Pink Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von schland
Meinung zum Album Missundaztood
Pro:
Tolle Songs, sehr abwechslungsreich
Kontra:
Ganz anders als das erste Album
Empfehlung:
Ja
Wenn man wie ich \"Get The Party Started\" vorm Kauf der CD hört, ist das Album sicherlich ein Überraschung. Erwartet hätte ich eigentlich Ein Party-Album, doch das Album hat auch einige Überraschungen parat, besser gesagt ist fast jder Song eine Überraschung, was aber jetzt nichts Negatives heissen soll.
Fans von Pink, die auf ein 2. \"Cant Take Me Home\" gewartet haben, werden wahrscheinlich eher enttäuscht sein, dafür kommen Rockfans hier auf hre Kosten.
Die Lieder:
1) Missundaztood
2) Don´t let me get me
3) Just Like a Pill
4) Get the Party started
5) Respect
6) 18 Wheeler
7) Family Portrait
8) Misery (feat. Steven Tyler)
9) Dear Diary
10)Eventually
11) Lonely Girl (feat.Linda Perry)
12) Numb
13) Gone To California
14) My Vietnam
Also ein grosser Fan von R&B war ich ja nie. Deswegen war mir Pink zwar ein Begriff, aber wirkilch gemocht habe ich ihre Musik aber nie. \"Get The Party Started\" war da schon eher die Ausnahme, und so wurde ich dann neugierig und beschloss, mir die Platte mal anzuhören.
Highlights:
-----------
Missundaztood:
Sehr poppig und einer der wenigen Songs, der auf der Platte noch an R&B erinnern lässt. Gibt auch mal eine kleine Vorschau, um was es auf der Platte geht. Das Gefühl von Pink, missverstanden zu werden.
Don´t let me get me:
Bei diesem Song merkt man schon, dass Pink nicht mehr R&B macht. Kräftige Gitarren und Pinks starke Stimme. Bei diesem Song will man einfach aufstehen und mitsingen. Der Text richtet sich teilweise gegen die Plattenindustrie und gekünstelte Popstars wie Britney Spears.
Just Like a Pill:
Ja, das ist richtiger Rock. Zu mächtigen Gitarrenriffs singt Pink stimmgewaltig über Männer, und wie sie oft von ihnen verletzt wurde.
Family Portrait:
Sanfte Melodie, und man merkt, dass Pink auch erste Sachen schreiben kann, so wie hier über die Scheidung ihrer Eltern.
Misery (feat. Steven Tyler):
Eine grosse Rockballade. Die rauhen Stimmen von Pink und Steven Tyler ergänzen sich perfekt. Pink kann man hier ohne schlechtes Gewissen mit Janis Joplin vergleichen.
My Vietnam:
Relaxte Melodie. Der Text handelt von versch. Kämpfen in Pinks Leben.
Die anderen Songs:
------------------
Gone To California und Respect erinnern noch eher an die R&B Vergangenheit von Pink, 18 Wheeler ist eine Hymne für Feministinnen, untermalt von Gitarren, Dear Diary, Eventually und Numb zeigen, dass Pink auch grossartige Balladen mit tiefsinnigen Texten schreiben kann.
Kritik:
Hier hat Pink bewiesen, dass sie keine Textschreiber braucht, die ihr Worte in den Mund legen. Man merkt, dass Zeilen wie \"Your pain is painful\"(Family Portrait) vom Herzen kommen, und sehr ehrlich sind.
Das Album war wahrscheinlich auch sehr gut für Pink, da sie sich endgültig von Pop Mitsreiterinnen unterscheiden kann, und nicht mehr eine von vielen ist, sondern ihren eigenen Stil kreirt und den Zuhörer überzeugt, eine ernstzunehmende Künstlerin zu sein.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-22 15:49:27 mit dem Titel Meinung zum Album Missundaztood
Wenn man wie ich \"Get The Party Started\" vorm Kauf der CD hört, ist das Album sicherlich ein Überraschung. Erwartet hätte ich eigentlich Ein Party-Album, doch das Album hat auch einige Überraschungen parat, besser gesagt ist fast jder Song eine Überraschung, was aber jetzt nichts Negatives heissen soll.
Fans von Pink, die auf ein 2. \"Cant Take Me Home\" gewartet haben, werden wahrscheinlich eher enttäuscht sein, dafür kommen Rockfans hier auf hre Kosten.
Die Lieder:
1) Missundaztood
2) Don´t let me get me
3) Just Like a Pill
4) Get the Party started
5) Respect
6) 18 Wheeler
7) Family Portrait
8) Misery (feat. Steven Tyler)
9) Dear Diary
10)Eventually
11) Lonely Girl (feat.Linda Perry)
12) Numb
13) Gone To California
14) My Vietnam
Also ein grosser Fan von R&B war ich ja nie. Deswegen war mir Pink zwar ein Begriff, aber wirkilch gemocht habe ich ihre Musik aber nie. \"Get The Party Started\" war da schon eher die Ausnahme, und so wurde ich dann neugierig und beschloss, mir die Platte mal anzuhören.
Highlights:
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Missundaztood:
Sehr poppig und einer der wenigen Songs, der auf der Platte noch an R&B erinnern lässt. Gibt auch mal eine kleine Vorschau, um was es auf der Platte geht. Das Gefühl von Pink, missverstanden zu werden.
Don´t let me get me:
Bei diesem Song merkt man schon, dass Pink nicht mehr R&B macht. Kräftige Gitarren und Pinks starke Stimme. Bei diesem Song will man einfach aufstehen und mitsingen. Der Text richtet sich teilweise gegen die Plattenindustrie und gekünstelte Popstars wie Britney Spears.
Just Like a Pill:
Ja, das ist richtiger Rock. Zu mächtigen Gitarrenriffs singt Pink stimmgewaltig über Männer, und wie sie oft von ihnen verletzt wurde.
Family Portrait:
Sanfte Melodie, und man merkt, dass Pink auch erste Sachen schreiben kann, so wie hier über die Scheidung ihrer Eltern.
Misery (feat. Steven Tyler):
Eine grosse Rockballade. Die rauhen Stimmen von Pink und Steven Tyler ergänzen sich perfekt. Pink kann man hier ohne schlechtes Gewissen mit Janis Joplin vergleichen.
My Vietnam:
Relaxte Melodie. Der Text handelt von versch. Kämpfen in Pinks Leben.
Die anderen Songs:
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Gone To California und Respect erinnern noch eher an die R&B Vergangenheit von Pink, 18 Wheeler ist eine Hymne für Feministinnen, untermalt von Gitarren, Dear Diary, Eventually und Numb zeigen, dass Pink auch grossartige Balladen mit tiefsinnigen Texten schreiben kann.
Kritik:
Hier hat Pink bewiesen, dass sie keine Textschreiber braucht, die ihr Worte in den Mund legen. Man merkt, dass Zeilen wie \"Your pain is painful\"(Family Portrait) vom Herzen kommen, und sehr ehrlich sind.
Das Album war wahrscheinlich auch sehr gut für Pink, da sie sich endgültig von Pop Mitsreiterinnen unterscheiden kann, und nicht mehr eine von vielen ist, sondern ihren eigenen Stil kreirt und den Zuhörer überzeugt, eine ernstzunehmende Künstlerin zu sein.
Fans von Pink, die auf ein 2. \"Cant Take Me Home\" gewartet haben, werden wahrscheinlich eher enttäuscht sein, dafür kommen Rockfans hier auf hre Kosten.
Die Lieder:
1) Missundaztood
2) Don´t let me get me
3) Just Like a Pill
4) Get the Party started
5) Respect
6) 18 Wheeler
7) Family Portrait
8) Misery (feat. Steven Tyler)
9) Dear Diary
10)Eventually
11) Lonely Girl (feat.Linda Perry)
12) Numb
13) Gone To California
14) My Vietnam
Also ein grosser Fan von R&B war ich ja nie. Deswegen war mir Pink zwar ein Begriff, aber wirkilch gemocht habe ich ihre Musik aber nie. \"Get The Party Started\" war da schon eher die Ausnahme, und so wurde ich dann neugierig und beschloss, mir die Platte mal anzuhören.
Highlights:
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Missundaztood:
Sehr poppig und einer der wenigen Songs, der auf der Platte noch an R&B erinnern lässt. Gibt auch mal eine kleine Vorschau, um was es auf der Platte geht. Das Gefühl von Pink, missverstanden zu werden.
Don´t let me get me:
Bei diesem Song merkt man schon, dass Pink nicht mehr R&B macht. Kräftige Gitarren und Pinks starke Stimme. Bei diesem Song will man einfach aufstehen und mitsingen. Der Text richtet sich teilweise gegen die Plattenindustrie und gekünstelte Popstars wie Britney Spears.
Just Like a Pill:
Ja, das ist richtiger Rock. Zu mächtigen Gitarrenriffs singt Pink stimmgewaltig über Männer, und wie sie oft von ihnen verletzt wurde.
Family Portrait:
Sanfte Melodie, und man merkt, dass Pink auch erste Sachen schreiben kann, so wie hier über die Scheidung ihrer Eltern.
Misery (feat. Steven Tyler):
Eine grosse Rockballade. Die rauhen Stimmen von Pink und Steven Tyler ergänzen sich perfekt. Pink kann man hier ohne schlechtes Gewissen mit Janis Joplin vergleichen.
My Vietnam:
Relaxte Melodie. Der Text handelt von versch. Kämpfen in Pinks Leben.
Die anderen Songs:
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Gone To California und Respect erinnern noch eher an die R&B Vergangenheit von Pink, 18 Wheeler ist eine Hymne für Feministinnen, untermalt von Gitarren, Dear Diary, Eventually und Numb zeigen, dass Pink auch grossartige Balladen mit tiefsinnigen Texten schreiben kann.
Kritik:
Hier hat Pink bewiesen, dass sie keine Textschreiber braucht, die ihr Worte in den Mund legen. Man merkt, dass Zeilen wie \"Your pain is painful\"(Family Portrait) vom Herzen kommen, und sehr ehrlich sind.
Das Album war wahrscheinlich auch sehr gut für Pink, da sie sich endgültig von Pop Mitsreiterinnen unterscheiden kann, und nicht mehr eine von vielen ist, sondern ihren eigenen Stil kreirt und den Zuhörer überzeugt, eine ernstzunehmende Künstlerin zu sein.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-22 15:49:27 mit dem Titel Meinung zum Album Missundaztood
Wenn man wie ich \"Get The Party Started\" vorm Kauf der CD hört, ist das Album sicherlich ein Überraschung. Erwartet hätte ich eigentlich Ein Party-Album, doch das Album hat auch einige Überraschungen parat, besser gesagt ist fast jder Song eine Überraschung, was aber jetzt nichts Negatives heissen soll.
Fans von Pink, die auf ein 2. \"Cant Take Me Home\" gewartet haben, werden wahrscheinlich eher enttäuscht sein, dafür kommen Rockfans hier auf hre Kosten.
Die Lieder:
1) Missundaztood
2) Don´t let me get me
3) Just Like a Pill
4) Get the Party started
5) Respect
6) 18 Wheeler
7) Family Portrait
8) Misery (feat. Steven Tyler)
9) Dear Diary
10)Eventually
11) Lonely Girl (feat.Linda Perry)
12) Numb
13) Gone To California
14) My Vietnam
Also ein grosser Fan von R&B war ich ja nie. Deswegen war mir Pink zwar ein Begriff, aber wirkilch gemocht habe ich ihre Musik aber nie. \"Get The Party Started\" war da schon eher die Ausnahme, und so wurde ich dann neugierig und beschloss, mir die Platte mal anzuhören.
Highlights:
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Missundaztood:
Sehr poppig und einer der wenigen Songs, der auf der Platte noch an R&B erinnern lässt. Gibt auch mal eine kleine Vorschau, um was es auf der Platte geht. Das Gefühl von Pink, missverstanden zu werden.
Don´t let me get me:
Bei diesem Song merkt man schon, dass Pink nicht mehr R&B macht. Kräftige Gitarren und Pinks starke Stimme. Bei diesem Song will man einfach aufstehen und mitsingen. Der Text richtet sich teilweise gegen die Plattenindustrie und gekünstelte Popstars wie Britney Spears.
Just Like a Pill:
Ja, das ist richtiger Rock. Zu mächtigen Gitarrenriffs singt Pink stimmgewaltig über Männer, und wie sie oft von ihnen verletzt wurde.
Family Portrait:
Sanfte Melodie, und man merkt, dass Pink auch erste Sachen schreiben kann, so wie hier über die Scheidung ihrer Eltern.
Misery (feat. Steven Tyler):
Eine grosse Rockballade. Die rauhen Stimmen von Pink und Steven Tyler ergänzen sich perfekt. Pink kann man hier ohne schlechtes Gewissen mit Janis Joplin vergleichen.
My Vietnam:
Relaxte Melodie. Der Text handelt von versch. Kämpfen in Pinks Leben.
Die anderen Songs:
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Gone To California und Respect erinnern noch eher an die R&B Vergangenheit von Pink, 18 Wheeler ist eine Hymne für Feministinnen, untermalt von Gitarren, Dear Diary, Eventually und Numb zeigen, dass Pink auch grossartige Balladen mit tiefsinnigen Texten schreiben kann.
Kritik:
Hier hat Pink bewiesen, dass sie keine Textschreiber braucht, die ihr Worte in den Mund legen. Man merkt, dass Zeilen wie \"Your pain is painful\"(Family Portrait) vom Herzen kommen, und sehr ehrlich sind.
Das Album war wahrscheinlich auch sehr gut für Pink, da sie sich endgültig von Pop Mitsreiterinnen unterscheiden kann, und nicht mehr eine von vielen ist, sondern ihren eigenen Stil kreirt und den Zuhörer überzeugt, eine ernstzunehmende Künstlerin zu sein.
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