Ravensburger Junior Labyrinth Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Kris
Das Labyrinth der Meister - die anspruchsvolle Variante des Junior-Labyrinths
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich möchte an dieser Stelle gerne über das \"Labyrinth der Meister\" berichten. Leider gab es diese Spiel nicht in der Liste, darum veröffentliche ich meinen Testbericht hier.
Da ich das „Verrückte Labyrinth“ schon kenne, habe ich mir das „Labyrinth der Meister“ aus gekauft. Ich finde es ist eine interessante Spielvariante, die auch ältere Spieler anspricht, da sie ein wenig anspruchsvoller ist.
VERPACKUNG:
Das Spiel ist in einem rechteckigen Pappkarton, der in den Farben Blau und Orange gestaltet ist. Auf der Vorderseite ist eine Abbildung mit den vier Zaubermeistern, sowie ein Buch, das genauso aufgemacht ist, wie der Spielkarton vom Vorgänger, dem „normalen“ verrückten Labyrinth. Der blaue Schriftzug „Das Labyrinth der Meister“ sieht optisch aus, wie gemauert. Das Spiel hat den zweideutigen Untertitel „Ein ver-rückter Wettstreit um den Meistertitel.
Unten rechts ist die typische blaue Ravensburger-Ecke. Das Markenzeichen der Firma.
Auf der Rückseite des Kartons findet man viele interessante Angaben zum Spiel. Das Spiel ist für 2-4 Spieler ab 10 Jahren. Eine Spielrunde dauert ca. 20 – 30 Minuten.
Das Spiel hat auch schon zwei Auszeichnungen bekommen, nämlich den Deutschen Spiele Preis 1991 (1. Platz) und den Sonderpreis für das schöne Spiel 1991.
AUTOR: Max J. Kobbert
DESIGN: Monika Broeske / Ravensburger
HERSTELLER:
Der Hersteller ist der Otto Maier Verlag Ravensburg.
INHALT:
- Spielanleitung
- Spielplan
- 34 Gänge-Karten
- 21 runde Spielplättchen (Zaubergegenstände)
- 4 Spielfiguren
- 12 Zauberstäbe aus Holz
Spielplan:
Der Spielplan ist in dunklen Farben gehalten. Es wurden rötliche Farbtöne, sowie grün/blau und braun bei der Gestaltung verwendet. Der Spielplan soll an Gemäuer erinnern, dass man daran erkennt, dass auch Steine aufgezeichnet wurden. Es liegen, wie das nun mal in alten Kellern so ist, verschiedene Gegenstände, wie z.B. Ketten, Karten, Taler..., herum.
Auf dem Spielplan sind 16 Wege schon befestigt, damit die anderen 34 Gänge-Karten hinterher auch Halt haben beim Verschieben.
Gänge-Karten:
Die Gänge –Karten sind farblich an den Spielplan angepasst. Auf den Karten sind weiße Gänge eingezeichnet, die verschieden aussehen. Es gibt gerade Strecken, 3-er Kreuzungen und Ecken.
Zaubergegenstände:
Die runden Plättchen mit den Zaubergegenständen sind von 1 bis 21 durchnummeriert. Auf ihnen sieht man die unterschiedlichen Zutaten, die die Meister zum Zaubern benötigen. Diese Plättchen werden daher auch während des Spiels eingesammelt. Bei den Zaubergegenständen handelt es sich z.B. um Eidechse, Schnecke, Schlange, Kräuter, Feder, Knochen...)
Rezeptkarten:
Auf den beigen Rezeptkarten, die wie antikes Papier aussehen, sind jeweils 3 Zutaten, bzw. Zaubergegenstände abgebildet. Wenn man diese während des Spiels aufnimmt, bekommt man Extra-Punkte.
Spielfiguren:
Die Spielfiguren sind aus Holz und stellen die Magier dar. Sie haben die Farben rot, blau, weiß und beige.
Zauberstäbe aus Holz:
Bei den Zauberstäben handelt es sich um kleine schwarze Holzstäbchen, die ca. 2 cm lang sind. Die nähere Bedeutung erkläre ich später noch.
SPIELVORBEREITUNG:
Die Gänge-Karten werden gemischt und durcheinander auf dem ganzen Spielplan verteilt bis schließlich nur noch eine Karte übrig bleibt. Das ist die Schiebekarte.
Die Spielplättchen mit den Zaubergegenständen werden gemischt und ebenfalls so verdeckt auf den Spielplan gelegt, das die ganze äußere Reihe frei bleibt. Dann dreht man die runden Plättchen um, so dass die Zaubergegenstände sichtbar werden.
Die Rezeptkarten werden auch gemischt und jeder Spieler zieht eine Karte und schaut sie sich so an, dass die anderen Spieler nicht sehen, was darauf ist. Dann wird diese Karte zur Seite gelegt.
Außerdem sucht sich jeder Spieler noch ein Spielfigur aus und bekommt drei Holzstäbchen.
SPIELABLAUF:
Nun kann es los gehen!
Sinn des Spiels ist es alle Zaubergegenstände im Labyrinth zu finden und herauszuholen. Die Plättchen müssen der Reihe nach gefunden werden und los geht es mit Nummer eins, den Pferdeäpfeln.
Das Spannende daran ist, dass die Zaubergegenstände sich durch die Schieberei ständig neu mischen und gerade wenn man denkt, dass man einen Gegenstand erreicht hat , wird er einfach weggeschoben. Das ist manchmal ganz schön gemein.
Der Spieler, der an der Reihe ist kann drei Spielschritte durchführen:
Als erstes muß er die Schiebe-Karte verwenden und einen Gang verschieben. Dieser Zug ist Pflicht auch wenn er manchmal nicht viel bringt.
Danach darf der Spieler seine Spielfigur weiterziehen, wenn es möglich ist.
Wenn man Glück hat und direkt zu einem Gegenstand gehen kann darf man diesen sofort aufnehmen.
Man kann nur an einigen Stellen schieben. Diese Gänge sind am Rand mit einem weißen Pfeil gekennzeichnet.
Die Holzstäbchen kann man einsetzen, wenn man gleich noch mal an der Reihe sein möchte. Das mache ich meistens dann, wenn ich nur noch einmal schieben müsste, um zu einem Zaubergegenstand zu gelangen.
SPIELENDE:
Das Spiel ist zuende, wenn alle Gegenstände abgeräumt sind. Nun wird errechnet, wer die höchste Punktzahl hat. Alle Zaubergegenstände zählen soviel Punkte, wie die Zahl, die auf den jeweiligen Plättchen abgedruckt sind.
Für jede Zutat, die man auch auf einer Rezeptkarte hat, bekommt man 20 Extrapunkte.
Die Holzstäbchen, die man nicht eingesetzt hat zählen jeweils drei Punkte.
Man sieht also, dass es am sinnvollsten ist, die Gegenstände einzusammeln, die zum Schluß noch auf dem Spielplan liegen, denn da kann man richtig Punkte machen.
PREIS:
Das Spiel kostet im Fachhandel ca.30 Euro.
EIGENE ERFAHRUNG:
Ich finde diese Spielvariante vom „verrückten Labyrinth“ interessanter, als die Vorgänger, da man dieses Spiel auch in einer Spielrunde mit Erwachsenen mehrmals spielen kann, ohne dass es langweilig wird. Es ist halt viel anspruchsvoller, da man nicht nur während des Spielens taktisch und logisch denken muß. Auch hinterher ist das rechnerische Können gefragt.
Auch die Gestaltung des Spiels spricht nicht nur Kinder, bzw. Jugendliche an.
Außderdem finde ich, dass diese Spiele eine schöne Abwechslung zu den sonstigen Würfelspielen sind.
FAZIT:
Ein schön gestaltetes Spiel, dass der ganzen Familie Spaß bringt. Aufgrund des Schwierigkeitsgrades jedoch wirklich erst ab 10 Jahre sinnvoll ist.
Da ich das „Verrückte Labyrinth“ schon kenne, habe ich mir das „Labyrinth der Meister“ aus gekauft. Ich finde es ist eine interessante Spielvariante, die auch ältere Spieler anspricht, da sie ein wenig anspruchsvoller ist.
VERPACKUNG:
Das Spiel ist in einem rechteckigen Pappkarton, der in den Farben Blau und Orange gestaltet ist. Auf der Vorderseite ist eine Abbildung mit den vier Zaubermeistern, sowie ein Buch, das genauso aufgemacht ist, wie der Spielkarton vom Vorgänger, dem „normalen“ verrückten Labyrinth. Der blaue Schriftzug „Das Labyrinth der Meister“ sieht optisch aus, wie gemauert. Das Spiel hat den zweideutigen Untertitel „Ein ver-rückter Wettstreit um den Meistertitel.
Unten rechts ist die typische blaue Ravensburger-Ecke. Das Markenzeichen der Firma.
Auf der Rückseite des Kartons findet man viele interessante Angaben zum Spiel. Das Spiel ist für 2-4 Spieler ab 10 Jahren. Eine Spielrunde dauert ca. 20 – 30 Minuten.
Das Spiel hat auch schon zwei Auszeichnungen bekommen, nämlich den Deutschen Spiele Preis 1991 (1. Platz) und den Sonderpreis für das schöne Spiel 1991.
AUTOR: Max J. Kobbert
DESIGN: Monika Broeske / Ravensburger
HERSTELLER:
Der Hersteller ist der Otto Maier Verlag Ravensburg.
INHALT:
- Spielanleitung
- Spielplan
- 34 Gänge-Karten
- 21 runde Spielplättchen (Zaubergegenstände)
- 4 Spielfiguren
- 12 Zauberstäbe aus Holz
Spielplan:
Der Spielplan ist in dunklen Farben gehalten. Es wurden rötliche Farbtöne, sowie grün/blau und braun bei der Gestaltung verwendet. Der Spielplan soll an Gemäuer erinnern, dass man daran erkennt, dass auch Steine aufgezeichnet wurden. Es liegen, wie das nun mal in alten Kellern so ist, verschiedene Gegenstände, wie z.B. Ketten, Karten, Taler..., herum.
Auf dem Spielplan sind 16 Wege schon befestigt, damit die anderen 34 Gänge-Karten hinterher auch Halt haben beim Verschieben.
Gänge-Karten:
Die Gänge –Karten sind farblich an den Spielplan angepasst. Auf den Karten sind weiße Gänge eingezeichnet, die verschieden aussehen. Es gibt gerade Strecken, 3-er Kreuzungen und Ecken.
Zaubergegenstände:
Die runden Plättchen mit den Zaubergegenständen sind von 1 bis 21 durchnummeriert. Auf ihnen sieht man die unterschiedlichen Zutaten, die die Meister zum Zaubern benötigen. Diese Plättchen werden daher auch während des Spiels eingesammelt. Bei den Zaubergegenständen handelt es sich z.B. um Eidechse, Schnecke, Schlange, Kräuter, Feder, Knochen...)
Rezeptkarten:
Auf den beigen Rezeptkarten, die wie antikes Papier aussehen, sind jeweils 3 Zutaten, bzw. Zaubergegenstände abgebildet. Wenn man diese während des Spiels aufnimmt, bekommt man Extra-Punkte.
Spielfiguren:
Die Spielfiguren sind aus Holz und stellen die Magier dar. Sie haben die Farben rot, blau, weiß und beige.
Zauberstäbe aus Holz:
Bei den Zauberstäben handelt es sich um kleine schwarze Holzstäbchen, die ca. 2 cm lang sind. Die nähere Bedeutung erkläre ich später noch.
SPIELVORBEREITUNG:
Die Gänge-Karten werden gemischt und durcheinander auf dem ganzen Spielplan verteilt bis schließlich nur noch eine Karte übrig bleibt. Das ist die Schiebekarte.
Die Spielplättchen mit den Zaubergegenständen werden gemischt und ebenfalls so verdeckt auf den Spielplan gelegt, das die ganze äußere Reihe frei bleibt. Dann dreht man die runden Plättchen um, so dass die Zaubergegenstände sichtbar werden.
Die Rezeptkarten werden auch gemischt und jeder Spieler zieht eine Karte und schaut sie sich so an, dass die anderen Spieler nicht sehen, was darauf ist. Dann wird diese Karte zur Seite gelegt.
Außerdem sucht sich jeder Spieler noch ein Spielfigur aus und bekommt drei Holzstäbchen.
SPIELABLAUF:
Nun kann es los gehen!
Sinn des Spiels ist es alle Zaubergegenstände im Labyrinth zu finden und herauszuholen. Die Plättchen müssen der Reihe nach gefunden werden und los geht es mit Nummer eins, den Pferdeäpfeln.
Das Spannende daran ist, dass die Zaubergegenstände sich durch die Schieberei ständig neu mischen und gerade wenn man denkt, dass man einen Gegenstand erreicht hat , wird er einfach weggeschoben. Das ist manchmal ganz schön gemein.
Der Spieler, der an der Reihe ist kann drei Spielschritte durchführen:
Als erstes muß er die Schiebe-Karte verwenden und einen Gang verschieben. Dieser Zug ist Pflicht auch wenn er manchmal nicht viel bringt.
Danach darf der Spieler seine Spielfigur weiterziehen, wenn es möglich ist.
Wenn man Glück hat und direkt zu einem Gegenstand gehen kann darf man diesen sofort aufnehmen.
Man kann nur an einigen Stellen schieben. Diese Gänge sind am Rand mit einem weißen Pfeil gekennzeichnet.
Die Holzstäbchen kann man einsetzen, wenn man gleich noch mal an der Reihe sein möchte. Das mache ich meistens dann, wenn ich nur noch einmal schieben müsste, um zu einem Zaubergegenstand zu gelangen.
SPIELENDE:
Das Spiel ist zuende, wenn alle Gegenstände abgeräumt sind. Nun wird errechnet, wer die höchste Punktzahl hat. Alle Zaubergegenstände zählen soviel Punkte, wie die Zahl, die auf den jeweiligen Plättchen abgedruckt sind.
Für jede Zutat, die man auch auf einer Rezeptkarte hat, bekommt man 20 Extrapunkte.
Die Holzstäbchen, die man nicht eingesetzt hat zählen jeweils drei Punkte.
Man sieht also, dass es am sinnvollsten ist, die Gegenstände einzusammeln, die zum Schluß noch auf dem Spielplan liegen, denn da kann man richtig Punkte machen.
PREIS:
Das Spiel kostet im Fachhandel ca.30 Euro.
EIGENE ERFAHRUNG:
Ich finde diese Spielvariante vom „verrückten Labyrinth“ interessanter, als die Vorgänger, da man dieses Spiel auch in einer Spielrunde mit Erwachsenen mehrmals spielen kann, ohne dass es langweilig wird. Es ist halt viel anspruchsvoller, da man nicht nur während des Spielens taktisch und logisch denken muß. Auch hinterher ist das rechnerische Können gefragt.
Auch die Gestaltung des Spiels spricht nicht nur Kinder, bzw. Jugendliche an.
Außderdem finde ich, dass diese Spiele eine schöne Abwechslung zu den sonstigen Würfelspielen sind.
FAZIT:
Ein schön gestaltetes Spiel, dass der ganzen Familie Spaß bringt. Aufgrund des Schwierigkeitsgrades jedoch wirklich erst ab 10 Jahre sinnvoll ist.
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.01.2006, 18:41 Uhr von Sang_il
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! Weiter so, viele Grüße Sang_il
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