PC Welt Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Informationsgehalt:
- Qualität der Artikel & Reportagen:
- Qualität der Bilder und Fotos:
- Unterhaltungswert:
Erfahrungsbericht von blokk
Eine angenehme Überraschung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich surfe gern auf Seiten, die etwas zu verschenken haben. Und sei es nur, um festzustellen, dass es nichts umsonst gibt.
Umso erstaunter war ich, als ich in einer Newsletter dieser Anbieter einen Link für ein kostenloses Probeabo der PC Welt fand. Drei Ausgaben zum Nulltarif waren verlockend genug, es einmal mit dieser Zeitschrift zu probieren.
Gestern erhielt ich die erste Ausgabe und war recht erstaunt, dass sich die Zeitschrift für mich als Laien so gut lesen lässt. Das Titelblatt hält sich mit reißerischer Aufmachung dezent zurück, stattdessen wollen mich klare Überschriften über die Nützlichkeit eines Kaufes überzeugen.
Damit hat die Zeitschrift schon mal den ersten Punkt bei mir gewonnen.
Im Editorial spricht der Chefredakteur Jürgen Bruckmeier das Problem der 0190ger Dialer an, dem auch das Titelthema gewidmet ist. Die bedauernswerten User, die sich immer noch mit analogem oder ISDN- Modem durchs Netz quälen müssen, werden sicher schon mit diesen unliebsamen Zeitgenossen Bekanntschaft geschlossen haben.
Für sie wurden von der Redaktion die aktuellsten Versionen von Schutz- Software getestet und die zuverlässigsten auf der dem Heft beigefügten CD zur Verfügung gestellt. In wie weit diese Software ihre Aufgabe erfüllt, kann ich glücklicherweise nicht testen, weil ich mich über DSL ins Netz bringe.
Das Inhaltsverzeichnis des Heftes ist sehr übersichtlich gegliedert. Ein gesuchter Artikel ist durch die sachliche Aufteilung in den Rubriken schnell gefunden, die auf der Titelseite vermerkten Artikel sind gekennzeichnet.
Zur schnellen Orientierung im Heft wurde auf dem Seitenkopf eine Spalte eingefügt, deren äußerer Rand je nach Rubrik farbig unterlegt ist. Ich halte diese kleine Hilfe für sinnvoll. Sie erleichtert das Finden der gesuchten Rubrik ungemein.
In der Rubrik „Aktuell“ werden neue Hardware- Komponenten, Software, Websites und alles was in irgend einer weise mit Computern zu tun hat in einem kurzen Artikel besprochen. Ferner befinden sich hier die Kurzbeschreibungen der Programme, die auf der CD mitgeliefert werden, sofern sie nicht in einer anderen Rubrik beschrieben werden.
Die Rubrik „Titel“ stellt in dieser Ausgabe hilfreiche Tools rund um den PC vor. Einige davon, wie z.B. das Programm „Scalpel 2.1“, das eine Datei in Portionen aufteilen kann oder den „Fontviewer“, mit dem sich die installierten Fonts ansehen lassen können, finde ich recht hilfreich. Andere halte ich schlicht für überflüssig im täglichen Umgang mit dem Computer.
Sicher ist auch, dass diese Programme den Kauf des Heftes nicht rechtfertigen können. Sie sind alle auf Freeware- Seiten zu haben. Die Zusammenfassung der Software auf einer CD und ihre kurze Beschreibung versöhnt mich allerdings, nicht verständlich ist mir jedoch, warum die Redaktion die Programme im Leitartikel vorstellt.
„Software“ ist die Rubrik, die sich unter anderem mit dem schon genannten Problem der Dialer- Software beschäftigt. Acht von der Redaktion getestete Warnprogramme werden vorgestellt, davon befinden sich völlig kostenlose, aber sich durch Werbung finanzierende Freeware- sowie eine Shareware- Version auf der Heft- CD.
Als Testsieger ging die kostenlose Software „Yaw 3.0“ hervor, die nach den Ergebnissen zwar 99,9 % aller unerlaubten Dial- Versuche abblockte, aber nicht immer stabil läuft.
Ein weiteres für den Laien sehr interessantes Thema in dieser Rubrik ist das Verstecken von Dateien. Hier ist nicht die Rede von versteckten Dateien, sondern Von Dateien, die in einer anderen Datei versteckt wird – z.B. in einem Bild. Steganografie wird dieser Trick genannt.
Wie das funktioniert, erklärt ein Artikel auf den Seiten 86/87. Die Testversion des Programms befindet sich natürlich auch auf der CD.
Auf den folgenden Seiten werden weiteren 26 Programme vorgestellt und zum Teil recht ausführlich beschrieben. Unter anderem ein Vergleich zwischen Suse Linux 8.0 und Mandrake Linux8.2; einem Firewall, Antiviren Programme etc. etc. Die meisten Programme liegen als Testversion auf der CD.
Die Rubrik „Hardware“ befasst sich mit aktuellen Neuheiten. In diesem Heft wird der Wahrheitsgehalt der Brenngeschwindigkeiten untersucht, insbesondere das Verspechen der neuesten Brennergeneration, sie könnten mit 40facher Geschwindigkeit brennen. Dass das nicht immer stimmt, wird in einem siebenseitigen Artikel deutlich gemacht.
Tipps für den User zum Thema CD- Brennen runden die Rubrik ab. Ich selbst besitze zwar (noch) keinen Brenner, kann mir aber gut vorstellen, dass ich mir hier einige Anregungen holen kann.
In „Testcenter“ werden in alt bekannter Manier die Testergebnisse des Monats vorgestellt. In der aktuellen Ausgabe wurden TFT- Displays miteinander verglichen. Außerdem erfährt der Leser, was alles neu an Computer- Komponenten auf den Markt gekommen ist.
Die Repräsentation der vorgestellten Artikel finde ich sehr gelungen. Unter dem Bild des Artikel befindet sich eine Kurzangabe mit exakter Gerätebeschreibung, den wichtigsten technischen Details, dem Preis, der Webadresse des Herstellers sowie das auf einen Satz reduzierte Testurteil.
Dieser Teil nimmt etwa ein Drittel der Spaltenlänge ein und wirkt trotz dichter Information nicht überladen. Die restlichen zwei Drittel beinhalten einen ausführlicheren Testbericht. Insgesamt wurden vier Spalten auf einer Seite untergebracht.
Das Schlusslicht bildet die Kategorie „Online“, in der 13 kostenlose deutsche E-Mail Dienste vorgestellt werden. Ich war erstaunt zu erfahren, was und wer sich auf diesem Markt alles tummelt. So erfuhr ich, dass auch die deutsche Post es sich nicht nehmen lässt, ihre Dienste anzubieten. Und das sogar kostenlos! Da soll noch mal einer meckern!
Die nächsten 50 Seiten sind angefüllt für die nicht zu verhindernde Werbung. Aus mir unerklärlichen Gründen kommt aber nach dem Werbeblock noch einmal ein Redaktionsteil. Auf leicht heraustrennbaren Seiten werden Hilfestellungen bei Windows- Problemen gegeben. In der aktuellen Ausgabe stehen die Seiten 876 bis 889. Ich nehme zwar an, dass bei Interesse auch die vorhergehenden Seiten beim Verlag zu beziehen sind, vermerkt ist dies jedoch nicht im Heft.
Der sonst erschlagend große Werbeanteil in ähnlichen Magazinen hält sich in einem erträglichen Maß. Die Artikel selbst lassen sich flüssig lesen und werden nicht durch Werbung unterbrochen. Insgesamt ist die PC Welt durchaus empfehlenswert.
Ein Probeheft kann http://www3.websale.de/cgi/websale5.cgi?shopid=pcwelt&list=gratis angefordert werden.
Viel Spaß beim Stöbern.
Umso erstaunter war ich, als ich in einer Newsletter dieser Anbieter einen Link für ein kostenloses Probeabo der PC Welt fand. Drei Ausgaben zum Nulltarif waren verlockend genug, es einmal mit dieser Zeitschrift zu probieren.
Gestern erhielt ich die erste Ausgabe und war recht erstaunt, dass sich die Zeitschrift für mich als Laien so gut lesen lässt. Das Titelblatt hält sich mit reißerischer Aufmachung dezent zurück, stattdessen wollen mich klare Überschriften über die Nützlichkeit eines Kaufes überzeugen.
Damit hat die Zeitschrift schon mal den ersten Punkt bei mir gewonnen.
Im Editorial spricht der Chefredakteur Jürgen Bruckmeier das Problem der 0190ger Dialer an, dem auch das Titelthema gewidmet ist. Die bedauernswerten User, die sich immer noch mit analogem oder ISDN- Modem durchs Netz quälen müssen, werden sicher schon mit diesen unliebsamen Zeitgenossen Bekanntschaft geschlossen haben.
Für sie wurden von der Redaktion die aktuellsten Versionen von Schutz- Software getestet und die zuverlässigsten auf der dem Heft beigefügten CD zur Verfügung gestellt. In wie weit diese Software ihre Aufgabe erfüllt, kann ich glücklicherweise nicht testen, weil ich mich über DSL ins Netz bringe.
Das Inhaltsverzeichnis des Heftes ist sehr übersichtlich gegliedert. Ein gesuchter Artikel ist durch die sachliche Aufteilung in den Rubriken schnell gefunden, die auf der Titelseite vermerkten Artikel sind gekennzeichnet.
Zur schnellen Orientierung im Heft wurde auf dem Seitenkopf eine Spalte eingefügt, deren äußerer Rand je nach Rubrik farbig unterlegt ist. Ich halte diese kleine Hilfe für sinnvoll. Sie erleichtert das Finden der gesuchten Rubrik ungemein.
In der Rubrik „Aktuell“ werden neue Hardware- Komponenten, Software, Websites und alles was in irgend einer weise mit Computern zu tun hat in einem kurzen Artikel besprochen. Ferner befinden sich hier die Kurzbeschreibungen der Programme, die auf der CD mitgeliefert werden, sofern sie nicht in einer anderen Rubrik beschrieben werden.
Die Rubrik „Titel“ stellt in dieser Ausgabe hilfreiche Tools rund um den PC vor. Einige davon, wie z.B. das Programm „Scalpel 2.1“, das eine Datei in Portionen aufteilen kann oder den „Fontviewer“, mit dem sich die installierten Fonts ansehen lassen können, finde ich recht hilfreich. Andere halte ich schlicht für überflüssig im täglichen Umgang mit dem Computer.
Sicher ist auch, dass diese Programme den Kauf des Heftes nicht rechtfertigen können. Sie sind alle auf Freeware- Seiten zu haben. Die Zusammenfassung der Software auf einer CD und ihre kurze Beschreibung versöhnt mich allerdings, nicht verständlich ist mir jedoch, warum die Redaktion die Programme im Leitartikel vorstellt.
„Software“ ist die Rubrik, die sich unter anderem mit dem schon genannten Problem der Dialer- Software beschäftigt. Acht von der Redaktion getestete Warnprogramme werden vorgestellt, davon befinden sich völlig kostenlose, aber sich durch Werbung finanzierende Freeware- sowie eine Shareware- Version auf der Heft- CD.
Als Testsieger ging die kostenlose Software „Yaw 3.0“ hervor, die nach den Ergebnissen zwar 99,9 % aller unerlaubten Dial- Versuche abblockte, aber nicht immer stabil läuft.
Ein weiteres für den Laien sehr interessantes Thema in dieser Rubrik ist das Verstecken von Dateien. Hier ist nicht die Rede von versteckten Dateien, sondern Von Dateien, die in einer anderen Datei versteckt wird – z.B. in einem Bild. Steganografie wird dieser Trick genannt.
Wie das funktioniert, erklärt ein Artikel auf den Seiten 86/87. Die Testversion des Programms befindet sich natürlich auch auf der CD.
Auf den folgenden Seiten werden weiteren 26 Programme vorgestellt und zum Teil recht ausführlich beschrieben. Unter anderem ein Vergleich zwischen Suse Linux 8.0 und Mandrake Linux8.2; einem Firewall, Antiviren Programme etc. etc. Die meisten Programme liegen als Testversion auf der CD.
Die Rubrik „Hardware“ befasst sich mit aktuellen Neuheiten. In diesem Heft wird der Wahrheitsgehalt der Brenngeschwindigkeiten untersucht, insbesondere das Verspechen der neuesten Brennergeneration, sie könnten mit 40facher Geschwindigkeit brennen. Dass das nicht immer stimmt, wird in einem siebenseitigen Artikel deutlich gemacht.
Tipps für den User zum Thema CD- Brennen runden die Rubrik ab. Ich selbst besitze zwar (noch) keinen Brenner, kann mir aber gut vorstellen, dass ich mir hier einige Anregungen holen kann.
In „Testcenter“ werden in alt bekannter Manier die Testergebnisse des Monats vorgestellt. In der aktuellen Ausgabe wurden TFT- Displays miteinander verglichen. Außerdem erfährt der Leser, was alles neu an Computer- Komponenten auf den Markt gekommen ist.
Die Repräsentation der vorgestellten Artikel finde ich sehr gelungen. Unter dem Bild des Artikel befindet sich eine Kurzangabe mit exakter Gerätebeschreibung, den wichtigsten technischen Details, dem Preis, der Webadresse des Herstellers sowie das auf einen Satz reduzierte Testurteil.
Dieser Teil nimmt etwa ein Drittel der Spaltenlänge ein und wirkt trotz dichter Information nicht überladen. Die restlichen zwei Drittel beinhalten einen ausführlicheren Testbericht. Insgesamt wurden vier Spalten auf einer Seite untergebracht.
Das Schlusslicht bildet die Kategorie „Online“, in der 13 kostenlose deutsche E-Mail Dienste vorgestellt werden. Ich war erstaunt zu erfahren, was und wer sich auf diesem Markt alles tummelt. So erfuhr ich, dass auch die deutsche Post es sich nicht nehmen lässt, ihre Dienste anzubieten. Und das sogar kostenlos! Da soll noch mal einer meckern!
Die nächsten 50 Seiten sind angefüllt für die nicht zu verhindernde Werbung. Aus mir unerklärlichen Gründen kommt aber nach dem Werbeblock noch einmal ein Redaktionsteil. Auf leicht heraustrennbaren Seiten werden Hilfestellungen bei Windows- Problemen gegeben. In der aktuellen Ausgabe stehen die Seiten 876 bis 889. Ich nehme zwar an, dass bei Interesse auch die vorhergehenden Seiten beim Verlag zu beziehen sind, vermerkt ist dies jedoch nicht im Heft.
Der sonst erschlagend große Werbeanteil in ähnlichen Magazinen hält sich in einem erträglichen Maß. Die Artikel selbst lassen sich flüssig lesen und werden nicht durch Werbung unterbrochen. Insgesamt ist die PC Welt durchaus empfehlenswert.
Ein Probeheft kann http://www3.websale.de/cgi/websale5.cgi?shopid=pcwelt&list=gratis angefordert werden.
Viel Spaß beim Stöbern.
23 Bewertungen, 3 Kommentare
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05.06.2002, 20:25 Uhr von Dark_Buffy
Bewertung: sehr hilfreichsuper Bericht. gruß Buffy
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05.06.2002, 20:22 Uhr von Nici20000
Bewertung: sehr hilfreichgut gemacht
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05.06.2002, 20:20 Uhr von merkriVKator
Bewertung: sehr hilfreichToller und ausführlicher Bericht! MFG ~me®kriVK@tor~
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