Paella Testbericht
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Erfahrungsbericht von Rumyana
Paella aus Spanien aus der eigenen Pfanne y mucho mas...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mallorca kennt heute fast jedes Kind, besonders in Deutschland. Was es aber mit der spanischen Küche auf sich hat, wissen nur wenige. In den Hotels wird meist international gekocht. Am ehesten begegnet man die Paella, bei der sich jeder herauslöffeln darf, was er mag. Das mögen Kinder besonders. Ein guter Grund, ihnen am Mittagstisch einmal spanisch zu kommen.
Das braucht man (für 4 Personen):
2 Paprikaschoten (gelb und rot), 3-4 Knoblauchzehen, 1 Döschen Safranfaeden, 3 EL Olivenöl, 4 Hähnchenschenkel, 200 g Langkornreis, Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüss, 500 ml Gemüsebrühe (instant), 150 g ausgepulte frische Erbsen, 150 g abgetropfte Krabben (aus dem Glas), 1 Glas Muscheln (Abtropfgewicht 200 g).
So wird\'s gemacht:
- Paprika waschen, halbieren, die weissen Häute, Kerne und Stielansätze entfernen und die Schoten in gleichmässige Wärfel schneiden;
- Knoblauchzehen abziehen und hacken. Den Safran in 2 EL heissem Wasser auflösen;
- Öl in einer grossen Pfanne erhitzen. Fleisch salzen und pfeffern, in der Pfanne von beiden Seiten kräftig anbraten, Paprika dazu geben und andünsten. Den Reis hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
- Den aufgelösten Safran dazugeben. Wenn alles von einem gelben Film ueberzogen ist, die Brühe angiessen. Alles ohne Deckel 20 Minuten auf kleiner Flamme kochen.
- Nach 10 Minuten garzeit die Erbsen zum Reis geben. Die Meeresfrüchte abtropfen lassen und unter den Reis mischen. Weitere 2-3 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte ziehen lassen.
Tipp: Das Geheimnis einer guten Paella liegt im Reiskorn, das nach dem Kochen nicht kleben, sondern trocken und weich zugleich sein sollte. Bei den übrigen Zutaten sind der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt, denn das landestypische spanische Gericht wechselt je nach Region sein Gesicht. So enthält z. B. die ursprüngliche traditionelle Paella aus Valencia keine Meeresfrüchte, sondern Hühner- und Kaninchenfleisch. Sollten Meeresfrüchte bei den Kindern also nicht der Renner sein, hat man zahlreiche Variationsmoeglichkeiten. So kann man statt der Krabben und Muscheln Thunfisch naturell verwenden. Selbst rein vegetarisch - z. B. mit Paprikaschoten, Tomaten, Bohnen, Lauch und Möhren - schmeckt die berühmte spanische Reispfanne.
Wusstet ihr übrigens, dass Paella die Bezeichnung des Kochgeschirrs ist? Hierbei handelt es sich um eine grosse eiserne Pfanne mit hohem Rand, in der das Reisgericht zubereitet wird.
Das braucht man (für 4 Personen):
2 Paprikaschoten (gelb und rot), 3-4 Knoblauchzehen, 1 Döschen Safranfaeden, 3 EL Olivenöl, 4 Hähnchenschenkel, 200 g Langkornreis, Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüss, 500 ml Gemüsebrühe (instant), 150 g ausgepulte frische Erbsen, 150 g abgetropfte Krabben (aus dem Glas), 1 Glas Muscheln (Abtropfgewicht 200 g).
So wird\'s gemacht:
- Paprika waschen, halbieren, die weissen Häute, Kerne und Stielansätze entfernen und die Schoten in gleichmässige Wärfel schneiden;
- Knoblauchzehen abziehen und hacken. Den Safran in 2 EL heissem Wasser auflösen;
- Öl in einer grossen Pfanne erhitzen. Fleisch salzen und pfeffern, in der Pfanne von beiden Seiten kräftig anbraten, Paprika dazu geben und andünsten. Den Reis hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
- Den aufgelösten Safran dazugeben. Wenn alles von einem gelben Film ueberzogen ist, die Brühe angiessen. Alles ohne Deckel 20 Minuten auf kleiner Flamme kochen.
- Nach 10 Minuten garzeit die Erbsen zum Reis geben. Die Meeresfrüchte abtropfen lassen und unter den Reis mischen. Weitere 2-3 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte ziehen lassen.
Tipp: Das Geheimnis einer guten Paella liegt im Reiskorn, das nach dem Kochen nicht kleben, sondern trocken und weich zugleich sein sollte. Bei den übrigen Zutaten sind der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt, denn das landestypische spanische Gericht wechselt je nach Region sein Gesicht. So enthält z. B. die ursprüngliche traditionelle Paella aus Valencia keine Meeresfrüchte, sondern Hühner- und Kaninchenfleisch. Sollten Meeresfrüchte bei den Kindern also nicht der Renner sein, hat man zahlreiche Variationsmoeglichkeiten. So kann man statt der Krabben und Muscheln Thunfisch naturell verwenden. Selbst rein vegetarisch - z. B. mit Paprikaschoten, Tomaten, Bohnen, Lauch und Möhren - schmeckt die berühmte spanische Reispfanne.
Wusstet ihr übrigens, dass Paella die Bezeichnung des Kochgeschirrs ist? Hierbei handelt es sich um eine grosse eiserne Pfanne mit hohem Rand, in der das Reisgericht zubereitet wird.
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