Gigaset 3010 Classic Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Ausstattung:
- Handhabung & Komfort:
- Qualität & Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von Babba
Eine tolle Webmilesprämie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich, wie viele andere User hier auch, meine Berichte ebenfalls bei dooyoo poste, komme ich auch in den Genuß, Webmiles zu sammeln, und mir dafür dann ab und zu eine Prämie zu gönnen. So hatte ich dann irgendwann einmal um die 3000 Webmiles zusammen, die ich dann mal einlösen wollte. Als Ergänzung zum Siemens Gigset 3010 Comfort, das wir inzwischen seit fünf Jahren habe, erschien mir die Bestellung eines Siemens Gigaset 3010 Classic damals als sinnvoll. Damals heißt vor gut einem Jahr, so lange ist das Telefon schon bei uns in treuen Diensten.
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Lieferumfang:
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Das Telefon mit zwei Akkus, die die Größe von normalen Battereien haben und
die Basisstation mit Telefonstecker und Telefonkabel, sowie einem Netzstecker und einem Netzkabel.
Vorteil an dem Kabeln ist, daß diese mit dem Gerät nicht fest verbunden sind, sondern auch eingesteckt werden, ist mal ein Kabel durch, weil z.B. ein Hase es angeknabbert hat, muß man nicht gleich ein neues Telefon kaufen, sondern kann das Kabel einfach austauschen, was auf jeden Fall gemacht werden muß, denn angeknabberte Kabel sind sehr gefährlich.
Die Basiststation hat den Vorteil, daß sie hingestellt oder auch an die Wand geschraubt werden kann.
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Aussehen:
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Die Siemens Telefone erinnern mich stark an die Sinus Geräte der Telekom, welche der beiden Telefone als erstes auf dem Markt war das kann ich aber nicht sagen.
Bei dem Siemens Gigaset 3010 Classic handelt es sich um transportables Telefon, wie man es heute in fast jedem Haushalt findet. Das Gerät steht dann in seiner Basisstation.
Beides ist erhältlich in den Farben dunkel grau und nachtblau, unser Telefon ist leider in grau, nachtblau hätte mir besser gefallen, aber da hatte ich bei Webmiles leider nicht die Wahl.
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Funktionen:
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Hauptsächlich telefonieren wir mit dem Gigset Comfort, doch auch das Classic ist oft in Gebrauch, denn wir haben eine Erdgeschoss Wohnung mit Terrasse, so ist ein Telefon, nun immer das Classic oft mit draußen, wenn wir mit Nachbarn gemeinsam auf unserer Wiese sitzen. Auf diese Weise lohnt es sich auch, zwei Telefone zu haben, da wir mit den beiden Telefonen intern telefonieren können.
Zum normalen Telefonieren nutze ich das Gigaset 3010 eigentlich nur selten, denn eine sehr wichtige Funktion fehlt mir einfach., das Telefonbuch, mit dem ich inzwischen ausschließlich telefoniere.
So kann man mit dem Telefon normal telefonieren, wenn man die Telefonnummer auswendig kennt, vom Gesprächsteilnehmer, den man anrufen möchte, dann ist das kein Problem, verläßt man sich aber auf seinen Speicher, dann hat man hier leider keine so große Möglichkeit.
Das Display:
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Im Display bekommt man angezeigt, in welchem Ladezustand der Akku des Telefones ist, so kann man immer drauf achten, es wieder rechtzeitig in die Ladeschale zu geben. Gefüllt ist es mit drei dunklen Strichen, die anzeigen, ob der Akku voll, 2/3 voll oder 1/3 voll ist. Wird kein Balken angezeigt, dann ist der Akku logischer Weise leer.
Aber auch die Nummer, die man anruft, wie der Anrufer, wenn dieser seine Nummer freigeschaltet hat, kann man hier sehen. Kennt man die Telefonnummer auf dem Display, dann weiß man schon, wer einen am anderen Ende erwartet, aber eben nur, wenn der Anrufer seine Nummer erkennbar macht, wie z.B. bei einem ISDN Anschluss.
Auf diese Weise habe ich dann aus einem Telefonstreich meinen eigenen Streich gemacht. Irgendwann haben mich Kinder angerufen und mir mit verstellter Stimme mitgeteilt, daß sie einen PC gewonnen hätte, ich spielte dieses Spiel mit und notierte mir aber die Nummer. Irgendwann war es den Kindern dann wohl zu peinlich und sie legten auf, also rief ich dann die Nummer an und die Kinder waren baff, wie ich an die Nummer kam, hat mir richtig Spaß gemacht.
Telefonieren:
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Wie man mit einem Mobilteil telefoniert sollte inzwischen eigentlich jeder wissen, so ist auch da Siemens Gagaset 3010 Classic mit einer Taste auf der ein grüner Höhrer zu finden ist versehen, mit dem man abnimmt, und ein roter Höhrer für das Auflegen nach Beendigung des Gespräches. Dies gilt für externe Gespräche, mit dem Telefon kann man aber auch intern telefonieren, wenn man denn ein zweites Telefon hat. Meine Tochter lernt auf diese Weise nun das Telefonieren, denn ich möchte nicht, daß sie einfach nur mit Hallo an das Telefon geht, also telefonieren wir ab und zu mit unseren beiden Geräten und sie findet das ganz toll. Inzwischen kann sie auch schon an das Telefon gehen, wenn es klingelt und meldet sich mit vollen Namen. Doch das Interne telefonieren hat auch andere Vorteile, wenn ich bei Nachbarn bin und meine Frau etwas von mir möchte, z.B. mich rufen, wenn das Essen fertig ist, dann kann sie mich intern anrufen, ohne daß es uns etwas kostet. Die Reichweite für das Telefon beträgt in etwas 200 Meter, was ich schon eine ganze Menge finde.
Gespräche weiterleiten:
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Wenn ich draußen bin, aber jemand für meine Frau anruft, dann kann ich das Gespräch mit diesem Telefon auf den zweiten Apparat weiterleiten, ich muß also nicht extra rein laufen, sondern ich kann bequem durchstellen, was mit der Intern Taste ganz einfach geht.
Tastenschutzt:
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Draußen ist das Telefon in erster Linie immer mit dabei, da ich häufig Bereitschaft habe und dann telefonisch erreichbar sein muß. Aber auch, um ev. für meine Frau oder Kinder intern erreichbar zu sein. Damit ich dann mit dem Telefon in der Tasche nicht ausversehen jemanden anrufe, wie ich es leider schon einmal mit meinem Handy erlebt habe, schaltet ich dann immer den vorhandenen Tastenschutz ein, in dem ich auf die Raute Taste drücke. Nun kann mit dem Telefon eigentlich nichts mehr passieren, lediglich die Nummer 112 kann man dann noch wählen, was meine Tochter einmal fröhlich geschafft hatte, obwohl das Telefon abgeschlossen war. Ich war erschrocken, als ich dann eine Stimme am anderen Ende hörte, und entschuldigte mich schnell. Zum Glück hatte man schon Verständnis, aber peinlich war mir das schon, denn jemand anderes brauchte vielleicht genau in dem Moment wirklich Hilfe und kam wegen dem Anruf nicht durch.
Sperren:
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Ein weiterer Grund, warum ich mir für meine Webmiles dieses Telefon ausgesucht habe ist die Tatsache, daß meine Kinder nun mal nicht kleiner werden, irgendwann fangen auch sie an, regelmäßig zu telefonieren. Damit die Telefonrechnung dann aber nicht zu teuer wird, kann man Telefon sperren, dann sind alle Rufnummern gesperrt, bis auf den Notruf, der sollte wirklich immer erreichbar sein. Auch wenn die Tastensperre eingeschaltet ist, ist man immer noch erreichbar. Wenn ich da noch an früher denke, wo meine Mutter unser altes Telefon mit einem Schloß abgeschlossen hat.
Die Sperre hat auch einen weiteren Vorteil, meine Oma wohnt im Nachbarhaus, und als sie krank war, hatte sie unser Gigaset 3010 Classic und konnte so kostengünstig Intern anrufen, damit sie aber nicht auf unsere Kosten telefonieren konnte, war das Telefon dann gesperrt.
Telefonnummern speichern:
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Mit dem Gigaset 3010 Classic hat man die Möglichkeit Kurzwahlnummern zu speichern, allerdings muß man sich schon den Speicherplatz merken, oder aber die Nummer auswendig kennen, wenn man das Telebuch durchblättert, um jemanden anrufen zu wollen. Somit habe ich oft schon die normale Nummer gewählt, ehe ich sie in diesem Speicher gefunden habe. Im Gigaset 3010 Comfort habe ich ein vernünftiges Adressbuch, wo dann auch der Name des Teilnehmers steht, hier kann ich einfach schneller suchen.
Wer die Nummern seiner gespeicherten Plätze kennt, der hat also die Möglichkeit seine Gesprächsteilnehmer per Kurzwahl anzurufen, insgesamt kann man 10 Nummern auf diese Weise speichern. Eigentlich nicht viel, in unserem Gigaset Comfort haben wir einige Nummern mehr im Adressbuch, aber für meine Kinder später wird das bestimmt ausreichen, die meisten Nummern sollten sie eh auswendig kennen.
Wahlwiederholung:
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Eine Funktion, die Telefone schon seit einigen Jahren haben ist die Wahlwiederholung, die natürlich auch das Gigaset 3010 Classic hat. Hier wird allerdings nicht nur die letzte Telefonnuner gespeichert, sondern die letzten fünf. Das finde ich auf jeden Fall praktisch, wenn ich eine Nummer manuell eingeben muß, dann nutze ich schon das Gigaset 3010, ist besetzt brauche ich nur die Wahlwiederholung zu drücken.
Suchtaste:
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Diese Taste findet man nicht am Telefon, sondern an der Basisstation, hat man also sein Telefon verlegt, drückt man die Taste und das Telefon klingelt, so kann man es dann finden, ohne ev. sein Handy für einen Anruf zu Hause benutzen zu müssen. Diese Taste fand meine Tochter eine Zeit ganz toll und hat sie ständig gedrückt, denn es war ein Spaß, zu hören, daß das Telefon klingelt, wenn sie dort drauf drückt. Die Basisstation also besser weit weg von kleinen Kindern stellen, sonst nervt es doch mit der Zeit.
So, das war nun ein Einblick in die wichtigsten Funktionen des Siemens Gigaset 3010, die mir im Grunde gefallen. Vermissen tue ich persönlich einvernünftiges Adressbuch, dank den dann auch der Name des Anrufers angezeigt wird, wenn dessen Nummer bei uns gespeichert ist und er über einen ISDN Anschluß verfügt.
Inbetriebnahme:
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Die Inbetriebnahme ist eigentlich recht einfach, man muß sich einen Ort suchen, wo die Telefondose zu finden ist, aber eben auch eine Steckdose, denn die Basistation braucht nun mal Strom. zum Glück ist das Netzkabel aber knapp 3 Meter lang, in dieser Entfernung sollte man schon eine Steckdose finden, an die man das Telefon anschließen kann. Das Telefonkabel ist etwa 2 Meter lang, so ist man mit seiner Basisstation nicht so sehr ortsgebunden. In den meisten Wohnungen befinden sich die Telefondosen ja noch im Flur, meistens hat man aber inzwischen sein Telefon im Wohzimmer, zweitgeräte im Schlafzimmer etc.
Da wir eine Basisstation schon angeschlossen haben, mußte diese nicht mehr in die Telefondose.
Damit die Akkus des Mobilteils auch wirklich geladen sind, sollte das Mobilteil am besten zu erst für 16 Stunden zum Aufladen in die Basistation, die gleichzeitig Ladeschale ist.
Doch ehe man nun telefonieren kann, muß das Ganze erst mal eingestellt werden. Wie das funktioniert kann man sehr gut der Bedieungsanleitung entnehmen, die sehr leicht verständlich beschrieben wurde.
Hier wird dann auch beschrieben, wie man den Klingelton einstellt und auch die Lautstärke des Mobilteils regelt.
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Erfahrungen mit dem Gerät:
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Wir haben das Gigaset 3010 Classic inzwischen seit gut einem Jahr. Somit war es nun auch schon einen ganzen Sommer bei mir in der Tasche mit draußen, wo es leider auch schon so manchen Sturz hat hinter sich bringen müssen. Doch diese Stürtze hat das Mobilteil unbeschadet überstanden. Ebenso, wenn meine Tochter, die sehr wild ist und im Moment in der Trotzphase ist, das Telefon auf den Boden geworfen hat, was in den letzten Monaten drei Mal vorkam, sie wollte telefonieren, durfte aber nicht. Als sie das Telefon aber schon hatte, warf sie es dann bockig weg, es funktioniert zum Glück noch immer.
Meine Gesprächsteilnehmer kann ich klar und deutlich verstehen, es entsteht kein Rauschen oder ähnliches. Bei den Klingeltönen gibt es reichlich zur Auswahl, was sich angenehm anhört, so daß auch hier für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Der Akku ist recht lange haltbar, zwar führe ich keine Dauergespräche, doch so manches Mal habe ich schon vergessen, das Telefon wieder in die Basisstation zu geben, damit sich die Akkus wieder aufladen können, und so war ich am Wochenende dann auch schon mal ohne Aufladen mit dem Telefon unterwegs, das haben die Akkus sehr gut vertragen.
Das längeste Gespräch was meine Frau mit dem Telefon mal abgehalten war, dauerte ca. zwei Stunden, doch auch hier war keine Anzeige bei den Akkus, daß diese sich nun sehr geleert hätten, bei uns zeigen die Akkus eigentlich immer komplette Fülle an. Normaler Weise kommt das Telefon in der Wohnung auch nach jedem Gespräch wieder in die Basisstation, so wissen wir immer, wo es ist.
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Fazit:
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Im Großen und Ganzen kann ich das Siemens Gigaset 3010 empfehlen, ich bin auf jeden Fall froh, es mir für meine Webmiles bestellt zu haben. Zwar fehlt mir das Telefonverzeichnis, wenn ich aber die Rufnummer auswendig kenne, dann ist es mir egal, mit welchem der Telefone ich telefoniere, ebenso wenn ich Gespräche annehme.
Wer nach einem einfachen Telefon sucht, dem kann ich das Siemens Gigaset Classic 3010 auf jeden Fall empfehlen.
Ich bin ehrlich gesagt traurig, daß es dieses Gigaset nicht mehr für Webmiles gibt, denn wir ziehen bald in ein Reihenhaus, in dem wir dann vier Etagen bewohnen, zwei unserer Töchter wohnen dann im zweiten Stock, wo sie schon einmal ein eigenes Telefon haben sollten, wenn auch gesperrt, so daß nur der Notruf und der Interne Anruf funktioniert, dafür finde ich das Telefon nämlich sehr praktisch. Ebenso das Kinderzimmer unserer dritten Tochter und unser Schlafzimmer würde ich gerne mit einem Telefon ausstatten, so muß man nicht immer ganz nach oben laufen, wenn etwas ist, oder durch das Haus rufen. Aber vielleicht sind die anderen Gigasets ja mit diesen hier zusammen zu nutzen, hoffen kann ich das auf jeden Fall, denn das Gigaset 3010 Classic und Comfort gemeinsam soll uns als Babyphone dienen, wenn die Kinder später oben schon schlafen und wir noch im Wohnzimmer sitzen. Dafür brauchen wir dann aber auf jeden Fall ein Comfort Telefon, denn das hat diese Funktion intus, das Classic leider nicht.
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Lieferumfang:
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Das Telefon mit zwei Akkus, die die Größe von normalen Battereien haben und
die Basisstation mit Telefonstecker und Telefonkabel, sowie einem Netzstecker und einem Netzkabel.
Vorteil an dem Kabeln ist, daß diese mit dem Gerät nicht fest verbunden sind, sondern auch eingesteckt werden, ist mal ein Kabel durch, weil z.B. ein Hase es angeknabbert hat, muß man nicht gleich ein neues Telefon kaufen, sondern kann das Kabel einfach austauschen, was auf jeden Fall gemacht werden muß, denn angeknabberte Kabel sind sehr gefährlich.
Die Basiststation hat den Vorteil, daß sie hingestellt oder auch an die Wand geschraubt werden kann.
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Aussehen:
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Die Siemens Telefone erinnern mich stark an die Sinus Geräte der Telekom, welche der beiden Telefone als erstes auf dem Markt war das kann ich aber nicht sagen.
Bei dem Siemens Gigaset 3010 Classic handelt es sich um transportables Telefon, wie man es heute in fast jedem Haushalt findet. Das Gerät steht dann in seiner Basisstation.
Beides ist erhältlich in den Farben dunkel grau und nachtblau, unser Telefon ist leider in grau, nachtblau hätte mir besser gefallen, aber da hatte ich bei Webmiles leider nicht die Wahl.
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Funktionen:
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Hauptsächlich telefonieren wir mit dem Gigset Comfort, doch auch das Classic ist oft in Gebrauch, denn wir haben eine Erdgeschoss Wohnung mit Terrasse, so ist ein Telefon, nun immer das Classic oft mit draußen, wenn wir mit Nachbarn gemeinsam auf unserer Wiese sitzen. Auf diese Weise lohnt es sich auch, zwei Telefone zu haben, da wir mit den beiden Telefonen intern telefonieren können.
Zum normalen Telefonieren nutze ich das Gigaset 3010 eigentlich nur selten, denn eine sehr wichtige Funktion fehlt mir einfach., das Telefonbuch, mit dem ich inzwischen ausschließlich telefoniere.
So kann man mit dem Telefon normal telefonieren, wenn man die Telefonnummer auswendig kennt, vom Gesprächsteilnehmer, den man anrufen möchte, dann ist das kein Problem, verläßt man sich aber auf seinen Speicher, dann hat man hier leider keine so große Möglichkeit.
Das Display:
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Im Display bekommt man angezeigt, in welchem Ladezustand der Akku des Telefones ist, so kann man immer drauf achten, es wieder rechtzeitig in die Ladeschale zu geben. Gefüllt ist es mit drei dunklen Strichen, die anzeigen, ob der Akku voll, 2/3 voll oder 1/3 voll ist. Wird kein Balken angezeigt, dann ist der Akku logischer Weise leer.
Aber auch die Nummer, die man anruft, wie der Anrufer, wenn dieser seine Nummer freigeschaltet hat, kann man hier sehen. Kennt man die Telefonnummer auf dem Display, dann weiß man schon, wer einen am anderen Ende erwartet, aber eben nur, wenn der Anrufer seine Nummer erkennbar macht, wie z.B. bei einem ISDN Anschluss.
Auf diese Weise habe ich dann aus einem Telefonstreich meinen eigenen Streich gemacht. Irgendwann haben mich Kinder angerufen und mir mit verstellter Stimme mitgeteilt, daß sie einen PC gewonnen hätte, ich spielte dieses Spiel mit und notierte mir aber die Nummer. Irgendwann war es den Kindern dann wohl zu peinlich und sie legten auf, also rief ich dann die Nummer an und die Kinder waren baff, wie ich an die Nummer kam, hat mir richtig Spaß gemacht.
Telefonieren:
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Wie man mit einem Mobilteil telefoniert sollte inzwischen eigentlich jeder wissen, so ist auch da Siemens Gagaset 3010 Classic mit einer Taste auf der ein grüner Höhrer zu finden ist versehen, mit dem man abnimmt, und ein roter Höhrer für das Auflegen nach Beendigung des Gespräches. Dies gilt für externe Gespräche, mit dem Telefon kann man aber auch intern telefonieren, wenn man denn ein zweites Telefon hat. Meine Tochter lernt auf diese Weise nun das Telefonieren, denn ich möchte nicht, daß sie einfach nur mit Hallo an das Telefon geht, also telefonieren wir ab und zu mit unseren beiden Geräten und sie findet das ganz toll. Inzwischen kann sie auch schon an das Telefon gehen, wenn es klingelt und meldet sich mit vollen Namen. Doch das Interne telefonieren hat auch andere Vorteile, wenn ich bei Nachbarn bin und meine Frau etwas von mir möchte, z.B. mich rufen, wenn das Essen fertig ist, dann kann sie mich intern anrufen, ohne daß es uns etwas kostet. Die Reichweite für das Telefon beträgt in etwas 200 Meter, was ich schon eine ganze Menge finde.
Gespräche weiterleiten:
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Wenn ich draußen bin, aber jemand für meine Frau anruft, dann kann ich das Gespräch mit diesem Telefon auf den zweiten Apparat weiterleiten, ich muß also nicht extra rein laufen, sondern ich kann bequem durchstellen, was mit der Intern Taste ganz einfach geht.
Tastenschutzt:
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Draußen ist das Telefon in erster Linie immer mit dabei, da ich häufig Bereitschaft habe und dann telefonisch erreichbar sein muß. Aber auch, um ev. für meine Frau oder Kinder intern erreichbar zu sein. Damit ich dann mit dem Telefon in der Tasche nicht ausversehen jemanden anrufe, wie ich es leider schon einmal mit meinem Handy erlebt habe, schaltet ich dann immer den vorhandenen Tastenschutz ein, in dem ich auf die Raute Taste drücke. Nun kann mit dem Telefon eigentlich nichts mehr passieren, lediglich die Nummer 112 kann man dann noch wählen, was meine Tochter einmal fröhlich geschafft hatte, obwohl das Telefon abgeschlossen war. Ich war erschrocken, als ich dann eine Stimme am anderen Ende hörte, und entschuldigte mich schnell. Zum Glück hatte man schon Verständnis, aber peinlich war mir das schon, denn jemand anderes brauchte vielleicht genau in dem Moment wirklich Hilfe und kam wegen dem Anruf nicht durch.
Sperren:
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Ein weiterer Grund, warum ich mir für meine Webmiles dieses Telefon ausgesucht habe ist die Tatsache, daß meine Kinder nun mal nicht kleiner werden, irgendwann fangen auch sie an, regelmäßig zu telefonieren. Damit die Telefonrechnung dann aber nicht zu teuer wird, kann man Telefon sperren, dann sind alle Rufnummern gesperrt, bis auf den Notruf, der sollte wirklich immer erreichbar sein. Auch wenn die Tastensperre eingeschaltet ist, ist man immer noch erreichbar. Wenn ich da noch an früher denke, wo meine Mutter unser altes Telefon mit einem Schloß abgeschlossen hat.
Die Sperre hat auch einen weiteren Vorteil, meine Oma wohnt im Nachbarhaus, und als sie krank war, hatte sie unser Gigaset 3010 Classic und konnte so kostengünstig Intern anrufen, damit sie aber nicht auf unsere Kosten telefonieren konnte, war das Telefon dann gesperrt.
Telefonnummern speichern:
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Mit dem Gigaset 3010 Classic hat man die Möglichkeit Kurzwahlnummern zu speichern, allerdings muß man sich schon den Speicherplatz merken, oder aber die Nummer auswendig kennen, wenn man das Telebuch durchblättert, um jemanden anrufen zu wollen. Somit habe ich oft schon die normale Nummer gewählt, ehe ich sie in diesem Speicher gefunden habe. Im Gigaset 3010 Comfort habe ich ein vernünftiges Adressbuch, wo dann auch der Name des Teilnehmers steht, hier kann ich einfach schneller suchen.
Wer die Nummern seiner gespeicherten Plätze kennt, der hat also die Möglichkeit seine Gesprächsteilnehmer per Kurzwahl anzurufen, insgesamt kann man 10 Nummern auf diese Weise speichern. Eigentlich nicht viel, in unserem Gigaset Comfort haben wir einige Nummern mehr im Adressbuch, aber für meine Kinder später wird das bestimmt ausreichen, die meisten Nummern sollten sie eh auswendig kennen.
Wahlwiederholung:
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Eine Funktion, die Telefone schon seit einigen Jahren haben ist die Wahlwiederholung, die natürlich auch das Gigaset 3010 Classic hat. Hier wird allerdings nicht nur die letzte Telefonnuner gespeichert, sondern die letzten fünf. Das finde ich auf jeden Fall praktisch, wenn ich eine Nummer manuell eingeben muß, dann nutze ich schon das Gigaset 3010, ist besetzt brauche ich nur die Wahlwiederholung zu drücken.
Suchtaste:
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Diese Taste findet man nicht am Telefon, sondern an der Basisstation, hat man also sein Telefon verlegt, drückt man die Taste und das Telefon klingelt, so kann man es dann finden, ohne ev. sein Handy für einen Anruf zu Hause benutzen zu müssen. Diese Taste fand meine Tochter eine Zeit ganz toll und hat sie ständig gedrückt, denn es war ein Spaß, zu hören, daß das Telefon klingelt, wenn sie dort drauf drückt. Die Basisstation also besser weit weg von kleinen Kindern stellen, sonst nervt es doch mit der Zeit.
So, das war nun ein Einblick in die wichtigsten Funktionen des Siemens Gigaset 3010, die mir im Grunde gefallen. Vermissen tue ich persönlich einvernünftiges Adressbuch, dank den dann auch der Name des Anrufers angezeigt wird, wenn dessen Nummer bei uns gespeichert ist und er über einen ISDN Anschluß verfügt.
Inbetriebnahme:
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Die Inbetriebnahme ist eigentlich recht einfach, man muß sich einen Ort suchen, wo die Telefondose zu finden ist, aber eben auch eine Steckdose, denn die Basistation braucht nun mal Strom. zum Glück ist das Netzkabel aber knapp 3 Meter lang, in dieser Entfernung sollte man schon eine Steckdose finden, an die man das Telefon anschließen kann. Das Telefonkabel ist etwa 2 Meter lang, so ist man mit seiner Basisstation nicht so sehr ortsgebunden. In den meisten Wohnungen befinden sich die Telefondosen ja noch im Flur, meistens hat man aber inzwischen sein Telefon im Wohzimmer, zweitgeräte im Schlafzimmer etc.
Da wir eine Basisstation schon angeschlossen haben, mußte diese nicht mehr in die Telefondose.
Damit die Akkus des Mobilteils auch wirklich geladen sind, sollte das Mobilteil am besten zu erst für 16 Stunden zum Aufladen in die Basistation, die gleichzeitig Ladeschale ist.
Doch ehe man nun telefonieren kann, muß das Ganze erst mal eingestellt werden. Wie das funktioniert kann man sehr gut der Bedieungsanleitung entnehmen, die sehr leicht verständlich beschrieben wurde.
Hier wird dann auch beschrieben, wie man den Klingelton einstellt und auch die Lautstärke des Mobilteils regelt.
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Erfahrungen mit dem Gerät:
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Wir haben das Gigaset 3010 Classic inzwischen seit gut einem Jahr. Somit war es nun auch schon einen ganzen Sommer bei mir in der Tasche mit draußen, wo es leider auch schon so manchen Sturz hat hinter sich bringen müssen. Doch diese Stürtze hat das Mobilteil unbeschadet überstanden. Ebenso, wenn meine Tochter, die sehr wild ist und im Moment in der Trotzphase ist, das Telefon auf den Boden geworfen hat, was in den letzten Monaten drei Mal vorkam, sie wollte telefonieren, durfte aber nicht. Als sie das Telefon aber schon hatte, warf sie es dann bockig weg, es funktioniert zum Glück noch immer.
Meine Gesprächsteilnehmer kann ich klar und deutlich verstehen, es entsteht kein Rauschen oder ähnliches. Bei den Klingeltönen gibt es reichlich zur Auswahl, was sich angenehm anhört, so daß auch hier für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Der Akku ist recht lange haltbar, zwar führe ich keine Dauergespräche, doch so manches Mal habe ich schon vergessen, das Telefon wieder in die Basisstation zu geben, damit sich die Akkus wieder aufladen können, und so war ich am Wochenende dann auch schon mal ohne Aufladen mit dem Telefon unterwegs, das haben die Akkus sehr gut vertragen.
Das längeste Gespräch was meine Frau mit dem Telefon mal abgehalten war, dauerte ca. zwei Stunden, doch auch hier war keine Anzeige bei den Akkus, daß diese sich nun sehr geleert hätten, bei uns zeigen die Akkus eigentlich immer komplette Fülle an. Normaler Weise kommt das Telefon in der Wohnung auch nach jedem Gespräch wieder in die Basisstation, so wissen wir immer, wo es ist.
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Im Großen und Ganzen kann ich das Siemens Gigaset 3010 empfehlen, ich bin auf jeden Fall froh, es mir für meine Webmiles bestellt zu haben. Zwar fehlt mir das Telefonverzeichnis, wenn ich aber die Rufnummer auswendig kenne, dann ist es mir egal, mit welchem der Telefone ich telefoniere, ebenso wenn ich Gespräche annehme.
Wer nach einem einfachen Telefon sucht, dem kann ich das Siemens Gigaset Classic 3010 auf jeden Fall empfehlen.
Ich bin ehrlich gesagt traurig, daß es dieses Gigaset nicht mehr für Webmiles gibt, denn wir ziehen bald in ein Reihenhaus, in dem wir dann vier Etagen bewohnen, zwei unserer Töchter wohnen dann im zweiten Stock, wo sie schon einmal ein eigenes Telefon haben sollten, wenn auch gesperrt, so daß nur der Notruf und der Interne Anruf funktioniert, dafür finde ich das Telefon nämlich sehr praktisch. Ebenso das Kinderzimmer unserer dritten Tochter und unser Schlafzimmer würde ich gerne mit einem Telefon ausstatten, so muß man nicht immer ganz nach oben laufen, wenn etwas ist, oder durch das Haus rufen. Aber vielleicht sind die anderen Gigasets ja mit diesen hier zusammen zu nutzen, hoffen kann ich das auf jeden Fall, denn das Gigaset 3010 Classic und Comfort gemeinsam soll uns als Babyphone dienen, wenn die Kinder später oben schon schlafen und wir noch im Wohnzimmer sitzen. Dafür brauchen wir dann aber auf jeden Fall ein Comfort Telefon, denn das hat diese Funktion intus, das Classic leider nicht.
27 Bewertungen, 1 Kommentar
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26.05.2002, 23:27 Uhr von rolse
Bewertung: sehr hilfreichwir haben auch ein Gigaset von Siemens, aber frage mich nicht nach der Nummer, da müßte ich nachsehen. Gut beschrieben. gruß Roland
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