Pflanzenpflege im Frühjahr Testbericht

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Erfahrungsbericht von summer18w

Die Rose- eigentlich leicht zu pflegen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Die Rose ist für mich die schönste Blume überhaupt, sie strahlt Liebe, Geborgenheit und Stärke für mich aus. Leider haben die Rosen den Ruf, kompliziert zu sein – jedoch ist das ist übertrieben. Ein Rosengarten sogar pflegeleicht sein, wenn man ein paar Grundregeln beachtet und bei Standortwahl und Pflanzung sorgfältig vorgeht.

Das Düngen: Es gibt Rosendünger aber auch Kompost und Hornmehl oder auch Hornmehrlspäne eignen sich gut. Gemulcht werden kann- wen der Winter einbricht- mit Mist von Schafen oder Pferden. Stinkt zwar aber den Rosen gefällts und es ist nicht so kalt.
Alte Blüten werden entfernt um die Neubildung anzuregen außer sie finden es schön.

Das Gießen eine wichtige Grundregel für alle Blumen:
Gießen ist das A und O. Jedoch bei zuviel Wasser ertrinkt die Wurzel und bei zu wenig Wasser ist die Pflanze anfällig gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Am besten man gießt so, dass der Wurzelbereich immer gut durchnässt ist. Die Pflanze wird’s ihnen auf ihre Art danken.

Grundregeln des Rosenschnitts: Wann wird geschnitten? Die mehrfach blühenden Strauch- und Kletterrosen werden im Sommer geschnitten. Die Wildrosen im Frühjahr, wo auch dann die einmal und mehrfach blühenden Strauchrosen, sowie die Beet-und die Edelrosen geschnitten werden.

Einige Grundregeln:
Durch den Kulturschnitt wird die Pflanze immer wieder ausgelichtet und verjüngt. Beim Rosenschnitt nicht geizen, ein beherzter Schnitt fördert auf alle Fälle das kräftige Wachstum und das wollen wir doch oder?

Und wie geschnitten? Die modernen Beetrosen, Strauchrosen und auch die Edelrosen werden am besten auf eine Höhe von ca. 25 cm gekürzt. Angesetzt wird der Schnitt einen halben Zentimeter über einer Knospe. Eine gut geschliffene Rosenschere ist hierbei erforderlich. Zurückgeschnitten werden keine Bodendeckerrosen, Wildrosen und Kletterrosen. Ein Schnitt kann nämlich die Blüte verhindern. Hier nur die Triebe lichten. Sortieren nur die Triebe die über Kreuz wachsen, stören oder zu schwach sind. Abgefallenes Laub und Blüten immer entfernen um Schädlinge und Krankheiten zu vermeiden.
Rosen brauchen Schutz, zum einen vor Kälte, zum anderen vor Schädlingen und Krankheiten.
Stärkung der Pflanze: Düngen! Jedoch bitte nicht zu lang und zu viel.
Krankheiten und Schädlinge: Eine Rose wird viel beachtet drum fallen Krankheiten und Schädliche sehr schnell auf und haben kaum eine Chance. Sehr auffällig sind Blattläuse. Diese einfach mit einem Pinsel oder einem Tuch abstreifen. Oder wenn der Befall zu sehr groß ist den Ast entfernen. Bei starken Befall hilft eine Schmierseifen-Spiritus-Lösung. Jedoch Vorsicht falls Kinder im Garten spielen.
Spätfröste und Sonnenbrand: Ja auch Pflanzen können Sonnenbrand haben. Braune Flecken und Ränder entstehen durch Spätfröste. Hier die Blätter entfernen. Hellbraune Flecken deuten auf einen Sonnenbrand hin. Bei starker Sonneneinstrahlung gießen nicht vergessen aber nicht auf die Blätter. Sind die Blätter gelblich-braun und abfallen ist die Rose durstig und will mehr gegossen werden.
Mangel an Stickstoff & Bleichsucht
Mangel an Stickstoff erkennt man an abfällenden Blätter, schwache Triebe und schmale bleiche Blätter. Bleichsucht ist wenn die Blätter bleichen jedoch die Blattadern grün sind. Ursachen: zu kalkhaltiger Boden, Holzschäden ider Staunäasse
Echte Mehltau, Sternrusstau & Rosenrost
Rosenseuche ist der Echte Mehltau. Er überzieht die Blätter mit einem weißgrauen und puderigen Belag. Wird durch chemische Spritzen bekämpft. Wie auch der Rosenrost und der Sternrusstau (bildet orangerote Pusteln die später schwarz werden).
Winterschutz: Die Rosen werden durch Strohmatten, Reisig oder Sackleinen eingehüllt. Verwenden sie keine Plastikfolien, den durch das Kondenswasser was sich bildet entstehen Frostschäden. Nehmen die den Winterschutz erst weg, wenn dieFrosythien zu blühen beginnen.
Also gutes Gelingen. Und schenken sie ihren Partner auch mal eine Rose.

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