Something Wild - Children of Bodom Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Elamar

Das erste atemberaubende Hammeralbum der Finnen...Melodisches Death-Metal!

5
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  gut

Pro:

Einfach geil, die Songs rocken dermaßen ab, wie es nur Gruppen aus Finnland hinbekommen! Und Children of Bodom ist nunmal eine der besten Melodic Death Metal Bands der Welt! Das zeigte sich auch schon mit ihrem Debutalbum!

Kontra:

Stellenweise nicht so guter Klang aber insgesamt nur minimal.

Empfehlung:

Ja

Children of Bodom


1997 erschien es...

Something Wild!

Das erste Album der Bodom Brüder! Erschienen 1997 standen den \"Kindern des Bodomsees\" viele kritiker gegenüber. Das erste Album rockte zwar richtig ab, allerdings war das natürlich kein Grund für diverse \"Fachmänner\" der Szene nicht zu behaupten, dass Children of Bodom nur Eintagsfliegen seien und schon bald wieder vergessen werden würden. Tja, das kam nicht so. Children of Bodom ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten Bands aus Finnland geworden. Verdient! Denn mit ihren tollen Melodien und den harten E-Gitarren-Solos erobern sie sofort das Gehör des Zuschauers. Vor allem auf der richtigen Lautstärke! Children of Bodom hatte das potenzial an die Spitze zu kommen, Children of Bodom ist an der Spitze!


Nun aber genauer zum Album:

Something Wild; 1997

Bandmembers:
Alexi \"~<*>Wildchild<*>~” Laiho – Gesang, Gitarre
Alexander Kuoppala – Gitarre
Henkka Blacksmith – Bass
Jaska Raatikainen – Schlagzeug
Janne Wirman - Keyboards

Tracklist
1.Deadnight Warrior
2.In The Shadow
3.Red Light In My Eyes - Pt I
4.Red Light In My Eyes - Pt II
5.Lake Bodom
6.The Nail
7.Touch Like Angel Of Death

Zu den Songs:

1.Deadnight Warrior
Relativ kurz wird einem hier E-Gitarre vom feinsten geboten! Das Schlagzeug wird von Jaska auch ziemlich derbe betrommelt. Zeitweise auch Keyboard. Geiles Song auch wenn er nur ca. 3:20min. dauert.

2.In the Shadows
An diesen Song muss man sich erstmal gewöhnen. Alle Instrumente perfekt aufeinander abgestimmt, das Geschrei von Alexi passend eingesetzt. Dauert beeindruckende 6:00min...Heißt also: 6:00min Headbang von härtesten.

3.Red Light in my Eyes - Part I
Hm, was kann man dazu sagen...Sicherlich ein Highlight des Albums. Erst mal geht es noch mehr oder weniger ruhig zur Sache...doch dann entfaltet des Song eine ungeschlagene Power. Schlagzeug kommt hier richtig gut zur Geltung!

4.Red Light in my Eyes - Part II
Wow, geht ja gleich mal richtig zur Sache...Und das bleibt auch so. Hier wird wieder richtig derbe abgerockt, ca. nach einer Minute geht es richtig ab. Dann werden die E-Gitarren erst richtig abgezogen!

5.Lake Bodom
Einer der echten kultsongs...Richtig üble Musik wartet hier auf den Zuhörer. Auch der Hammer, das Abwechseln der rechten und linken Lautsprecher bei den Gitarrensolos. Geht derbe ab!

6.The Nail
Psychomäßig fängt dieser Song an...Tolle Solos vom Keyboard. Refrain ist ein echter Ohrwurm. Dieser song brennt sich echt in die Ohren!Dauert ca 6:15min...

7.Touch Like Angel Of Death
Und wieder mal bleibt mir hier vor allem das \"Singen\" von Alexi im Ohr, das wirklich perfekt passt. Hier kommt praktisch das Finale des Albums. Und das ist dem Hammeralbum echt würdig. Der Song schleudert dem Hörer nochmals die ganze Atmosphäre, Hass und Wut, entgegen. Packender Song.

Leider gibt es aber doch etwas zu bemängeln und das ist die Qualität des Sounds auf dem Album...Das wäre sicherlich besser gegangen und teilweise hört sich etwas ziemlich billig an... Glücklicherweise fällt einem das nur auf, wenn man genau aufpasst, aber normalwerweise rockt man eh so ab, dass man nichts anderes mehr mitkriegt. Also nicht schlimm.

Also wer auf richtig harte Musik steht, dem beispielsweise in Flames gefällt, sollte hier unbedingt zugreifen!

Christian

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