Die Räuber (gebundene Ausgabe) / Friedrich Schiller Testbericht
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Erfahrungsbericht von mala_jabuka
Die Räuber - Interessante und dramatische Handlung
Pro:
Sehr interessantes Geschehen mit vielen bekannten Sprichwörtern und einem äußerst unerwarteten Handlung.
Kontra:
Da es 1781 im Original entstanden ist die Sprache etwas schwer verständlich und erfordert hohe Konzentration.
Empfehlung:
Ja
Als ich mir das Buch für mein Abitur aussuchte, hatte ich noch keine Ahnung wie schwer das Buch ist. Ich musste mich sehr konzentrieren, um den Inhalt binden zu können.
Vervierend kam mir Schillers Schreibweise vor. Weil das Buch vor langer Zeit geschrieben wurde, erscheint es grammatisch ziemlich falsch, doch das verleiht der Geschichte einen besonderen Reiz. Das >Buch ist sehr spannend, und man kann sich jede nähste Situation nicht ausmalen, bzw. unerwartete Dinge passieren.
> Figuren:
Es stehen sich viele Figuren gegenüber. Doch, dass soll euch nicht verwirren. Nur Karl, Franz, Maximilian und Amalia sind richtig wichtig. Über die Anderen braucht ihr nicht großartig nachdenken. Sie helfen nur der Entwicklung der Geschichte.
> Werk:
Ihr müsst wissen, dass dieses Buch nicht umsonst so gefeiert wird. Obwohl es das erste Buch ist, dass Schiller fertig geschrieben hat, ist ihm jedes seiner nähsten Bücher noch besser gelungen und sein Schreibstil perfektionierte sich nach-und-nach.
Ich möchte euch hier nicht die Lebensgeschichte Schillers liefern, sondern versuche zu erläutern warum dieses Buch empfehlbar ist und ein klassisches Werk der deutschen Sprache aus der Sturm und Drang Zeit darstellt.
> Geeignet:
Ich würde sagen, auch für faule Leser, wie mich geeignet, da sich die Handlung schnell entwickelt, dramatisch ist und Spannung beim Lesen verursacht. Kein langweiliges Beschreiben jeder einzelnen Figur, da das durch die Geschichte von alleine nachvollziehbar ist. Einziges Problem ist die schwere des Buchs,da es viele Einzelheiten in sich verbirgt, die leicht langweilen können, da sie der heutigen Sprache abweichen und schwer zu verstehen sind.
> Exemplar:
Mein Exemplar ist vom Deutschen Taschenbuch Verlag und beinhaltet eine Vorrede, Kurzinformation und die wichtigsten Daten über Schillers Leben und Werke, als auch ein Nachwort. Insgesamt hat das Buch 285 Seiten. Der Text dieser Edition folgt Originalgetreu der Erstausgabe die 1781 erschienen ist. Nach dem Tod des Autors kann das Buch von jedem Verlag veröffentlicht werden und ist auch für wenig Geld, unter 3 Euro erhältlich.
> Die Geschichte:
Maximilian ist der regierende Graf von Moor und ein etwas älterer Mann. Seine Söhne sind Karl und Franz!
Franz ist der jüngere Sohn vom alten Moor und lebt mit seinem Vater im Schloss. Während Karl sich beim studieren in der Stadt quält.
Karl fühlt sich alleine gelassen, da er seinem Vater und Bruder ständig Briefe schreibt. Doch die zeigen keine Art von Reaktion. Dass, liegt daran das der Vater nie eine Brief zu Gesicht bekommen hat, weil sein Sohn ihm jeden Brief unterschlagen hat.
So verschlimmert sich die Situation immer mehr und mehr, bis sich Karl, so alleine und im Stich gelassen wie er sich fühlt entscheidet Kopf einer Räuberbande zu werden.
Obwohl Franz alles versucht um seinen Bruder in den Augen seines Vaters als Abschaum darzustellen, will der die Hoffnung nicht aufgeben, dass sein Sohn wieder gut und liebenswert wird, und zwar nur weil ihn der alte Moor sehr liebt und sich nicht vorstellen kann, dass sein Sohn so geworden ist, wie Franz sagt.
So geht die Räuberbande in den Wald. Sie unternehmen verschiedenstes um Leute auszurauben. Doch, obwohl Karl der Hauptman der Räuber ist und genau so schlechtes wie die Anderen macht, unterscheidet er sich etwas von den Anderen, weil er sein geraubtes an die Menschen abgibt, die es mehr als nötig haben.
In der ganzen Zeit wartet Amalia auf ihren Karl, da sie tief und fest glaubt das er zurückkommen und sie immer noch lieben wird. Das skurrile an der Sache ist, dass Amalia nicht nur Karls Liebhaberin, sondern auch seine Cousine ist.
Da Franz fast jeden überzeugt hat, dass Karl ein Mörder und Frauenschänder ist, versucht er sich an Amalia ranzumachen. Sie, aber möchte nur ihren Karl.
Es taucht ein Mann auf, denn Franz zum lügen angestiftet hat. Der erzählt wie Karl gefallen ist und dabei ein Messer hinterlassen hat, auf den mit Blut geschrieben steht, dass er Amalia liebt und da er sterben wird, überlässt er sie ihren Bruder. Die Geschichte wird von Amalia und den alten Moor kaum aufgenommen.
Der Vater kann nicht fassen, was um ihn geschieht und es scheint er würde sterben. Ein parr Minütchen nachdem der Vater tot ist, beginnt Franz wie verrückt zu springen und froh über die Situation zu sein. Er feiert sich selbst als neuen Grafen von Moor.
Eines Tages kommt Karl, verkleidet als ein Herzog auf das Schloss um zu sehen wie seine Familie lebt. Doch er erkennt, dass sein Bruder die ganze Zeit ein falsches Spiel treibt. So entschließt er sich, dass er gemeinsam mit seiner Bande das Schloss stürmen wird.
In den Moment, als sie zum Schloss gehen wollen, sieht Karl einen Mann (dass ist Daniel - ein jahrelanger Diner am Schloss) wie er einen Anderen, der gefangen ist, Wasser und Essen bringt. Als er den Gefangenen befreit, stellt sich bald heraus, dass das der tot geglaubte alte Moor ist.
Erschüttert über seinen Bruder, gehen alle gemeinsam aufs Schloss. Doch in der Zeit begreift Franz, wer sein Bruder ist und dass er nur Gerechtigkeit will. So ermordet er sich, bevor die Räuberbande überhaupt kommt.
Karl trifft auf die überglückliche Amalia, die Karl anbetet und um seine Liebe bitte. Doch er, besitzt so viel anstand, dass er weis, dass er kein guter Mensch mehr ist, weil er der Räuberbande angehört. So entschließt er sich Amalia zu töten. Sie ist enttäuscht von Karl, aber trotzdem, meint sie das es sich nicht mehr lohnt zu leben. Alle sind verwirrt und empört von Karl, da er seine liebende Amalia umbringt.
Das Buch endet damit, dass Karl als Hauptmann der Räuberbande zurücktritt. Obwohl ihn alle darauf hinweisen, dass er der Bande ewige treue als Hauptmann versprochen hat, verlässt er sie alle und verschwindet.
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ICH HOFFE ICH HABE EUCH BEI EINER KAUFENTSCHEIDUNG, BEI EINER SCHULARBEIT, ODER BEIM LESEN EINE HILFE GEGEBEN.
Ach ja, ich habe mir schon ein 2. Buch von Friedrich Schiller - Kabale und Liebe bestellt! Und nachdem ich auch das gelesen habe, werde ich einen Bericht schreiben!
Veröffentlicht bei dooyoo.de, ciao.de und yopi.de
Vielen Dank an jeden Leser diese Berichts!
38 Bewertungen, 19 Kommentare
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07.10.2007, 01:49 Uhr von NiniNkita
Bewertung: sehr hilfreichja das finde ich ein guter bericht!!!! ich habe hier schon viele gelesen die nicht so waren und haben viele sh bekommen. aber du hast es dir verdient. :) lg
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13.09.2007, 23:18 Uhr von bea1502
Bewertung: sehr hilfreichlg bea
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03.09.2007, 21:03 Uhr von Cabriokatha
Bewertung: sehr hilfreichSchön zu lesen... Grüßle
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02.09.2007, 21:53 Uhr von freshmaik
Bewertung: sehr hilfreichlg Michael
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26.07.2007, 14:22 Uhr von kengi
Bewertung: sehr hilfreichSehr übersichtlich gestaltet - sh
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19.07.2007, 02:14 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichEin guter Bericht. Liebe Grüße Wilfriede
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18.07.2007, 16:22 Uhr von evafl
Bewertung: sehr hilfreich*** sh! lg Eva ***
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18.07.2007, 10:17 Uhr von jamesi_bg
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir, lg aus NÖ, Bianca!
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18.07.2007, 00:12 Uhr von Ratzchen
Bewertung: sehr hilfreich-*- sh und lg katja -*-
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17.07.2007, 19:10 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichl.g. petra
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17.07.2007, 16:02 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
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16.07.2007, 18:29 Uhr von datblondi
Bewertung: sehr hilfreichschöner,interessanter bericht...grüßle,heidi
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15.07.2007, 12:09 Uhr von AndreaBln
Bewertung: sehr hilfreichsh...lg andrea
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14.07.2007, 02:41 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSH LG pet
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13.07.2007, 21:07 Uhr von shimada28
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht,Gruß,shimada28
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13.07.2007, 18:04 Uhr von viertelvordrei
Bewertung: sehr hilfreichAha - dann bin ich also auch eine-Skurilität- Meine Frau ist nämlich auch meine Cousine. Und wenn ich ehrlich bin - so ein paar räuberische Veranlagungen habe ich auch...
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13.07.2007, 17:15 Uhr von FrauLyra
Bewertung: sehr hilfreichDas war Pflichtlektüre! Bücher ohne Pflicht machen mehr Spaß ;) Toller Bericht, Gruß FrauLyra
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13.07.2007, 17:01 Uhr von crashtestdummie
Bewertung: sehr hilfreichIch will auch ein Küßchen!
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13.07.2007, 16:52 Uhr von crazy_angel
Bewertung: sehr hilfreichFürs Abi auch noch!? Mir hat das Buch schon im GK völlig ausgereicht
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