Pentacon Praktica DCZ 2.2 Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Summe aller Bewertungen
- Bildqualität:
- Ausstattung:
- Akkulaufzeit:
- Bedienkomfort:
- Verarbeitung:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von huber19
Praktische Praktika für den kleinen Geldbeutel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Obwohl ich für Fotos nach wie vor die Spiegelreflex-Kameras weit vorne sehe, habe ich mir nun auch schon meine zweite DigiCam zugelegt (meine erste habe ich vor lauter Zorn in den Sondermüll gegeben :-)) (Bericht KINEL)).
Da ich lediglich eine Kamera benötigte, mit der ich mal ein Portrait, Artikel für Internetauktionen udgl. aufnehmen kann, habe ich natürlich nur im unteren Preisniveau gesucht und bin auch fündig geworden.
Die Praktica DCZ 2.1 hat die Wahl gewonnen. Natürlich hat ihr der Preis von Euro 189,-- dabei sehr geholfen. Ich verwende diese DigiCam nun zwei Wochen - und sie gefällt mir immer mehr.
Zuerst einmal die \"trockenen\" technischen Daten:
Es handelt sich um eine 2.1 MegaPixel-Kamera
Auflösung max. 1600x1200 oder 800x600 mit 24bit Farbtiere (16,7 Mio
Farben), wobei bei jeder Auflösung die Qualität der Bilder in drei Stufen eingestellt
werden kann
Speicherformat JPEG
1,6\" TFT-LCD-Display (280x220 Pixel Auflösung)
AutoFocus (Makro (20 cm) - unendlich)
Blende 2,8 - 4,0 - 7,18
Interner Speicher 8MB - Slot für CM-Karte (Typ 1)
Eingebauter Blitz (Einstellungen: Auto, Rote Augen, Aufhellen, permanent, aus)
Selbstauslöser (10 Sekunden - LED-Anzeige)
Belichtung -1,8 bis + 1,8 EV
Weißabgleich: Auto, Schatten, Tageslicht, Fluoriszierend (Schnee), Lampe
Anschlüsse: USB, Video-Out (NTSC oder PAL), Netzgerät
Gewicht: Ca. 18 g (Leer)
Abmessungen: 106x70x52 mm
Batterien: 4xAA-Batterien
Lieferumfang:
+ die Cam selbst
+ 4 Batterien
+ USB-Kabel
+ Video-Kabel (Cinch)
+ Trageschlaufe
+ Tragetasche
+ Handbuch (Mehrsprachig - Funktionen ausreichend beschrieben)
+ Software: MGI Photosuite II SE und PhotoVista
Und nun zur Praxis:
Die Installation der Treiber von der mitgelieferten CD ist sehr einfach. Nach einem Neustart muss die Kamera am USB-Port angeschlossen werden, das Stellrad auf PC gedreht werden und erst danach die Cam einschalten. Dann wird sie als \"Wechsellaufwerk\" erkannt und man kann die gespeicherten Bilder mit dem Explorer auf den PC \"ziehen\". Das Löschen ist ebenso möglich.
Die mitgelieferte Software: Photosuite ist eine Standardbildbearbeitung, ohne grobe Schwächen aber auch ohne besondere Highlights. Für Einsteiger/Anfänger jedoch ausreichend. Photovista ist ein Programm, mit dem Panoramabilder gemacht werden können. Hiebei werden aus mehreren Fotos ein Foto \"zusammengeschweißt\", wobei das Programm selbständig die Übeschneidungen bestimmt. Funktioniert meist recht gut, das Ergebnis ist zufriedenstellen.
Die Handhabung der Kamera ist relativ simpel.
An der Oberseite befindet sich ein Rad, mit fünf Stellungen:
+ Aufnahme (erklärt sich selbst)
+ Wiedergabe (am TFT-Monitor oder TV via Video-Out, mit der Möglichkeit einer \"Diashow\",
bei der die sichtbare Zeit der Bilder eingestellt werden kann, die Überblendung kann nicht
geändert werden)
+ Setup (Einstellung von Datum, Uhrzeit, Helligkeit des Monitors, Sprache)
+ Papierkorb (zum Löschen einzelner oder aller Bilder)
+ PC (zum Überspielen der Bilder auf den PC - Kamera wird als Wechsellaufwerk erkannt)
Verbindung mit USB-Kabel
Weiters sind auf der Oberseite 5 Knöfe angebracht:
+ Blitz (Stellung Auto/Rote Augen/Permanent/Aus)
+ Auflösung (1600*1200 oder 800*600 jeweils superfein, fein, normal)
+ Taste für ein weiteres Menü (Focuseinstellung, LCD-Helligkeit, Schnellansicht, Weißab-
gleich, EV-Kompensation)
+ Ein- und Ausschalter der Kamera
+ Und dann natürlich noch der Auslöser (leicht Drücken für Scharfstellung, stärker
drücken für Auslösung)
Rückseite:
+ Der Monitor
+ Auf- und Abtaste zum Navigieren in Menüs
+ OK Taste (für Menüs) bzw. Zoom-Taste (Aufnahme und Wiedergabe am Monitor)
+ Monitor ein und aus
+ Sucher
Seite:
An der linken Seite sind die Anschlüsse für Video-Out, USB und Stromversorgung (Netzteil) untergebracht. Diese sind mit einem Plastikverschluß gegen Verschmutzung gesichert.
Das Gehäuse der Cam macht einen stabilen Eindruck - nichts wackelt oder klappert. Die Kamera liegt auch aufgrund ihrer geringen Größe und ihres geringen Gewichtes sehr gut in der Hand.
Das Fotografieren gestaltet sich sehr einfach: Auslöser drücken und fertig. Da die Standardeinstellungen normalerweise ausreichen (fast alles auf Automatic), ist es nicht notwendig, sich vorher durch die Menüs zu kämpfen (wenn da die Neugier nicht wäre:-)).
Die Qualität der Bilder in der höchsten Auflösung mit der Einstellung superfein (Standardvorgabe) ist sehr gut und Detailgetreu. Auch die Farbübergänge werden zufriedenstellend dargestellt. Lediglich bei \"schafen\" Farbwechseln (z.B. Knallrot zu Knallgelb) ist eine leichte \"Verfransung\" sichtbar. In dieser Auflösung passen 10 Bilder in den internen Speicher von 8 MB. In der Auflösung 800x600 in der Stellung normal passen 83 Bilder in den Speicher, die Bilder werden aber sehr grobkörnig.
Leider gibt es keinen Modus \"Schnappschuß\". Die Kamera stellt ihr Objektiv immer erst scharf und nimmt dann erst das Bild auf (Dauer ca. 1-2 Sek.). Damit ist diese Cam für Sportaufnahmen nur sehr bedingt geeignet. Zwischen den einzelnen Bildern entsteht eine Wartezeit von 5-6 Sek., bis die Cam wieder Aufnahmebereit ist (in der höchsten Auflösung).
Jetzt zum Thema Stromverbrauch: Die mitgelieferten Batterien waren nach ca. 1,5 Stunden leer, da habe ich aber permanent mit dem TFT-Monitor gearbeitet, der auch als Sucherersatz fungieren kann. Dies ist jedoch wegen des hohen Stromverbrauches nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Empfehlung: Wiederaufladbare Akkus. Ohne Monitor kann man damit ca. 2,5 Stunden durchgehend fotografieren. Wenn die Kamera am USB-Port des PC angeschlossen ist, wird sie durch das USB-Kabel mit Strom versorgt.
Grundsätzlich kann diese Kamera ohne Gewissensbisse weiterempfohlen werden, soferne man kein Profifotograf ist oder Sportaufnahmen machen will.
Da ich lediglich eine Kamera benötigte, mit der ich mal ein Portrait, Artikel für Internetauktionen udgl. aufnehmen kann, habe ich natürlich nur im unteren Preisniveau gesucht und bin auch fündig geworden.
Die Praktica DCZ 2.1 hat die Wahl gewonnen. Natürlich hat ihr der Preis von Euro 189,-- dabei sehr geholfen. Ich verwende diese DigiCam nun zwei Wochen - und sie gefällt mir immer mehr.
Zuerst einmal die \"trockenen\" technischen Daten:
Es handelt sich um eine 2.1 MegaPixel-Kamera
Auflösung max. 1600x1200 oder 800x600 mit 24bit Farbtiere (16,7 Mio
Farben), wobei bei jeder Auflösung die Qualität der Bilder in drei Stufen eingestellt
werden kann
Speicherformat JPEG
1,6\" TFT-LCD-Display (280x220 Pixel Auflösung)
AutoFocus (Makro (20 cm) - unendlich)
Blende 2,8 - 4,0 - 7,18
Interner Speicher 8MB - Slot für CM-Karte (Typ 1)
Eingebauter Blitz (Einstellungen: Auto, Rote Augen, Aufhellen, permanent, aus)
Selbstauslöser (10 Sekunden - LED-Anzeige)
Belichtung -1,8 bis + 1,8 EV
Weißabgleich: Auto, Schatten, Tageslicht, Fluoriszierend (Schnee), Lampe
Anschlüsse: USB, Video-Out (NTSC oder PAL), Netzgerät
Gewicht: Ca. 18 g (Leer)
Abmessungen: 106x70x52 mm
Batterien: 4xAA-Batterien
Lieferumfang:
+ die Cam selbst
+ 4 Batterien
+ USB-Kabel
+ Video-Kabel (Cinch)
+ Trageschlaufe
+ Tragetasche
+ Handbuch (Mehrsprachig - Funktionen ausreichend beschrieben)
+ Software: MGI Photosuite II SE und PhotoVista
Und nun zur Praxis:
Die Installation der Treiber von der mitgelieferten CD ist sehr einfach. Nach einem Neustart muss die Kamera am USB-Port angeschlossen werden, das Stellrad auf PC gedreht werden und erst danach die Cam einschalten. Dann wird sie als \"Wechsellaufwerk\" erkannt und man kann die gespeicherten Bilder mit dem Explorer auf den PC \"ziehen\". Das Löschen ist ebenso möglich.
Die mitgelieferte Software: Photosuite ist eine Standardbildbearbeitung, ohne grobe Schwächen aber auch ohne besondere Highlights. Für Einsteiger/Anfänger jedoch ausreichend. Photovista ist ein Programm, mit dem Panoramabilder gemacht werden können. Hiebei werden aus mehreren Fotos ein Foto \"zusammengeschweißt\", wobei das Programm selbständig die Übeschneidungen bestimmt. Funktioniert meist recht gut, das Ergebnis ist zufriedenstellen.
Die Handhabung der Kamera ist relativ simpel.
An der Oberseite befindet sich ein Rad, mit fünf Stellungen:
+ Aufnahme (erklärt sich selbst)
+ Wiedergabe (am TFT-Monitor oder TV via Video-Out, mit der Möglichkeit einer \"Diashow\",
bei der die sichtbare Zeit der Bilder eingestellt werden kann, die Überblendung kann nicht
geändert werden)
+ Setup (Einstellung von Datum, Uhrzeit, Helligkeit des Monitors, Sprache)
+ Papierkorb (zum Löschen einzelner oder aller Bilder)
+ PC (zum Überspielen der Bilder auf den PC - Kamera wird als Wechsellaufwerk erkannt)
Verbindung mit USB-Kabel
Weiters sind auf der Oberseite 5 Knöfe angebracht:
+ Blitz (Stellung Auto/Rote Augen/Permanent/Aus)
+ Auflösung (1600*1200 oder 800*600 jeweils superfein, fein, normal)
+ Taste für ein weiteres Menü (Focuseinstellung, LCD-Helligkeit, Schnellansicht, Weißab-
gleich, EV-Kompensation)
+ Ein- und Ausschalter der Kamera
+ Und dann natürlich noch der Auslöser (leicht Drücken für Scharfstellung, stärker
drücken für Auslösung)
Rückseite:
+ Der Monitor
+ Auf- und Abtaste zum Navigieren in Menüs
+ OK Taste (für Menüs) bzw. Zoom-Taste (Aufnahme und Wiedergabe am Monitor)
+ Monitor ein und aus
+ Sucher
Seite:
An der linken Seite sind die Anschlüsse für Video-Out, USB und Stromversorgung (Netzteil) untergebracht. Diese sind mit einem Plastikverschluß gegen Verschmutzung gesichert.
Das Gehäuse der Cam macht einen stabilen Eindruck - nichts wackelt oder klappert. Die Kamera liegt auch aufgrund ihrer geringen Größe und ihres geringen Gewichtes sehr gut in der Hand.
Das Fotografieren gestaltet sich sehr einfach: Auslöser drücken und fertig. Da die Standardeinstellungen normalerweise ausreichen (fast alles auf Automatic), ist es nicht notwendig, sich vorher durch die Menüs zu kämpfen (wenn da die Neugier nicht wäre:-)).
Die Qualität der Bilder in der höchsten Auflösung mit der Einstellung superfein (Standardvorgabe) ist sehr gut und Detailgetreu. Auch die Farbübergänge werden zufriedenstellend dargestellt. Lediglich bei \"schafen\" Farbwechseln (z.B. Knallrot zu Knallgelb) ist eine leichte \"Verfransung\" sichtbar. In dieser Auflösung passen 10 Bilder in den internen Speicher von 8 MB. In der Auflösung 800x600 in der Stellung normal passen 83 Bilder in den Speicher, die Bilder werden aber sehr grobkörnig.
Leider gibt es keinen Modus \"Schnappschuß\". Die Kamera stellt ihr Objektiv immer erst scharf und nimmt dann erst das Bild auf (Dauer ca. 1-2 Sek.). Damit ist diese Cam für Sportaufnahmen nur sehr bedingt geeignet. Zwischen den einzelnen Bildern entsteht eine Wartezeit von 5-6 Sek., bis die Cam wieder Aufnahmebereit ist (in der höchsten Auflösung).
Jetzt zum Thema Stromverbrauch: Die mitgelieferten Batterien waren nach ca. 1,5 Stunden leer, da habe ich aber permanent mit dem TFT-Monitor gearbeitet, der auch als Sucherersatz fungieren kann. Dies ist jedoch wegen des hohen Stromverbrauches nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Empfehlung: Wiederaufladbare Akkus. Ohne Monitor kann man damit ca. 2,5 Stunden durchgehend fotografieren. Wenn die Kamera am USB-Port des PC angeschlossen ist, wird sie durch das USB-Kabel mit Strom versorgt.
Grundsätzlich kann diese Kamera ohne Gewissensbisse weiterempfohlen werden, soferne man kein Profifotograf ist oder Sportaufnahmen machen will.
31 Bewertungen, 3 Kommentare
-
07.05.2006, 16:39 Uhr von iii
Bewertung: sehr hilfreich+++ sehr hilfreich +++
-
23.04.2006, 22:57 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
-
19.04.2006, 20:29 Uhr von Power_Surfer
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich... lg patrick
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