Pflanzenpflege im Frühjahr Testbericht
ab 12,03 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von pep08
Hydrokultur
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hydrokultur
Hab mich entschieden diesmal ein Bericht über Hydrokultur zu schreiben. Ich selber halte meine Planzen nicht auf Hydrokultur.Man kann eigentlich alle Pflanze mit Hydrokultur machen.
Durch Hydrokultur ergeben sich viele Vorteile:
Das gießen entfällt, der Wasserversorgung muß ergänzt werden
Beim verwenden von Depodünger kommt Monate lang ohne Dünger aus.
Es tretten in der Regel keine Bodenbürtigen Schädlinge auf.
Umtopfen entfällt weitgehend, da man viel seltener als bei einer Kultur in erde größere Gefäße benötigt.
Die Kultur ist sauber, da keine Erde verstreut wird.
Manche Pflanzen gedeihen unter der Bedienung von Hydrokultur besser.
Zubehör
Das Kulturgefäß,meist ein Plastikgittertopf in Form eines Korbes, der das Substrat und die Pflanze aufnimmt.
Der Übertopf aus Kunststoff oder Keramik, in denn das bepflanzte Kulturgefäß gestellt wird. Es nimmt außerdem das Wasser und den Depodünger auf.
Als Substrat benutzt man heute zumeist Blähton oder Lecton. Es ist zu empfehlen,das Hydrokultursubstrat im einschlägigen Fachhandel zu kaufen und nicht im Baugeschäft denn nicht jeder Blähton eignet sich für die Pflanzenzucht. Im Handel sind 3 Körnung von8-16mm richtig.
Hydrokulturpflanzen sind bereits fertig im Kulturtopf eingetopft. Ein in der Größe dazu passender Leni-Wasserstandsanzeiger, ein entsprechender Übertopf – und schon ist Ihr Hydrokulturarrangement komplett.
Wasservorrat
Der Wasservorrat im Gefäß sichert die Versorgung der Pflanze über einen Zeitraum von mehreren Tagen, bei Bodengefäßen sogar bis zu mehreren Wochen. Auch wenn Sie das Gießen einmal vergessen – Ihren Pflanzen schadet das nicht.
Der Wasserstandsanzeiger zeigt drei Einteilungen: Optimum, Minimum und Maximum. Optimum ist die Grenze, bis zu der frisches Wasser eingefüllt werden darf. Von dort sinkt der Wasserspiegel bis Minimum und muss dann wieder bis Optimum aufgefüllt werden.
Wasserstandsanzeiger
Die häufigsten Fehler bei der Pflanzenhaltung ist falsches Gießen. Zu wenig, aber auch zu viel Wasser sind „Gift” für Ihre Pflanzen. Am Wasserstandsanzeiger erkennen Sie auf einen Blick, wann und wieviel Sie gießen müssen. So werden Gießfehler ausgeschlossen. Der Wasserstandsanzeiger wird einfach in die seitliche Aussparung am Kulturstopf gesteckt und ist sofort gebrauchsbereit.
Lediglich die unterste Pflanztonschicht reicht in das Wasserreservoir hinein und leitet die Feuchtigkeit zu den Wurzeln. Ist der Wasservorrat erschöpft, trocknen die Pflanztonkügelchen langsam von oben nach unten aus. Daher reicht die Feuchtigkeit im Pflanzton auch dann noch für ein paar Tage, wenn der Wasserstand bereits auf Minimum steht.
Nur in Ausnahmefällen (z.B. Urlaub) bis zur Maximum-Marke giessen.
Ein großer Vorteil dieses Systems: Die Pflanzen können einen größeren Wasser- und Nährstoffvorrat speichern und brauchen über längere Zeit nicht gegossen zu werden. Dies ist vor allem ideal in der Urlaubszeit. Vorbei sind die Sorgen, daß die Pflanzen zuwenig oder zuviel gegossen werden! Versorgen Sie die Pflanzen vor Ihrer Abreise mit genügend Wasser und das Problem ist gelöst. Mehrere Pflanzen kann man auch mit den Kultureinsätzen in einen großen Behälter (z.B. Badewanne) stellen, dann reicht das Wasser für mehrere Wochen! (Auf genügend Licht achten!)
Die Hydrokultur ist ein Pflanzensystem ohne Erde. Wir beziehen uns auf das Wissen um die lebensnotwendigen Wachstumsfaktoren der Pflanzen: Licht, Luft, Wärme, Wasser und Nährstoffe. Die Pflanzen brauchen keine Erde, um zu wachsen; sondern nur die darin enthaltenen Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor, Kali, Kalk, Schwefel, Eisen und vieles mehr. Die Erde hat eigentlich nur die Aufgabe, den Pflanzen Halt zu geben. Und das Wasser sorgt dafür, daß die Nährstoffe zu Pflanzennahrung werden. Diese schon im Altertum bekannte Tatsache hat sich die Hydrokultur zunutze gemacht und ein natürliches System entwickelt, in dem fast alle Pflanzen und Blumen besser und prächtiger Wachsen, blühen und gedeihen.
Ob Garten- oder Zimmerpflanze – für beide ist nicht Erde, sondern Wasser das wichtigste Lebenselixier. denn das Wasser transportiert die Nährstoffe zu den Wurzeln, die sie aufnehmen und weiterleiten. Bei Erdpflanzen wird das Wasser in der Blumenerde gespeichert, Hydrokulturpflanzen dagegen haben ein spezielles Wasserreservoir, das eine kontrollierte Versorgung über einen längeren Zeitraum ermöglicht. So werden Gießfehler nahezu ausgeschlossen.
Hab mich entschieden diesmal ein Bericht über Hydrokultur zu schreiben. Ich selber halte meine Planzen nicht auf Hydrokultur.Man kann eigentlich alle Pflanze mit Hydrokultur machen.
Durch Hydrokultur ergeben sich viele Vorteile:
Das gießen entfällt, der Wasserversorgung muß ergänzt werden
Beim verwenden von Depodünger kommt Monate lang ohne Dünger aus.
Es tretten in der Regel keine Bodenbürtigen Schädlinge auf.
Umtopfen entfällt weitgehend, da man viel seltener als bei einer Kultur in erde größere Gefäße benötigt.
Die Kultur ist sauber, da keine Erde verstreut wird.
Manche Pflanzen gedeihen unter der Bedienung von Hydrokultur besser.
Zubehör
Das Kulturgefäß,meist ein Plastikgittertopf in Form eines Korbes, der das Substrat und die Pflanze aufnimmt.
Der Übertopf aus Kunststoff oder Keramik, in denn das bepflanzte Kulturgefäß gestellt wird. Es nimmt außerdem das Wasser und den Depodünger auf.
Als Substrat benutzt man heute zumeist Blähton oder Lecton. Es ist zu empfehlen,das Hydrokultursubstrat im einschlägigen Fachhandel zu kaufen und nicht im Baugeschäft denn nicht jeder Blähton eignet sich für die Pflanzenzucht. Im Handel sind 3 Körnung von8-16mm richtig.
Hydrokulturpflanzen sind bereits fertig im Kulturtopf eingetopft. Ein in der Größe dazu passender Leni-Wasserstandsanzeiger, ein entsprechender Übertopf – und schon ist Ihr Hydrokulturarrangement komplett.
Wasservorrat
Der Wasservorrat im Gefäß sichert die Versorgung der Pflanze über einen Zeitraum von mehreren Tagen, bei Bodengefäßen sogar bis zu mehreren Wochen. Auch wenn Sie das Gießen einmal vergessen – Ihren Pflanzen schadet das nicht.
Der Wasserstandsanzeiger zeigt drei Einteilungen: Optimum, Minimum und Maximum. Optimum ist die Grenze, bis zu der frisches Wasser eingefüllt werden darf. Von dort sinkt der Wasserspiegel bis Minimum und muss dann wieder bis Optimum aufgefüllt werden.
Wasserstandsanzeiger
Die häufigsten Fehler bei der Pflanzenhaltung ist falsches Gießen. Zu wenig, aber auch zu viel Wasser sind „Gift” für Ihre Pflanzen. Am Wasserstandsanzeiger erkennen Sie auf einen Blick, wann und wieviel Sie gießen müssen. So werden Gießfehler ausgeschlossen. Der Wasserstandsanzeiger wird einfach in die seitliche Aussparung am Kulturstopf gesteckt und ist sofort gebrauchsbereit.
Lediglich die unterste Pflanztonschicht reicht in das Wasserreservoir hinein und leitet die Feuchtigkeit zu den Wurzeln. Ist der Wasservorrat erschöpft, trocknen die Pflanztonkügelchen langsam von oben nach unten aus. Daher reicht die Feuchtigkeit im Pflanzton auch dann noch für ein paar Tage, wenn der Wasserstand bereits auf Minimum steht.
Nur in Ausnahmefällen (z.B. Urlaub) bis zur Maximum-Marke giessen.
Ein großer Vorteil dieses Systems: Die Pflanzen können einen größeren Wasser- und Nährstoffvorrat speichern und brauchen über längere Zeit nicht gegossen zu werden. Dies ist vor allem ideal in der Urlaubszeit. Vorbei sind die Sorgen, daß die Pflanzen zuwenig oder zuviel gegossen werden! Versorgen Sie die Pflanzen vor Ihrer Abreise mit genügend Wasser und das Problem ist gelöst. Mehrere Pflanzen kann man auch mit den Kultureinsätzen in einen großen Behälter (z.B. Badewanne) stellen, dann reicht das Wasser für mehrere Wochen! (Auf genügend Licht achten!)
Die Hydrokultur ist ein Pflanzensystem ohne Erde. Wir beziehen uns auf das Wissen um die lebensnotwendigen Wachstumsfaktoren der Pflanzen: Licht, Luft, Wärme, Wasser und Nährstoffe. Die Pflanzen brauchen keine Erde, um zu wachsen; sondern nur die darin enthaltenen Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor, Kali, Kalk, Schwefel, Eisen und vieles mehr. Die Erde hat eigentlich nur die Aufgabe, den Pflanzen Halt zu geben. Und das Wasser sorgt dafür, daß die Nährstoffe zu Pflanzennahrung werden. Diese schon im Altertum bekannte Tatsache hat sich die Hydrokultur zunutze gemacht und ein natürliches System entwickelt, in dem fast alle Pflanzen und Blumen besser und prächtiger Wachsen, blühen und gedeihen.
Ob Garten- oder Zimmerpflanze – für beide ist nicht Erde, sondern Wasser das wichtigste Lebenselixier. denn das Wasser transportiert die Nährstoffe zu den Wurzeln, die sie aufnehmen und weiterleiten. Bei Erdpflanzen wird das Wasser in der Blumenerde gespeichert, Hydrokulturpflanzen dagegen haben ein spezielles Wasserreservoir, das eine kontrollierte Versorgung über einen längeren Zeitraum ermöglicht. So werden Gießfehler nahezu ausgeschlossen.
Bewerten / Kommentar schreiben