Phil Collins Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von tigie
Ein Traum wird wahr!
Pro:
ALLES!!!!
Kontra:
Eintrittspreis
Empfehlung:
Ja
Jahre lang schon hab ich immer wieder versucht auf ein Phil Collins Konzert zu kommen. Doch leider hatte ich immer das Pech und es hieß bei jeder Konzertdirektion daß das Konzert schon restlos ausverkauft sei.
So auch dieses Jahr wieder. Aber Gott-sei-Dank gibt es ja Ebay! Wer keine Karte ergattern konnte, der machte wohl irgendwas falsch! Sobald ich von der \"First Final Farewell Tour\" erfuhr kaufte ich auch schon eine Karte für knappe 50,- Euro für den Innenraum, also einen Stehplatz.
Kurz darauf erfuhr ich dann daß ich zu diesem Zeitpunkt bereits im 5. Monat schwanger sein werde und ich tauschte mit Knurren meine Stehplatzkarte gegen einen Sitzplatz ein, ebenfalls bei Ebay. Die Sitzplatzkarte kostete mich dann den Spaß von guten 100,- Euro. Aber was ist es einem nicht alles wert um sich einen \"kleinen\" Traum zu erfüllen?!
Dann kam also Tag X. Um genauer zu sein, der 06.06.2004. Das Konzert fand im Olympiastadion statt, ein idealer Platz für eine solche Veranstaltung.
Aber genug geschwafelt, hier nun zu den eigentlichen Daten...
Das Programm
******************
Geplant war wohl Beginn des Konzertes um 19:00 Uhr. Wobei natürlich zuerst einmal eine Vorgruppe, mehr dazu später, das Publikum anheißen sollte.
20:15 Uhr sollte der Auftritt von Phil Collins starten und bis ca. 22:00 Uhr gehen.
So war zumindest der Plan...
Der Ablauf - in Zeiten
************************
Pünktlich um 19:00 Uhr kam die Vorgruppe \"Mike & The Mechanics\" zum Vorschein und heizte ordentlich ein. Und das genau 45 Minuten lang. Anschließend wurde die Bühne komplett gereinigt, zumindest der Boden, und nochmals umgebaut.
Gegen 20:15 Uhr dann fuhren vier größere Autos hinter einer Absperrung vor und brachten alle Bandmitglieder, und Phil Collins natürlich auch, an der Bühne an.
Das eigentliche Konzert dann begann ziemlich genau um 20:30 Uhr.
Phil Collins spielte dann bis 22:30 Uhr, incl. Zugaben. Also ziemlich genau 2 Stunden lang.
Der Ablauf - in Details
*************************
Die Vorgruppe - \"Mike & The Mechanics\" Es gibt tatsächlich immer noch Leute die diese Band nicht kennen! Und sowas nennt sich Phil Collins-Fan?! Nunja, aber das ist ein anderes Thema. Mike spielte mit seiner Band seine größten Hits, die nun wirklich fast jeder kennen musste aus Radio und TV, aber auch neue Musikstücke aus der aktuellen CD wurden präsentiert. Doch leider kam die Stimmung dadurch nicht all zu sehr ins brodeln. Da mussten schon eher alte Ohrwürmer her, die dann auch gebracht wurden. Ein kurzer Auftritt von 45 Minuten, der einfach gestaltet war und auch irgendwie nicht all zu liebevoll rübergebracht wurde.
Das eigentliche Konzert - Phil Collins live! Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet! Und ich glaubte es auch erst, als ich ihn wirklich auf der Bühne stehen sah: da stand er, ganz in grau gekleidet, Phil Collins. Eine kurze Verbeugung vor dem Publikum und los ging es, ein Schlagszeugsolo vom feinsten!
Anfangs hatte ich ja ehrlich gesagt richtig Angst dass er in erster Linie nur Songs seiner neuesten Platte spielen würde, aber das war hier überhaupt nicht der Fall! Und die paar wenigen neueren Songs, die kannte sogar ich recht gut!
Hier erst mal eine Liste der Songs, die das Publikum genießen durfte:
Something happened on the way to heaven
Against all odds
Don´t lose my number
You´ll be in my heart
One more night
I can´t stop loving you
Hang in long enough
True Colours
Come with me
Groovy kind of love
Did I miss again
Another day in paradise
No way out
Separate lives
In the air tonight
Dance into the light
You can´t hurry love
Two hearts
Wear my hat
Easy lover
Sussudio
It´s not too late
Take me home
Um jetzt zu jedem einzelnen Song etwas zu schreiben, das würde ganz klar den Rahmen sprengen. Lest jedoch einfach weiter und Ihr werdet schon noch das ein oder andere erfahren!
Die Bühne
*************
Die Bühne war im Prinzip ganz schlicht und einfach aufgebaut. Kein Krimskram das herumstand um eventuell etwas zu dekorieren oder sonstige Showeinlagen präsentieren zu können.
Links und rechts der Bühne waren jeweils eine mittelgroße Leinwand angebracht. Die waren auch bitter nötig. Ohne diese Leinwände hätte ich eigentlich so gut wie nichts richtig erkannt, und das obwohl ich eigentlich nicht in der letzten Reihe gesessen habe.
Die Rückwand auf der Bühne war ebenfalls eine Leinwand. Allerdings diente diese lediglich zur Präsentation von Lichtspielen und Lichteffekten während des Konzertes. Und diese waren teilweise wirklich nicht ganz ohne. Teilweise passten sie absolut gigantisch zu den Songs und verbesserten dadurch natürlich noch den Auftritt und das Lied ungemein!
Auch ein altes Video von Phil Collins, aus den Anfängen seiner Solokarriere, wurde gezeigt.
Daten von Obdachlosen zu „Another day in paradise“.
Nur schade dass bei Songs aus Walt Disney-Filmen keine Filmausschnitte zu sehen waren, sondern nur passend animierte Grafiken. So zum Beispiel sah es bei dem Song aus dem Tarzan-Film aus als ob Lianen auf der Bühne schwingen würden.
Farblich war wirklich alles abgestimmt und je dunkler es wurde umso eindrucksvoller wurde es auch!
Aber nicht nur das Optische war bestens, sondern auch die Akustik. Die Musik war nicht zu laut und schäpperte auch nicht. Sie war klar und hatte einen wirklich schönen Klang.
Phil Collins
**************
Ein Mann, der zu seiner Arbeit steht und sich auch wirklich Mühe gibt seine Fans nicht zu enttäuschen. So hat er zum Beispiel einige Sätze versucht in Deutsch zu sprechen. Zwar hat er sie fast komplett abgelesen, aber dennoch, mit sehr viel Engagement. Aber er konnte auch ohne eine Vorlage einige Wörter deutsch sprechen. Was natürlich mehr als nur positiv beim Publikum ankam. Er gab sich schließlich auch richtig viel Mühe...
Es gelang ihm auch wirklich gut sein Publikum zu begeistern und es anzuheitzen. Wer hier nicht auf den Geschmack gekommen ist, bzw. nicht in Konzertstimmung kam, da weiß ich auch nicht...
Eines gefiel mir sehr sehr gut an ihm und seinem Auftritt. Er stellte sich überhaupt nicht in den Vordergrund, und dass obwohl sich eigentlich nur alles um ihn und seine Musik drehte. Er versuchte immer wieder seine Bühnenkollegen ins Rampenlicht zu schieben und ihnen auch etwas Glamour zu gönnen. Das war immer besonders auffällig bei Songs mit Einlagen von anderen, so zum Beispiel bei „Easy lover“.
Nachdem er den Tinitus hat will er seiner Karriere ein Ende setzen. Schade, aber natürlich verständlich. Wobei ich ehrlich gesagt nicht glaube dass das alles das letzte war was wir von ihm gehört haben.
Das Publikum
*****************
Das Publikum war bunt gemischt und sehr sympathisch. Keine überdrehten Fans, die randalieren, oder sonst irgendwie auffallen wollten.
Das Durchschnittsalter setze ich jetzt mal auf ca. 35.
Anfangs war die Stimmung auf den Sitzplätzen wirklich nicht die beste, aber das regelte sich schnell. Je besser, bzw. bekannter, die Songs, umso besser wurde auch hier die Stimmung und am Ende gab es keinen Unterschied mehr zu einem Stehplatz, wo von Anfang an alles brodelte.
Das Drumherum
********************
Für Essen und Getränke war ausreichend gesorgt. Überall waren genügend Stände zu finden. Vom amerikanischen Snack bis hin über Pizza oder einfach nur eine \"Rote\". Bei den Rängen der Sitzplätze liefen auch ständig Leute mit Bauchläden umher, um für das Wohl der Zuschauer zu sorgen. Die Preise entsprachen den normalen Preisen bei Festivitäten.
Für genügend Personal was die Sicherheit und die Ordnung anging, war ebenfalls bestens gesorgt.
Rundum würde ich es als top durchorganisiertes Konzert bezeichnen.
Mein Fazit
************
Ein Erlebnis auf das ich jahrelang gewartet habe – und es hat sich gelohnt. Es war, für mich zumindest, etwas unvergessliches! Ich kann nur hoffen dass das nicht wirklich seine letzte Tour war und ich noch einmal in den Genuss kommen darf! Der hohe Preis für die Karte ist sicherlich gerechtfertigt und die Sache ist es auch wirklich wert!
Ein Konzert bei einem solchen Interpreten kann ich jedem wirklich nur an Herz legen und wirklich nur empfehlen! Also, Augen auf und nächstes mal auch hin gehen...
Eure immer noch total begeisterte tigie!
So auch dieses Jahr wieder. Aber Gott-sei-Dank gibt es ja Ebay! Wer keine Karte ergattern konnte, der machte wohl irgendwas falsch! Sobald ich von der \"First Final Farewell Tour\" erfuhr kaufte ich auch schon eine Karte für knappe 50,- Euro für den Innenraum, also einen Stehplatz.
Kurz darauf erfuhr ich dann daß ich zu diesem Zeitpunkt bereits im 5. Monat schwanger sein werde und ich tauschte mit Knurren meine Stehplatzkarte gegen einen Sitzplatz ein, ebenfalls bei Ebay. Die Sitzplatzkarte kostete mich dann den Spaß von guten 100,- Euro. Aber was ist es einem nicht alles wert um sich einen \"kleinen\" Traum zu erfüllen?!
Dann kam also Tag X. Um genauer zu sein, der 06.06.2004. Das Konzert fand im Olympiastadion statt, ein idealer Platz für eine solche Veranstaltung.
Aber genug geschwafelt, hier nun zu den eigentlichen Daten...
Das Programm
******************
Geplant war wohl Beginn des Konzertes um 19:00 Uhr. Wobei natürlich zuerst einmal eine Vorgruppe, mehr dazu später, das Publikum anheißen sollte.
20:15 Uhr sollte der Auftritt von Phil Collins starten und bis ca. 22:00 Uhr gehen.
So war zumindest der Plan...
Der Ablauf - in Zeiten
************************
Pünktlich um 19:00 Uhr kam die Vorgruppe \"Mike & The Mechanics\" zum Vorschein und heizte ordentlich ein. Und das genau 45 Minuten lang. Anschließend wurde die Bühne komplett gereinigt, zumindest der Boden, und nochmals umgebaut.
Gegen 20:15 Uhr dann fuhren vier größere Autos hinter einer Absperrung vor und brachten alle Bandmitglieder, und Phil Collins natürlich auch, an der Bühne an.
Das eigentliche Konzert dann begann ziemlich genau um 20:30 Uhr.
Phil Collins spielte dann bis 22:30 Uhr, incl. Zugaben. Also ziemlich genau 2 Stunden lang.
Der Ablauf - in Details
*************************
Die Vorgruppe - \"Mike & The Mechanics\" Es gibt tatsächlich immer noch Leute die diese Band nicht kennen! Und sowas nennt sich Phil Collins-Fan?! Nunja, aber das ist ein anderes Thema. Mike spielte mit seiner Band seine größten Hits, die nun wirklich fast jeder kennen musste aus Radio und TV, aber auch neue Musikstücke aus der aktuellen CD wurden präsentiert. Doch leider kam die Stimmung dadurch nicht all zu sehr ins brodeln. Da mussten schon eher alte Ohrwürmer her, die dann auch gebracht wurden. Ein kurzer Auftritt von 45 Minuten, der einfach gestaltet war und auch irgendwie nicht all zu liebevoll rübergebracht wurde.
Das eigentliche Konzert - Phil Collins live! Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet! Und ich glaubte es auch erst, als ich ihn wirklich auf der Bühne stehen sah: da stand er, ganz in grau gekleidet, Phil Collins. Eine kurze Verbeugung vor dem Publikum und los ging es, ein Schlagszeugsolo vom feinsten!
Anfangs hatte ich ja ehrlich gesagt richtig Angst dass er in erster Linie nur Songs seiner neuesten Platte spielen würde, aber das war hier überhaupt nicht der Fall! Und die paar wenigen neueren Songs, die kannte sogar ich recht gut!
Hier erst mal eine Liste der Songs, die das Publikum genießen durfte:
Something happened on the way to heaven
Against all odds
Don´t lose my number
You´ll be in my heart
One more night
I can´t stop loving you
Hang in long enough
True Colours
Come with me
Groovy kind of love
Did I miss again
Another day in paradise
No way out
Separate lives
In the air tonight
Dance into the light
You can´t hurry love
Two hearts
Wear my hat
Easy lover
Sussudio
It´s not too late
Take me home
Um jetzt zu jedem einzelnen Song etwas zu schreiben, das würde ganz klar den Rahmen sprengen. Lest jedoch einfach weiter und Ihr werdet schon noch das ein oder andere erfahren!
Die Bühne
*************
Die Bühne war im Prinzip ganz schlicht und einfach aufgebaut. Kein Krimskram das herumstand um eventuell etwas zu dekorieren oder sonstige Showeinlagen präsentieren zu können.
Links und rechts der Bühne waren jeweils eine mittelgroße Leinwand angebracht. Die waren auch bitter nötig. Ohne diese Leinwände hätte ich eigentlich so gut wie nichts richtig erkannt, und das obwohl ich eigentlich nicht in der letzten Reihe gesessen habe.
Die Rückwand auf der Bühne war ebenfalls eine Leinwand. Allerdings diente diese lediglich zur Präsentation von Lichtspielen und Lichteffekten während des Konzertes. Und diese waren teilweise wirklich nicht ganz ohne. Teilweise passten sie absolut gigantisch zu den Songs und verbesserten dadurch natürlich noch den Auftritt und das Lied ungemein!
Auch ein altes Video von Phil Collins, aus den Anfängen seiner Solokarriere, wurde gezeigt.
Daten von Obdachlosen zu „Another day in paradise“.
Nur schade dass bei Songs aus Walt Disney-Filmen keine Filmausschnitte zu sehen waren, sondern nur passend animierte Grafiken. So zum Beispiel sah es bei dem Song aus dem Tarzan-Film aus als ob Lianen auf der Bühne schwingen würden.
Farblich war wirklich alles abgestimmt und je dunkler es wurde umso eindrucksvoller wurde es auch!
Aber nicht nur das Optische war bestens, sondern auch die Akustik. Die Musik war nicht zu laut und schäpperte auch nicht. Sie war klar und hatte einen wirklich schönen Klang.
Phil Collins
**************
Ein Mann, der zu seiner Arbeit steht und sich auch wirklich Mühe gibt seine Fans nicht zu enttäuschen. So hat er zum Beispiel einige Sätze versucht in Deutsch zu sprechen. Zwar hat er sie fast komplett abgelesen, aber dennoch, mit sehr viel Engagement. Aber er konnte auch ohne eine Vorlage einige Wörter deutsch sprechen. Was natürlich mehr als nur positiv beim Publikum ankam. Er gab sich schließlich auch richtig viel Mühe...
Es gelang ihm auch wirklich gut sein Publikum zu begeistern und es anzuheitzen. Wer hier nicht auf den Geschmack gekommen ist, bzw. nicht in Konzertstimmung kam, da weiß ich auch nicht...
Eines gefiel mir sehr sehr gut an ihm und seinem Auftritt. Er stellte sich überhaupt nicht in den Vordergrund, und dass obwohl sich eigentlich nur alles um ihn und seine Musik drehte. Er versuchte immer wieder seine Bühnenkollegen ins Rampenlicht zu schieben und ihnen auch etwas Glamour zu gönnen. Das war immer besonders auffällig bei Songs mit Einlagen von anderen, so zum Beispiel bei „Easy lover“.
Nachdem er den Tinitus hat will er seiner Karriere ein Ende setzen. Schade, aber natürlich verständlich. Wobei ich ehrlich gesagt nicht glaube dass das alles das letzte war was wir von ihm gehört haben.
Das Publikum
*****************
Das Publikum war bunt gemischt und sehr sympathisch. Keine überdrehten Fans, die randalieren, oder sonst irgendwie auffallen wollten.
Das Durchschnittsalter setze ich jetzt mal auf ca. 35.
Anfangs war die Stimmung auf den Sitzplätzen wirklich nicht die beste, aber das regelte sich schnell. Je besser, bzw. bekannter, die Songs, umso besser wurde auch hier die Stimmung und am Ende gab es keinen Unterschied mehr zu einem Stehplatz, wo von Anfang an alles brodelte.
Das Drumherum
********************
Für Essen und Getränke war ausreichend gesorgt. Überall waren genügend Stände zu finden. Vom amerikanischen Snack bis hin über Pizza oder einfach nur eine \"Rote\". Bei den Rängen der Sitzplätze liefen auch ständig Leute mit Bauchläden umher, um für das Wohl der Zuschauer zu sorgen. Die Preise entsprachen den normalen Preisen bei Festivitäten.
Für genügend Personal was die Sicherheit und die Ordnung anging, war ebenfalls bestens gesorgt.
Rundum würde ich es als top durchorganisiertes Konzert bezeichnen.
Mein Fazit
************
Ein Erlebnis auf das ich jahrelang gewartet habe – und es hat sich gelohnt. Es war, für mich zumindest, etwas unvergessliches! Ich kann nur hoffen dass das nicht wirklich seine letzte Tour war und ich noch einmal in den Genuss kommen darf! Der hohe Preis für die Karte ist sicherlich gerechtfertigt und die Sache ist es auch wirklich wert!
Ein Konzert bei einem solchen Interpreten kann ich jedem wirklich nur an Herz legen und wirklich nur empfehlen! Also, Augen auf und nächstes mal auch hin gehen...
Eure immer noch total begeisterte tigie!
14 Bewertungen, 2 Kommentare
-
31.03.2006, 16:42 Uhr von willibald-1
Bewertung: sehr hilfreichMuß ja wirklich ein tolles Erlebnis gewesen sein!
-
10.02.2006, 23:44 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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