Six Degrees of inner Turbulence - Dream Theater Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Aaskereia
Six Degrees Of Inner Turbulence - ein weiterer Geniestreich von Dream Theater
Pro:
- musikalisch und textlich Top - Doppel-CD (lange Spielzeit)
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Dream Theater - von den Kritikern geliebt, von Musikern bewundert. Ein musikalisches Phänomen. Six Degrees Of Inner Turbulence, Sechs Grad innerer Aufgewühltheit, ist wieder ein Album für sich. Produziert von Mike Portnoy, Schlagzeuger, und John Petrucci, Gitarrist, bietet dieses Doppel-Album faszinierende neue Einblicke in das Dream Theater Universum und ist wie gewohnt musikalisch und textlich wieder einsame Spitze.
Der in 8 Teile aufgeteilte Haupttitel (Six Degrees Of Inner Turbulence) befindet sich auf CD 2 und geht sage und schreibe 42 Minuten. Auf CD 1 befinden sich Stücke von einer Länge von 6:46 bis fast 14 Minuten.
Zu Anfang ersteinmal die Trackliste
CD 1
1. The Glass Prison
2. Blind Faith
3. Misunderstood
4. The Great Debate
5. Disappear
CD 2
1. Six Degrees Of Inner Turbulence
I. Overture
II. About To Crash
III. War Inside My Head
IV. The Test That Stumped Them All
V. Goodnight Kiss
VI. Solitary Shell
VII. About To Crash (Reprise)
VIII. Losing Time / Grand Finale
Cover
Das Cover hat einen weissen Grundton und ist ein wenig wirr und ungeordnet gestaltet, ein Querverweis auf die \"Turbulenzen\". Zur Quintessenz der CD sicherlich passend, ist das Cover recht schön und interessant gestaltet
Booklet
Im 8-seitigen, beidseitig-bedrucktem Booklet finden wir neben den üblichen Produktionsinformationen alle Lyrics und eine kurze Information über die einzelnen Künstler bei fast jedem Umschlagen der Seiten.
Diese Darstellungen sind ähnlich dem Cover wirr gestaltet, was aber sicherlich kein Kritikpunkt, sondern eine interessante Grundgestaltung ist.
Die Titel sind als Gradzahlen angegeben, wobei wir eben insgesamt 6 Titel (Six Degrees...) haben, die aber in sich noch mannigfaltig gestaltet sind, sodass keineswegs von \"wenigen\" einzelnen Titeln gesprochen werden kann.
Beginnen wir mit den einzelnen Titeln...
Titel
CD 1
1° The Glass Prison
Das Glasgefängnis. Nach meinen Informationen ist dies eine Reflexion Mike Portnoys über ein vergangenes Ereignis oder vergangene Gefühle, die er hiermit verarbeitet.
Der Titel ist in 3 Teile gegliedert, Reflection, Restoration und Revelation. Beginnend mit einer melancholischen, rockigen Atmosphäre, entwickelt das Stück ein rasantes Tempo und drescht metallisch vorwärts. Schon zu anfangs vernimmt man interessante Instrumentalteile sowie ein Petruccsches Solo.
I can\'t escape it
It leaves me frail and worn
Can no longer take it
Senses tattered and torn
vernimmt man James singen.
Innerhalb des Stückes hört man Polizei (Krankenwagen?) Sirenen ertönen.
Restoration verläuft ebenfalls sehr metallisch. Eine hektische, agressivere Atmosphäre breitet sich aus. Hätte sich wohl auch gut in Train of Thought eingefügt.
Teilweise hört man auch wechselnden Gesang von James mit der Stimme von Mike.
Ein imposanter Instrumentalteil, der von dem Highlight des Stückes, Revelation perfekt! harmonisch abgerundet wird.
8/10
2° Blind Faith
Das Stück beginnt mit einer ruhigen, schönen Atmosphäre.
Take your time and look around
Is This utopia you\'ve found
Zum Refrain hin ändert sich das Lied dann wieder in eine metallischere Richtung bis es im zweiten Bridge rockiger weitergeht. Zusätzlich findet man einen schönen melodischen, harmonischen Teil, bevor es mit einem Instrumentalteil (u.a. mit Piano- und Gitarrensolo) weiter geht. Insgesamt ein gutes Stück, wenn ich auch den Refrain nicht so besonders finde ...
8/10
3° Misunderstood
Eines meiner Lieblingsstücke von der Scheibe. Langsam und balladesk anfangend, entwickelt das Lied eine rockige Atmosphäre im zweiten Refrain und geht von da an deutlich rockiger und härter von statten.
How can I feel abandoned even when the world sorrounds me?
Ein Solo darf natürlich genauso wenig fehlen.
9/10
4° The Great Debate
Das Stück beginnt mit Einblendungen von Nachrichtenstimmen. Anfangs noch allein vom Schlagzeug untermalt, mehren sich die Instrumente im weiteren Verlauf zu einem metallischen Grundtenor. Man hört blechernen Sprechgesang bis zum Chorus und Refrain, der melodisch, hoffnungsvoll aber auch auffordernd wirkt.
Turn to the light
Don\'t be frightened of the shadows it creates
Ein zweiter agressiverer Refrain o. Chorus folgt.
Weiter im Lied findet man ruhigere bis agressive Elemente, die alle textlich und musikalisch sehr kritisch wirken. Ein rasantes Petrucci-Solo sowie perfekte Portnoy-Rhythmen dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Ein sehr interessantes, Prog-Metal Stück.
9/10
5° Disappear
Das kürzeste Lied der Scheibe ist eine langsame, nachdenkliche Ballade. Dieses verläuft eher linear und relativ highlightlos.
Vom Arrangement ganz nett, aber auch etwas langweilig (gibt z.B. keinen Instrumentalteil)
6-7/10
CD 2
6° Six Degrees Of Inner Turbulence
In diesem Lied werden textlich psychologische Fragmente aufgegriffen und mehrere \"innere\", psychische Krankheiten dargestellt, die ich auch jeweils kurz benennen werde.
I. Overture
Die Einleitung. Anfangs dramatisch, dann hauptsächlich epochal (wie bei einem Kinofilm) und keyboard-akzentuierend.
Ein sehr schöner Einstieg, der auch musikalisch auf spätere Stücke hinweist (z.B. Elemente von War Inside My Head)
Insgesamt vermittelt es eine dramatische, hektische bis wieder epochale Stimmung, die besonders das Keyboard in den Mittelpunkt der Musik stellt.
9/10
II. About To Crash
Ein sehr schönes, energiegeladenes, hoffnungsvolles Stück.
Textlich handelt es von einer manisch-depressiven Person (auch bipolare Störung genannt.)
Even though she seems so high
He knows that she can\'t fly
And when she falls out of the sky
He\'ll be standing by
Die Person verhält sich gegenüber der Außenwelt positiv und energiegeladen, leidet in Wirklichkeit, in ihrem Inneren, aber an einer Depression.
Musikalisch vermittelt das Lied eine positive, sehr melodische, mit Klavier untermalte, Stimmung.
Eines meiner Favoriten.
III. War Inside My Head
Die Stimmung wird hektisch, teilweise etwas verwirrt.
Textlich geht es vermutlich um einen Kriegsveteran, der an einer posstraumatischen Retrospektive leidet.
Seeing shadows in the light of the day
Waging a war inside my head
Musikalisch geht es ähnlich hektisch zu Werke. Teilweise gibt es Dissonanzen vom Keyboard und viel Doublebass von Portnoy.
Allerdings ein sehr kurzes Stück und geht quasi Hand in Hand mit dem darauffolgenden.
9/10
IV. The Test That Stumped Them All
Undeutlicher eräußern sich hier die psychologischen Zustände. Ich vermute einen Schizophrenen oder zumindest jemanden, der Halluzinationen und Visionen hat und bei Ärzten festgehalten wird, die ihn in seiner eigenen Welt gefangen halten sehen.
\"This boy is simply crazy
suffering from delusions...
Die Stimmung ist ähnlich hektisch wie im vorigen Stück. Musikalisch wird auf schnelles Gitarrenspiel und Doublebass gesetzt. Ein passendes Gitarrensolo rundet das Stück gut ab.
9/10
V. Goodnight Kiss
Goodnight Kiss ist eine langsame Ballade, inhaltlich vermutlich auf eine Mutter anspielend die ihr Kind verloren hat und nun mit dieser Situation leben muss, aber auch nach 5 Jahren nicht damit klar zu kommen scheint.
In dem Lied findet man außer einem langsameren Gitarrensolo am Ende noch einige Dur-Akkorde zum Ende hin, die für einen hoffnungsvolleren Ausklang des Liedes sorgen.
Ein schönes Lied.
8/10
VI. Solitary Shell
Autismus ist inhaltlich das Thema dieses Stücke. Die Geschichte eines Jungen bis er erwachsen ist, wird verfolgt.
Seine Probleme werden aufgezeigt und dennoch immer wieder darauf hingewiesen, dass er \"in every other way fine\" ist.
He\'s a Monday morning lunatic
dusturbed from time to time
lost within himself
in his solitary shell
Musikalisch haben wir hier ein sehr schönes balladeskes Stück, das ähnlich wie About To Crash von Klavieruntermalung und einer positiven Grundstimmung lebt. Volle Punktzahl.
10/10
VII. About To Crash (Reprise)
Die Reprise von About To Crash und inhaltlich das Wiederbegegnen mit der manisch-depressiven Person. Diese scheint inzwischen ihre Krankheit erkannt zu haben und damit umgehen zu können.
Still it\'s hard to just get by
it seems so meaningless to try
when all I want to do is cry
Who would ever know I felt so sad
Etwas schneller als About To Crash hat der Titel eine ähnlich positive Atmosphäre, geht aber deutlich rockiger von statten.
9/10
VIII. Losing Time / Grand Finale
Das große Finale. Hier findet man Elemente aus den kompletten Songs wieder. Textlich ein Meisterwerk!
Anfangs an die Overture erinnernd, bekommt man eine von Melancholie zu Hoffnungsfülle-reichende Stimmung mit.
Verdientermaßen das \"Grand Finale\".
Fazit
Hier heißt es zugreifen! Bei manchen Geschäften bekommt man diese Doppel-CD besonders günstig. Diese CD ist klangtechnisch einwandfrei, textlich superb und musikalisch wie immer auf hohem Niveau!
Kritikpunkte finden sich kaum!
100%ige Kaufempfehlung von mir!
Der in 8 Teile aufgeteilte Haupttitel (Six Degrees Of Inner Turbulence) befindet sich auf CD 2 und geht sage und schreibe 42 Minuten. Auf CD 1 befinden sich Stücke von einer Länge von 6:46 bis fast 14 Minuten.
Zu Anfang ersteinmal die Trackliste
CD 1
1. The Glass Prison
2. Blind Faith
3. Misunderstood
4. The Great Debate
5. Disappear
CD 2
1. Six Degrees Of Inner Turbulence
I. Overture
II. About To Crash
III. War Inside My Head
IV. The Test That Stumped Them All
V. Goodnight Kiss
VI. Solitary Shell
VII. About To Crash (Reprise)
VIII. Losing Time / Grand Finale
Cover
Das Cover hat einen weissen Grundton und ist ein wenig wirr und ungeordnet gestaltet, ein Querverweis auf die \"Turbulenzen\". Zur Quintessenz der CD sicherlich passend, ist das Cover recht schön und interessant gestaltet
Booklet
Im 8-seitigen, beidseitig-bedrucktem Booklet finden wir neben den üblichen Produktionsinformationen alle Lyrics und eine kurze Information über die einzelnen Künstler bei fast jedem Umschlagen der Seiten.
Diese Darstellungen sind ähnlich dem Cover wirr gestaltet, was aber sicherlich kein Kritikpunkt, sondern eine interessante Grundgestaltung ist.
Die Titel sind als Gradzahlen angegeben, wobei wir eben insgesamt 6 Titel (Six Degrees...) haben, die aber in sich noch mannigfaltig gestaltet sind, sodass keineswegs von \"wenigen\" einzelnen Titeln gesprochen werden kann.
Beginnen wir mit den einzelnen Titeln...
Titel
CD 1
1° The Glass Prison
Das Glasgefängnis. Nach meinen Informationen ist dies eine Reflexion Mike Portnoys über ein vergangenes Ereignis oder vergangene Gefühle, die er hiermit verarbeitet.
Der Titel ist in 3 Teile gegliedert, Reflection, Restoration und Revelation. Beginnend mit einer melancholischen, rockigen Atmosphäre, entwickelt das Stück ein rasantes Tempo und drescht metallisch vorwärts. Schon zu anfangs vernimmt man interessante Instrumentalteile sowie ein Petruccsches Solo.
I can\'t escape it
It leaves me frail and worn
Can no longer take it
Senses tattered and torn
vernimmt man James singen.
Innerhalb des Stückes hört man Polizei (Krankenwagen?) Sirenen ertönen.
Restoration verläuft ebenfalls sehr metallisch. Eine hektische, agressivere Atmosphäre breitet sich aus. Hätte sich wohl auch gut in Train of Thought eingefügt.
Teilweise hört man auch wechselnden Gesang von James mit der Stimme von Mike.
Ein imposanter Instrumentalteil, der von dem Highlight des Stückes, Revelation perfekt! harmonisch abgerundet wird.
8/10
2° Blind Faith
Das Stück beginnt mit einer ruhigen, schönen Atmosphäre.
Take your time and look around
Is This utopia you\'ve found
Zum Refrain hin ändert sich das Lied dann wieder in eine metallischere Richtung bis es im zweiten Bridge rockiger weitergeht. Zusätzlich findet man einen schönen melodischen, harmonischen Teil, bevor es mit einem Instrumentalteil (u.a. mit Piano- und Gitarrensolo) weiter geht. Insgesamt ein gutes Stück, wenn ich auch den Refrain nicht so besonders finde ...
8/10
3° Misunderstood
Eines meiner Lieblingsstücke von der Scheibe. Langsam und balladesk anfangend, entwickelt das Lied eine rockige Atmosphäre im zweiten Refrain und geht von da an deutlich rockiger und härter von statten.
How can I feel abandoned even when the world sorrounds me?
Ein Solo darf natürlich genauso wenig fehlen.
9/10
4° The Great Debate
Das Stück beginnt mit Einblendungen von Nachrichtenstimmen. Anfangs noch allein vom Schlagzeug untermalt, mehren sich die Instrumente im weiteren Verlauf zu einem metallischen Grundtenor. Man hört blechernen Sprechgesang bis zum Chorus und Refrain, der melodisch, hoffnungsvoll aber auch auffordernd wirkt.
Turn to the light
Don\'t be frightened of the shadows it creates
Ein zweiter agressiverer Refrain o. Chorus folgt.
Weiter im Lied findet man ruhigere bis agressive Elemente, die alle textlich und musikalisch sehr kritisch wirken. Ein rasantes Petrucci-Solo sowie perfekte Portnoy-Rhythmen dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Ein sehr interessantes, Prog-Metal Stück.
9/10
5° Disappear
Das kürzeste Lied der Scheibe ist eine langsame, nachdenkliche Ballade. Dieses verläuft eher linear und relativ highlightlos.
Vom Arrangement ganz nett, aber auch etwas langweilig (gibt z.B. keinen Instrumentalteil)
6-7/10
CD 2
6° Six Degrees Of Inner Turbulence
In diesem Lied werden textlich psychologische Fragmente aufgegriffen und mehrere \"innere\", psychische Krankheiten dargestellt, die ich auch jeweils kurz benennen werde.
I. Overture
Die Einleitung. Anfangs dramatisch, dann hauptsächlich epochal (wie bei einem Kinofilm) und keyboard-akzentuierend.
Ein sehr schöner Einstieg, der auch musikalisch auf spätere Stücke hinweist (z.B. Elemente von War Inside My Head)
Insgesamt vermittelt es eine dramatische, hektische bis wieder epochale Stimmung, die besonders das Keyboard in den Mittelpunkt der Musik stellt.
9/10
II. About To Crash
Ein sehr schönes, energiegeladenes, hoffnungsvolles Stück.
Textlich handelt es von einer manisch-depressiven Person (auch bipolare Störung genannt.)
Even though she seems so high
He knows that she can\'t fly
And when she falls out of the sky
He\'ll be standing by
Die Person verhält sich gegenüber der Außenwelt positiv und energiegeladen, leidet in Wirklichkeit, in ihrem Inneren, aber an einer Depression.
Musikalisch vermittelt das Lied eine positive, sehr melodische, mit Klavier untermalte, Stimmung.
Eines meiner Favoriten.
III. War Inside My Head
Die Stimmung wird hektisch, teilweise etwas verwirrt.
Textlich geht es vermutlich um einen Kriegsveteran, der an einer posstraumatischen Retrospektive leidet.
Seeing shadows in the light of the day
Waging a war inside my head
Musikalisch geht es ähnlich hektisch zu Werke. Teilweise gibt es Dissonanzen vom Keyboard und viel Doublebass von Portnoy.
Allerdings ein sehr kurzes Stück und geht quasi Hand in Hand mit dem darauffolgenden.
9/10
IV. The Test That Stumped Them All
Undeutlicher eräußern sich hier die psychologischen Zustände. Ich vermute einen Schizophrenen oder zumindest jemanden, der Halluzinationen und Visionen hat und bei Ärzten festgehalten wird, die ihn in seiner eigenen Welt gefangen halten sehen.
\"This boy is simply crazy
suffering from delusions...
Die Stimmung ist ähnlich hektisch wie im vorigen Stück. Musikalisch wird auf schnelles Gitarrenspiel und Doublebass gesetzt. Ein passendes Gitarrensolo rundet das Stück gut ab.
9/10
V. Goodnight Kiss
Goodnight Kiss ist eine langsame Ballade, inhaltlich vermutlich auf eine Mutter anspielend die ihr Kind verloren hat und nun mit dieser Situation leben muss, aber auch nach 5 Jahren nicht damit klar zu kommen scheint.
In dem Lied findet man außer einem langsameren Gitarrensolo am Ende noch einige Dur-Akkorde zum Ende hin, die für einen hoffnungsvolleren Ausklang des Liedes sorgen.
Ein schönes Lied.
8/10
VI. Solitary Shell
Autismus ist inhaltlich das Thema dieses Stücke. Die Geschichte eines Jungen bis er erwachsen ist, wird verfolgt.
Seine Probleme werden aufgezeigt und dennoch immer wieder darauf hingewiesen, dass er \"in every other way fine\" ist.
He\'s a Monday morning lunatic
dusturbed from time to time
lost within himself
in his solitary shell
Musikalisch haben wir hier ein sehr schönes balladeskes Stück, das ähnlich wie About To Crash von Klavieruntermalung und einer positiven Grundstimmung lebt. Volle Punktzahl.
10/10
VII. About To Crash (Reprise)
Die Reprise von About To Crash und inhaltlich das Wiederbegegnen mit der manisch-depressiven Person. Diese scheint inzwischen ihre Krankheit erkannt zu haben und damit umgehen zu können.
Still it\'s hard to just get by
it seems so meaningless to try
when all I want to do is cry
Who would ever know I felt so sad
Etwas schneller als About To Crash hat der Titel eine ähnlich positive Atmosphäre, geht aber deutlich rockiger von statten.
9/10
VIII. Losing Time / Grand Finale
Das große Finale. Hier findet man Elemente aus den kompletten Songs wieder. Textlich ein Meisterwerk!
Anfangs an die Overture erinnernd, bekommt man eine von Melancholie zu Hoffnungsfülle-reichende Stimmung mit.
Verdientermaßen das \"Grand Finale\".
Fazit
Hier heißt es zugreifen! Bei manchen Geschäften bekommt man diese Doppel-CD besonders günstig. Diese CD ist klangtechnisch einwandfrei, textlich superb und musikalisch wie immer auf hohem Niveau!
Kritikpunkte finden sich kaum!
100%ige Kaufempfehlung von mir!
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.04.2006, 22:53 Uhr von schnitzel
Bewertung: sehr hilfreich*daumen hoch * <br/>
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