Resident Evil 2 (PS1 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von harhuettne
Schockmomente garantiert!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In Resident Evil 2 geht es hauptsächlich darum, eine von Zombies kontrollierte Stadt lebend zu verlassen. Das Biochemie-Unternehmen Umbrella hat in der Stadt Racoon City das G-Virus, eine Abwandlung des T-Virus, verbreitet, das die Bewohner zu schaurigen Zombies mutieren läßt.
Man kann zu Beginn des Spiels entweder als Leon Kennedy (ein junger Polizist, der seinen ersten Arbeitstag im Racoon City hat) oder als Claire Redfield (die Schwester von Chris Redfield, die ihren Bruder sucht) spielen.
Der Spielverlauf gestaltet sich bei jedem der Charaktere etwas anders, das heißt man kann mit Claire an Orten spielen, die man als Leon nicht zu Gesicht bekommt. Auch ist die gesamte Storyline unterschiedlich, man trifft also je nach Wahl des Charakters im Spiel auf verschiedene Personen und hat verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Somit besteht Resident Evil 2 eigentlich aus zwei verschiedenen Spielen, was man auch daran merkt, daß zwei CDs enthalten sind.
Da die Resident Evil Serie dem Genre des sogenannten Survival-Horrors zugeordnet ist (eigentlich wurde dieses Genre erst durch die Resident Evil Serie erschaffen!) geht es nur darum aus der Stadt lebendig zu entkommen. Man arbeitet also mit dem Lösen eines jeden Rätsels ausschließlich darauf hin.
Es verschlägt den Spieler an die unterschiedlichsten Orte, beispielsweise ins Polizeirevier von Racoon City, in ein unterirdisches Umbrella-Labor, die Kanalisation und andere.
Im schön gerenderten Video, das man zu Beginn des Spiels sieht, wird man sofort ins Geschehen gestürzt. Das Video ist bei jedem der beiden Charaktere zu Anfang verschieden, jedoch treffen sich Leon und Claire nach einer Weile und flüchten mit einem Auto, das nur wenig später von einem Truck gerammt wird und explodiert.
Leon springt auf der linken Seite aus dem Wagen während Claire auf der rechten Seite gerade noch rechtzeitig aus dem Wagen flüchtet, bevor dieser von dem Tanklastwagen gerammt wird und die beiden Fahrzeuge explodieren. Claire und Leon sind also von Anfang an voneinander getrennt. Bevor sie getrennt werden, können die beiden noch verabreden, ins Polizeirevier zu flüchten und sich dort zu treffen.
Die Atmosphäre im Spielverlauf ist in höchstem Maße fesselnd und gruselig. Das liegt vor allem an den immer wieder auftauchenden Schockeffekten, die sogar hatgesottenen Spielern immer wieder einen Schauer über den Rücken jagen, wenn man zum Beispiel im Polizeirevier in einem Gang geht, der direkt an der Außenseite des Gebäudes liegt und der auf der linken Seite von Fenstern gesäumt ist, die jederzeit von irgendeinem grausigen Mutanten durchbrochen werden können...
Es gibt viele und immer wieder unterschiedliche Schockeffekte, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Gerade diese kurzen Schockeffekte machen die Resident Evil Serie zu etwas
Besonderem. Es gibt viele schaurige und blutige Spiele, die man irgendwie mit Resident Evil vergleichen kann, jedoch ist die Atmosphäre von Resident Evil meiner Meinung nach einzigartig.
Natürlich trägt auch die stimmungsvolle Hintergrundmusik, die bei einem Angriff schlagartig aggressiver wird zur gelungenen Spielatmosphäre bei. Die Tatsache, daß die Hintergründe vorgerendert sind macht das Spiel ebenfalls ein Stück grusliger, da man oftmals die schlurfenden Schritte von Zombies hören kann, sie jedoch erst sehen kann, wenn man den nächsten Abschnitt des vorgerenderten Raumes betritt.
Die im Spiel verwendeten Waffen seien auch noch kurz erwähnt: Es gibt eine 9mm-Pistole, eine Schrotflinte, mit der man den Gegnern sehr gut den Kopf vom Rumpf schießen kann, eine Magnum, mit der man ebenfalls leicht Körperteile abschießen kann.
Es gibt noch ein Maschinengewehr, das jedoch sehr viel Munition verbraucht und das man daher nicht zu oft einsetzen sollte und eine Armbrust, die in bestimmten Situationen auch sehr kraftvoll sein kann.
Möglicherweise gibt es noch ein oder zwei andere Waffen, die mir jetzt nicht einfallen, da ich das Spiel schon vor relativ langer Zeit durchgespielt habe und in der Anleitung keine Waffen aufgeführt sind.
Der einzige Nachteil bei Resident Evil 2 ist eigentlich, das man es sehr schnell durchgezockt hat, ich habe etwas über 8 Stunden Spielzeit verteilt über eine Woche gebraucht.
Da es jedoch zwei eigenständige und unterschiedliche Spiele gibt (Leon und Claire) muß man das Spiel schon mit beiden Charakteren durchgespielt haben, um das komplette Spiel geschafft zu haben. Außerdem gibt es für jeden der Charaktere noch zwei Szenarien (Leon A und B, Claire A und B), somit ist auch längerer Spielspaß garantiert.
Fazit: Ein rundum gelungenes Survival-Horror Adventure, das man als Fan der Resident Evil Trilogy unbedingt besitzen muß, da es meiner Meinung nach immer noch das beste RE Spiel ist, wobei ich Resident Evil: Code Veronica für Dreamcast nicht berücksichtige, da ich es nie gespielt habe.
Obwohl es von 1998 ist und dazu noch unverständlicherweise indiziert wurde (war Teil 1 nicht auch genauso grausam und wurde nicht indiziert?) kann man es im Internet und in vielen Läden unter der Hand zu einem günstigen Preis kaufen, da es als Platinum-Version erschienen ist!
ALTERSEMPFEHLUNG:
USK-Rating: nicht geeignet unter 18 Jahren
BPjS-Rating: indiziert am 30.04.1998
© 2/2002 (YOPI) & 8/2001 (CIAO) by harhuettne
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-07 18:33:12 mit dem Titel Zombies, nehmt euch in Acht!
Der lang erwartete 3. Teil der Resident Evil Serie ist endlich da.
Jedoch wurde die deutsche Version aufgrund der Indizierung des zweiten Teils bis zur Unkenntlichkeit "verstümmelt".
Zum Beispiel fließt kein Blut, es treten nur graue Rauchwolken aus den getroffenen Gegnern und man kann den Zombies nicht mehr den Kopf abschießen. Sehr schade!
Aber nun zur Story: Die Handlung beginnt kurz nach dem ersten Teil.
Außer Jill sind alle anderen Mitglieder des S.T.A.R.S.-Teams nach Europa geflogen um der dortigen Zentrale von Umbrella einen Besuch abzustatten.
Jill bleibt also allein in der Stadt Racoon City zurück, wo einige Stunden später der T-Virus ausgesetzt wird und die braven Bürger zu schrecklichen Ungeheuern mutieren läßt. Das Hauptziel ist, die Stadt lebend zu verlassen und den Nemesis, eine fürchterliche, drei Meter hohe Kreatur, die mit gewöhnlichen Waffen nicht totzukriegen, sondern nur für kurze Zeit aufzuhalten ist zu besiegen.
Wie in den Vorgängern ist die Atmosphäre sehr drückend und unheimlich, zahlreiche plötzliche Schockeffekte lassen den Spieler erschrocken zusammenzucken. Die Grafik wurde gegenüber den Vorgängern noch verbessert, die Hintergrundmusik sowie die Geräusche sind sehr gelungen und machen Resident Evil 3: Nemesis noch unheimlicher als es sowieso schon ist.
Gameplaytechnisch wurden keine großen Veränderungen vorgenommen, es wurden lediglich ein paar Ausweichbewegungen hinzugefügt, die sich im Verlauf des Spiels jedoch als sehr nützlich erweisen.
Die Rätsel sind größtenteils relativ einfach zu lösen, manche sind zwar schon ein bißchen knifflig, jedoch nicht unnötig schwierig.
Der Schwierigkeitsgrad ist einstellbar, man sollte jedoch nicht "Einfach" wählen, da einem dann schon ab Beginn alle Waffen zur Verfügung stehen, das Aufstöbern der Waffen entfällt, und damit fehlt ein wichtiger Bestandteil des Spiels.
Das Waffenarsenal umfaßt eine 9mm-Pistole, eine Schrotflinte, einen Granatwerfer und eine Magnum. Nachdem man das Spiel durchgeschafft hat, kann man noch ein Sturmgewehr und ein Gatlinggewehr freischalten (wenn man das durchaus schwere Bonusspiel meistert).
Insgesamt ist Resident Evil 3 ein gelungenes Horrorspiel mit vielen Schockeffekten, die dem Spieler das Blut in den Adern gefrieren lassen.
ABER ACHTUNG: Für die Hardcorezocker ist die deutsche Version aufgrund ihrer Versoftung nicht geeignet; die englische PAL-Version ist dort die eindeutig bessere Wahl.
Für Spieler, die auf die Darstellung von Blut und Gewalt verzichten können, ist jedoch auch die deutsche Version geeignet. Aufgrund der extremen Zensur werte ich um zwei Stufen herab.
© 3/2002 (YOPI) & 9/2000 (CIAO) by harhuettne
Man kann zu Beginn des Spiels entweder als Leon Kennedy (ein junger Polizist, der seinen ersten Arbeitstag im Racoon City hat) oder als Claire Redfield (die Schwester von Chris Redfield, die ihren Bruder sucht) spielen.
Der Spielverlauf gestaltet sich bei jedem der Charaktere etwas anders, das heißt man kann mit Claire an Orten spielen, die man als Leon nicht zu Gesicht bekommt. Auch ist die gesamte Storyline unterschiedlich, man trifft also je nach Wahl des Charakters im Spiel auf verschiedene Personen und hat verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Somit besteht Resident Evil 2 eigentlich aus zwei verschiedenen Spielen, was man auch daran merkt, daß zwei CDs enthalten sind.
Da die Resident Evil Serie dem Genre des sogenannten Survival-Horrors zugeordnet ist (eigentlich wurde dieses Genre erst durch die Resident Evil Serie erschaffen!) geht es nur darum aus der Stadt lebendig zu entkommen. Man arbeitet also mit dem Lösen eines jeden Rätsels ausschließlich darauf hin.
Es verschlägt den Spieler an die unterschiedlichsten Orte, beispielsweise ins Polizeirevier von Racoon City, in ein unterirdisches Umbrella-Labor, die Kanalisation und andere.
Im schön gerenderten Video, das man zu Beginn des Spiels sieht, wird man sofort ins Geschehen gestürzt. Das Video ist bei jedem der beiden Charaktere zu Anfang verschieden, jedoch treffen sich Leon und Claire nach einer Weile und flüchten mit einem Auto, das nur wenig später von einem Truck gerammt wird und explodiert.
Leon springt auf der linken Seite aus dem Wagen während Claire auf der rechten Seite gerade noch rechtzeitig aus dem Wagen flüchtet, bevor dieser von dem Tanklastwagen gerammt wird und die beiden Fahrzeuge explodieren. Claire und Leon sind also von Anfang an voneinander getrennt. Bevor sie getrennt werden, können die beiden noch verabreden, ins Polizeirevier zu flüchten und sich dort zu treffen.
Die Atmosphäre im Spielverlauf ist in höchstem Maße fesselnd und gruselig. Das liegt vor allem an den immer wieder auftauchenden Schockeffekten, die sogar hatgesottenen Spielern immer wieder einen Schauer über den Rücken jagen, wenn man zum Beispiel im Polizeirevier in einem Gang geht, der direkt an der Außenseite des Gebäudes liegt und der auf der linken Seite von Fenstern gesäumt ist, die jederzeit von irgendeinem grausigen Mutanten durchbrochen werden können...
Es gibt viele und immer wieder unterschiedliche Schockeffekte, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Gerade diese kurzen Schockeffekte machen die Resident Evil Serie zu etwas
Besonderem. Es gibt viele schaurige und blutige Spiele, die man irgendwie mit Resident Evil vergleichen kann, jedoch ist die Atmosphäre von Resident Evil meiner Meinung nach einzigartig.
Natürlich trägt auch die stimmungsvolle Hintergrundmusik, die bei einem Angriff schlagartig aggressiver wird zur gelungenen Spielatmosphäre bei. Die Tatsache, daß die Hintergründe vorgerendert sind macht das Spiel ebenfalls ein Stück grusliger, da man oftmals die schlurfenden Schritte von Zombies hören kann, sie jedoch erst sehen kann, wenn man den nächsten Abschnitt des vorgerenderten Raumes betritt.
Die im Spiel verwendeten Waffen seien auch noch kurz erwähnt: Es gibt eine 9mm-Pistole, eine Schrotflinte, mit der man den Gegnern sehr gut den Kopf vom Rumpf schießen kann, eine Magnum, mit der man ebenfalls leicht Körperteile abschießen kann.
Es gibt noch ein Maschinengewehr, das jedoch sehr viel Munition verbraucht und das man daher nicht zu oft einsetzen sollte und eine Armbrust, die in bestimmten Situationen auch sehr kraftvoll sein kann.
Möglicherweise gibt es noch ein oder zwei andere Waffen, die mir jetzt nicht einfallen, da ich das Spiel schon vor relativ langer Zeit durchgespielt habe und in der Anleitung keine Waffen aufgeführt sind.
Der einzige Nachteil bei Resident Evil 2 ist eigentlich, das man es sehr schnell durchgezockt hat, ich habe etwas über 8 Stunden Spielzeit verteilt über eine Woche gebraucht.
Da es jedoch zwei eigenständige und unterschiedliche Spiele gibt (Leon und Claire) muß man das Spiel schon mit beiden Charakteren durchgespielt haben, um das komplette Spiel geschafft zu haben. Außerdem gibt es für jeden der Charaktere noch zwei Szenarien (Leon A und B, Claire A und B), somit ist auch längerer Spielspaß garantiert.
Fazit: Ein rundum gelungenes Survival-Horror Adventure, das man als Fan der Resident Evil Trilogy unbedingt besitzen muß, da es meiner Meinung nach immer noch das beste RE Spiel ist, wobei ich Resident Evil: Code Veronica für Dreamcast nicht berücksichtige, da ich es nie gespielt habe.
Obwohl es von 1998 ist und dazu noch unverständlicherweise indiziert wurde (war Teil 1 nicht auch genauso grausam und wurde nicht indiziert?) kann man es im Internet und in vielen Läden unter der Hand zu einem günstigen Preis kaufen, da es als Platinum-Version erschienen ist!
ALTERSEMPFEHLUNG:
USK-Rating: nicht geeignet unter 18 Jahren
BPjS-Rating: indiziert am 30.04.1998
© 2/2002 (YOPI) & 8/2001 (CIAO) by harhuettne
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-07 18:33:12 mit dem Titel Zombies, nehmt euch in Acht!
Der lang erwartete 3. Teil der Resident Evil Serie ist endlich da.
Jedoch wurde die deutsche Version aufgrund der Indizierung des zweiten Teils bis zur Unkenntlichkeit "verstümmelt".
Zum Beispiel fließt kein Blut, es treten nur graue Rauchwolken aus den getroffenen Gegnern und man kann den Zombies nicht mehr den Kopf abschießen. Sehr schade!
Aber nun zur Story: Die Handlung beginnt kurz nach dem ersten Teil.
Außer Jill sind alle anderen Mitglieder des S.T.A.R.S.-Teams nach Europa geflogen um der dortigen Zentrale von Umbrella einen Besuch abzustatten.
Jill bleibt also allein in der Stadt Racoon City zurück, wo einige Stunden später der T-Virus ausgesetzt wird und die braven Bürger zu schrecklichen Ungeheuern mutieren läßt. Das Hauptziel ist, die Stadt lebend zu verlassen und den Nemesis, eine fürchterliche, drei Meter hohe Kreatur, die mit gewöhnlichen Waffen nicht totzukriegen, sondern nur für kurze Zeit aufzuhalten ist zu besiegen.
Wie in den Vorgängern ist die Atmosphäre sehr drückend und unheimlich, zahlreiche plötzliche Schockeffekte lassen den Spieler erschrocken zusammenzucken. Die Grafik wurde gegenüber den Vorgängern noch verbessert, die Hintergrundmusik sowie die Geräusche sind sehr gelungen und machen Resident Evil 3: Nemesis noch unheimlicher als es sowieso schon ist.
Gameplaytechnisch wurden keine großen Veränderungen vorgenommen, es wurden lediglich ein paar Ausweichbewegungen hinzugefügt, die sich im Verlauf des Spiels jedoch als sehr nützlich erweisen.
Die Rätsel sind größtenteils relativ einfach zu lösen, manche sind zwar schon ein bißchen knifflig, jedoch nicht unnötig schwierig.
Der Schwierigkeitsgrad ist einstellbar, man sollte jedoch nicht "Einfach" wählen, da einem dann schon ab Beginn alle Waffen zur Verfügung stehen, das Aufstöbern der Waffen entfällt, und damit fehlt ein wichtiger Bestandteil des Spiels.
Das Waffenarsenal umfaßt eine 9mm-Pistole, eine Schrotflinte, einen Granatwerfer und eine Magnum. Nachdem man das Spiel durchgeschafft hat, kann man noch ein Sturmgewehr und ein Gatlinggewehr freischalten (wenn man das durchaus schwere Bonusspiel meistert).
Insgesamt ist Resident Evil 3 ein gelungenes Horrorspiel mit vielen Schockeffekten, die dem Spieler das Blut in den Adern gefrieren lassen.
ABER ACHTUNG: Für die Hardcorezocker ist die deutsche Version aufgrund ihrer Versoftung nicht geeignet; die englische PAL-Version ist dort die eindeutig bessere Wahl.
Für Spieler, die auf die Darstellung von Blut und Gewalt verzichten können, ist jedoch auch die deutsche Version geeignet. Aufgrund der extremen Zensur werte ich um zwei Stufen herab.
© 3/2002 (YOPI) & 9/2000 (CIAO) by harhuettne
21 Bewertungen, 3 Kommentare
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12.03.2002, 20:53 Uhr von Mathias.Belka
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht, voll von infos!!! Schau mal mein Bericht "Unreal Tournament"!!!
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09.03.2002, 21:18 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschöner bericht, vielleicht liest man sich mal wieder 8-)
-
07.03.2002, 19:35 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichGutes Spiel
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