Fisherman's Friend Original Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
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Erfahrungsbericht von skorpion99
Mit Pfefferminze bin ich Dein Prinz, und die Zahnbürste kannst’s ruhig wegwerfen, oder .....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...... das Importhaus Karl Heinz Wilms läßt Sammlerherzen höher schlagen!
Die Expo2000 ist schon lange vorbei aber bestimmt nicht vergessen. Superlativen wurden aufgestellt, Erwartungen wurden geweckt, enttäuscht und befriedigt. Was hat dieses Expo2000 nun mit Fisherman’s Friend zu tun, oder in welchem Zusammenhang stehen diese Extra frischen Lutschpastillen mit einer Superlative?
Ganz einfach, gerade eben habe ich beim aufräumen meines Büros eine kleine rechteckige Dose gefunden, von deren Vorderseite mich ein vertrautest Gesicht anschaut, welches normalerweise nur recht verknautscht zum Vorschein kommt, nämlich wenn mich der gleiche Herr in seiner Berufskleidung, die unverkennbar die eines Fischers ist, von der Vorderseite der kleinen mintgrünen (bzw. grün weiß gestreiften) Tütchen anschaut, welche die übliche Verpackung für diese Lutschpastillen darstellt.
Hier ist es nun die limitierte Sammlerdose aus der Edition Expo2000, die im Frühjahr des Jahres 2000 herausgegeben und deren 11g Inhalt sogar jetzt noch genauso frisch und scharf schmeckt, als wären sie erst gerade hergestellt worden. Keine Sorge, natürlich habe ich als verantwortungsbewußter Verbraucher vor dem Verzehr überprüft, ob das Mindesthaltbarkeitsdatum den Verzehr noch zuläßt und feststellen dürfen, daß dieses mit der vagen Angabe bis Ende 2002 angegeben ist.
Es ist für mich eine Lutschpastille der Superlative, die ich seit nunmehr ungefähr 20 Jahren mehr oder weniger regelmäßig genieße.
Nun, es ist nicht Jedermann Sache, diese kleinen scharfen Lutschpastillen auf der Zunge zergehen zu lassen und ich habe schon viele Bekannte erlebt, die dankend ablehnten, wenn ich Ihnen mehr zum Schein eine meiner Lieblingspastillen anbot, was wohl auch Resultat der gelungenen Werbung sein wird, - Ihr wißt schon, die Sache mit dem Wasserschwall, der sich über jeden ergießt, der es wagt eine dumme Frage wie, „wie schmecken die denn“ zu stellen –
Da es im Internet vornehmlich trocken zugeht will ich die Frage aber dennoch beantworten, weise aber schon hier rein prophylaktisch alle Regreßansprüche zurück, die jemand erheben könnte, weil sein PC durch einen unverhofft auftretenden Wasserschwall zu Schaden gekommen ist, weil ihn auch die Frage quält, - wie schmecken die denn -
Den Geschmack zu beschreiben werde ich nun dennoch versuchen und werde mich dazu eines Gleichnisses bedienen. (Für die nicht bibelfesten Leser sei erklärt, daß ein Gleichnis eine Metapher ist)
Beiße auf ein Pfefferkorn und halte Dir dabei einen Portionsbeutel Pfefferminze Tee unter die Nase und inhaliere gleichzeitig durch Mund und Nase einen tiefen Atemzug, dann wirst Du die Frische und Schärfe zu spüren bekommen, die von diesen kleinen Lutschpastillen ausgeht. Einfacher geht es natürlich, wenn Du Dir einfach bei nächster Gelegenheit eines dieser praktischen kleinen Tütchen erstehst, die es zum Beispiel im Kassenbereich aller Supermärkte genauso zu haben sind, wie auch an allen Tankstellen und Trinkhallen, zumindest in Deutschland. (Kommentare erwünscht, wenn sie den Horizont erweitern)
Die schärfe dieser Pastillen geht allerdings nicht vom im oben geschilderten Pfeffer aus, sondern von einer gehörigen Portion Pfefferminzöl aus, welches in den Pastillen neben Sorbit und Süßstoff enthalten ist. (wer sich einmal umfassend über die Bedeutung und Wirkweise der Inhaltsstoffe informieren möchte, die in unseren Nahrungs- und Genußmittel enthalten sind, die wir täglich zu uns nehmen und oftmals schon aus Platzgründen nur in Form einer nichtssagenden Aufzählung auf den Umverpackungen zu finden sind, kann das –wenn nicht sowieso schon geschehen - einmal unter diesem Link http://www.ernaehrung.de/index.htm hier tun, aber bitte nicht erschrecken.) Sorbit ist übrigens ein Zuckeraustauschstoff, also erkennen hier nun Insider, daß diese scharfe Sache auch für Diabetiker geeignet ist.
Fishermann’s Friend gibt es meines Wissens nach noch in folgenden Geschmacksrichtungen:
Extra Stark, (das Original)
Extra Stark ohne Zucker
Extra Frisch Mint ohne Zucker (darum geht’s hier)
Und für Pernod Liebhaber auch
Anis
(diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)
Der Preis variiert natürlich stark und ist abhängig von der gewählten Einkaufsquelle. Dieses Sammlerdöschen hier, welches ich übrigens nicht herausrücken werde, habe ich irgendwo in den neuen Bundesländern an der A2 an einer Tankstelle für 2,95 DM erstanden. Viel Geld für viel Geschmack. Im Normalfall kosten die Tütchen mit 25g Inhalt heute ca. 0,65 Euro z. B. im real.
©Skorpion99
Die Expo2000 ist schon lange vorbei aber bestimmt nicht vergessen. Superlativen wurden aufgestellt, Erwartungen wurden geweckt, enttäuscht und befriedigt. Was hat dieses Expo2000 nun mit Fisherman’s Friend zu tun, oder in welchem Zusammenhang stehen diese Extra frischen Lutschpastillen mit einer Superlative?
Ganz einfach, gerade eben habe ich beim aufräumen meines Büros eine kleine rechteckige Dose gefunden, von deren Vorderseite mich ein vertrautest Gesicht anschaut, welches normalerweise nur recht verknautscht zum Vorschein kommt, nämlich wenn mich der gleiche Herr in seiner Berufskleidung, die unverkennbar die eines Fischers ist, von der Vorderseite der kleinen mintgrünen (bzw. grün weiß gestreiften) Tütchen anschaut, welche die übliche Verpackung für diese Lutschpastillen darstellt.
Hier ist es nun die limitierte Sammlerdose aus der Edition Expo2000, die im Frühjahr des Jahres 2000 herausgegeben und deren 11g Inhalt sogar jetzt noch genauso frisch und scharf schmeckt, als wären sie erst gerade hergestellt worden. Keine Sorge, natürlich habe ich als verantwortungsbewußter Verbraucher vor dem Verzehr überprüft, ob das Mindesthaltbarkeitsdatum den Verzehr noch zuläßt und feststellen dürfen, daß dieses mit der vagen Angabe bis Ende 2002 angegeben ist.
Es ist für mich eine Lutschpastille der Superlative, die ich seit nunmehr ungefähr 20 Jahren mehr oder weniger regelmäßig genieße.
Nun, es ist nicht Jedermann Sache, diese kleinen scharfen Lutschpastillen auf der Zunge zergehen zu lassen und ich habe schon viele Bekannte erlebt, die dankend ablehnten, wenn ich Ihnen mehr zum Schein eine meiner Lieblingspastillen anbot, was wohl auch Resultat der gelungenen Werbung sein wird, - Ihr wißt schon, die Sache mit dem Wasserschwall, der sich über jeden ergießt, der es wagt eine dumme Frage wie, „wie schmecken die denn“ zu stellen –
Da es im Internet vornehmlich trocken zugeht will ich die Frage aber dennoch beantworten, weise aber schon hier rein prophylaktisch alle Regreßansprüche zurück, die jemand erheben könnte, weil sein PC durch einen unverhofft auftretenden Wasserschwall zu Schaden gekommen ist, weil ihn auch die Frage quält, - wie schmecken die denn -
Den Geschmack zu beschreiben werde ich nun dennoch versuchen und werde mich dazu eines Gleichnisses bedienen. (Für die nicht bibelfesten Leser sei erklärt, daß ein Gleichnis eine Metapher ist)
Beiße auf ein Pfefferkorn und halte Dir dabei einen Portionsbeutel Pfefferminze Tee unter die Nase und inhaliere gleichzeitig durch Mund und Nase einen tiefen Atemzug, dann wirst Du die Frische und Schärfe zu spüren bekommen, die von diesen kleinen Lutschpastillen ausgeht. Einfacher geht es natürlich, wenn Du Dir einfach bei nächster Gelegenheit eines dieser praktischen kleinen Tütchen erstehst, die es zum Beispiel im Kassenbereich aller Supermärkte genauso zu haben sind, wie auch an allen Tankstellen und Trinkhallen, zumindest in Deutschland. (Kommentare erwünscht, wenn sie den Horizont erweitern)
Die schärfe dieser Pastillen geht allerdings nicht vom im oben geschilderten Pfeffer aus, sondern von einer gehörigen Portion Pfefferminzöl aus, welches in den Pastillen neben Sorbit und Süßstoff enthalten ist. (wer sich einmal umfassend über die Bedeutung und Wirkweise der Inhaltsstoffe informieren möchte, die in unseren Nahrungs- und Genußmittel enthalten sind, die wir täglich zu uns nehmen und oftmals schon aus Platzgründen nur in Form einer nichtssagenden Aufzählung auf den Umverpackungen zu finden sind, kann das –wenn nicht sowieso schon geschehen - einmal unter diesem Link http://www.ernaehrung.de/index.htm hier tun, aber bitte nicht erschrecken.) Sorbit ist übrigens ein Zuckeraustauschstoff, also erkennen hier nun Insider, daß diese scharfe Sache auch für Diabetiker geeignet ist.
Fishermann’s Friend gibt es meines Wissens nach noch in folgenden Geschmacksrichtungen:
Extra Stark, (das Original)
Extra Stark ohne Zucker
Extra Frisch Mint ohne Zucker (darum geht’s hier)
Und für Pernod Liebhaber auch
Anis
(diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)
Der Preis variiert natürlich stark und ist abhängig von der gewählten Einkaufsquelle. Dieses Sammlerdöschen hier, welches ich übrigens nicht herausrücken werde, habe ich irgendwo in den neuen Bundesländern an der A2 an einer Tankstelle für 2,95 DM erstanden. Viel Geld für viel Geschmack. Im Normalfall kosten die Tütchen mit 25g Inhalt heute ca. 0,65 Euro z. B. im real.
©Skorpion99
24 Bewertungen, 4 Kommentare
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24.05.2002, 10:43 Uhr von Mybaby
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe diese Dinger....LG Mybaby
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11.03.2002, 19:30 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschön ausführlich! man liest sich, gruß mibod
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11.03.2002, 16:29 Uhr von Anch18
Bewertung: sehr hilfreichich bin zu schwach für die dinger
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11.03.2002, 16:28 Uhr von Murmela
Bewertung: sehr hilfreichna, aber auf die zahnbürste würde trotzdem nicht ganz verzichten...grüsse
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