Resident Evil (GameCube Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Steuerfachidiot
Nemesis oder "The last Escape"
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Resident Evil ist sicherlich kein Spiel für Leute mit schwachem Nervenkostüm.
Alles fängt an an einem Tag im September, einem ganz normalen Tag in Racoon City jener Stadt welche sich immer noch unter der Kontrolle der Umbrella Corporation befindet. Die Umbrella Corporation ist eine Organisation, welche in ihrem geheimen Labor in den Arclay-Bergen den T-Virus entwickelt hat. Jenen Virus der aus Menschen und Tieren willenlose Monster macht. In Resident Evil 1 überlebte Jill als eine der wenigen der S.T.A.R.S Einheit, die die merkwürdigen Zwischenfälle in dem alten Anwesen in den Arclay-Bergen untersuchen sollte.
Doch kaum einer glaubte ihren Berichten über das was sich dort zugetragen hat. Die Bewohner von Raccoon City konnten es sich einfach nicht vorstellen. Die anderen Überlebenden der Einheit flohen anschließend nach Europa wohin auch Jill wollte, doch sie wartete zu lange.
Der Virus erreichte Racoon City !!!
Als sich die ersten Bewohner in Zombies verwandelten, glaubte man plötzlich Jills Erzählungen aber es war zu spät......
Nun ist Jill die letzte Chance für die Stadt. Und es wird Jills letzte Flucht.
Das Spiel startet mit einem beeindruckenden Intro, welches durch passende Soundeffekte sehr gut untermalt wird. Man sieht hierbei den verzweifelten Kampf der Bevölkerung und der Polizei gegen die Monster, welche sich letztendlich allerdings als Sieger behaupten können.
Nach Abschluss des Intros übernehmen sie die Steuerung von Jill. Nach den ersten Erfolgen muss sie allerdings vor den Massen fliehen, und erreicht ein Lagerhaus. Hier beginnen die ersten Probleme. Die ersten von zahlreichen und in aller Regel auch in sich schlüssigen Rätseln müssen gelöst werden. Nachdem man die Wohnbezirke der Stadt erst mal flüchtig durchsucht hat, trifft man in einer Bar einen alten Kampfgenossen, welcher allerdings kurz darauf sobald man das Polizeirevier betritt sterben wird. Hier beim Polizeirevier muss man sich auch erstmalig zwischen 2 Aktionen entscheiden. Von diesen immer wieder auftauchenden Entscheidungen hängt einiges ab im Spiel, und es entwickelt sich immer anders. Meistens tritt die Entscheidungsfrage auf, wenn „Nemesis“ in Spiel kommt. „Nemesis“ ist ein wirklich ungemütlicher Zeitgenosse, und grundsätzlich auch der einzige ernst zu nehmende Gegner.
Tritt er auf den Plan, wünscht man sich in aller Regel das man kurz vorher gespeichert hat, was allerdings nur an speziellen Orten möglich ist. Diese Orte erkennt man auf der Karte, welche jederzeit eingeblendet werden kann, an einem „S“ in den jeweiligen Orten. Ferner benötigt man ein Farbband für jede Speicherung. Im Spielmodus „Leicht“ jedoch hat man unbegrenzt viele Farbbänder, und muss nur die jeweiligen Schreibmaschinen finden. An den Orten wo eine Schreibmaschine steht, findet sich meistens auch eine große Kiste. Diese Kiste ist immens wichtig, da Jill immer nur 10 Gegenstände im Inventory haben kann. In der Kiste ist eine Menge Platz, den man auch dringend benötigt, außerdem ist in jeder Kiste egal an welchem Ort immer alles das was man irgendwann hineingepackt hat. Das ist zwar nicht unbedingt logisch aber zum überleben notwendig. Man sollte immer aufpassen, das man sämtliche gefundene Munition mitnimmt, ob man sie nun braucht oder sich sagt „Ich hab genug“. Munition wird im Laufe des Spiel nämlich mehr als rar, und es ist überhaut nicht lustig in dem Moment wo „Nemesis“ auftaucht eventuell nur mit einem Messer oder einer kleinen Handfeuerwaffe ausgerüstet zu sein.
Die Gegner:
Zombies : recht langsame und daher mit ein bisschen Übung relativ einfach zu erledigende Gegner
Hunde : schnell und flink aber auch nur zu mehreren eine echte Gefahr
Vögel : selten aber nervig da äusserst flink, jedoch mit einem Treffer zu töten
Andere : es gibt noch diverse andere Gegner die aber sehr selten auftauchen, und keine grosse Gefahr
darstellen
NEMESIS : tritt immer wieder mal auf, und ist dann ein heftiger Gegner, ab und zu ist eine schnelle
Flucht von Nöten
Zur Technik das Spiel benötigt folgende Mindestkonfiguration:
Windows 95/98/98SE (bei Windows 95A wird zusätzlich der IE ab Version 4.0 benötigt)
Pentium 233
64 MB RAM
50MB freier Festplattenspeicher
4x CD-ROM
Direct X 6.1 oder besser
Das Spiel unterstützt gängige 3D-Beschleunigerkarten.
Wenn das eingesetzte System es hergibt, sollte man sofort nach dem Spielstart die Grafikeinstellungen aufsuchen. Da das Spiel standardmäßig mit einer Auflösung von 320x200 Bildpunkten startet, sieht es doch sehr grobpixelig aus. Wenn nach dem Höhersetzen der Einstellungen auf z.B.. 800x600 oder 1024x768 Graphikfehler auftauchen, so das das Bild wie ein Mosaik aussieht, hat es sich bewährt die Texturenkorrektur abzuschalten.
Die Soundeffekt im Spiel sind hervorragend, und die Sounduntermalung lässt einem in einem abgedunkelten Zimmer vor dem Computer das Blut gefrieren.
Das Spiel ist aufgrund seiner teilweise recht heftigen Szenen sowohl in den Zwischensequenzen wie auch im Spiel, erst für Spieler ab 16 Jahren zu empfehlen.
Dann jedoch ist Resident Evil3 ein Spiel welches einen vor dem Computer fesseln kann.
Als zusätzliches Gimmick, sind auf der CD-ROM noch 2 Zusatzprogramme.
Das Programm „Talisman-Kapsel“ installiert eine kleine Applikation, in der Jill, Nemesis oder ein Zombie Ihrem Mauszeiger auf der Windowsoberfläche folgen.
Das Programm „The Mercenaries“ ist ein Shooter in welchem sie mit einem von 3 Söldnern der U.B.C.S. spielen. Hier müssen Sie innerhalb eines begrenzten Zeitraums von der Straßenbahn das Lager erreichen.
Viel Glück, und helfen Sie Jill bei ihrer „letzten Flucht“
Alles fängt an an einem Tag im September, einem ganz normalen Tag in Racoon City jener Stadt welche sich immer noch unter der Kontrolle der Umbrella Corporation befindet. Die Umbrella Corporation ist eine Organisation, welche in ihrem geheimen Labor in den Arclay-Bergen den T-Virus entwickelt hat. Jenen Virus der aus Menschen und Tieren willenlose Monster macht. In Resident Evil 1 überlebte Jill als eine der wenigen der S.T.A.R.S Einheit, die die merkwürdigen Zwischenfälle in dem alten Anwesen in den Arclay-Bergen untersuchen sollte.
Doch kaum einer glaubte ihren Berichten über das was sich dort zugetragen hat. Die Bewohner von Raccoon City konnten es sich einfach nicht vorstellen. Die anderen Überlebenden der Einheit flohen anschließend nach Europa wohin auch Jill wollte, doch sie wartete zu lange.
Der Virus erreichte Racoon City !!!
Als sich die ersten Bewohner in Zombies verwandelten, glaubte man plötzlich Jills Erzählungen aber es war zu spät......
Nun ist Jill die letzte Chance für die Stadt. Und es wird Jills letzte Flucht.
Das Spiel startet mit einem beeindruckenden Intro, welches durch passende Soundeffekte sehr gut untermalt wird. Man sieht hierbei den verzweifelten Kampf der Bevölkerung und der Polizei gegen die Monster, welche sich letztendlich allerdings als Sieger behaupten können.
Nach Abschluss des Intros übernehmen sie die Steuerung von Jill. Nach den ersten Erfolgen muss sie allerdings vor den Massen fliehen, und erreicht ein Lagerhaus. Hier beginnen die ersten Probleme. Die ersten von zahlreichen und in aller Regel auch in sich schlüssigen Rätseln müssen gelöst werden. Nachdem man die Wohnbezirke der Stadt erst mal flüchtig durchsucht hat, trifft man in einer Bar einen alten Kampfgenossen, welcher allerdings kurz darauf sobald man das Polizeirevier betritt sterben wird. Hier beim Polizeirevier muss man sich auch erstmalig zwischen 2 Aktionen entscheiden. Von diesen immer wieder auftauchenden Entscheidungen hängt einiges ab im Spiel, und es entwickelt sich immer anders. Meistens tritt die Entscheidungsfrage auf, wenn „Nemesis“ in Spiel kommt. „Nemesis“ ist ein wirklich ungemütlicher Zeitgenosse, und grundsätzlich auch der einzige ernst zu nehmende Gegner.
Tritt er auf den Plan, wünscht man sich in aller Regel das man kurz vorher gespeichert hat, was allerdings nur an speziellen Orten möglich ist. Diese Orte erkennt man auf der Karte, welche jederzeit eingeblendet werden kann, an einem „S“ in den jeweiligen Orten. Ferner benötigt man ein Farbband für jede Speicherung. Im Spielmodus „Leicht“ jedoch hat man unbegrenzt viele Farbbänder, und muss nur die jeweiligen Schreibmaschinen finden. An den Orten wo eine Schreibmaschine steht, findet sich meistens auch eine große Kiste. Diese Kiste ist immens wichtig, da Jill immer nur 10 Gegenstände im Inventory haben kann. In der Kiste ist eine Menge Platz, den man auch dringend benötigt, außerdem ist in jeder Kiste egal an welchem Ort immer alles das was man irgendwann hineingepackt hat. Das ist zwar nicht unbedingt logisch aber zum überleben notwendig. Man sollte immer aufpassen, das man sämtliche gefundene Munition mitnimmt, ob man sie nun braucht oder sich sagt „Ich hab genug“. Munition wird im Laufe des Spiel nämlich mehr als rar, und es ist überhaut nicht lustig in dem Moment wo „Nemesis“ auftaucht eventuell nur mit einem Messer oder einer kleinen Handfeuerwaffe ausgerüstet zu sein.
Die Gegner:
Zombies : recht langsame und daher mit ein bisschen Übung relativ einfach zu erledigende Gegner
Hunde : schnell und flink aber auch nur zu mehreren eine echte Gefahr
Vögel : selten aber nervig da äusserst flink, jedoch mit einem Treffer zu töten
Andere : es gibt noch diverse andere Gegner die aber sehr selten auftauchen, und keine grosse Gefahr
darstellen
NEMESIS : tritt immer wieder mal auf, und ist dann ein heftiger Gegner, ab und zu ist eine schnelle
Flucht von Nöten
Zur Technik das Spiel benötigt folgende Mindestkonfiguration:
Windows 95/98/98SE (bei Windows 95A wird zusätzlich der IE ab Version 4.0 benötigt)
Pentium 233
64 MB RAM
50MB freier Festplattenspeicher
4x CD-ROM
Direct X 6.1 oder besser
Das Spiel unterstützt gängige 3D-Beschleunigerkarten.
Wenn das eingesetzte System es hergibt, sollte man sofort nach dem Spielstart die Grafikeinstellungen aufsuchen. Da das Spiel standardmäßig mit einer Auflösung von 320x200 Bildpunkten startet, sieht es doch sehr grobpixelig aus. Wenn nach dem Höhersetzen der Einstellungen auf z.B.. 800x600 oder 1024x768 Graphikfehler auftauchen, so das das Bild wie ein Mosaik aussieht, hat es sich bewährt die Texturenkorrektur abzuschalten.
Die Soundeffekt im Spiel sind hervorragend, und die Sounduntermalung lässt einem in einem abgedunkelten Zimmer vor dem Computer das Blut gefrieren.
Das Spiel ist aufgrund seiner teilweise recht heftigen Szenen sowohl in den Zwischensequenzen wie auch im Spiel, erst für Spieler ab 16 Jahren zu empfehlen.
Dann jedoch ist Resident Evil3 ein Spiel welches einen vor dem Computer fesseln kann.
Als zusätzliches Gimmick, sind auf der CD-ROM noch 2 Zusatzprogramme.
Das Programm „Talisman-Kapsel“ installiert eine kleine Applikation, in der Jill, Nemesis oder ein Zombie Ihrem Mauszeiger auf der Windowsoberfläche folgen.
Das Programm „The Mercenaries“ ist ein Shooter in welchem sie mit einem von 3 Söldnern der U.B.C.S. spielen. Hier müssen Sie innerhalb eines begrenzten Zeitraums von der Straßenbahn das Lager erreichen.
Viel Glück, und helfen Sie Jill bei ihrer „letzten Flucht“
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