt nicht von der Werbung beeinflussbar :-)) sind, mussten wir natürlich diese neuen Sorten alle durchprobieren.
Daher gab es heute bei uns die Sorte „Steinofen-Pizza Chicken“ der Firma Wagner.
Dabei handelt es sich um eine der für dies Firma typischen Pizzen mit einem relativ dünnen, knusprigen Boden. Mit 350 g würde ich sie im Größenvergleich zu den in herkömmlichen Pizzarien angebotenen Exemplaren so ungefähr bei mittel/normal einordnen. Aber durch den sehr dünnen Teig, der ja ihr Markenzeichen ist, gibt es natürlich auch weniger Menge und damit auch weniger „Sättigungsmasse“. Also als richtige Mahlzeit würde sie mir alleine gerade so reichen.
Doch kommen wir nun zum Wichtigsten, dem Belag:
Neben den Hähnchenbruststücken, die sowohl vom optischen Eindruck als auch von der Mengenangabe (25 g) eher spärlich vorhanden sind, gibt es noch Apfelstücke, Mozzarella, Edamer, als Gewürze u.a. Knoblauch und Curry und letztendlich die unvermeidlichen zerkleinerten Schältomaten. Und bei diesen fängt mein Problem an. Denn irgendwie habe ich das Gefühl, alle Pizzahersteller beziehen ihrer Tomatenpaste aus ein und der selben Quelle. Denn ich habe das Gefühl, jede Fertigpizza, auf der Tomaten vorhanden sind schmeckt gleich. Und das ist hier definitiv nicht positiv gemeint. Ich weiß das Geschmack etwas Subjektives ist, aber ich persönlich mag keine Tomatenpaste, die ganz eindeutig süß und nach Zucker schmeckt. Und irgendwie habe ich diesen Geschmack auch noch nie bei meinem Italiener um die Ecke erlebt und dort ist die Tomatengrundlage durchaus genauso dick wie auf dieser Fertigpizza. Und auch alle Tomatensorten die ich bisher probiert habe, hatten nicht diesen für mich eindeutig künstlichen Geschmack. Und leider überdeckt dieser mir persönlich unangenehme Geschmack fast alles andere auf dieser Pizza. Curry und Knoblauch schmeckt man zwar ein wenig durch, aber Huhngeschmack bekommt man wirklich nur, wenn man eines der wenigen Hühnerbrust-Teile im Mund hat.
Optisch macht die Pizza einen recht guten Eindruck. Die Käseschicht ist relativ dick und die Hühnerteile, so weit vorhanden, werden braun. Auch der Geruch ist nicht schlecht; gerade den Knoblauch riecht man, wenn auch so dezent, dass man sich nicht vor dem nächsten Morgen fürchten muss. Doch was nützt dies alles, wenn der Geschmack nicht überzeugt?
Kommen wir noch zu den allgemeinen Angaben:
Zubereitet wird die Pizza im Backofen; sowohl im Gas- als auch in Elektrogeräten benötigt sie etwa 8-10 Minuten. Dann ist der Teig richtig schön kross.
Und für die unter uns, die genau rechnen: (jeweils auf 100 g bezogen)
Brennwert kJ 841, 11,9 g Eiweiß, 17,9 g Kohlenhydrate, 9,3 Fett, 1,5 BE
Insgesamt doch eine sehr enttäuschende Geschmackserfahrung, insbesondere wenn man bedenkt, dass andere Anbieter es viel besser verstanden haben, den Hühnergeschmack mit der Pizza zu verbinden (z.B. Dr.Oetker). Daher war diese das erste und letzte Mal, dass diese Pizza bei uns auf den Tisch kam.
Da wir doch recht häufig auf diese schnellen und praktischen „Sattmacher“ zurückgreifen und recht experimentierfreudig (und überhaupt nicht von der Werbung beeinflussbar :-)) sind, mussten wir natürlich diese neuen Sorten alle durchprobieren.
Daher gab es heute bei uns die Sorte „Steinofen-Pizza Chicken“ der Firma Wagner.
Dabei handelt es sich um eine der für dies Firma typischen Pizzen mit einem relativ dünnen, knusprigen Boden. Mit 350 g würde ich sie im Größenvergleich zu den in herkömmlichen Pizzarien angebotenen Exemplaren so ungefähr bei mittel/normal einordnen. Aber durch den sehr dünnen Teig, der ja ihr Markenzeichen ist, gibt es natürlich auch weniger Menge und damit auch weniger „Sättigungsmasse“. Also als richtige Mahlzeit würde sie mir alleine gerade so reichen.
Doch kommen wir nun zum Wichtigsten, dem Belag:
Neben den Hähnchenbruststücken, die sowohl vom optischen Eindruck als auch von der Mengenangabe (25 g) eher spärlich vorhanden sind, gibt es noch Apfelstücke, Mozzarella, Edamer, als Gewürze u.a. Knoblauch und Curry und letztendlich die unvermeidlichen zerkleinerten Schältomaten. Und bei diesen fängt mein Problem an. Denn irgendwie habe ich das Gefühl, alle Pizzahersteller beziehen ihrer Tomatenpaste aus ein und der selben Quelle. Denn ich habe das Gefühl, jede Fertigpizza, auf der Tomaten vorhanden sind schmeckt gleich. Und das ist hier definitiv nicht positiv gemeint. Ich weiß das Geschmack etwas Subjektives ist, aber ich persönlich mag keine Tomatenpaste, die ganz eindeutig süß und nach Zucker schmeckt. Und irgendwie habe ich diesen Geschmack auch noch nie bei meinem Italiener um die Ecke erlebt und dort ist die Tomatengrundlage durchaus genauso dick wie auf dieser Fertigpizza. Und auch alle Tomatensorten die ich bisher probiert habe, hatten nicht diesen für mich eindeutig künstlichen Geschmack. Und leider überdeckt dieser mir persönlich unangenehme Geschmack fast alles andere auf dieser Pizza. Curry und Knoblauch schmeckt man zwar ein wenig durch, aber Huhngeschmack bekommt man wirklich nur, wenn man eines der wenigen Hühnerbrust-Teile im Mund hat.
Optisch macht die Pizza einen recht guten Eindruck. Die Käseschicht ist relativ dick und die Hühnerteile, so weit vorhanden, werden braun. Auch der Geruch ist nicht schlecht; gerade den Knoblauch riecht man, wenn auch so dezent, dass man sich nicht vor dem nächsten Morgen fürchten muss. Doch was nützt dies alles, wenn der Geschmack nicht überzeugt?
Kommen wir noch zu den allgemeinen Angaben:
Zubereitet wird die Pizza im Backofen; sowohl im Gas- als auch in Elektrogeräten benötigt sie etwa 8-10 Minuten. Dann ist der Teig richtig schön kross.
Und für die unter uns, die genau rechnen: (jeweils auf 100 g bezogen)
Brennwert kJ 841, 11,9 g Eiweiß, 17,9 g Kohlenhydrate, 9,3 Fett, 1,5 BE
Insgesamt doch eine sehr enttäuschende Geschmackserfahrung, insbesondere wenn man bedenkt, dass andere Anbieter es viel besser verstanden haben, den Hühnergeschmack mit der Pizza zu verbinden (z.B. Dr.Oetker). Daher war diese das erste und letzte Mal, dass diese Pizza bei uns auf den Tisch kam.
Bewerten / Kommentar schreiben