Philips HX7881 Sonicare Elite Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2004
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Summe aller Bewertungen
- Reinigungswirkung:
Erfahrungsbericht von Bumpy
Gut im Ansatz, aber nicht überzeugend im Gesamtbild
Pro:
Gründlicher als eine Handzahnbürste
Kontra:
Hoher Anschaffungs- und Bürstenpreis, empfindlicher Akku, schwer zu reinigende Hohlräume in Handstück und Bürste.
Empfehlung:
Nein
Nachdem ich die Philips Sonicare Elite 2,5 Jahre in Gebrauch hatte, war der darin verbaute und nicht auswechselbare Nickel-Cadmium Akku pro Ladevorgang nur noch für 5 Mal putzen hielt, habe ich sie ausgemustert, möchte aber dennoch diesen Testbericht über meine Erfahrungen mit ihr veröffentlichen.
Die Sonicare Elite ist eine elektrische Zahnbürste, die mit Ultraschall arbeitet (und inkl. einem Reiseetui ausgeliefert wird). Das bedeutet, dass die Borsten auf der Zahnbürste in schnelle Schwingungen versetzt werden, wodurch eine besonders schonende aber dennoch effektive Zahnreinigung erfolgen soll. Beim Putzen wird dir Bürste einfach nur ohne Druck auf die Zähne aufgesetzt und im Mund bewegt. Dieses Modell verfügt über die Option, die Intensität der Schwingungen während der ersten zwei Wochen der Benutzung immer weiter zu steigern, um sich an das neue Putzgefühl zu gewöhnen. Des Weiteren setzen die Schwingungen beim Putzen alle 30 Sekunden kurz aus, um zu signalisieren, dass man nun zum nächsten Mundabschnitt (oben vorne und hinten / unten vorne und hinten) übergehen kann. Nach zwei Minuten schaltet sich die Bürste automatisch aus.
Was mich stutzig macht ist, dass die Bürstenaufsätze hier sechs Monate lang benutzt werden können, wogegen bei Konkurrenzprodukten eine lediglich dreimonatige Nutzungsdauer empfohlen wird. Natürlich könnte man sich darüber freuen, schließlich spart das ja auch Geld ein, wenn nicht so oft Bürstenköpfe nachgekauft werden, die bei diesem Modell leider ziemlich teuer sind. Selbst in vergleichsweise preiswerten Internet-Apotheken werden dafür noch immer ca. 26 EUR im Zweierpack fällig. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass alleine das Grundgerät zum Zeitpunkt meines Kaufs schon knapp 110 Euro gekostet hat, sind das stolze Summen.
Die Frage ist hierbei nur, ob solch ein langer Gebrauch der Aufsätze nicht auch negative Auswirkungen auf die Reinigungswirkung hat. Zumindest hat es mich recht skeptisch gemacht, dass mein Zahnarzt mit meinem Zahnputzen nicht so zufrieden war, wie er und ich uns das gewünscht hätten, trotz meiner Ansicht nach ordnungsgemäßen Gebrauchs des Geräts. Auch in den Zahnzwischenräumen war die Reinigungswirkung oft nicht so gründlich wie erwünscht.
Die Bürstenaufsätze werden auf das Handstück, das ganz gut in der Hand liegt, geschraubt und können zum Auswechseln und zur Reinigung auseinander geschraubt werden. Eine Art der Befestigung, bei der der feste Kontakt zwischen diesen beiden Komponenten etwas leiden kann.
Darüber hinaus befinden sich sowohl in den Zahnbürstenaufsätzen als auch im Gewinde am Handgerät große Hohlräume, die nicht (Bürste) oder nur schwer zu reinigen sind, was ziemlich widerlich werden kann – vor allem bei der Benutzung einer Zahnpasta mit Partikeln wie beispielsweise „Pearls & Dents“.
Die Sonicare Elite ist eine elektrische Zahnbürste, die mit Ultraschall arbeitet (und inkl. einem Reiseetui ausgeliefert wird). Das bedeutet, dass die Borsten auf der Zahnbürste in schnelle Schwingungen versetzt werden, wodurch eine besonders schonende aber dennoch effektive Zahnreinigung erfolgen soll. Beim Putzen wird dir Bürste einfach nur ohne Druck auf die Zähne aufgesetzt und im Mund bewegt. Dieses Modell verfügt über die Option, die Intensität der Schwingungen während der ersten zwei Wochen der Benutzung immer weiter zu steigern, um sich an das neue Putzgefühl zu gewöhnen. Des Weiteren setzen die Schwingungen beim Putzen alle 30 Sekunden kurz aus, um zu signalisieren, dass man nun zum nächsten Mundabschnitt (oben vorne und hinten / unten vorne und hinten) übergehen kann. Nach zwei Minuten schaltet sich die Bürste automatisch aus.
Was mich stutzig macht ist, dass die Bürstenaufsätze hier sechs Monate lang benutzt werden können, wogegen bei Konkurrenzprodukten eine lediglich dreimonatige Nutzungsdauer empfohlen wird. Natürlich könnte man sich darüber freuen, schließlich spart das ja auch Geld ein, wenn nicht so oft Bürstenköpfe nachgekauft werden, die bei diesem Modell leider ziemlich teuer sind. Selbst in vergleichsweise preiswerten Internet-Apotheken werden dafür noch immer ca. 26 EUR im Zweierpack fällig. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass alleine das Grundgerät zum Zeitpunkt meines Kaufs schon knapp 110 Euro gekostet hat, sind das stolze Summen.
Die Frage ist hierbei nur, ob solch ein langer Gebrauch der Aufsätze nicht auch negative Auswirkungen auf die Reinigungswirkung hat. Zumindest hat es mich recht skeptisch gemacht, dass mein Zahnarzt mit meinem Zahnputzen nicht so zufrieden war, wie er und ich uns das gewünscht hätten, trotz meiner Ansicht nach ordnungsgemäßen Gebrauchs des Geräts. Auch in den Zahnzwischenräumen war die Reinigungswirkung oft nicht so gründlich wie erwünscht.
Die Bürstenaufsätze werden auf das Handstück, das ganz gut in der Hand liegt, geschraubt und können zum Auswechseln und zur Reinigung auseinander geschraubt werden. Eine Art der Befestigung, bei der der feste Kontakt zwischen diesen beiden Komponenten etwas leiden kann.
Darüber hinaus befinden sich sowohl in den Zahnbürstenaufsätzen als auch im Gewinde am Handgerät große Hohlräume, die nicht (Bürste) oder nur schwer zu reinigen sind, was ziemlich widerlich werden kann – vor allem bei der Benutzung einer Zahnpasta mit Partikeln wie beispielsweise „Pearls & Dents“.
17 Bewertungen, 3 Kommentare
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17.09.2006, 15:47 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreich♥ Toller Bericht! Einen schönen Sonntag noch - LG Bine ♥
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17.09.2006, 12:41 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir für dein Bericht .LG Bernd
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16.09.2006, 22:48 Uhr von LilaLisa
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse Lisa :-)
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