Ryanair Testbericht

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Erfahrungsbericht von Bluestory

Über den Wolken ...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich bin ein Freund von Kurztrips und ein nochgrößerer Fan von Städtereisen und am allerliebsten verbinde ich solche Annehmlichkeiten, die dann und wann nun eben einmal notwendig werden, mit dem atemberaubenden Feeling des Fliegens.

Und so sollte es auch dieses Mal wieder ganz besonders speziell einher gehen. Langweilige Pauschalreisen mit entsprechendem Rundumprogramm bin ich spätestens seit meinem letzten Sommerurlaub doch eher mehr leid, als das ich in fröhlichen Erinnerungen zu schwelgen mich verleitet sehe. Aber langweilige ich besser die geneigte Zuhörerschaft nicht mit alten Kamelen.

Es trug sich also zu, dass meine Wenigkeit das Ziel vor Augen hatte, ein länger als gewöhnliches Wochenende in London anstreben zu müssen. Dem Gedankengang entsprechend in Erwägung ich zog und schlussendlich auch diesem Hirngespinst mit einem entsprechenden Drang auch Taten folgen lies. Nun sollte der verehrte Leser zunächst wissen, dass, obzwar es mein Beruf erfordert, geographische Gegebenheiten mein Bewusstsein nicht wirklich ausladend prägen. Vor allem dann nicht, wenn eine geographisch korrekte Lage durch unnutzes Beiwerk derart verunstaltet wird, dass selbst dem weniger begabten Kartenleser einer Aufgabe dargeboten wird, die zunächst als schier unlösbar darniederliegt. Ich rede nicht lange um den heißen Brei, ich suchte vergeblich Frankfurt / Hahn, genau: den Flughafen Frankfurt / Hahn.

Mein lieber Freund, Frankfurt ist größer als je vor meinem geistigen Auge ich es mir vorzustellen wusste. Es erstreckt sich offenkundig bis in die tiefste Pampa, weit über 100 km westlich von Frankfurt. Da liegt nämlich Hahn, was nicht im Geringsten mit Frankfurt irgend etwas gemeinsam hat, und schon gleich gar nicht topographisch eine Verbindung wenigstens erahnen lässt. Hahn liegt einfach so da. Da gibt es drumherum wirklich überhaupt nichts erwähnenswertes – noch nicht mal eine Autobahn. Um Hahn bzw. den Flughafen in Hahn eiligen Fußes erreichen zu können, muss man nämlich spätestens ab Rheinböllen die Autobahn verlassen und etwa 50 km landeinwärts auf der B50 herumrennen. Das nur eben zu Anfahrt.

Eigentlich wollte ich ja etwas ganz anderes erzählen – und das mache ich jetzt auch.

Also, es ging nun darum, meinem Kurztrip etwas Leben einzuhauchen und irgendwie möglichst billig nach London zu kommen. Da gibt es nun die abenteuerlichsten Möglichkeiten, man denke dabei an einen Tunnel!!, aber ich habe mir eine eher herkömmliche Version erdacht, und so kam ich alsbald auf die Idee, einen Flug zu buchen. Manchmal denke ich, dass Flug von Fluch kommt – das aber nur am Rande und im Nachgang auch nachhaltig und mit entsprechender Vehemenz dokumentiert.

Da nun in aller Munde diese Firma „Ryanair“ herum geisterte, entschloss auch meine Nichtigkeit sich entsprechender Firma anzuvertrauen und einen Flug mit dieser Fluglinie käuflich zu erwerben. Nun und das geht so. Auf der Internetseite www.ryanair.com (welche dankenswerter Weise auch einen Button „deutsch“ für die eher schwächern Englischschüler installiert hat) hat man nun eine Vielzahl von Optionen vor sich flimmern, die nicht in aller Kleinlichkeit hier dargeboten werden wollen. Wichtig ist nur, dass wir hier zunächst einmal durch eine einfache Eingabe abchecken können, was ein Flug unter bestimmten Voraussetzungen (Abflugtag, Aufenthaltsdauer, Ziel, Personenanzahl usw.) kostet.

Man muss nun zunächst wissen, dass die exorbitant billigen Angebote, welche man der Tagespresse oder anderen windigen Medien entnehmen kann, doch eher Ausnahmehausnummern darstellen sollen. Wochenendtrips liegen definitiv im oberen Quartal der zumutbaren Grenze. Wo ein netter Flug nach London mit 20 € angeboten wird, ist noch lange nicht ein netter Flug nach London gebucht. Ich habe mich extra wegen der Preisunterschiede durchringen können, einen 2 Tage Urlaub zu nehmen und von Donnerstag auf Montag fliegen wollen. Freitag auf Sonntag wäre um etwa 100 % teurer gewesen. Aber wir reden ja nicht von "was wäre wenn", und so will ich Fakten schaffen. Der Hinflug Frankfurt-Hahn kostete mich 50 € und der Rückflug 40 €. Am gleichen Reisetag, jedoch zu haarsträubenden Zeiten gab es auch noch Flüge für um die 40 bzw. 30 €, aber wie gesagt, die Flugzeiten waren hierbei völlig am Kunden vorbei geplant. Und so kam ich dann nach Hinzurechnung aller Steuern und Gebühren auf ca. 125 €. Zum Spaß habe ich mir bei der Lufthansa ein ähnliches Onlineangebot eingeholt und lag mit 502 € dann doch 4 mal höher. Für den geneigten Endverbraucher, der ähnlich wie ich etwas Hudelei mit der Dimension von etwa 377 € Differenz hat, wir reden hier von knapp 740 alten DM, umgerechneter Weise. Die möchten erst einmal verdient bzw. und / oder erarbeitet sein.

Nun also mit stolzgeschwelltem Oberkörper war ich nun Inhaber eins derartigen Fluges mit der Ryanair-Fluggesellschaft, welchen ich Online direkt zu buchen im Stande mich sah.

Und nicht schlecht staunten meine Sinne, als ich nach wenigen Sekunden eine Bestätigungs-E-Mail erhielt, in der alle Details fein säuberlich in perfektem Englisch niedergeschrieben standen. So wurde mir hier eindeutig klar gemacht, das Umbuchungen, Stornierungen und sonstiger Firlefanz erst gar nicht angefangen werden braucht, da derartige Dinge überhaupt nicht möglich sind. Lediglich wenn der Flug ausfallen sollte, behalten die Tickets ein Jahr ihre Gültigkeit. Sodann war mir klar, es darf definitiv nichts dazwischen kommen, sonst sind 125 Euro für die Katz. Na ja, aber es war absehbar, dass nichts dazwischen kommen wird. Nur als Warnhinweis sei dieser Umstand erwähnt.

Wo ich eben bei Tickets bin. Es gibt gar keine Tickets. Wer also mit Ryanair herumkommen will, der hat nicht allerlei Papierkram mit sich zu führen sondern lediglich die Bestätigungsmail, in der die Buchungsnummer dokumentiert ist (zur Not kann man sich diese Nummer auch rausschreiben und muss nicht die 5-seitige Mail mit sich rumtragen) und ein handelsüblicher Personalausweis oder Reisepass. Dies stellt sozusagen das Handgepäck dar.

Am Hahn´ischen Flughafen ging es an diesem Donnerstag Abend auch relativ gemütlich zur Sache. Die Schlange am Schalter von Ryanair (eigentlich waren alle Schalter mit dem Logo von Ryanair verziert) war mit 3 Personen vor mir doch eher kurz. Die Abwicklung beim Einchecken verlief Flotte-Lotte und so war binnen weniger Sekunden der Fluggast (also ich) registriert, dass Reisegepäck für in Ordnung befunden und die Boarding-Card ausgehändigt.

Und auch hier ist Ryanair meinem kritischen Auge sehr positiv aufgefallen. Die Boarding-Card ist aus Plastik, hält lediglich eine registrierte Boarding-Nummer inne und ist wiederverwendbar, wie man unschwer an den Gebrauchsspuren erkennen konnte. Die üblichen Sicherheitsvorkehrungen (Abtasten und Abpiepsern aller möglichen und unmöglichen Stellen am Leibe) war auch eher friedlich vor sich gegangen und so saß man schon ganz heiß auf den Start in der Wartehalle, oder Gate xy oder wie das eben heißt (wie heißt das?). Hahn hat im übrigen insgesamt 3 solcher Abfertigungshallen (London-Stansted laut Wegweiserschilderwald ca. an die 100!!), wobei eine eigentlich eher als Grenzkontrolle von heimkehrenden Fluggästen genutzt wird. Das Provisorium Frankfurt-Hahn also deutlich erkennbar.

Nach meiner zweitliebsten Beschäftigung, das Menschen beobachten, ging es auch bald ans einsteigen. Das freundliche Bodenpersonal entwendete mir die wiederverwertbare Boardingkarte und so stiefelte ich mit den Flugkollegen gen Flugzeug. Ja, richtig gelesen. Wir liefen zum Flugzeug. Da es sich aber in etwa 50 Meter Entfernung stehend befand, war eine Bus- oder Zugreise doch eher unangebracht.

Man möge mir verzeihen, aber ich kenne mich mit Flugzeugen nur insoweit aus, dass sie mindestens zwei Flügel haben müssen, eine Tür und paar Fenster – ich kann also nicht sagen, um was für eine Maschine genau es sich handelte. Es war eine eher mittelgroße und sie sah soweit mein laienhafter Blick es zuließ, recht zuverlässig ja fast schon neu wirkend aus. Die Inneneinrichtung war spartanisch modern und so suchte ich mir ein nettes Plätzchen am Fenster (wieso erwische ich immer die Fenster, welche den unbeschreiblich anmutenden Blick zur Tragfläche freigeben). Um nicht abzuschweifen, die Sitzplatzwahl bleibt jedem bzw. dem jeweiligen Glück vorenthalten und wird nicht anhand von definierten Sitznummern vorausorakelt.

Die blau anmutenden Sitze sind eng zusammengeschraubt und so hat die rechte und die linke Seite jeweils 3 Plätze zur Verfügung und in der Mitte, na ja wie soll es anderes sein, der Mittelgang für die Flugbegleiter und etwaiger Toilettengänger oder anderer Querulanten. Standardmäßig werden auch bei Ryanair die eher albernen erscheinenden Sicherheitsvorkehrung anhand von wild gestikulierenden Mitarbeiter der Fluggesellschaft dargeboten. Der Pilot richtet ein paar vertrauenserweckende Worte an die komplette Reise-Truppe und dann geht’s auch schon direkt auf die Startpiste.

Wer noch nie geflogen ist, der hat was verpasst und wer nicht gerne fliegt, der tut mir leid. Highlights sind ja eigentlich hauptsächlich die Starts und Landungen, welche ich immer mit großer Freude genieße, was meine Sitznachbarn sicherlich nicht immer gefällt. Wie ein kleines Kind hüpfe ich von links nach recht, schaue hier aus dem Fenster und da auch und grinse vor mich hin, dass ich mir manchmal schon selber etwas bekloppt vorkomme.

Nun ja, der Flug verläuft wie eben ein Flug verläuft – da gibt es nicht viel zu berichten. Eine Einschränkung sei jedoch erwähnt. Und zwar der Bordservice. Diesen Erhält man bei Ryanair lediglich gegen Bezahlung. Es wird also kein kostenfreies Essen sowie irgendwelche Kaffees, Tees oder sonstige Trinkerein verabreicht. Alles muss, wenn man es will, extra bezahlt werden. Inwieweit hier die Preise moderat oder eben nicht sind, liegt mir fern, da ich erstens keine Vergleichsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen mich im Stande sehe (da normalerweise nicht üblich) und zweitens ich diesen kostenpflichtigen Service in diesem Moment auch nicht nutze. Ohnehin bin ich kein Freund der mir schon fast aufdringlich erscheinenden Bemühungen der Flugbegleiter und so war ich froh, dass ich nicht dauernd dankend ablehnen musste.

Dies erwies sich jedoch kurz vor der Landung als fataler Fehler. Ryanair fliegt ja bekanntlich nicht hauptsächlich die großen Flughäfen an, sondern eher kleinere ggf. weiter vom Zielort entferntere Landeangelegenheiten. Und so passierte es mir, dass ich das freundliche Angebot von Ryanair ablehnte, welches da lautete, dass ich für 60 € (etwa) hätte ein Zugticket kaufen können, welches mich von London-Stansted (ca. 40 min. Zugfahrt von London entfernt) eben nach London zu bringen wusste und im Preis die Rückfahrt von London zum Flughafen ebenfalls enthielt.

Nichtsahnend und lediglich mit einem eher miesen Schulenglisch bewaffnet flitzte ich des nächtens zum unter dem Flughafen liegenden Bahnhof. Dort erkannte ich dann, dass ich wieder einmal nicht richtig zugehört hatte, da das offizielle aber notwendige Zugticket knapp doppelt so viel Geld am Ticketschalter verlangte. Um entsprechend hinzuweisen: die Flugbegleitung unbedingt (auch wenn das englisch noch so mies ist) fragen, wie man günstig vom Flughafen zum gewünschten Zielort gelangt. Die Damen und Herren haben mit Sicherheit einen duften Joker im Ärmel.

Nun London und meine Erfahrungen hier haben mit Ryanair nicht sonderlich viel zu tun und gehören zu einer anderen Geschichte. Wir befinden uns also wieder auf der Rückreise.

Unverständlicher Weise (was mir später auch die Ryanair-Mitarbeiter am Stantsteder Flughafen bestätigten) war an meinem Rückreisetag offensichtlich ganz London unterwegs und so musste es dazu kommen, dass die „Underground“-Bahn sowie der verdammt teure Zubringerzug komplett verspätet ihr Arbeitspensum bewerkstelligten. Soll nichts anderes heißen als: ich habe meinen gebuchten Rückflug verpasst. Bis dahin war der Kurzurlaub genial, aber jetzt wurde irgendwie alles zur Nichte gemacht.

Und so tingelte ich eher betrübt an den Infoschalter von Ryanair und beklagte mein Leid. Aber die freundliche Mitarbeiterin wusste Aufbauarbeit zu leisten und so verkündete sie fröhlich, dass meine Wenigkeit gerne Stand-By mit dem nächstmöglichen Flug nach Hause dürfe. Kostet allerdings extra, nämlich exakt 40 Pfund zusätzlich (das sind so an die 80 Euro). Wenn ich mich an die o.g. Bedingungen erinnere, das Umbuchungen usw. völlig unmöglich seinen und ich bisher ohnehin 375 € gespart habe (abgesehen von dem extrem teuren Zugticket, was aber meine Dummheit war), schien wohl die Welt doch noch einmal Gnade vor Recht ergehen zu lassen.

Nun hatte ich genau 1,5 Stunden Zeit mir zu überlegen, was eigentlich „Stand-By“ sein soll. Denn nämlich dann sollte der ominöse Flug stattfinden. Ich lief durch die Hallen vom Flughafen, grübelte über mein Schicksal und dachte an meinen noch auf „Stand-by“ stehenden Fernseher daheim. Und da fiel es mir ein. „Warteposition“ brabbelte ich vor mich hin... warten, genau ich muss warten.

Und so war es dann auch. Ich wartete die komplette Check-in-Zeit des nach meinem eigentlich stattfinden, darauf folgenden Flug (klar?!) nach Hahn ab. Die freundliche Dame von vorhin hatte ja meinen Namen notiert und bekundete gute Aussichten, da ich erst der Dritte auf Ihrer Liste sei – was mir vor 1,5 Stunden noch nicht viel zu sagen schien. Auf jeden Fall kam die nette listeninnehabende Ryanair-Mitarbeiterin auf eine Meute vor dem Ceck-in-Schalter des nachfolgenden Hahn-Fluges gepirscht und rief der Reihe nach die Namen auf, die sie zuvor auf Ihrer Liste zu notieren wusste. Alle die, die sie nun aufrief, durften noch mit dem nächsten Flieger mit – und natürlich auch ich (im übrigen, ich war nicht der einzige, der seinen Flug verpasst hatte – da warteten so an die 15 bis 20 Leute – nur mal so zur einschränkenden Erläuterung). Die Investition von 40 Pfund hatte sich demnach offenkundig gelohnt. Ich checkte ein und durfte mit. Der noch mal nächste Flug wäre erst etwa 7 Stunden später, allerspätestens aber am nächsten Morgen um ca. 7 Uhr (Ortszeit – eine Stunde Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeitzone) hätte ich nach Hause gedurft – und so war ich froh, dass ich „stand-by“ so kurzfristig untergebracht werden konnte.

Der Flieger der mich nach Hause bringen wollte war vergleichbar neuwertig wie der nach London bringende und so wähnte ich mich in geborgener Sicherheit. Bis der Pilot sein vermeintlichen Standardspruch zu formulieren versuchte – und selbst ich verstand das Wirrwarr. Zunächst entschuldigte er sich, dass der Flug ein paar Minuten Verspätung hätte (was laut Abflugplan stimmte) und dann wünschte er eine angenehme Reise nach London-Standsted. Ohweh – von da wollte ich doch eigentlich wegfliegen?! ... Glücklicher Weise verbesserte er seine Faux-Pas und fragte in die begeisterte Passagiermenge, wo wir den eigentlich wären. Den ganzen Flug lang musste ich über diesen Unsinn nachdenken und lachte vor mich hin – obwohl mir so gar nicht zu lachen zumute war.

Das schaffte der Herr Pilot auch mit den Worten kurz vor der Landung „also das Wetter in Frankfurt-Hahn wäre regnerisch und hier und da schneie es“ nicht. – Als kleiner Anmerk: In London war die ganze Zeit herrlichster Sonnenschein (in London wohlgemerkt!!)

In Hahn angekommen schneite es tatsächlich und ich muss die etwas zähflüssige Grenzkontrolle kritisieren, welche aber der Ryanair nun mal nicht angelastet werden kann. Und so standen die wartenden Heimkehrer (darunter viele Engländer?!) im Schneeregen und frohren sich gegenseitig an – der Transfer vom Flugzeug zum Flughafengebäude war wie hinwärts zu Fuß zu bewältigen und die oben erwähnte Abflughalle war immer noch die Ankunftshalle.

Es hat sich seit meiner Abreise also nichts geändert nur ich bin eine Erfahrung reicher geworden. Ryanair ist unumstritten zu empfehlen. Zumindest für Reisende, die Ihre Urlaubplanung noch selbst in die Hand nehmen wollen und günstigen Angeboten bei Verzicht auf unnützen Service wohlwollend gegenüber zu treten sich wagen.

Mit „The low fares Airline“ wirbt Ryanair und daran gibt es nichts zu rütteln.

Einen Guten Flug wünsche ich.

© 2002 by Kai R. Bluestory

23 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Indigo

    11.06.2002, 12:47 Uhr von Indigo
    Bewertung: sehr hilfreich

    amüsante Schreibweise

  • bowling2001

    27.02.2002, 14:41 Uhr von bowling2001
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schade nur, dass die Flughäfen meistens irgendwo weit ab liegen...hier in Italien zum Beispiel auf der Höhe Rom, nur auf der anderen Seite der Abruzzen, also der anderen Seite des Stiefels...