Psychologie Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von renmen
Psychologie Studium
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Freunde und Freundinnen der Psychologie,
dieser Inhalt richtet sich in erster Linie an angehende Studierende der Psychologie. Ich versuche ein wenig zu vermitteln was euch beim Psychologie-Studium erwartet.
Das Psychologie-Studium befasst sich mit erfahrungswissenschaftlichen Theorien. Diese Theorien machen Aussagen über beobachtbare in der Zeit ablaufende Vorgänge oder in der Zeit andauernde Zustände. Wichtige Voraussetzungen, dass eine Theorie als wissenschaftliche Theorie anerkannt wird, sind neben ihrer Widerspruchsfreiheit, ihre Überprüfbarkeit. Die beobachtbaren Vorgänge und Zustände müssen sich überprüfen lassen und sie müssen diesen Überprüfungen standhalten.
Das Studium ist in das Vordiplom und das Diplomstudium aufgegliedert. Mindeststudienzeit sind 8 Semester. Die durchschnittliche Studienzeit beträgt aber etwa 12 Semester.
Das Grundstudium umfaßt je nach Uni 7 Fächer
Allgemeine Psychologie I (Wahrnehmungspsychologie, Kognitionspsychologie)
Allgemeine Psychologie II (Gedächtnis-, Lern- und Differentielle Psychologie
Entwicklungspsychologie
Methodenlehre
Motivationspsychologie
Physiologische Psychologie
Sozialpsychologie
Das Studium ist sehr stark wissenschaftlich orientiert. Mit anderen Worten, in diesem Studium geht es darum Wissen über Theorien und deren Hintergründe zu erwerben. Nur so kann "man(n oder frau)" sich mit dem Bewusstsein der eigenen Subjektivität ein relativ objektives Bild der Phänome und Gegebenheiten in seiner Mitmenschen und Umwelt machen.
Wer glaubt er komme beim Psychologiestudium an Mathe vorbei der oder die liegt falsch. Um Theorien zu erforschen muss man Daten sammeln, sie in Zahlen kodieren und dann statistischen Berechnungen unterziehen.
Statistik "richtig" anwenden können ist eine sehr wichtige methodische Voraussetzung um wissenschaftliche Theorien zu erstellen oder um psychologische Aussagen zu formulieren und selbstverständlich auch zu verstehen.
(Nur was man versteht kann man lieben, bitte begenet der Statistik mit einer positiven Einstellung)
Deshalb im Grundstudium:
Statistik I (kennenlernen)
Statistik II (verstehen)
Testtheorie (lieben)
Studiert wird, indem man Vorlesungen und Seminare besucht und darin sog. Klausuren schreibt bzw. (Vordiplom)Scheine erwirbt.
In Vorlesungen wir euch ein Überblick über ein spezifisches Fachgebiet vermittelt. Dieser Überblickt soll dem Studenten oder der Studentin helfen sich in dem jeweiligen Themengebiet zu Orientieren und Zusammenhänge zu verstehen. Aber auch um Anreize zu bekommen wo es das Wissen zu Vertiefen gilt.
In Seminaren wird Einblick in ein spezielleres Thema vermittelt. Dort stellt Ihr in Referaten oder Hausarbeiten vertiefte Einblicke zu den Themen vor. Dort findet Ihr dann auch Gelegenheiten zum Diskutieren. Diskutieren sollte aber nur wer seine persönliche Meinung auf Theorien stützen kann. (Alltagsmeinungen sind selten gefragt)
Vorlesungen könnt Ihr, müßt Ihr aber nicht besuchen; Aber der Stoff der Vorlesung ist aber sehr oft auch eine wichtige Grundlage für die Vordiplomsprüfungen. Was dort manchmal gesagt wurde steht in keinem Buch, und genau das möchte der Prüfer sehr oft neben den Infos aus den Büchern hören. (Am Besten Ihr besorgt euch ein Skript bei der Fachschaft(Studenten höerer Semester die junge Studenten beraten) zu der Vorlesung und ergänzt das Skript während der Vorlesungen durch eure persönlichen Notizen.
Aus dem Angebot der Seminare könnt Ihr auswählen, was Euch am meisten interessiert. !!!!Aber manche Seminare interessieren mehr!!!!! Oder Anders ausgedrückt, dort wollen alle hin. In diesen Seminaren gibt es daher oft nur begrenzte Plätze. Dort müsst Ihr euch dann rechtzeitig in Listen eintragen oder im Sekretariat anmelden.
Oft kommt es auch zu Zeitlichen Überschneidungen, das Problem ist nur zu lösen indem Ihr eure Prioritäten setzt.
Erfahrung ist ser wichtig um beim studium gut voran zukommen scheut euch nicht zu Fragen. Wenn nötig auch mehrere Personen, so bekommt Ihr eine bunteres Bild der situation.
Gute Hilfe bekommt Ihr dann meistens auch bei der Fachschaft. sie kann euch sehr gut beraten wie Ihr euer Studienplan am besten einteilt, oder wo oder an wen Ihr euch bei bestimmten fragen wenden müsst.
Ich hoffe ich habe Euch Mut gemacht, die Herausforderung des Psychologiestudiums anzunehemen.
Wenn Ihr mich fragt, wenn ich nochmal Studieren könnte, welches Fach ich wählen würde.
Psychologie.
dieser Inhalt richtet sich in erster Linie an angehende Studierende der Psychologie. Ich versuche ein wenig zu vermitteln was euch beim Psychologie-Studium erwartet.
Das Psychologie-Studium befasst sich mit erfahrungswissenschaftlichen Theorien. Diese Theorien machen Aussagen über beobachtbare in der Zeit ablaufende Vorgänge oder in der Zeit andauernde Zustände. Wichtige Voraussetzungen, dass eine Theorie als wissenschaftliche Theorie anerkannt wird, sind neben ihrer Widerspruchsfreiheit, ihre Überprüfbarkeit. Die beobachtbaren Vorgänge und Zustände müssen sich überprüfen lassen und sie müssen diesen Überprüfungen standhalten.
Das Studium ist in das Vordiplom und das Diplomstudium aufgegliedert. Mindeststudienzeit sind 8 Semester. Die durchschnittliche Studienzeit beträgt aber etwa 12 Semester.
Das Grundstudium umfaßt je nach Uni 7 Fächer
Allgemeine Psychologie I (Wahrnehmungspsychologie, Kognitionspsychologie)
Allgemeine Psychologie II (Gedächtnis-, Lern- und Differentielle Psychologie
Entwicklungspsychologie
Methodenlehre
Motivationspsychologie
Physiologische Psychologie
Sozialpsychologie
Das Studium ist sehr stark wissenschaftlich orientiert. Mit anderen Worten, in diesem Studium geht es darum Wissen über Theorien und deren Hintergründe zu erwerben. Nur so kann "man(n oder frau)" sich mit dem Bewusstsein der eigenen Subjektivität ein relativ objektives Bild der Phänome und Gegebenheiten in seiner Mitmenschen und Umwelt machen.
Wer glaubt er komme beim Psychologiestudium an Mathe vorbei der oder die liegt falsch. Um Theorien zu erforschen muss man Daten sammeln, sie in Zahlen kodieren und dann statistischen Berechnungen unterziehen.
Statistik "richtig" anwenden können ist eine sehr wichtige methodische Voraussetzung um wissenschaftliche Theorien zu erstellen oder um psychologische Aussagen zu formulieren und selbstverständlich auch zu verstehen.
(Nur was man versteht kann man lieben, bitte begenet der Statistik mit einer positiven Einstellung)
Deshalb im Grundstudium:
Statistik I (kennenlernen)
Statistik II (verstehen)
Testtheorie (lieben)
Studiert wird, indem man Vorlesungen und Seminare besucht und darin sog. Klausuren schreibt bzw. (Vordiplom)Scheine erwirbt.
In Vorlesungen wir euch ein Überblick über ein spezifisches Fachgebiet vermittelt. Dieser Überblickt soll dem Studenten oder der Studentin helfen sich in dem jeweiligen Themengebiet zu Orientieren und Zusammenhänge zu verstehen. Aber auch um Anreize zu bekommen wo es das Wissen zu Vertiefen gilt.
In Seminaren wird Einblick in ein spezielleres Thema vermittelt. Dort stellt Ihr in Referaten oder Hausarbeiten vertiefte Einblicke zu den Themen vor. Dort findet Ihr dann auch Gelegenheiten zum Diskutieren. Diskutieren sollte aber nur wer seine persönliche Meinung auf Theorien stützen kann. (Alltagsmeinungen sind selten gefragt)
Vorlesungen könnt Ihr, müßt Ihr aber nicht besuchen; Aber der Stoff der Vorlesung ist aber sehr oft auch eine wichtige Grundlage für die Vordiplomsprüfungen. Was dort manchmal gesagt wurde steht in keinem Buch, und genau das möchte der Prüfer sehr oft neben den Infos aus den Büchern hören. (Am Besten Ihr besorgt euch ein Skript bei der Fachschaft(Studenten höerer Semester die junge Studenten beraten) zu der Vorlesung und ergänzt das Skript während der Vorlesungen durch eure persönlichen Notizen.
Aus dem Angebot der Seminare könnt Ihr auswählen, was Euch am meisten interessiert. !!!!Aber manche Seminare interessieren mehr!!!!! Oder Anders ausgedrückt, dort wollen alle hin. In diesen Seminaren gibt es daher oft nur begrenzte Plätze. Dort müsst Ihr euch dann rechtzeitig in Listen eintragen oder im Sekretariat anmelden.
Oft kommt es auch zu Zeitlichen Überschneidungen, das Problem ist nur zu lösen indem Ihr eure Prioritäten setzt.
Erfahrung ist ser wichtig um beim studium gut voran zukommen scheut euch nicht zu Fragen. Wenn nötig auch mehrere Personen, so bekommt Ihr eine bunteres Bild der situation.
Gute Hilfe bekommt Ihr dann meistens auch bei der Fachschaft. sie kann euch sehr gut beraten wie Ihr euer Studienplan am besten einteilt, oder wo oder an wen Ihr euch bei bestimmten fragen wenden müsst.
Ich hoffe ich habe Euch Mut gemacht, die Herausforderung des Psychologiestudiums anzunehemen.
Wenn Ihr mich fragt, wenn ich nochmal Studieren könnte, welches Fach ich wählen würde.
Psychologie.
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