Petersilie Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von DagSonja
Universalkraut in der Küche und als Garnierung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich glaube, es gibt keinen, der dieses Kraut nicht kennt. Denn die Petersilie ist auch eine Pflanze, die man vielseitig in der Küche anwenden kann. Ich denke, dass es sogar das beliebteste und meistens gebrauchte Gewürzkraut ist.
Ursprung
=========
Der Name ist übrigens aus dem Griechischen und wird aus zwei verschiedenen Namen nämlich Petros - Stein und Selinon - Kraut zusammengesetzt. In diesem Land wurde dieser Pflanze bereits Wunderkräfte bescheinigt. Angeblich trug Herakles beim Kampf gegen Hydra auf dem Kopf einen Petersilienkranz.
Ausserdem bekamen die Sieger bei sportlichen Wettkämpfen Kränze aus diesem Kraut als Gewinn. Der griechische Sänger Anakreon hat ausser über Wein und Liebe auch über die Petersilie gesungen. Die Petersilie gilt auch als ein Symbol für festliche Fröhlichkeit.
Heutige Verwendung
=================
Mit der Zeit erkannte man bei diesem Kraut seine Vorzüge zu schätzen, diesmal aber eher in der Küche und seine Würzkraft.
Es gibt zwei Arten von Petersilie, das ist einmal die Sorte mit den aromatischen und glatten Blättern und die andere ist etwas weniger würzig und hat krause Blätter.
Die eine eignet sich logischerweise besser zum Würzen von Speisen und die andere mehr zum Garnieren auf dem Teller oder Tisch.
Feingewiegte - also kleingehackte - Petersilie passt zu Gerichten wie Salate, Suppen, Eintöpfe, Gemüse oder Kartoffeln. Ich mache auch gern Petersiliensosse zu Fisch oder bestimmtem Fleisch. Auch für Kohlrabi oder Blumenkohlgemüse passt diese Sosse gut. Hhhhhhhhhmmmm , lecker das könnt ihr mir glauben.
Sie darf aber nicht mitkochen, sondern muss erst ganz zuletzt eingegeben werden - z. B. bei Eintopf damit sie ihre Würzkraft behält. Am besten frisch gehackt und dann nur eine Minute mitkochen und dann sofort auf den Tisch. Damit schmeckt vor allem Möhreneintopf prima ..
In grünen Salat oder auch gemischtem Salat gehört sie bei mir mit rein und auch auf die Kartoffeln gestreut gibt sie denen ein kräftiges Aroma und es sieht auch schön aus. Natürlich nie zuviel - einfach als Ergänzung oder Abrundung des Essens.
Dazu verwende ich übrigens immer die Blätter und behandele sie mit dem Wiegemesser oder nur mit einem Messer - je nachdem, wie gross ich die Stücke brauche. Fein gewiegt ist die Petersilie aber schön saftig.
Es gibt dieses Kraut aber auch tiefgefroren oder getrocknet. Egal - wie auch immer, in irgendeiner Form habe ich sie immer im Haus.
Man kann aber auch die Wurzeln benutzen, diese haben ein würzig-kräftiges Aroma. Die Wurzeln dürfen sogar mitkochen, vor allem bei Rindsbouillon macht sich das besonders gut oder als Suppengrundlage.
Sie hat sogar eine Heilkraft, sie wirkt harntreibend, fördert die Verdauung und regt den Appetit an.
Anbau von Petersilie
================
Wie ich schon sagte, gibt es sie entweder frisch als Bund im Supermarkt zu kaufen oder auch bei Reichelt oder ähnliches. Ausserdem auch in gefrorenem Zustand oder getrocknet.
Man kann sie sich aber auch selbst ziehen. Meine Mutter hatte Petersilie immer im Garten. Aber auch in Blumentöpfen oder in Kästen kann man sie ganz leicht ziehen.
Dazu nehme ich eine Tüte Samen und säe ihn in der Zeit von März bis August aus. Nach ca. 3 Wochen kommen die ersten Spriesse zum Vorschein. Das ist ganz schön lange und manchmal zweifle ich auch, ob sie noch kommt, aber man muss eben wissen, dass es bei der Petersilie eine Weile dauert, bevor sie austreibt. Sie gehört zu den sogenannten Langsamkeimern.
Man kann die Petersilie erst dichter aussäen und dann später vereinzeln. Am besten wächst sie in einem Abstand von 20 cm dann gut heran. Sobald sie dann Blätter hat, kann man sie sofort ernten. Es gibt eigentlich keine Zeit, wo man das nicht dürfte. Aber wenn sie geblüht hat, dann wird der Strunk hart. Ungefähr nach 6 bis 8 Wochen ist die Petersilie so weit, dass man ihre Stengel und Blätter benutzen kann.
Ich säe die Petersilie in Abständen von 14 Tagen am Anfang und somit habe ich fast immer frische Petersilie auf dem Balkon, denn sie wächst ja immer wieder nach und wenn sie gestaffelt geerntet werden kann, dann hab ich immer welche zur Verfügung, wenn ich welche brauche. Praktischer geht es nicht. Naja und zur Not dann eben aus dem Supermarkt........
Ich kann euch die Petersilie auf jeden Fall empfehlen, sie passt überall hin, ist würzig - ach ja, Vitamin C und Eisen enthält sie auch.
Falls ihr Knoblauch gegessen habt - dann hilft sie sogar durch das Kauen in frischem Zustand, euren Atem wieder frisch zu bekommen...... - grins.
Eure DagSonja
Ursprung
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Der Name ist übrigens aus dem Griechischen und wird aus zwei verschiedenen Namen nämlich Petros - Stein und Selinon - Kraut zusammengesetzt. In diesem Land wurde dieser Pflanze bereits Wunderkräfte bescheinigt. Angeblich trug Herakles beim Kampf gegen Hydra auf dem Kopf einen Petersilienkranz.
Ausserdem bekamen die Sieger bei sportlichen Wettkämpfen Kränze aus diesem Kraut als Gewinn. Der griechische Sänger Anakreon hat ausser über Wein und Liebe auch über die Petersilie gesungen. Die Petersilie gilt auch als ein Symbol für festliche Fröhlichkeit.
Heutige Verwendung
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Mit der Zeit erkannte man bei diesem Kraut seine Vorzüge zu schätzen, diesmal aber eher in der Küche und seine Würzkraft.
Es gibt zwei Arten von Petersilie, das ist einmal die Sorte mit den aromatischen und glatten Blättern und die andere ist etwas weniger würzig und hat krause Blätter.
Die eine eignet sich logischerweise besser zum Würzen von Speisen und die andere mehr zum Garnieren auf dem Teller oder Tisch.
Feingewiegte - also kleingehackte - Petersilie passt zu Gerichten wie Salate, Suppen, Eintöpfe, Gemüse oder Kartoffeln. Ich mache auch gern Petersiliensosse zu Fisch oder bestimmtem Fleisch. Auch für Kohlrabi oder Blumenkohlgemüse passt diese Sosse gut. Hhhhhhhhhmmmm , lecker das könnt ihr mir glauben.
Sie darf aber nicht mitkochen, sondern muss erst ganz zuletzt eingegeben werden - z. B. bei Eintopf damit sie ihre Würzkraft behält. Am besten frisch gehackt und dann nur eine Minute mitkochen und dann sofort auf den Tisch. Damit schmeckt vor allem Möhreneintopf prima ..
In grünen Salat oder auch gemischtem Salat gehört sie bei mir mit rein und auch auf die Kartoffeln gestreut gibt sie denen ein kräftiges Aroma und es sieht auch schön aus. Natürlich nie zuviel - einfach als Ergänzung oder Abrundung des Essens.
Dazu verwende ich übrigens immer die Blätter und behandele sie mit dem Wiegemesser oder nur mit einem Messer - je nachdem, wie gross ich die Stücke brauche. Fein gewiegt ist die Petersilie aber schön saftig.
Es gibt dieses Kraut aber auch tiefgefroren oder getrocknet. Egal - wie auch immer, in irgendeiner Form habe ich sie immer im Haus.
Man kann aber auch die Wurzeln benutzen, diese haben ein würzig-kräftiges Aroma. Die Wurzeln dürfen sogar mitkochen, vor allem bei Rindsbouillon macht sich das besonders gut oder als Suppengrundlage.
Sie hat sogar eine Heilkraft, sie wirkt harntreibend, fördert die Verdauung und regt den Appetit an.
Anbau von Petersilie
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Wie ich schon sagte, gibt es sie entweder frisch als Bund im Supermarkt zu kaufen oder auch bei Reichelt oder ähnliches. Ausserdem auch in gefrorenem Zustand oder getrocknet.
Man kann sie sich aber auch selbst ziehen. Meine Mutter hatte Petersilie immer im Garten. Aber auch in Blumentöpfen oder in Kästen kann man sie ganz leicht ziehen.
Dazu nehme ich eine Tüte Samen und säe ihn in der Zeit von März bis August aus. Nach ca. 3 Wochen kommen die ersten Spriesse zum Vorschein. Das ist ganz schön lange und manchmal zweifle ich auch, ob sie noch kommt, aber man muss eben wissen, dass es bei der Petersilie eine Weile dauert, bevor sie austreibt. Sie gehört zu den sogenannten Langsamkeimern.
Man kann die Petersilie erst dichter aussäen und dann später vereinzeln. Am besten wächst sie in einem Abstand von 20 cm dann gut heran. Sobald sie dann Blätter hat, kann man sie sofort ernten. Es gibt eigentlich keine Zeit, wo man das nicht dürfte. Aber wenn sie geblüht hat, dann wird der Strunk hart. Ungefähr nach 6 bis 8 Wochen ist die Petersilie so weit, dass man ihre Stengel und Blätter benutzen kann.
Ich säe die Petersilie in Abständen von 14 Tagen am Anfang und somit habe ich fast immer frische Petersilie auf dem Balkon, denn sie wächst ja immer wieder nach und wenn sie gestaffelt geerntet werden kann, dann hab ich immer welche zur Verfügung, wenn ich welche brauche. Praktischer geht es nicht. Naja und zur Not dann eben aus dem Supermarkt........
Ich kann euch die Petersilie auf jeden Fall empfehlen, sie passt überall hin, ist würzig - ach ja, Vitamin C und Eisen enthält sie auch.
Falls ihr Knoblauch gegessen habt - dann hilft sie sogar durch das Kauen in frischem Zustand, euren Atem wieder frisch zu bekommen...... - grins.
Eure DagSonja
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