Sieben (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2007
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von yerusha
Düster und spannend
Pro:
Super spannender Thriller
Kontra:
Nichts für schwache Nerven
Empfehlung:
Ja
Testbericht überarbeitet da 1. Version nicht ausführlich genug...
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Titel Deutschland: Sieben
Titel USA: Seven
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1995, FSK 16
Kino Deutschland: 1996-11-23
Laufzeit Kino: 125 Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film
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Darsteller:
Morgan Freeman (William Somerset)
Brad Pitt (David Mills)
Kevin Spacey (John Doe)
Gwyneth Paltrow (Tracy Mills)
John C. McGinley (California)
Richard Roundtree (Talbot)
Reg E. Cathey (Dr. Santiago)
R. Lee Ermey (Captain des Morddezernates)
Hawthorne James (Nachtwächter George)
Julie Araskong (Mrs. Gould)
Richard Portnow (Dr. Beardsley)
Mark Boone jr. (FBI-Mann)
Leland Orser, Richard Schiff
Regie: David Fincher
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Die Sieben Todsünden, die einst in der Bibel beschrieben wurden, als "Anleitung" zu einer Serie brutalster Morde - nichts für schwache Gemüter.
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Eine Woche vor seiner Pensionierung wird Detective Summerset zu einem Mordfall gerufen. Zusammen mit seinem Kollegen und Nachfolger David Mills sieht er sich einem unappetitlichen Fall gegenüber: eine männliche, übergewichtige Leiche wird an einen Stuhl gefesselt gefunden. Schnell ist klar, daß der Mann sich zu Tode essen mußte. An der Wand finden sie einen ersten Hinweis auf den Bezug zu den Todsünden in der Bibel: "Völlerei"
Ein zweiter Fall bringt sie dahinter, daß sie hier mit einer Mordserie konfrontiert sind - und der Täter arbeitet auf einen grausamen Höhepunkt hin...
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Die düstere Stimmung in diesem Film - unterstützt durch ungeschönte Milieustudien und spärlich ausgeleuchtete Szenenbilder - läßt einen nichts gutes ahnen. Doch nach jedem Mord, bei dem man denkt "grausamer geht es eigentlich nicht mehr", wird man eines besseren belehrt. Stellt man sich den Mörder jedoch als Monster vor, so muß man sich später im Film mit der Tatsache abfinden, daß es sich um einen unscheinbaren, normal aussehenden Mann (gespielt von Kevin Spacey) handelt, in dessen Gehirn aber ein auf seine abartige Weise faszinierendes, perfekt inszeniertes Spiel entstanden ist, das er selbst als ein Gesamtkunstwerk betrachtet. Und bei aller Abartigkeit kann man sich dieser Faszination nicht entziehen.
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Morgan Freeman und Brad Pitt - ein gegensätzliches Gespann, das sich anfangs nicht sonderlich gut leiden kann, sich jedoch im Laufe der Handlung etwas näher kommen, versuchen sich gegenseitig zu vestehen und vor allem dem Rätsel auf den Grund kommen will. Neben diesen beiden famosen Hauptdarstellern sind auch Gwyneth Paltrow als Ehefrau und Kevin Spacey als psychopathischer Serienkiller sehenswert.
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Der ganze Film arbeitet von Beginn an auf einen unaufhaltsamen Höhepunkt hin. Das Ausmaß dieser bis ins feinste Detail geplanten Perversität läßt sich erst nach und nach begreifen. Sicher ist dieser Film mit seinen teilweise etwas zu detaillierten Aufnahmen nicht für jeden etwas.
Der Film ist jeden Thriller-Fan nur zu empfehlen - ein Ausnahmefilm seiner Klasse.
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Titel Deutschland: Sieben
Titel USA: Seven
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1995, FSK 16
Kino Deutschland: 1996-11-23
Laufzeit Kino: 125 Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film
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Darsteller:
Morgan Freeman (William Somerset)
Brad Pitt (David Mills)
Kevin Spacey (John Doe)
Gwyneth Paltrow (Tracy Mills)
John C. McGinley (California)
Richard Roundtree (Talbot)
Reg E. Cathey (Dr. Santiago)
R. Lee Ermey (Captain des Morddezernates)
Hawthorne James (Nachtwächter George)
Julie Araskong (Mrs. Gould)
Richard Portnow (Dr. Beardsley)
Mark Boone jr. (FBI-Mann)
Leland Orser, Richard Schiff
Regie: David Fincher
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Die Sieben Todsünden, die einst in der Bibel beschrieben wurden, als "Anleitung" zu einer Serie brutalster Morde - nichts für schwache Gemüter.
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Eine Woche vor seiner Pensionierung wird Detective Summerset zu einem Mordfall gerufen. Zusammen mit seinem Kollegen und Nachfolger David Mills sieht er sich einem unappetitlichen Fall gegenüber: eine männliche, übergewichtige Leiche wird an einen Stuhl gefesselt gefunden. Schnell ist klar, daß der Mann sich zu Tode essen mußte. An der Wand finden sie einen ersten Hinweis auf den Bezug zu den Todsünden in der Bibel: "Völlerei"
Ein zweiter Fall bringt sie dahinter, daß sie hier mit einer Mordserie konfrontiert sind - und der Täter arbeitet auf einen grausamen Höhepunkt hin...
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Die düstere Stimmung in diesem Film - unterstützt durch ungeschönte Milieustudien und spärlich ausgeleuchtete Szenenbilder - läßt einen nichts gutes ahnen. Doch nach jedem Mord, bei dem man denkt "grausamer geht es eigentlich nicht mehr", wird man eines besseren belehrt. Stellt man sich den Mörder jedoch als Monster vor, so muß man sich später im Film mit der Tatsache abfinden, daß es sich um einen unscheinbaren, normal aussehenden Mann (gespielt von Kevin Spacey) handelt, in dessen Gehirn aber ein auf seine abartige Weise faszinierendes, perfekt inszeniertes Spiel entstanden ist, das er selbst als ein Gesamtkunstwerk betrachtet. Und bei aller Abartigkeit kann man sich dieser Faszination nicht entziehen.
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Morgan Freeman und Brad Pitt - ein gegensätzliches Gespann, das sich anfangs nicht sonderlich gut leiden kann, sich jedoch im Laufe der Handlung etwas näher kommen, versuchen sich gegenseitig zu vestehen und vor allem dem Rätsel auf den Grund kommen will. Neben diesen beiden famosen Hauptdarstellern sind auch Gwyneth Paltrow als Ehefrau und Kevin Spacey als psychopathischer Serienkiller sehenswert.
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Der ganze Film arbeitet von Beginn an auf einen unaufhaltsamen Höhepunkt hin. Das Ausmaß dieser bis ins feinste Detail geplanten Perversität läßt sich erst nach und nach begreifen. Sicher ist dieser Film mit seinen teilweise etwas zu detaillierten Aufnahmen nicht für jeden etwas.
Der Film ist jeden Thriller-Fan nur zu empfehlen - ein Ausnahmefilm seiner Klasse.
23 Bewertungen, 1 Kommentar
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30.04.2005, 02:10 Uhr von zuchtperle
Bewertung: sehr hilfreichIch kenne den alten und den neuen Film, wobei ich sagen muß, daß der neuere auch der bessere ist (Brad Pitt - schmacht). Toller Bericht. Liebe Grüße Nicolé
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