Rotkohl zubereiten Testbericht
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Erfahrungsbericht von Babba
Eine leckere Beilage
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Natürlich kann man Rotkohl auch vom frischen Kohl kochen, das ist dann etwas günstiger, dauert nur länger, weil der Rotkohl länger kochen muß. Ab und zu gibt es den bei uns aber auch, da Rotkohl z.B. Verunkel sehr gut aus der Haut zieht.
Ich hatte einmal einen am Ellenbogen, hatte dann einen Tag lang mit einem Pflaster ein geknickes Blatte Rotkohl auf die Stelle gegeben. Am nächsten Tag war der Verunkel weg und wir haben Rotkohl gegessen.
Die Zubereitung:
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Roher Rotkohl wird gewaschen und klein geschnitten. Dann kocht man ihn in reichlich Wasser gut zwei Stunden auf. Nun gießt man das Wasser ab und bereitet den Topf neu vor (ohne ihn groß abzuwaschen:
2 Eßlöffel Gänseschmalz in einem Topf auflösen und den gekochten Kohl, oder den Kohl aus dem Glas hinzu geben. Nun wird der Kohl mit etwas Zucker bestreut, und gut verrührt.
Auf den Kohl legt man einen gut abgewaschenen Boskopapfel. Wer ein Gewürzsieb hat, der kann hierin einen Teelöffel voll Nelken geben, ansonsten bespickt man eine geschälte Zwiebel damit und legt diese in den Kohl. Da Kohl bekanntlich bläht, gibt man etwas Kümmel hinzu, aber wirklich nur etwas, denn ansonsten schmeckt der Kohl zu sehr danach.
Nach einer Stunde Kochzeit ist der Kohl fertig. Man enfernt das Gewürzsieb, oder die Zwiebel wie auch den Apfel und kann den Rotkohl in eine Schüssel zum Servieren umfüllen.
Als Beilage:
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Rotkohl ist eine leckere Beilage, besonders zu Geflügel, wie eine Weihnachtsgans, eine Ente oder aber Geflügekeulen. Wir essen am Sonntag gerne mal Hähnchenkeulen mit Rotkohl, das ist schnell gemacht, aber auch sehr lecker. Dazu gibt es dann Kartoffeln und Soße.
Aber auch zu Rouladen oder Braten schmeckt Rotkohl sehr lecker.
Allerdings ist Rotkohl eine Beilage, das eigentlich nur im Winter schmeckt, somit kommt es bei uns auch nur über Winter auf den Tisch, wird es draußen warm, wird kein Rotkohl mehr gekauft. Keine Ahnung, ob es ihn dann überhaupt zu kaufen gibt. Zumindest im Glas wohl nicht, denn roh kann man ihn sehr gut für Salate verwenden.
Meine Meinung:
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Rotkohl schmeckt lecker süß/sauer. Besonders zu Geflügel mag ich Rotkohl sehr gerne, am besten vermischt mit gemusten Kartoffeln, da brauche ich dann gar keine Soße mehr dazu.
Ich persönlich vertrage Rotkohl sehr gut, was auch ein Grund ist, warum wir ihn so gerne als Beilage essen, im Winter kommt er mindestens einmal im Monat, vorzugsweise Sonntags auf den Tisch. Praktisch ist auch, daß man Reste, wenn denn welche überbleiben, einfrieren kann, die dann nur aufgewährt werden müssen.
25 Bewertungen, 7 Kommentare
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03.03.2002, 12:27 Uhr von Angel05
Bewertung: sehr hilfreichIch bin meistens faul und nehme den aus dem Glas. Viele Grüße! Angel05
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01.03.2002, 14:01 Uhr von Dini2000
Bewertung: sehr hilfreichWir nehmen den immer aus dem Glas, eine Zeit lang hatten wir eingefrorenen. Meine Fast-Schwiegermutti (*grins*) macht das aber immer von rohem Rotkohl. Ist mal was anderes wenn ich bei ihnen esse, der ist noch richtig knackig :-) Viele liebe Grüß
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01.03.2002, 10:21 Uhr von IvoryB
Bewertung: sehr hilfreichDanke für den Tip! Bin momentan mal wieder auf dem Gesundheitstrip! *SMILE* Nice weekend! Ivory
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01.03.2002, 10:10 Uhr von Qualle
Bewertung: sehr hilfreichselbst gemnacht schmeckt doch am besten
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01.03.2002, 10:09 Uhr von _matthias_
Bewertung: sehr hilfreichDu auch hier? :-)
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01.03.2002, 10:01 Uhr von d.wendt
Bewertung: sehr hilfreichEs macht aber auch nicht viel mehr Mühe den Rotkohl selbst zu kochen.Einfach kleinschneiden und in Wasser Kochen!Gruss Dörthe
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01.03.2002, 09:56 Uhr von Murmela
Bewertung: sehr hilfreichhmm...welch eine mischung, verunkel und rotkohl....na ja...*fg*...aber ansonsten gut geschrieben
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