Schwimmen (gebundene Ausgabe) / Martin Krauß Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von Hotti.com
Augen zu, Nase zu und durch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So ungefähr wurde mir in jungen Jahren das Schwimmen beigebracht. Vom langsamen, spielerischen Gewöhnen ans Wasser und den ersten, fröhlichen Schwimmversuchen war das weit entfernt. Ich stand am Beckenrand und musste springen. Wie es mir damals gelang, das Schwimmen ohne Angst zu erlernen, ist mir bis heute schleierhaft. Nur eines weiß ich genau, diese Methode war und ist keine Methode. Um einem Kind das Schwimmen beizubringen und dafür zu sorgen, dass es auch später als Erwachsener Spaß am Schwimmen hat, gehört einiges mehr als \"Augen zu und durch!\"
Dabei macht die Bewegung im Wasser nicht nur Spaß, sondern sie ist auch eine wunderbare Bewegungstherapie für alle Muskeln. Seit Jahren leide ich unter Rückenschmerzen, die immer mal wieder, mehr oder weniger schmerzhaft, auftreten. Als ich einen Arzt aufsuchte bekam ich unter anderem den Rat, regelmäßig zu schwimmen. Er riet mir zum Rückenschwimmen, da diese Schwimmart für meine Bandscheibe eine Entspannung darstellte und alle Wirbel lockere.
Nun konnte ich zu dem Zeitpunkt aber nicht besonders gut Rückenschwimmen und verlegte mich lieber aufs Brustschwimmen. Mein Arzt meinte, jede Art des Schwimmens sei besser als kein Schwimmen. Nur beim Brustschwimmen würde man sehr leicht die Halswirbel überdehnen und es könnte in meinem Fall zu Verspannungen im Nackenbereich führen.
Als lernte ich das Rückenschwimmen richtig. Zum Glück gab es in unseren Nähe gleich zwei sehr gute Schwimmbäder, die ich abwechselnd besuchte. Ich schaffte es, an zwei Tagen in der Woche zu schwimmen. Freitags abends war der eine Termin, doch da war das Becken immer dicht gefüllt. Der andere Zeitpukt war sonntags, am frühen Vormittag. Damit die Entspannung einsetzen kann und sich ein lockeres, warmes Gefühl breitmacht, muss ich schon einige Bahnen durchschwimmen können. Ich habe gelernt, die Bewegungen nicht überhastet zu machen, sondern kontinuierlich und ruhig meine Bahnen zu ziehen.
Auch gehe ich nie bis an meine Leistungsgrenze, so dass ich hinterher total kaputt nach Hause komme. Das Schwimmen soll mich beruhigen, entspannen und und ich möchte mich dabei etwas regenerieren. Ich staune immer wenn ich mitbekomme, wie andere Besucher einfach so ins Wasser springen. Das ist nichts für mich. Ich stelle mich immer zuerst unter eine Brause und brause mich ziemlich kühl bis kalt ab. So ist das Eintauchen ins Wasser sehr angenehm.
Besonders wichtig ist das kalte Abbrausen im Freibad oder in südlichen Gefilden bei hohen Außentemperaturen. Der Körper sollte schon die Chance bekommen, sich besser auf die spätere Wassertemperatur vorbereiten zu können. Das Schwimmen im Meer macht natürlich besonders viel Spaß, doch ist die Gefährlichkeit hier nicht zu unterschätzen.
Eine gute Bekannte von mir machte am Atlantik Urlaub. Sie ist eine ausgezeichnete Schwimmerin und doch überschätzte sie ihre eigene Kondition. Ihr Glück war, dass wir sie vermissten und das Wasser intensiv nach ihr absuchten. Wir deuteten ihr Winken richtig und sahen, dass da etwas nicht stimmte. Die Schwimmwacht holte sie heraus und es ist zum Glück nichts weiter passiert. Doch seit dem ist sie sehr, sehr vorsichtig geworden. Vor allem in fremden Gewässern.
Das Schwimmen ist für mich eine sehr angenehme Möglichkeit, die Kondition zu verbessern, etwas für meine schon etwas strapazierten Muskeln und Sehnen zu tun und ausserdem noch zu entspannen und sich zu vergnügen! Mensch, was willst Du mehr??*gg*
Hotti
Dabei macht die Bewegung im Wasser nicht nur Spaß, sondern sie ist auch eine wunderbare Bewegungstherapie für alle Muskeln. Seit Jahren leide ich unter Rückenschmerzen, die immer mal wieder, mehr oder weniger schmerzhaft, auftreten. Als ich einen Arzt aufsuchte bekam ich unter anderem den Rat, regelmäßig zu schwimmen. Er riet mir zum Rückenschwimmen, da diese Schwimmart für meine Bandscheibe eine Entspannung darstellte und alle Wirbel lockere.
Nun konnte ich zu dem Zeitpunkt aber nicht besonders gut Rückenschwimmen und verlegte mich lieber aufs Brustschwimmen. Mein Arzt meinte, jede Art des Schwimmens sei besser als kein Schwimmen. Nur beim Brustschwimmen würde man sehr leicht die Halswirbel überdehnen und es könnte in meinem Fall zu Verspannungen im Nackenbereich führen.
Als lernte ich das Rückenschwimmen richtig. Zum Glück gab es in unseren Nähe gleich zwei sehr gute Schwimmbäder, die ich abwechselnd besuchte. Ich schaffte es, an zwei Tagen in der Woche zu schwimmen. Freitags abends war der eine Termin, doch da war das Becken immer dicht gefüllt. Der andere Zeitpukt war sonntags, am frühen Vormittag. Damit die Entspannung einsetzen kann und sich ein lockeres, warmes Gefühl breitmacht, muss ich schon einige Bahnen durchschwimmen können. Ich habe gelernt, die Bewegungen nicht überhastet zu machen, sondern kontinuierlich und ruhig meine Bahnen zu ziehen.
Auch gehe ich nie bis an meine Leistungsgrenze, so dass ich hinterher total kaputt nach Hause komme. Das Schwimmen soll mich beruhigen, entspannen und und ich möchte mich dabei etwas regenerieren. Ich staune immer wenn ich mitbekomme, wie andere Besucher einfach so ins Wasser springen. Das ist nichts für mich. Ich stelle mich immer zuerst unter eine Brause und brause mich ziemlich kühl bis kalt ab. So ist das Eintauchen ins Wasser sehr angenehm.
Besonders wichtig ist das kalte Abbrausen im Freibad oder in südlichen Gefilden bei hohen Außentemperaturen. Der Körper sollte schon die Chance bekommen, sich besser auf die spätere Wassertemperatur vorbereiten zu können. Das Schwimmen im Meer macht natürlich besonders viel Spaß, doch ist die Gefährlichkeit hier nicht zu unterschätzen.
Eine gute Bekannte von mir machte am Atlantik Urlaub. Sie ist eine ausgezeichnete Schwimmerin und doch überschätzte sie ihre eigene Kondition. Ihr Glück war, dass wir sie vermissten und das Wasser intensiv nach ihr absuchten. Wir deuteten ihr Winken richtig und sahen, dass da etwas nicht stimmte. Die Schwimmwacht holte sie heraus und es ist zum Glück nichts weiter passiert. Doch seit dem ist sie sehr, sehr vorsichtig geworden. Vor allem in fremden Gewässern.
Das Schwimmen ist für mich eine sehr angenehme Möglichkeit, die Kondition zu verbessern, etwas für meine schon etwas strapazierten Muskeln und Sehnen zu tun und ausserdem noch zu entspannen und sich zu vergnügen! Mensch, was willst Du mehr??*gg*
Hotti
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