Potsdam Testbericht
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Erfahrungsbericht von dakota104
Schwimmbad am Brauhausturm - Wenigstens das Wasser war warm!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wenigstens das Wasser war warm
Heute möchte ich eine Meinung über die Schwimmhalle am Brauhausturm in Potsdam veröffentlichen.
Kurzum , ihre beste Zeit erlebte diese Schwimmhalle in den 60 / 70ziger Jahren. In diesen Jahren wurde auch diese Schwimmhalle errichtet.
Dementsprechend typisch ist auch die Architektur.
So wird die mächtig wirkende Schwimmhalle von einer riesigen Glasfront dominiert.
Das Dach bildet eine sehr stark gewölbte Betondecke.
Auch der Vorplatz zur Schwimmhalle erinnert an die 70ziger Jahre.
So steht ein einsam vor sich hinsprudelnder Springbrunnen auf den mit defekten Gehwegplattern verzierten Vorplatz.
In diesem etwas tristen Umfeld ist man zufrieden schnell die Kasse des Schwimmbades zu erreichen.
Hier angekommen wird man von den human wirkenden Eintrittspreisen wenigstens etwas getröstet.
So kostet in diesem Potsdamer Schwimmbad der Eintritt 3 Euro für eine Badezeit von 1,5 Stunden. Eine 11er Sammelkarte ist jedoch schon für 26 Euro zu haben.
Am Wochenende hat man einen Warmbadetag eingerichtet.
Na ja , eigentlich eine versteckte Preiserhöhung , denn ich konnte keine Veränderungen der ohnehin guten Wassertemperaturen entdecken.
Auf jeden Fall verlangt man am Wochenende einen Warmbadezuschlag von 50 Eurocent.
Wie alle Bäder unserer heutigen Zeit verfügt auch das Potsdamer Bad über ein modernes Ticketing System. Mit Kauf der Eintrittskarte wird also die Einhaltung der Badezeit elektronisch überwacht.
Eintrittskarte oder eine 1 – Euromünze sind erforderlich um den Umkleideschrank zu verschließen.
Der Umkleidebereich befindet sich in einen sauberen ,jedoch nicht ganz so modernen Zustand.
Der Duschbereich ist ebenfalls hell und sauber.
Auffallend hier das sehr angenehm warme bis heiße Duschwasser.
Endlich geht es jetzt in die Schwimmhalle.
Zunächst sieht der Besucher ein kleineres Becken ,welches man als Kinderbecken vermuten würde.
In einem ordentlichen ,disziplinarisch korrekten Deutsch liest der Besucher aber die Bezeichnung „Lehrschwimmbecken für Nichtschwimmer“.
Diese exakte Bezeichnung ohne Anglizismen fand ich dann schon mehr als lustig.
Angenehm fiel mir aber dann der Lift für Behinderte Mitbürger an diesem Becken auf.
Das Hauptschwimmbecken überraschte mich dann umso mehr.
Hier sah ich dann ein riesiges 50 x 25 Meter Becken mit zehn Schwimmbahnen..
Da die Schwimmhalle auch von Schwimm- und Wasserballwettkämpfern genutzt wird sind um das Becken Zuschauertribünen aufgebaut.
Diese bieten meiner Meinung nach 200-300 Zuschauern Platz.
An beiden Seiten des Schwimmbeckens befinden sich ca. 10 Startblöcke und sogar ein 3 Meter Sprungturm ist verfügbar.
Hatte das kleine Nichtschwimmerbecken eine Temperatur von 35,2 Grad Celsius so ist im großen Schwimmbecken eine erträgliche Temperatur von 29 Grad vorhanden.
Insgesamt wirkt das Schwimmbecken jedoch etwas veraltet und teilweise etwas verschlissen.
Es fällt auf das relativ wenige Unterhaltungsmöglichkeiten vorhanden sind.
Zur Auflockerung dieser Atmosphäre hat man einen überdimensionalen Wasserdinosaurier in das große Schwimmbecken gestellt.
Auf diesen können sich dann Kinder und verspielte Erwachsene tummeln.
Die Öffnungszeiten des Bades sind fast durchgängig von 09-21.00 Uhr.
Zu mehreren Zeiten müssen sich die Freizeitschwimmer das Schwimmbecken jedoch mit Schulklassen und Trainingsvereinen teilen.
Fazit:
Die Schwimmhalle am Brauhausberg in Potsdam dient vornehmlich als Schwimmbad und fordert die Besucher zum Schwimmen bzw. zum Trainieren auf.
Keinesfalls taugt die Schwimmhalle als Spaßbad , denn hierfür fehlen einige Unterhaltungsmöglichkeiten.
Wer regelmäßig in dieses Schwimmbad schwimmen geht wird mit der Zeit feststellen das hier sehr stark gechlort wird.
Aus diesem Grunde st es zweckmäßig eine Schwimmbrille mitzubringen und zu tragen.
Abschließend noch der Hinweis das man das Schwimmbad auch mit kostenpflichtiger Sauna und Solarium nutzen kann.
Heute möchte ich eine Meinung über die Schwimmhalle am Brauhausturm in Potsdam veröffentlichen.
Kurzum , ihre beste Zeit erlebte diese Schwimmhalle in den 60 / 70ziger Jahren. In diesen Jahren wurde auch diese Schwimmhalle errichtet.
Dementsprechend typisch ist auch die Architektur.
So wird die mächtig wirkende Schwimmhalle von einer riesigen Glasfront dominiert.
Das Dach bildet eine sehr stark gewölbte Betondecke.
Auch der Vorplatz zur Schwimmhalle erinnert an die 70ziger Jahre.
So steht ein einsam vor sich hinsprudelnder Springbrunnen auf den mit defekten Gehwegplattern verzierten Vorplatz.
In diesem etwas tristen Umfeld ist man zufrieden schnell die Kasse des Schwimmbades zu erreichen.
Hier angekommen wird man von den human wirkenden Eintrittspreisen wenigstens etwas getröstet.
So kostet in diesem Potsdamer Schwimmbad der Eintritt 3 Euro für eine Badezeit von 1,5 Stunden. Eine 11er Sammelkarte ist jedoch schon für 26 Euro zu haben.
Am Wochenende hat man einen Warmbadetag eingerichtet.
Na ja , eigentlich eine versteckte Preiserhöhung , denn ich konnte keine Veränderungen der ohnehin guten Wassertemperaturen entdecken.
Auf jeden Fall verlangt man am Wochenende einen Warmbadezuschlag von 50 Eurocent.
Wie alle Bäder unserer heutigen Zeit verfügt auch das Potsdamer Bad über ein modernes Ticketing System. Mit Kauf der Eintrittskarte wird also die Einhaltung der Badezeit elektronisch überwacht.
Eintrittskarte oder eine 1 – Euromünze sind erforderlich um den Umkleideschrank zu verschließen.
Der Umkleidebereich befindet sich in einen sauberen ,jedoch nicht ganz so modernen Zustand.
Der Duschbereich ist ebenfalls hell und sauber.
Auffallend hier das sehr angenehm warme bis heiße Duschwasser.
Endlich geht es jetzt in die Schwimmhalle.
Zunächst sieht der Besucher ein kleineres Becken ,welches man als Kinderbecken vermuten würde.
In einem ordentlichen ,disziplinarisch korrekten Deutsch liest der Besucher aber die Bezeichnung „Lehrschwimmbecken für Nichtschwimmer“.
Diese exakte Bezeichnung ohne Anglizismen fand ich dann schon mehr als lustig.
Angenehm fiel mir aber dann der Lift für Behinderte Mitbürger an diesem Becken auf.
Das Hauptschwimmbecken überraschte mich dann umso mehr.
Hier sah ich dann ein riesiges 50 x 25 Meter Becken mit zehn Schwimmbahnen..
Da die Schwimmhalle auch von Schwimm- und Wasserballwettkämpfern genutzt wird sind um das Becken Zuschauertribünen aufgebaut.
Diese bieten meiner Meinung nach 200-300 Zuschauern Platz.
An beiden Seiten des Schwimmbeckens befinden sich ca. 10 Startblöcke und sogar ein 3 Meter Sprungturm ist verfügbar.
Hatte das kleine Nichtschwimmerbecken eine Temperatur von 35,2 Grad Celsius so ist im großen Schwimmbecken eine erträgliche Temperatur von 29 Grad vorhanden.
Insgesamt wirkt das Schwimmbecken jedoch etwas veraltet und teilweise etwas verschlissen.
Es fällt auf das relativ wenige Unterhaltungsmöglichkeiten vorhanden sind.
Zur Auflockerung dieser Atmosphäre hat man einen überdimensionalen Wasserdinosaurier in das große Schwimmbecken gestellt.
Auf diesen können sich dann Kinder und verspielte Erwachsene tummeln.
Die Öffnungszeiten des Bades sind fast durchgängig von 09-21.00 Uhr.
Zu mehreren Zeiten müssen sich die Freizeitschwimmer das Schwimmbecken jedoch mit Schulklassen und Trainingsvereinen teilen.
Fazit:
Die Schwimmhalle am Brauhausberg in Potsdam dient vornehmlich als Schwimmbad und fordert die Besucher zum Schwimmen bzw. zum Trainieren auf.
Keinesfalls taugt die Schwimmhalle als Spaßbad , denn hierfür fehlen einige Unterhaltungsmöglichkeiten.
Wer regelmäßig in dieses Schwimmbad schwimmen geht wird mit der Zeit feststellen das hier sehr stark gechlort wird.
Aus diesem Grunde st es zweckmäßig eine Schwimmbrille mitzubringen und zu tragen.
Abschließend noch der Hinweis das man das Schwimmbad auch mit kostenpflichtiger Sauna und Solarium nutzen kann.
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