Die Farben der Magie (Taschenbuch) / Terry Pratchett Testbericht
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- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Erfahrungsbericht von Prisca
Sehr eigenwillig (Sean Astin Part 34)
Pro:
humorvoll - einfacher Schreibstil - interessante Personen - günstige HC Ausgabe
Kontra:
sehr eigenwillig geschrieben - sprunghaft
Empfehlung:
Ja
*** DIE FARBEN DER MAGIE von TERRY PRATCHETT ***
Ich muss gestehen, ich bin KEIN Pratchett Fan. Fantasy, ja gern, ab und zu, wenn sie gut durchdacht ist. Pratchett hat mich da eher abgeschreckt. Sicher habe ich mal reingelesen, schließlich sind seine Bücher durchaus bekannt und beliebt, aber mein Geschmack ist das nie gewesen.
Bis dann die Entscheidung fiel, die Bücher: Die Farben der Magie und Das Licht der Phantasie zu verfilmen. Meine Neugier war geweckt und ich habe dem Buch eine weitere Chance gegeben. Klar, sonst könnte ich ja jetzt auch nicht darüber berichten.
Anfangen werde ich wie immer mit einer kurzen
*** INHALTSANGABE ***
Obwohl das in diesem Fall mich ganz einfach sein dürfte.
Der Roman spielt, wie alle anderen Pratchett Romane, auf der Scheibenwelt. Eine Welt, getragen von vier großen Elefanten die auf dem Rücken einer Schildkröte stehen - die sich langsam aber stetig durch das Weltall bewegt. Das Leben auf der Scheibenwelt ist eine Mischung aus unserem Mittelalter und einer Fantasywelt mit Zauberern, Drachen, Helden, Göttern - und nicht zuletzt dem TOD.
Eines Tages kommt mit einem Schiff ein Besucher auf die Scheibenwelt: der erste Tourist Zweiblum. Er wird begleitet von einer Truhe aus Birnbaumholz - eine Truhe die sich auf Hunderten von Beinen bewegen kann, die je nach Bedarf Goldsäcke oder auch saubere Unterhosen enthält und die jederzeit bereit ist, sich für das Leben ihres Herrn einzusetzen.
Zweiblum wirkt ein wenig naiv - kann sich nur mit Hilfe eines selbst erstellten Wörterbuchs verständigen; ist sich gar nicht bewusst, welche Schätze er mit sich herum trägt, weil sie in seiner Heimat sehr viel weniger wert sind als hier auf der Scheibenwelt. Außerdem ist er ständig auf der Suche nach Abenteuern: Helden will er kennen lernen - Drachen will er sehen ....
Von Beginn an erweckt er das Interesse der Gaunerbanden, die sich in Ankh Morpok (der Hauptstadt der Scheibenwelt) herumtreiben. Zum Glück trifft er auf Rincewind, einem Zauberer, der eigentlich kein richtiger Zauberer ist.
Vor Beendigung seiner Ausbildung beging Rincewind nämlich vor Jahren einen entscheidenden Fehler: er versuchte einen Blick in den Oktav zu werfen - ein "verbotenes" Zauberbuch, das nur einen einzigen Zauberspruch beherbergte. Der Zauberspruch sprang auf Rincewind über - und macht sich fortan in seinem Kopf breit. Er weiß nicht, was er bewirkt - er kann ihn nicht aussprechen - er kann auch keine weiteren Zaubersprüche lernen, denn der Platz ist seinem Kopf ist besetzt.
Rincewind nimmt sich Zweiblums an: zunächst nur wegen der guten Bezahlung, die Zweiblum ihm anbietet. Später wird er dann von dem Patrizier, dem Herrscher der Scheibenwelt, dazu verdonnert, Zweiblum zu beschützen - immerhin ist er der erste Tourist der Scheibenwelt und es macht keinen guten Eindruck, wenn ihm etwas passiert.
Gemeinsam erlebt das ungleiche Paar einiges an Abenteuern - sehr zu Freude von Zweiblum, der etwas erleben will und zum Kummer von Rincewind, der eigentlich eher die Ruhe und den Frieden liebt ....
Was jetzt im Einzelnen passiert, möchte ich hier nicht erzählen - sonst braucht ihr das Buch ja gar nicht mehr zulesen, aber es gibt so einige Irrungen und Wirrungen und am Ende ... aber ich rede schon wieder zu viel ;)
Gehen wir lieber weiter im Bericht und kommen zu
*** MEINEN GEDANKEN UND GEFÜHLE ***
Seufz ... ja, was habe ich beim Lesen gedacht?
Das Buch ist schon sehr eigenwillig. Der Schreibstil von Terry Pratchett ist sehr eigenwillig. Die Scheibenwelt ist sehr eigenwillig. Man kann sich darauf einlassen und das Buch lieben. Oder man kann es nach zehn Seiten genervt in die Ecke werfen.
Ich muss zugeben, ich habe es mehrmals in die Ecke geworfen. Es fällt mir sehr, sehr schwer, mich auf dieses Buch ein zu lassen. Dabei ist es nicht mal schwierig geschrieben. Aber es nimmt mich mit in eine sehr eigenwillige Welt. Es ist nicht nur eine Fantasywelt - es ist eine sehr schräge Fantasywelt. Vieles erinnert an unsere Welt - und doch wird es von Pratchett oft in einem ganz anderen Zusammenhang gebraucht, es wird überzogen und sinnentleert.
Ja, das Buch ist sehr humorvoll - aber es ist ein sehr schwarzer, eigenwilliger Humor. Nachdem ich es endlich geschafft habe, die ersten zwanzig Seiten zu überwinden bin ich durchaus auch auf Stellen gestoßen, die mich zum lachen gebracht haben.
Es ist schon toll, wenn Pratchett z.B. von dem Ikonographen schreibt - eine Art Lochkamera, die Zweiblum mit sich trägt. Nur, das es eben doch wieder keine normale Lochkamera ist, sondern das sich in ihr ein kleiner Kobold versteckt, der bei Bedarf die Bilder malt. Wenn es sein muss, kommt er schon mal seinem "Häuschen und schimpft, weil mal wieder zu viele Tanzmädchen fotografiert wurden und es nun kein Rosa mehr gibt - sondern nur noch langweilige schwarzweiß Bilder. Und wenn er mal nicht arbeitet, dann sitzt er pfeiferauchend vor seinem Haus oder liegt in seinem Bett (das sich selbstverständlich in der Kamera befindet) und schläft ... Ja, das ist der Humor von Pratchett.
Aber er kann auch anders, wenn er z.B. den TOD in seinem Buch auftauchen lässt. Für mich ist der Tod eine der interessantesten Figuren in diesem Buch - leider hat er nur einige Kurzauftritte (es gibt aber andere Pratchettbücher in denen er mehr zum Zuge kommt). Der Tod ist einerseits unheimlich beschrieben - eine Figur, die nicht von jedem gesehen werden kann und wenn man sie sieht ... na ja ... andererseits gibt es aber auch herrliche Diskussionen zwischen Rincewind und dem TOD, wenn der TOD der Meinung ist, seine Zeit ist nun endlich gekommen, aber Rincewind nur beschließt, das er das jetzt aber noch gar nicht will ...
Selbstverständlich hat das Buch noch mehr Handlung. Um genau zu sein, es hat sogar ziemlich viel Handlung. leider habe ich beim lesen ein wenig das Gefühl gehabt, das es Pratchett in diesem Buch mehr darum ging, seinen Lesern die Scheibenwelt vorzustellen (es ist der erste Scheibenweltroman überhaupt) als eine zusammenhängende Geschichte zu erzählen.
Ja, ich erfahre in diesem Buch einiges über die Scheibenwelt. Allerdings zulasten der zusammenhängenden geschichte. Zwar zieht sich die "Reise" von Rincewind und Zweiblum wie ein roter Faden durch das Buch - es sind ihre Erlebnisse, die hier geschildert werden. Die einzelnen Gescheeissee bauen auch durchaus aufeinander auf. Gleichzeitig wirken sie aber ein wenig wahllos aneinandergereiht.
Ich weiß, das hört sich jetzt ein wenig wirr an - ist es irgendwie auch. Das ganze Buch kommt mir nicht richtig rund vor. Die einzelnen Geschichten sind ein wenig abgehackt und gehören zusammen und tun es doch wieder nicht. Auch sollte man nicht versuchen, an dieses Buch mit Logik heran zu gehen. Abgesehen von der Fantasystory, von der ich keine Realität erwarte, bin ich doch einige Male über unlogische Sprünge in der Handlung gestolpert. Z.B. kann sich Pratchett scheinbar nie so recht entscheiden, ob Rincewind und Zweiblum nun zu Fuß unterwegs sind oder per Pferd. Mal haben sie ein Pferd, dann läuft es davon, dann wird es von Wölfen verletzt und schließlich haben sie wieder ein Pferd. Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber solche Brüche stören mich einfach beim lesen.
Ich würde nicht sagen, das das Buch total langweilig ist, aber es ist für mich als Leser sehr schwer, mich darauf ein zu lassen. Inzwischen habe ich es zu Ende gelesen - sogar schon ein zweites Mal. Nicht, weil ich das Buch toll finde, sondern weil ich immer noch nach der Antwort suche, was einem an Pratchett so faszinieren kann. Ich habe sie noch immer nicht gefunden. Ich weiß einfach nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Es haut mich nicht vom Hocker, obwohl ich es andererseits auch nicht abgrundtief schlecht finde. Es ist einfach nur .... anders und sehr gewöhnungsbedürftig.
Vielleicht liegt das Problem auch darin, das ich das Buch nur in der deutschen Übersetzung gelesen habe. Viele Pratchettanhänger mit denen ich gesprochen habe, bestätigen mir zwar, das gerade Die Farben der Magie nicht zu seinen besten Büchern gehört - das man aber andererseits JEDES Buch von Pratchett am besten im Original liest, weil sein eigenwilliger Humor sich nur sehr, sehr schwer übersetzen lässt. Ich bin da ein wenig skeptisch. das mag zwar für den einen oder anderen Witz gelten - aber wenn in einem Buch die komplette Story nicht ganz rund ist, dann kann doch auch die Übersetzung nichts daran ändern, oder?
Jetzt möchte ich euch auch noch eine kleine
*** LESEPROBE ***
hier lassen, damit ihr mal am eigenen Leib erfahrt, wie eigenwillig der Schreibstil von Pratchett ist.
... "Wir sind hier in einem Gebiet mit hohem magischen Index", sagte er (Rincewind). "Fragt mich bitte nicht nach dem Grund. Irgendwann einmal muss hier ein sehr starkes traumatisches Kraftfeld entstanden sein und wir fühlen jetzt die Nachwirkungen."
"Genau," bestätigte ein vorbeiziehender Strauch.
Hruns Kopf zuckte nach unten und zur Seite.
"Soll das heißen, das ist einer jeder Orte?" erkundigte er sich. "Dann sollten wir ihn sofort verlassen!"
"Ganz meine Meinung." Rincewind nickte. "Wenn wir den selben Weg zurück gehen, schaffen wir es vielleicht. Wir können nach jeweils einer Meile eine Münze werfen!"
Er stand auf und begann sein Zeug in den Satteltaschen zu verstauen.
"Was," wiederholte Zweiblum.
Rincewind wandte sich zu ihm um. "Verlang jetzt bitte keine langen Erklärungen. Komm einfach mit!"
"Aber hier scheint doch alles in Ordnung zu sein," meinte der Tourist. "Dieses gebiet scheint mir ein wenig unterbevölkert.
"Ja, " brummte Rincewind. "Seltsam, nicht wahr? Komm jetzt!"
Hoch über ihnen erklang ein Geräusch - es hörte sich an wie Lederriemen, die auf feuchten Stein schlugen. etwas Gläsernes und undeutliches sauste über Rincewinds Kopf hinweg und wirbelte Asche um die Feuerstelle. Die Reste eines Wildschweins lösten sich vom Spieß und rasten davon.
Sie neigten sich zur Seite, um einen Bäumen auszuweichen, flogen dann mittwärts und ließen einen Schweif aus heißem Fetttropfen zurück ....
Jetzt wie üblich ein paar
*** FAKTEN zu BUCH und AUTOR ***
Die Farben der Magie
OT: Color of Magic
Erstveröffentlichung 1983
272 Seiten
Inzwischen gibt es das Buch in allen möglichen Ausgaben - gebunden und als TB, auch als Sammelband. Entsprechend unterschiedlich sind die Preise. Sehr günstig finde ich Sonderausgabe der Bild am Sonntag-Fantasy-Bibliothek, das Buch ist gebunden und wird NEU für 2,95 Euro verkauft.
Terry Pratchett wurde als Terence David John Pratchett am 28. April 1948 in Beaconsfield, Buckinghamshire, England geboren. Heute lebt er mit seiner Frau Lyn und seinen Kindern auf einem Gut in der Nähe von Salisbury.
Anfang der 80er Jahre begann Pratchett mit dem Schreiben. Auf zwei ernsthafte Science fiction Romane folgten die ersten Scheibenwelt Romane Die Farben der Magie und Das Licht der Phantasie. 1987 gab er seinen Job als Pressesprecher der Central Electricity Generating Board auf und widmet sich seitdem nur noch dem Schreiben.
Inzwischen hat er über dreißig Romane geschrieben, die alle in der von ihm geschaffenen Scheibenwelt spielen. Letztes Jahr wurde bei Pterry, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, die Alzheimer Erkrankung festgestellt - noch im Anfangsstadium, aber unheilbar. Seitdem engagiert er sich aktiv für die Alzheimer Forschung, ist aber fest entschlossen, in den nächsten Jahren noch das eine oder andere Buch zu schreiben.
Zum Schluss möchte ich vielleicht noch das Rätsel lösen, was
*** SEAN ASTIN ***
mit diesem Buch zu tun hat.
In der aktuellen Verfilmung, dessen DVD am 09.10. bei uns in Deutschland erschienen ist, spielt er eine der beiden Hauptrollen, nämlich den ersten Touristen auf der Scheibenwelt: Zweiblum - oder sollte ich besser sagen: Twoflower (ich finde die deutsche Übersetzung dieses Namens einfach scheußlich)
Aber das ist ja eigentlich ein anderer Bericht, der die Tage bestimmt folgen wird, versprochen!
*** MEIN FAZIT ***
Tcha! Ich bin immer noch unentschieden, ob ich das Buch nun gut oder schlecht finden soll. Es ist auf jeden Fall ungewöhnlich. Man muss sich darauf einlassen. Es ist nicht immer ganz einfach, Pratchett durch diesen Roman zu folgen, weil er viele Handlungssprünge enthält. Der Humor in dem Roman ist ganz klar vorhanden, aber auch der ist sehr eigenwillig und manchmal schon beinahe schwarzer Humor.
Wenn ihr die Gelegenheit habt, mal reinzulesen, probiert es ruhig. Einen Kauf würde ich nicht unbedingt sofort empfehlen - obwohl der Preis für das Buch als Sonderausgabe sehr gut ist!
@ Prisca - Oktober 2008
Dieser Bericht erscheint auf verschiedenen meinungsforen und in etwas abgeänderter Form auch auf meiner Homepage www.seanastin-filmzone.de
33 Bewertungen, 17 Kommentare
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19.03.2009, 23:00 Uhr von LiFo
Bewertung: sehr hilfreichSehr interessanter Bericht! Liebe Grüße, Lifo
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04.11.2008, 22:51 Uhr von top_quality_opinion
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und besonders liebe Grüße
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16.10.2008, 23:46 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreich.,.,.,.Liebe Grüsse aus Berlin.,.,.,
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12.10.2008, 16:55 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Chrissy
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11.10.2008, 22:31 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir einen schönen Abend und ein schönes Restwochenende. Lg Anja
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11.10.2008, 15:44 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollIch wünsche dir ein schönes, sonniges Herbstwochenende!!!
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11.10.2008, 14:34 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht. LG von MasterSirTobi
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11.10.2008, 14:07 Uhr von senora
Bewertung: besonders wertvollIch wünsche dir ein schönes Wochenende
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11.10.2008, 13:43 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSh für deinen guten Bericht,schönes Weekend und LG Bernd
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11.10.2008, 13:10 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut beschrieben, machs gut
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11.10.2008, 12:50 Uhr von imglas
Bewertung: sehr hilfreichIch bin, wie man an einigen meiner Berichte sieht, großer Pratchett-Fan... bei den älteren Werken bin ich allerdings auch nicht 100% begeistert, muss ich sagen. Auf den Film bin ich allerdins sehr gespannt!
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11.10.2008, 12:01 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichWuEnScHe EiN SoNnIgEs WoChEnEnDe..GrUsS aNjA
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11.10.2008, 11:35 Uhr von LugerP08
Bewertung: besonders wertvollKlasse Bericht! Wünsche nen schönen Samstag. Gruß, Luger
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11.10.2008, 05:06 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichPrima bericht .... Lg Sigi
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11.10.2008, 03:36 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich....hmmm, was soll ich da eigentlich kommentieren - Gut wie eh und je, Saludos Negerle
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11.10.2008, 03:19 Uhr von presscorpse
Bewertung: sehr hilfreichprima bericht! lg presscorpse
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11.10.2008, 02:57 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg........... petra
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