Petersilie Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von cityofbuffy
Petersilie das Tüpfelchen auf dem I !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Yopianer,
wer kennt die altbekannte Petersilie nicht?! In vielen Mahlzeiten findet man ein wenig Petersilie. Ich esse sie sehr gern und habe sie mir deshalb in ein kleines Blumentöpfchen neben meinen anderen Kräutern angepflanzt. Es ist einfach super, wenn man die meisten Kräuter frisch zu Hause hat. So kann man sich sofort an den Herd stellen und was leckeres und schmackhaftes zaubern.
Petersilie stammt aus dem Mittelmeerraum und ist in Europa schon von altersher bekannt. In Griechenland galt sie als heiliges Kraut, man trug Kränze aus Petersilie bei Gastmählern und setzte erfolgreichen
Sportlern Siegerkränze aus Petersilie aufs Haupt. Sie galt den Griechen als Symbol der Freude und Fest-lichkeit. Man erwähnte sie schon im 3. Jahrhundert v. Chr. in einem griechischen Kochbuch und ist bis heute
eines der beliebtesten Küchenkräuter. Sie wird immer noch sehr häufig zum Garnieren von festlichen Gerichten verwendet.
Petersilie gehört zu der Familie der Apiaceae, der Doldenblütengewächse. Sein Botanischer Name ist Petroselinum crispum. Es gibt auch bei Petersilie verschiedene Sorten, wie zum Beispiel Mooskrause, Grüne Perle, Smaragd, Einfache Schnitt. Daneben gibt es noch die Wurzelpetersilie, deren fleischige Wurzel
als Suppengewürz dient.
Es ist ein sehr dankbares Kraut, welches fast das
ganze wächst. Frische Petersilie, in ein Glas mit Wasser gestellt, hält auch lange frisch.
Petersilie sät man so in etwa im Frühjahr in kleine Tontöpfchen. Am besten man stellt sie auf den Balkon, dort sind sie auch nicht zu schwer zu ereichen, wenn man Kräuter braucht. Petersilie braucht relativ viel Wasser, aber sie stört ein leichten Schatten nicht.
Petersilie ist eine zweijährige Pflanze, das heisst,
im ersten Jahr bildet sie eine Blattrosette und geht dann im zweiten Jahr in Blüte. Wenn man sie im Garten aussät ist sie winterhart, aber man sollte sie erst im Frühjahr aussäen, da der Boden dann abgetrocknet ist. Dies ist etwa Ende März, Mitte April. Blattpetersilie sollte allerdings, im Garten erst im Juni gesät werden. Man sollte dabei, aber aufpassen das sich die Petersilie mit Salaten nicht verträgt, nur mit Tomaten und Zwiebeln.
Das Aussehen der Petersilie ist genaustens zu beschreiben, aber sie wird doch sicher jeder schon gesehen haben, oder?! Dieses Kräuter hat grüne, mehrteilige, glatte oder krause Blättern.
Die Blätter sind von milder schärfe und schmecken leicht süsslich. Die glattblättrige Petersilie ist aromatischer als die gekrauste, welche dann eher zum Dekorieren verwendet werden sollte.
Verwendet wird die ganze Pflanze. Man kann sie frisch, getrocknet oder tiefgefroren verwenden. Die Blätter gehackt über die Speisen geben, zu Suppe verarbeiten und vieles andere. Die Stengel sind Bestandteil des Kräuters. Die Petersilienwurzel als Gemüse, zu Suppe, und anderen.
Die Petersilie wirkt gleichzeitig appetitanregend, verdauungsfördernd und harntreibend.
Fazit
Ich mag die Petersilie am liebsten, da sie super lecker schmeckt, man kann sie in fast jedes Essen machen, so schmeckt jedes Gericht schon viel frischer. Besonders mag ich sie, wenn ich mir Nudeln mit Hühnerbrühe mache, so schmecken die Nudeln regelrecht nach Sommer, angenehm und frisch. Auch in einer leckerern Kartoffelsuppe darf die Petersilie natürlich nicht fehlen.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim aussäen und natürlich würzen mit dem leckeren Kräuter. Dies ist ein wahrer Genuss in einem tollen Essen.
wer kennt die altbekannte Petersilie nicht?! In vielen Mahlzeiten findet man ein wenig Petersilie. Ich esse sie sehr gern und habe sie mir deshalb in ein kleines Blumentöpfchen neben meinen anderen Kräutern angepflanzt. Es ist einfach super, wenn man die meisten Kräuter frisch zu Hause hat. So kann man sich sofort an den Herd stellen und was leckeres und schmackhaftes zaubern.
Petersilie stammt aus dem Mittelmeerraum und ist in Europa schon von altersher bekannt. In Griechenland galt sie als heiliges Kraut, man trug Kränze aus Petersilie bei Gastmählern und setzte erfolgreichen
Sportlern Siegerkränze aus Petersilie aufs Haupt. Sie galt den Griechen als Symbol der Freude und Fest-lichkeit. Man erwähnte sie schon im 3. Jahrhundert v. Chr. in einem griechischen Kochbuch und ist bis heute
eines der beliebtesten Küchenkräuter. Sie wird immer noch sehr häufig zum Garnieren von festlichen Gerichten verwendet.
Petersilie gehört zu der Familie der Apiaceae, der Doldenblütengewächse. Sein Botanischer Name ist Petroselinum crispum. Es gibt auch bei Petersilie verschiedene Sorten, wie zum Beispiel Mooskrause, Grüne Perle, Smaragd, Einfache Schnitt. Daneben gibt es noch die Wurzelpetersilie, deren fleischige Wurzel
als Suppengewürz dient.
Es ist ein sehr dankbares Kraut, welches fast das
ganze wächst. Frische Petersilie, in ein Glas mit Wasser gestellt, hält auch lange frisch.
Petersilie sät man so in etwa im Frühjahr in kleine Tontöpfchen. Am besten man stellt sie auf den Balkon, dort sind sie auch nicht zu schwer zu ereichen, wenn man Kräuter braucht. Petersilie braucht relativ viel Wasser, aber sie stört ein leichten Schatten nicht.
Petersilie ist eine zweijährige Pflanze, das heisst,
im ersten Jahr bildet sie eine Blattrosette und geht dann im zweiten Jahr in Blüte. Wenn man sie im Garten aussät ist sie winterhart, aber man sollte sie erst im Frühjahr aussäen, da der Boden dann abgetrocknet ist. Dies ist etwa Ende März, Mitte April. Blattpetersilie sollte allerdings, im Garten erst im Juni gesät werden. Man sollte dabei, aber aufpassen das sich die Petersilie mit Salaten nicht verträgt, nur mit Tomaten und Zwiebeln.
Das Aussehen der Petersilie ist genaustens zu beschreiben, aber sie wird doch sicher jeder schon gesehen haben, oder?! Dieses Kräuter hat grüne, mehrteilige, glatte oder krause Blättern.
Die Blätter sind von milder schärfe und schmecken leicht süsslich. Die glattblättrige Petersilie ist aromatischer als die gekrauste, welche dann eher zum Dekorieren verwendet werden sollte.
Verwendet wird die ganze Pflanze. Man kann sie frisch, getrocknet oder tiefgefroren verwenden. Die Blätter gehackt über die Speisen geben, zu Suppe verarbeiten und vieles andere. Die Stengel sind Bestandteil des Kräuters. Die Petersilienwurzel als Gemüse, zu Suppe, und anderen.
Die Petersilie wirkt gleichzeitig appetitanregend, verdauungsfördernd und harntreibend.
Fazit
Ich mag die Petersilie am liebsten, da sie super lecker schmeckt, man kann sie in fast jedes Essen machen, so schmeckt jedes Gericht schon viel frischer. Besonders mag ich sie, wenn ich mir Nudeln mit Hühnerbrühe mache, so schmecken die Nudeln regelrecht nach Sommer, angenehm und frisch. Auch in einer leckerern Kartoffelsuppe darf die Petersilie natürlich nicht fehlen.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim aussäen und natürlich würzen mit dem leckeren Kräuter. Dies ist ein wahrer Genuss in einem tollen Essen.
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