Pasta Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von Baerle
Bandnudeln mit Spinat-Sahne
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich euch ein Gericht vorstellen, das ich absolut lecker finde, allerdings ist es nichts für Leute, die keinen Spinat mögen.
Das Gericht kann man sehr schnell zu bereiten und es gibt verschiedene Variationsmöglichkeiten.
Für 4 Portionen benötigt man:
500g Blattspinat (tiefgekühlt)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
400g Bandnudeln (man kann auch andere Nudeln nehmen)
1 EL Olivenöl
1 EL Pinienkerne
200g Sahne
Salz und Pfeffer
2 EL Parmesan
Als erstes wird der Spinat, wie auf der Packung angegeben, zubereitet.
Dann die Zwiebel und den Knoblauch schälen und sehr fein schneiden.
Die Bandnudeln nach Packungsanleitung, in reichlich Salzwasser, bißfest kochen.
Nun wird das Öl in einem großen Topf erhitzt. Die Zwiebel und den Knoblauch darin glasig dünsten (öfter rühren). Dann die Pinienkerne hinzugeben (vorsicht: sie brennen schnell an). Alles kurz anbraten. Dann den Spinat dazugeben und die Sahne darüber gießen. Nun salzen und pfeffern und unter Rühren einkochen lassen, bis es cremig ist.
Jetzt müssen die Nudeln abgegossen werden, gut abtropfen lassen und zu dem Spinat geben. Dann mit dem Parmesan bestreuen und alle Zutaten gut miteinander vermengen.
fertig ist ein leckeres Mittagessen.
Variationen:
Wer es ganz frisch möchte kann natürlich auch frischen Blattspinat oder sogar Mangold nehmen (dann wird es besonders fein).
Ich habe immer meine Mühe, damit die Pinienkerne nicht anbrennen, deshalb brate ich sie gar nicht an und gebe sie einfach so dazu.
Man kann das ganze auch als Auflauf machen, dazu gibt man das Nudel-Spinat-Gemisch in eine Auflaufform, streut Käse darüber und backt es, bis der Käse goldfarben ist.
Das einzige was mich bei diesem Gericht stört ist, dass man es, wegen dem Spinat, nicht aufwärmen kann.
Das Gericht kann man sehr schnell zu bereiten und es gibt verschiedene Variationsmöglichkeiten.
Für 4 Portionen benötigt man:
500g Blattspinat (tiefgekühlt)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
400g Bandnudeln (man kann auch andere Nudeln nehmen)
1 EL Olivenöl
1 EL Pinienkerne
200g Sahne
Salz und Pfeffer
2 EL Parmesan
Als erstes wird der Spinat, wie auf der Packung angegeben, zubereitet.
Dann die Zwiebel und den Knoblauch schälen und sehr fein schneiden.
Die Bandnudeln nach Packungsanleitung, in reichlich Salzwasser, bißfest kochen.
Nun wird das Öl in einem großen Topf erhitzt. Die Zwiebel und den Knoblauch darin glasig dünsten (öfter rühren). Dann die Pinienkerne hinzugeben (vorsicht: sie brennen schnell an). Alles kurz anbraten. Dann den Spinat dazugeben und die Sahne darüber gießen. Nun salzen und pfeffern und unter Rühren einkochen lassen, bis es cremig ist.
Jetzt müssen die Nudeln abgegossen werden, gut abtropfen lassen und zu dem Spinat geben. Dann mit dem Parmesan bestreuen und alle Zutaten gut miteinander vermengen.
fertig ist ein leckeres Mittagessen.
Variationen:
Wer es ganz frisch möchte kann natürlich auch frischen Blattspinat oder sogar Mangold nehmen (dann wird es besonders fein).
Ich habe immer meine Mühe, damit die Pinienkerne nicht anbrennen, deshalb brate ich sie gar nicht an und gebe sie einfach so dazu.
Man kann das ganze auch als Auflauf machen, dazu gibt man das Nudel-Spinat-Gemisch in eine Auflaufform, streut Käse darüber und backt es, bis der Käse goldfarben ist.
Das einzige was mich bei diesem Gericht stört ist, dass man es, wegen dem Spinat, nicht aufwärmen kann.
17 Bewertungen, 5 Kommentare
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09.11.2002, 12:23 Uhr von SusanneRehbein
Bewertung: sehr hilfreichKlingt wirklich lecker!
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11.03.2002, 14:55 Uhr von Zarah24
Bewertung: sehr hilfreichMnjam Spinat
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11.03.2002, 14:44 Uhr von desertrose
Bewertung: sehr hilfreichUhh, Spinat! Nix für mich!
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11.03.2002, 14:43 Uhr von 12Go34
Bewertung: sehr hilfreichdas mit den Pinienkernen kenne ich...aber das Aroma von etwas leicht gerösteten Pinienkernen ist dann die Krönung :-)
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11.03.2002, 14:38 Uhr von Sweetylilly
Bewertung: sehr hilfreichDanke, ich werds bestimmt mal ausprobieren!
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