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Erfahrungsbericht von Panda
Pandas gesammelte Sport-Zitate
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Zu eurem Amüsement veröffentliche ich hier meine Sammlung "sportlicher" Zitate, die ich zusammengekrazt und fleissig vor dem TV mitgeschrieben habe :-)
Pandas sportliche Versprecher- und Zitatesammlung
Versprecher von Fussballern
„Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga“
(Steffen Baumgart, Hansa Rostock, Dezember 1996)
„Ich habe ihn nur leicht retuschiert“
(Olaf Thon, Schalke 04, nach einem umstrittenen Elfmeter)
„Beifall im Zielraum für Heidi Zurbriggen, den sie als Psychodroge mit nach Sestriere nimmt“
(Gerd Rubenbauer im Februar 97 [wie hat sie den Zielraum wohl transportiert?])
„Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.“
(Jürgen Wegmann, Vfl Bochum, auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt)
„Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.“
(Lothar Matthäus, FC Bayern)
„Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl“
(Andy Möller, BVB)
„Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien“
(Andy Möller, über Wechselgedanken)
„Mein Problem ist, dass ich sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“
(Andy Möller, beim Philosophieren)
„Ich grüsse meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern“
(Mario Basler, Bayern München)
„Jede Seite hat zwei Medaillen.“
(Mario Basler)
„Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC“
(Sean Dundee, KSC)
„Ich fliege irgendwo in den Süden - vielleicht Kanada oder so“
(Mehemt Scholl über seine Urlaubspläne)
„Ich weiss auch nicht wo bei uns der Wurm hängt.“
(Der ratlose Fabrizio Hayer, Rot-Weiss Oberhausen)
„Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.“
(Anthony Yeboah, Frankfurt, als Erklärung für ein Foul an Michael Schulz)
„Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.“
(Ingo Anderbrügge, Schalke 04)
„I couldn’t settle in Italy - it was like living in a foreign country.“
(Ian Rush, English football-profi about his time playing for Juventus Torino)
„I’d like to play for an Italian club, like Barcelona“
(Mark Draper, English football-profi)
Versprecher von Trainern
„Wichtig ist, wie wir miteinender umkommen.“
(Hannes Bongartz, Trainer bei Gladbach, im Januar 97 auf die Frage, wie er sich die Zusammenarbeit mit Effenberg vorstelle)
„Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.“
(Berti Vogts)
„Es ist mir egal, ob ein Spieler bei Bayern München spielt, oder sonstwo im Ausland.“
(Erich Ribbeck, Bundestrainer)
Versprecher von Kommentatoren
„Zwei Hasen sind des Hundes Tod!“
(Wilfried Mohren)
„Jetzt wechselt Jamaika den Torwart aus!“
(Gerd Rubenbauer, Reporter, an der WM 98, als der FIFA-Beauftragte eine Minute Nachspielzeit anzeigte)
„Die Rudi-Rufe hat es vorher nur für Uwe Seeler gegeben“
(Gerd Rubenbauer, Reporter,....)
„Na, Herr Chapuisat, hat denn Berti Vogts schon bei Ihnen angeklopft?“
(ZDF-Reporterin Christine Reinhardt zum Schweizer Nati-Spieler)
„Es war so leise im Stadion, dass man die berühmte Stecknadel im Heu suchen konnte.“
(ein EUROSPORT-Reporter [häh?])
„Und immer noch kommen Marathon-Läufer. Manche gehen fast zu Fuss.“
(Dirk Thiele, EUROSPORT)
„Portugal spielt heute mit sechs Ausländern“
(Bela Réthy, ZDF)
Zitate von Fussballern
„Lieber arbeitslos als Österreicher.“
(Claus Reitmaier 1991 beim Wiener SC vor die Wahl gestellt zwischen Vertragsverlängerung mit österreichischem Pass und Entlassung)
“Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal”
(Matthias Sammer, Borussia Dortmund, November 1995 in der Sport-Bild über seinen Spitznamen “Motzki”)
„Der Basler, der ist eh doof“
(Andreas Möller, Dortmund, im August 1996 über seinen Nationalmannschafts-„Kollegen“ Mario Basler)
„Hoch werden wir es nicht mehr gewinnen, des is amoi kloar.“
(Nationalspieler Toni Pfeffer in der Halbzeitpause des Spiels gegen Spanien beim Stand von 0:5)
„Fussball ist ein Spiel mit 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen, und einem Schiedsrichter, der eine Reihe dummer Fehler macht, und am Ende gewinnt immer Deutschland.“
(Garry Lineker, englischer Profi)
„Wenn man im Wembley eine grosse Party feiern will, dann darf man auf keinen Fall die Deutschen einladen“
(Alan Shearer nach der Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Deutschland (letztes Spiel im alten „Wembley“))
„Ab der 60. Minute wird Fussball erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche“
(Andreas Herzog, Ersatzspieler des FC Bayern, im April 1996)
„Wir haben mal wieder Europacup-Geschichte geschrieben“
(Edgar Schmidt, KSC, im Dezember 1996 nach der 0:5-Niederlage gegen Bröndby in Anspielung auf erfolgreichere Zeiten)
„Die Brisanz dieses Spieles hat man daran erkannt, dass sich Franz Beckenbauer über unsere Tore gefreut hat“
(Mehmet Scholl, FC Bayern, 1996 nach einem Derby gegen 1860)
„Unser Trainer sagt immer, auch er hat eine Lieblingsposition: Auf einer Jacht in der Karibik, von schönen Frauen umgeben.“
(Mehmet Scholl über Otto Rehagels taktische Gedanken)
„Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit aufs Hochzeitsfoto wollte“
(Mehmet Scholl, FC Bayern)
„Wichtig ist, dass er nun eine klare Linie in sein Leben bringt.“
(Lothar Matthäus nach dem Kokain-Geständnis von Christoph Daum 2001)
„Eigentlich bin ich der Matchwinner. Als ich vom Platz ging, lief es bei uns endlich gut...“
(Adrian Knup, KSC, flog beim Stande von 1:2 raus. Der KSC gewann 3:2...)
„Dieses Tor widme ich allen, die noch Vertrauen in mich haben.“
(Michael Zorc, Borussia Dortmund, im Mai 97. [Damit war wohl kaum sein Trainer Hitzfeld gemeint...])
„Ich bin Optimist. Sogar meine Blutgruppe ist positiv.“
(Toni Polster, 1. FC Köln)
„Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.“
(Toni Polster, auf die Frage nach dem verbesserten Verhältnis zu seinem Trainer Peter Neururer)
„Die Vögel haben noch nicht gezwitschert, als ich gegangen bin.“
(Mario Basler, zur Geburtstagsfeier von Didi Hamann, die er erst um 03.00 Uhr verlassen hatte)
„Da muss jemand einen Fussball in die Sonne geschossen haben.“
(Mario Basler, Bayern, zur Sonnenfinsternis)
„Wenn meine Oma ein Bus wäre, dann könnte sie hupen!“
(Bremens Verteidiger Dieter Eilts, auf eine „hätte-wenn-und-aber-Frage“ eines Journalisten)
„Wenn du so gerne das Fähnchen schwenkst, dann such dir doch ‘nen Job am Flughafen.“
(Eric Meijer, Schalke, zu einem Linienrichter)
„Ich bin aufgewacht, habe aus dem Fenster geguckt, den Schnee gesehen - da war für mich klar: Heute ist kein Training. Doch dann ist der Trainer gekommen und hat gesagt, dass wir rausgehen
(Boubacar Diarra, SC Freiburg, zu seiner ersten Erfahrung mit Schnee)
„An die fünf lebenswichtigen Bausteine in Nutella.“
(Horst Heldt, Schalke 04, auf die Frage an was er glaube)
Ich werde nicht akzeptieren, dass gesagt wird: Die Mannschaft ist ein Scheißhaufen. So einfach ist es nicht. Logisch sind wir ein Scheißhaufen. Aber das ist nicht der einzige Punkt.
(Christian Ziege nach EURO 2000 über die Deutsche Nationalmannschaft“
„In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu..., äh Kontuni..., ach, scheiss Fremdwörter; wir waren nicht beständig genug.“
(Pierre Littbarski, 1. FC Köln, an einer Pressekonferenz)
„Ich hatte den Eindruck, der Schiedsrichter hatte eine neue gelbe Karte und wollte sehen, ob sie funktioniert.“
(Richard Rufus (?))
Zitate von Trainern und Funktionären
„Ich bin immer noch am Überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fussball war’s mit Sicherheit nicht“
(Franz Beckenbauer, Präsident von Bayern München, im März 1997 nach der 2:5-Niederlage gegen Bayer Leverkusen)
„Den Zwist zwischen Matthäus und Klinsmann darf man nicht ernst nehmen. Man darf überhaupt keinen Menschen ernst nehmen - das ist meine Erkenntnis aus den letzten 50 Jahren.“
(Franz Beckenbauer, Präsident von Bayern München)
„Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?“
(Bert Papon, Trainer von Dunfermline, im Oktober 1997 an der Pressekonferenz nach der 0:7-Niederlage gegen die Glasgow Rangers)
„Wenn der Franz morgen sagt: Der Ball ist sechseckig, klatschen alle Beifall und schreiben: Endlich hat es mal einer gesagt“
(Otto Rehagel, Trainer des 1. FC Kaiserslautern, im August 1997 über den Einfluss Beckenbauers auf den Fussball und die Medien)
„Mit 60 bist du als Trainer reif für die Klapsmühle. Aber wenigstens hast du dann das nötige Geld dafür“
(Otto Rehagel, Trainer bei Werder Bremen vor einigen Jahren)
„Das grösste Problem beim Fussball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut“
(Helmut Schulte, Manager des FC St. Pauli, im Oktober 1996 in der Zeitschrift „Stern“)
„Die Spieler können so lange Ostereier suchen wie sie wollen. Vor lauter Training werden sie keine finden.“
(Felix Magath)
„Schach ist für mich neben Fussball der schönste Sport, weil es aufgrund der Figuren auch ein Mannschaftssport ist“
(Felix Magath, Trainer des HSV, im Februar 1996)
„Lieber verhandeln wir mit Saddam Hussein“
(Uli Hoeness, Manager des FC Bayern, im März 1998 über Spielervermittler André Gross)
„Spielen wir heute wie im Eishockey drei Drittel“
(Bernd Krauss, Trainer von Gladbach, im Februar 1996 beim Anblick des vereisten Platzes in Freiburg)
„Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...“
(Dragoslav Stepanovic, Trainer in Frankfurt, im Dezember 1995 auf die Frage eines Reporters, was die Woche bringe)
„Ich glaube er ist DIN A4!“
(Dragoslav Stepanovic auf die Frage wie sein neuer Vertrag bei der Eintracht aussehe)
„Die Fussballnati hat mehr in den Füssen als der Verband im Kopf“
(Andy Egli, Vorsitzender der Fussballer-Gewerkschaft „Profoot“, 1996 in einer Plakatkampagne von Passugger)
„Wenn’s kalt wird, legt euch einfach auf den Boden, die haben hier eine Rasenheizung.“
(Ivica Horvat, ex-Trainer von Schalke 04)
„Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts“
(Berti Vogts, Bundestrainer)
„Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.“
(Aleksander Ristic, Trainer von Fortuna Düsseldorf)
„Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre er ja ein Würfel“
(Gyula Lorant, ex-Bayern Traier)
„Das Gegentor fiel zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt. Aber man muss an dieser Stelle auch einmal die Frage stellen, ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt fallen.“
(Christoph Daum, Trainer von Bayer Leverkusen)
„Wie soll ich mich fühlen?! Ich freue mich immer über Niederlagen!“
(Christoph Daum über die super-intelligente Frage nach seinen Gefühlen über die Niederlage)
„Wir haben uns wie eine Schülermannschaft angestellt, wobei ich die Schüler nicht beleidigen wollte.“
(Friedhelm Funkel)
„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Schlechte: der Trainingsplatz stand unter Wasser. Die Gute: es ist keiner ertrunken.“
(Uli Maslo, FC St. Pauli)
„Im übrigen vermarkte ich lieber Frauen. Die haben zwei Vorteile: Sie wissen, was Geld ist und sie können keine Spielerfrauen heiraten
(Spielervermittler Norbert Pflippen)
„Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da hab i g’sagt: Sauft’s weiter“
(Max Merkel)
„Die Fans sollen im Stadion nicht randalieren, sondern ihre Wut lieber zuhause an Ihren Frauen auslassen.“
(Hans-Gregor Johnen, Präsident von Alemania Aachen)
„Auf Gefühle gebe ich gar nichts. Dreimal hatte ich das Gefühl einen Sohn gezeugt zu haben und wir haben drei Töchter zuhause...“
(Hermann Gerland)
Zitate von Kommentatoren
„Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family“
(Beni Turnher, Schnorri der Nation, im September 1996 beim Spiel Ajax-GC in Amsterdam)
„Da könnte es an den Aduktoren gerissen haben. Gepflegt wird allerdings jetzt die linke Wade“
(Beni der Ferndiagnostiker beim CL-Spiel Bayern - Glasgow Rangers im November 1999 als sich Mols (Glasgow) verletzte)
„Alle reden auf den Schiri ein, aber das ist doch dem McCurry Wurst.“
(Beni, über Diskussionen von Spielern in einem EC-Spiel mit Schiedsrichter McCurry (2001))
„Und wieder nur 500 Zuschauer im Kölner Südstadion. Rufen Sie mich an und ich gebe Ihnen die Namen durch.“
(Werner Hansch, SAT 1 - Reporter bei einem Fortuna-Heimspiel)
„Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, dann haben Sie es an den Bronchien.“
(Marcel Reif, RTL)
„Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, das ist Valderrama“
(Bela Rethy, an der WM 98)
„Und wenn Wembley die Kathedrale des Fussballs ist, dann haben die Deutschen hier heute einen kräftigen Schluck Weihwasser gesoffen, das Gesangbuch geklaut und die Kerzen ausgepustet.“
(Johannes B. Kerner, SAT 1 zur Niederlage der Engländer im letzten Spiel im Wembley)
„Yeboah blieb heute sehr blass“
(Henry Vogt über die Leistung des Frankfurt-Ghanaers)
„Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.“
(Marcel Reif beim Länderspiel Deutschland - Ghana...)
„Die Stimmung auf den Rängen kommt mir vor wie bei der Einweihung einer Kläranlage“
(Sascha Rufer)
„Nein, tut’s uns das nicht auch noch an!“
(Robert Seeger, ORF-Reporter beim 0:9-Debakel 1999 in Spanien, als der Schiri 4 Minuten Nachspielzeit anzeigte)
„Ich glaube wir sind hier überflüssig“
(DSF-Reporter beim Spiel Düsseldorf-KSC)
„Carsten Jancker, ein Kerl wie ein Baum. Wenngleich er wenig Blätter auf dem Kopf hat.“
(Holger Pfandt, DSF-Reporter am Hallenturnier in München 1999)
„Eins zeigt die Statistik ganz deutlich: Wenn Tirol kein Tor erzielt, haben sie immer entweder unentschieden gespielt oder verloren.“
(Gerald Saubach beim Spiel Sturm Graz – Tirol Innsbruck)
„England ist so voller Euphorie nach dem Sieg gegen uns, demnächst glauben die auch noch, sie könnten kochen.“
(Waldemar Hartmann nach dem 5:1 Englands in Deutschland 2001)
sportliche Harald Schmidt-Zitate
„Deutschland besiegt die Amerikaner auf französischem Boden. Viele ältere Zuschauer hatten Tränen in den Augen“
(bei der WM 1998)
„Die Mannschaften wurden angehalten, bei den Hallenturnieren mit ihren Stars anzutreten. Was macht denn da der MSV Duisburg?“
(im Januar 97)
„Klinsmann ist zum ersten Mal Meister geworden. Wäre das nicht schneller gegangen, wenn er in seinem alten Beruf als Bäcker geblieben wäre?“
(im Juni 96)
„Wie heisst denn nochmal dieser festangestellte Hitzfeld bei RTL, mit dem Knittergesicht und dem Trenchcoat? Inspektor Columbo!
(im Mai 97, sich über die Dienstkleider des BVB-Trainers)
„Bei der Siegesfeier haben einige Spieler so gelallt, der einzige, den man verstehen konnte, war Trapattoni...“
(im Juni 97)
„Wir kennen keine Langeweile im Bett. Denn bei uns läuft parallel zum Sex „ran“.“
„Endlich mal Schnee der nicht taut, wird er sich gedacht haben.“
(über den koksenden Skispringer Andreas Goldberger)
„In England kommt jetzt eine sprechende Zigarettenschachtel. Da dachte ich: Aha, Werner Lorant!“
(März 01)
„Gestern Abend fragte Günther Jauch Christoph Daum, wie eigentlich die Türken mit seiner Drogenvergangenheit umgehen. Als Daum lange Zeit nicht antwortete, dachte ich schon, dass Jauch gleich fragt, ob er nicht jemanden anrufen solle...“
(März 01 über Drogen-Daum bei Wer-wird-milionär-Jauch)
„Im Big Brother-Zeitalter sagt man: Meine Damen und Herren - Borussia ist nominiert!“
Zitate aus anderen Sportarten
„Wenn wir in der Analyse die Tore weglassen, waren wir gegen die Ukraine ebenbürtig“
(Ralph Krüger, SEHV-Coach nach dem 2:5 gegen die Ukrainer, welches das Vorrunden-Aus bei Olympia 02 bedeutete)
„Skispringen ist voll einfach!“
(Simon Ammann, Doppelolympiasieger 02 nach dem Sieg auf der kleinen Schanze)
„Wir spielen um den Abstieg und wenn wir das schaffen, dann ist das 'ne Riesen-Sensation.“
(Hans Zach, DEB-Trainer vor der WM 2001 in Deutschland)
„Beim Football muss man nicht ins Tor schiessen, sondern darüber. Das konnte ich schon immer ganz gut.“
(Axel Kruse, ex-FCB, zu seinem Engagement als Kicker bei Berlin Thunder)
„Hat jemand meine Mannschaft gesehen?“
(Brian Lefley, Trainer des SC Bern, im Februar 1997 nach der 1:6-Niederlage gegen Kloten)
„Wir trainieren jetzt über das Zentralnervensystem. Keine Ahnung, was das ist, aber es ist super.“
(Karin Knoll, österreichische Sprinterin, im März 97)
„Die Formel 1 in Monte Carlo, das ist wir Helikopter fliegen im Wohnzimmer.“
(Nelson Piquet, ex-Rennfahrer)
„Bist du grausam unter Druck, gib dem Tor doch einen Ruck.“
(Beni Turnherr, im Oktober 97 zur Taktik von Herisau-Goalie Bachschmied im Spiel gegen Rappi)
„Der Micha is’ so doof, wie dat Kinn lang is’.“
(Eine Hausfrau aus Schumachers Heimatort Kerpen im Dez. 97 in einer Radiosendung zum Villeneuve-Abschuss)
„Atlanta ist während den Olympischen Spielen der sicherste Platz der Welt“
(Bill Campel, Bürgermeister von Atlanta, Juli 1996 vor den Olympischen Spielen)
„Auge um Auge - Ohr um Ohr“
(Überschrift im „Spiegel“ zum Kampf Tyson - Holyfield)
„The real meal“
(Der Fernsehsender CNN zum gleichen Thema (der Spitzname von Holyfield ist „the real deal“))
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-08 07:32:26 mit dem Titel Pandas gesammelte Fernseh-Sprüche
Ich liebe Comedy-Sendungen. Wenn ich Zeit und Lust habe, schreibe ich die besten Sprüche mit und speichere Sie in einer Datei, an welcher ich euch auch mal teilhaben lassen will. Ich werde den Beitrag von Zeit zu Zeit updaten.
diverse Autoren
„Inge Meisel nackt und ohne Zähne. Das wäre der Moment gewesen wo Osama Bin Laden freiwillig seine Höhle verlassen hätte!“
(Stefan Raab im November 2001)
„Vögel ahmen Handy-Klingeln nach. Neulich ist ein Vogel vom Ast gefallen, als er einen Vibra-Akku imitieren wollte.“
(Dieter Nuhr im Juni 2001 in „7 Tage 7 Köpfe“)
„Man sieht bis zum Mittelmeer, wenn man den Watzmann wegsprengen würde!“
(Jörg Kachelmann in der ARD-Wettershow)
„Eine Nachricht an alle freiberuflichen Bluter: Melden sie offene Stellen sofort dem Arbeitsamt.“
(Esther Schweins in „RTL Samstag Nacht“)
„Ein Kölner erhält für seine abgerissenen Hoden 5\'000 Mark Schmerzensgeld. Davon kann er sich ungefähr 17\'000 neue Eier kaufen.“
(Stefan Jürgens in „RTL Samstag Nacht“)
„Als ich dieses „Wadde hadde dudde da“ zum ersten Mal jehört hab’, dachte ich: Scheisse, jetz machn de Teletubbies auch noch am Grandprix mit.“
(Gaby Köster über Stefan Raabs Grandprix-Lied 2000 in „7 Tage 7 Köpfe“)
„Als ich das letzte mal in ‘ne Alkoholkontrolle kam, sagte ich auch nur „Wadde hadde dudde da?“. Der Polizist meinte darauf: „Ah, Bernd Stelter, Germany, twelve points!““
(Bernd Stelter in der gleichen Sendung zum gleichen Thema)
„Kürzlich standen meine Kinder vor dem Aquarium unseres Nachbars und meinten nur: „toller Bildschirmschoner!““
(Bernd Stelter in 7 Tage 7 Köpfe zur Computerisierung der Gesellschaft im Februar 2000)
„Jenny Elvers ist so doof, sie nimmt die Pille nur damit sie weiss welcher Wochentag ist.“
(Bernd Stelter an der Fasnacht 2001)
Harald Schmidt
„Golden Goal ist scheisse. Man weiss nie, ob man sich noch ein Bier holen soll“
„Der Computer Deep Blue kann pro Sekunde 200 Millionen Stellungen. Das kann nicht mal Dolly Buster.“
„Es gibt wirklich diesen dummen Satz: „Holländer leben alle in Wohnwagen.“ Das ist völliger Quatsch! Wenn Sie mal in Holland waren, wissen Sie, sie leben auch in Zelten und in Höhlen.“
„Der Grand Canyon soll geflutet werden, um ihn zu säubern und ökologisch wieder auf Vordermann zu bringen. Ich weiss nicht ob das was bringt - bei Amsterdam und Venedig war es jedenfalls sinnlos.“
„Wir feiern heute ein Jubiläum - nämlich 25 Jahre Döner in Deutschland! Döner wurde im zweiten Weltkrieg erfunden, als türkische Streitkräfte aus Versehen eine HG in eine Schafherde geschleudert haben.“
„England nimmt es nicht so genau mit dem Ausfuhrverbot für Rinder oder überhaupt für verseuchtes Fleisch. Die Queen ist nach Polen gefahren...“
„Die Holländer halten uns Deutsche für arrogant, für aggressiv und humorlos. Und ich muss sagen: Müssen wir uns das gefallen lassen von diesen Käsefressern?!“
„Thomas Muster soll etwas mit Fergie haben. Der Grund warum er so auf Fergie abfährt, ist: Er spielt einfach sehr gerne auf roter Unterlage.“
„Holländische Polizisten schiessen zuviel! Ich muss sagen, das versteh’ ich, denn mit dem Wohnwagen am Polizeiwagen dran ist eine Verfolgungsjagd sinnlos.“
„24 % aller Amerikaner würden lügen, nur um ihren Job zu behalten. Unvorstellbar für mich... Ich freue mich sehr, dass Sie heute abend hier sind!“
„Im Saarland zahlt jeder Zweite zu spät die Steuer. Das ist doch unglaublich, denn dadurch entsteht dem Staat ein Verlust von sieben Mark zwanzig!“
„In Trier hat man festgestellt, dass Stromkästen weniger zerstört werden, wenn sie ein schickes Design haben. Das mildere die Aggressionen. Was mich irritiert hat: Trier hat Strom??!“
„Beim 2:1-Sieg der deutschen Fussballnationalmannschaft haben die Spieler des FC Bayern nahtlos an die Leistungen der letzten Wochen angeknüpft. Voller Einsatz - aber auch sie konnten nicht verhindern, dass Andy Möller zwei Tore schiesst.“
„In der Schweiz gibt es jetzt ein Sorgentelefon für UFO-Entführte! Ist auch notwendig, denn in der Schweiz ist im Grunde alles ein UFO, was schneller ist als 30 Km/h.“
„Es gibt Leute sie sagen: „Jelzin ist so krank, er muss schon künstlich besoffen werden!““
„Leben Schwule besser? Wir sagen: Ja, denn sie haben keine Frauen.“
„Wie wechselt ein Macho die Glühbirne aus? Gar nicht! Soll die Alte doch im Dunkeln putzen...“
„Was war die tollste Erfindung eines Holländers? Wasser nicht mehr in Flaschen abzufüllen, sondern in Tomaten!“
„Ich habe jahrelang Duplo gefressen, aber nie die längste Praline der Welt gekriegt.“
„Kohl ist Kult! Heutzutage ist ja alles Kult. Aber, liebe Journalisten, wir jungen Leute sagen nicht mehr \"Kult\", heute ist alles \"fett\". Der Film ist fett, die Musik, ist fett, und Kohl ist auch fett.“
„Wenn Luciano Pavarotti 200 Millionen Mark Abfindung zahlen muss, wäre es da nicht einfacher gewesen, er hätte sich auf seine Frau fallen lassen?“
\"Ich sag das jetzt noch mal für die, die sich nicht für Politik interessieren: Der Bundestag zieht von Bonn nach Berlin, die Stadt Bonn existiert selbstverständlich weiter - auch wenn viele fragen: \'warum?“
„Unsere Freunde in Polen erfüllen damit die wichtigste Voraussetzung für die Aufnahme in die EU: Sie haben den ersten eigenen Lebensmittelskandal“ (Bon-Aqua-Schimmel-Skandal)
„Ricky Martin erhielt den Preis in der Kategorie in der eigentlich auch Boris Becker hätte nominiert werden sollen: Bester Pop(p)-Künstler.“
„Jeder dritte Bauer findet keine Frau. Wie heißt dazu die schöne alte Bauernregel? Steigt der Bauer auf sein Schwein, muss er sehr alleine sein“
„Liebe Senioren, ab nächstem Jahr können Sie in ganz Europa mit dem gleichen Geld bezahlen!“ „Ja und, das konnten wir 1942 och!“
„Heute in BILD: \"So läuft die WM: In München geht\'s los, Finale in Berlin\" - auch historisch richtig übrigens.“
„Millennium ist das Wort des Jahres. Ich frage mich, warum überhaupt so eine Aufregung wegen dieses Ereignisses gemacht wird - für uns Deutsche ist es dieses Jahrhundert schon das 2. Mal, dass 1000 Jahre zu Ende gehen.“
„Viele Blondinen hängen sich Schneeketten vors Fenster - sie wollen ihre Wohnung gegen Wintereinbruch sichern“
„Schnee und Kälte sogar auf Mallorca - einige Mallorca-Urlauber sind schon mit dem Kopf im Sangria-Eimer festgefroren und Alleinreisende lassen sich nicht mehr mit Sonnenmilch, sondern mit Wick Vaporup einreiben.“
„In England soll jetzt das Klonen von Menschen erlaubt werden - viele sagen: Klonen okay, aber müssen es ausgerechnet Engländer sein?“
„Die Holländer sind die älteste Fluggesellschaft der Welt. 80 Jahre KLM! Sie wissen ja, KLM-Maschinen erkennt man an der Anhängerkupplung.“
„Der Kanzler sagt an der CeBit: Jawohl, eindeutig, er sieht den Aufschwung!
Und viele Junge CeBit-Besucher wollen nun wissen: Was raucht der Kanzler?“
„Das tollste an der CeBit: es gibt jetzt diese neuen Handies. Mit so vielen Funktionen, mit einigen kann man sogar telefonieren.“
Pandas sportliche Versprecher- und Zitatesammlung
Versprecher von Fussballern
„Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga“
(Steffen Baumgart, Hansa Rostock, Dezember 1996)
„Ich habe ihn nur leicht retuschiert“
(Olaf Thon, Schalke 04, nach einem umstrittenen Elfmeter)
„Beifall im Zielraum für Heidi Zurbriggen, den sie als Psychodroge mit nach Sestriere nimmt“
(Gerd Rubenbauer im Februar 97 [wie hat sie den Zielraum wohl transportiert?])
„Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.“
(Jürgen Wegmann, Vfl Bochum, auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt)
„Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.“
(Lothar Matthäus, FC Bayern)
„Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl“
(Andy Möller, BVB)
„Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien“
(Andy Möller, über Wechselgedanken)
„Mein Problem ist, dass ich sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“
(Andy Möller, beim Philosophieren)
„Ich grüsse meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern“
(Mario Basler, Bayern München)
„Jede Seite hat zwei Medaillen.“
(Mario Basler)
„Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC“
(Sean Dundee, KSC)
„Ich fliege irgendwo in den Süden - vielleicht Kanada oder so“
(Mehemt Scholl über seine Urlaubspläne)
„Ich weiss auch nicht wo bei uns der Wurm hängt.“
(Der ratlose Fabrizio Hayer, Rot-Weiss Oberhausen)
„Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.“
(Anthony Yeboah, Frankfurt, als Erklärung für ein Foul an Michael Schulz)
„Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.“
(Ingo Anderbrügge, Schalke 04)
„I couldn’t settle in Italy - it was like living in a foreign country.“
(Ian Rush, English football-profi about his time playing for Juventus Torino)
„I’d like to play for an Italian club, like Barcelona“
(Mark Draper, English football-profi)
Versprecher von Trainern
„Wichtig ist, wie wir miteinender umkommen.“
(Hannes Bongartz, Trainer bei Gladbach, im Januar 97 auf die Frage, wie er sich die Zusammenarbeit mit Effenberg vorstelle)
„Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.“
(Berti Vogts)
„Es ist mir egal, ob ein Spieler bei Bayern München spielt, oder sonstwo im Ausland.“
(Erich Ribbeck, Bundestrainer)
Versprecher von Kommentatoren
„Zwei Hasen sind des Hundes Tod!“
(Wilfried Mohren)
„Jetzt wechselt Jamaika den Torwart aus!“
(Gerd Rubenbauer, Reporter, an der WM 98, als der FIFA-Beauftragte eine Minute Nachspielzeit anzeigte)
„Die Rudi-Rufe hat es vorher nur für Uwe Seeler gegeben“
(Gerd Rubenbauer, Reporter,....)
„Na, Herr Chapuisat, hat denn Berti Vogts schon bei Ihnen angeklopft?“
(ZDF-Reporterin Christine Reinhardt zum Schweizer Nati-Spieler)
„Es war so leise im Stadion, dass man die berühmte Stecknadel im Heu suchen konnte.“
(ein EUROSPORT-Reporter [häh?])
„Und immer noch kommen Marathon-Läufer. Manche gehen fast zu Fuss.“
(Dirk Thiele, EUROSPORT)
„Portugal spielt heute mit sechs Ausländern“
(Bela Réthy, ZDF)
Zitate von Fussballern
„Lieber arbeitslos als Österreicher.“
(Claus Reitmaier 1991 beim Wiener SC vor die Wahl gestellt zwischen Vertragsverlängerung mit österreichischem Pass und Entlassung)
“Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal”
(Matthias Sammer, Borussia Dortmund, November 1995 in der Sport-Bild über seinen Spitznamen “Motzki”)
„Der Basler, der ist eh doof“
(Andreas Möller, Dortmund, im August 1996 über seinen Nationalmannschafts-„Kollegen“ Mario Basler)
„Hoch werden wir es nicht mehr gewinnen, des is amoi kloar.“
(Nationalspieler Toni Pfeffer in der Halbzeitpause des Spiels gegen Spanien beim Stand von 0:5)
„Fussball ist ein Spiel mit 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen, und einem Schiedsrichter, der eine Reihe dummer Fehler macht, und am Ende gewinnt immer Deutschland.“
(Garry Lineker, englischer Profi)
„Wenn man im Wembley eine grosse Party feiern will, dann darf man auf keinen Fall die Deutschen einladen“
(Alan Shearer nach der Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Deutschland (letztes Spiel im alten „Wembley“))
„Ab der 60. Minute wird Fussball erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche“
(Andreas Herzog, Ersatzspieler des FC Bayern, im April 1996)
„Wir haben mal wieder Europacup-Geschichte geschrieben“
(Edgar Schmidt, KSC, im Dezember 1996 nach der 0:5-Niederlage gegen Bröndby in Anspielung auf erfolgreichere Zeiten)
„Die Brisanz dieses Spieles hat man daran erkannt, dass sich Franz Beckenbauer über unsere Tore gefreut hat“
(Mehmet Scholl, FC Bayern, 1996 nach einem Derby gegen 1860)
„Unser Trainer sagt immer, auch er hat eine Lieblingsposition: Auf einer Jacht in der Karibik, von schönen Frauen umgeben.“
(Mehmet Scholl über Otto Rehagels taktische Gedanken)
„Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit aufs Hochzeitsfoto wollte“
(Mehmet Scholl, FC Bayern)
„Wichtig ist, dass er nun eine klare Linie in sein Leben bringt.“
(Lothar Matthäus nach dem Kokain-Geständnis von Christoph Daum 2001)
„Eigentlich bin ich der Matchwinner. Als ich vom Platz ging, lief es bei uns endlich gut...“
(Adrian Knup, KSC, flog beim Stande von 1:2 raus. Der KSC gewann 3:2...)
„Dieses Tor widme ich allen, die noch Vertrauen in mich haben.“
(Michael Zorc, Borussia Dortmund, im Mai 97. [Damit war wohl kaum sein Trainer Hitzfeld gemeint...])
„Ich bin Optimist. Sogar meine Blutgruppe ist positiv.“
(Toni Polster, 1. FC Köln)
„Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.“
(Toni Polster, auf die Frage nach dem verbesserten Verhältnis zu seinem Trainer Peter Neururer)
„Die Vögel haben noch nicht gezwitschert, als ich gegangen bin.“
(Mario Basler, zur Geburtstagsfeier von Didi Hamann, die er erst um 03.00 Uhr verlassen hatte)
„Da muss jemand einen Fussball in die Sonne geschossen haben.“
(Mario Basler, Bayern, zur Sonnenfinsternis)
„Wenn meine Oma ein Bus wäre, dann könnte sie hupen!“
(Bremens Verteidiger Dieter Eilts, auf eine „hätte-wenn-und-aber-Frage“ eines Journalisten)
„Wenn du so gerne das Fähnchen schwenkst, dann such dir doch ‘nen Job am Flughafen.“
(Eric Meijer, Schalke, zu einem Linienrichter)
„Ich bin aufgewacht, habe aus dem Fenster geguckt, den Schnee gesehen - da war für mich klar: Heute ist kein Training. Doch dann ist der Trainer gekommen und hat gesagt, dass wir rausgehen
(Boubacar Diarra, SC Freiburg, zu seiner ersten Erfahrung mit Schnee)
„An die fünf lebenswichtigen Bausteine in Nutella.“
(Horst Heldt, Schalke 04, auf die Frage an was er glaube)
Ich werde nicht akzeptieren, dass gesagt wird: Die Mannschaft ist ein Scheißhaufen. So einfach ist es nicht. Logisch sind wir ein Scheißhaufen. Aber das ist nicht der einzige Punkt.
(Christian Ziege nach EURO 2000 über die Deutsche Nationalmannschaft“
„In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu..., äh Kontuni..., ach, scheiss Fremdwörter; wir waren nicht beständig genug.“
(Pierre Littbarski, 1. FC Köln, an einer Pressekonferenz)
„Ich hatte den Eindruck, der Schiedsrichter hatte eine neue gelbe Karte und wollte sehen, ob sie funktioniert.“
(Richard Rufus (?))
Zitate von Trainern und Funktionären
„Ich bin immer noch am Überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fussball war’s mit Sicherheit nicht“
(Franz Beckenbauer, Präsident von Bayern München, im März 1997 nach der 2:5-Niederlage gegen Bayer Leverkusen)
„Den Zwist zwischen Matthäus und Klinsmann darf man nicht ernst nehmen. Man darf überhaupt keinen Menschen ernst nehmen - das ist meine Erkenntnis aus den letzten 50 Jahren.“
(Franz Beckenbauer, Präsident von Bayern München)
„Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?“
(Bert Papon, Trainer von Dunfermline, im Oktober 1997 an der Pressekonferenz nach der 0:7-Niederlage gegen die Glasgow Rangers)
„Wenn der Franz morgen sagt: Der Ball ist sechseckig, klatschen alle Beifall und schreiben: Endlich hat es mal einer gesagt“
(Otto Rehagel, Trainer des 1. FC Kaiserslautern, im August 1997 über den Einfluss Beckenbauers auf den Fussball und die Medien)
„Mit 60 bist du als Trainer reif für die Klapsmühle. Aber wenigstens hast du dann das nötige Geld dafür“
(Otto Rehagel, Trainer bei Werder Bremen vor einigen Jahren)
„Das grösste Problem beim Fussball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut“
(Helmut Schulte, Manager des FC St. Pauli, im Oktober 1996 in der Zeitschrift „Stern“)
„Die Spieler können so lange Ostereier suchen wie sie wollen. Vor lauter Training werden sie keine finden.“
(Felix Magath)
„Schach ist für mich neben Fussball der schönste Sport, weil es aufgrund der Figuren auch ein Mannschaftssport ist“
(Felix Magath, Trainer des HSV, im Februar 1996)
„Lieber verhandeln wir mit Saddam Hussein“
(Uli Hoeness, Manager des FC Bayern, im März 1998 über Spielervermittler André Gross)
„Spielen wir heute wie im Eishockey drei Drittel“
(Bernd Krauss, Trainer von Gladbach, im Februar 1996 beim Anblick des vereisten Platzes in Freiburg)
„Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...“
(Dragoslav Stepanovic, Trainer in Frankfurt, im Dezember 1995 auf die Frage eines Reporters, was die Woche bringe)
„Ich glaube er ist DIN A4!“
(Dragoslav Stepanovic auf die Frage wie sein neuer Vertrag bei der Eintracht aussehe)
„Die Fussballnati hat mehr in den Füssen als der Verband im Kopf“
(Andy Egli, Vorsitzender der Fussballer-Gewerkschaft „Profoot“, 1996 in einer Plakatkampagne von Passugger)
„Wenn’s kalt wird, legt euch einfach auf den Boden, die haben hier eine Rasenheizung.“
(Ivica Horvat, ex-Trainer von Schalke 04)
„Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts“
(Berti Vogts, Bundestrainer)
„Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.“
(Aleksander Ristic, Trainer von Fortuna Düsseldorf)
„Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre er ja ein Würfel“
(Gyula Lorant, ex-Bayern Traier)
„Das Gegentor fiel zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt. Aber man muss an dieser Stelle auch einmal die Frage stellen, ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt fallen.“
(Christoph Daum, Trainer von Bayer Leverkusen)
„Wie soll ich mich fühlen?! Ich freue mich immer über Niederlagen!“
(Christoph Daum über die super-intelligente Frage nach seinen Gefühlen über die Niederlage)
„Wir haben uns wie eine Schülermannschaft angestellt, wobei ich die Schüler nicht beleidigen wollte.“
(Friedhelm Funkel)
„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Schlechte: der Trainingsplatz stand unter Wasser. Die Gute: es ist keiner ertrunken.“
(Uli Maslo, FC St. Pauli)
„Im übrigen vermarkte ich lieber Frauen. Die haben zwei Vorteile: Sie wissen, was Geld ist und sie können keine Spielerfrauen heiraten
(Spielervermittler Norbert Pflippen)
„Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da hab i g’sagt: Sauft’s weiter“
(Max Merkel)
„Die Fans sollen im Stadion nicht randalieren, sondern ihre Wut lieber zuhause an Ihren Frauen auslassen.“
(Hans-Gregor Johnen, Präsident von Alemania Aachen)
„Auf Gefühle gebe ich gar nichts. Dreimal hatte ich das Gefühl einen Sohn gezeugt zu haben und wir haben drei Töchter zuhause...“
(Hermann Gerland)
Zitate von Kommentatoren
„Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family“
(Beni Turnher, Schnorri der Nation, im September 1996 beim Spiel Ajax-GC in Amsterdam)
„Da könnte es an den Aduktoren gerissen haben. Gepflegt wird allerdings jetzt die linke Wade“
(Beni der Ferndiagnostiker beim CL-Spiel Bayern - Glasgow Rangers im November 1999 als sich Mols (Glasgow) verletzte)
„Alle reden auf den Schiri ein, aber das ist doch dem McCurry Wurst.“
(Beni, über Diskussionen von Spielern in einem EC-Spiel mit Schiedsrichter McCurry (2001))
„Und wieder nur 500 Zuschauer im Kölner Südstadion. Rufen Sie mich an und ich gebe Ihnen die Namen durch.“
(Werner Hansch, SAT 1 - Reporter bei einem Fortuna-Heimspiel)
„Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, dann haben Sie es an den Bronchien.“
(Marcel Reif, RTL)
„Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, das ist Valderrama“
(Bela Rethy, an der WM 98)
„Und wenn Wembley die Kathedrale des Fussballs ist, dann haben die Deutschen hier heute einen kräftigen Schluck Weihwasser gesoffen, das Gesangbuch geklaut und die Kerzen ausgepustet.“
(Johannes B. Kerner, SAT 1 zur Niederlage der Engländer im letzten Spiel im Wembley)
„Yeboah blieb heute sehr blass“
(Henry Vogt über die Leistung des Frankfurt-Ghanaers)
„Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.“
(Marcel Reif beim Länderspiel Deutschland - Ghana...)
„Die Stimmung auf den Rängen kommt mir vor wie bei der Einweihung einer Kläranlage“
(Sascha Rufer)
„Nein, tut’s uns das nicht auch noch an!“
(Robert Seeger, ORF-Reporter beim 0:9-Debakel 1999 in Spanien, als der Schiri 4 Minuten Nachspielzeit anzeigte)
„Ich glaube wir sind hier überflüssig“
(DSF-Reporter beim Spiel Düsseldorf-KSC)
„Carsten Jancker, ein Kerl wie ein Baum. Wenngleich er wenig Blätter auf dem Kopf hat.“
(Holger Pfandt, DSF-Reporter am Hallenturnier in München 1999)
„Eins zeigt die Statistik ganz deutlich: Wenn Tirol kein Tor erzielt, haben sie immer entweder unentschieden gespielt oder verloren.“
(Gerald Saubach beim Spiel Sturm Graz – Tirol Innsbruck)
„England ist so voller Euphorie nach dem Sieg gegen uns, demnächst glauben die auch noch, sie könnten kochen.“
(Waldemar Hartmann nach dem 5:1 Englands in Deutschland 2001)
sportliche Harald Schmidt-Zitate
„Deutschland besiegt die Amerikaner auf französischem Boden. Viele ältere Zuschauer hatten Tränen in den Augen“
(bei der WM 1998)
„Die Mannschaften wurden angehalten, bei den Hallenturnieren mit ihren Stars anzutreten. Was macht denn da der MSV Duisburg?“
(im Januar 97)
„Klinsmann ist zum ersten Mal Meister geworden. Wäre das nicht schneller gegangen, wenn er in seinem alten Beruf als Bäcker geblieben wäre?“
(im Juni 96)
„Wie heisst denn nochmal dieser festangestellte Hitzfeld bei RTL, mit dem Knittergesicht und dem Trenchcoat? Inspektor Columbo!
(im Mai 97, sich über die Dienstkleider des BVB-Trainers)
„Bei der Siegesfeier haben einige Spieler so gelallt, der einzige, den man verstehen konnte, war Trapattoni...“
(im Juni 97)
„Wir kennen keine Langeweile im Bett. Denn bei uns läuft parallel zum Sex „ran“.“
„Endlich mal Schnee der nicht taut, wird er sich gedacht haben.“
(über den koksenden Skispringer Andreas Goldberger)
„In England kommt jetzt eine sprechende Zigarettenschachtel. Da dachte ich: Aha, Werner Lorant!“
(März 01)
„Gestern Abend fragte Günther Jauch Christoph Daum, wie eigentlich die Türken mit seiner Drogenvergangenheit umgehen. Als Daum lange Zeit nicht antwortete, dachte ich schon, dass Jauch gleich fragt, ob er nicht jemanden anrufen solle...“
(März 01 über Drogen-Daum bei Wer-wird-milionär-Jauch)
„Im Big Brother-Zeitalter sagt man: Meine Damen und Herren - Borussia ist nominiert!“
Zitate aus anderen Sportarten
„Wenn wir in der Analyse die Tore weglassen, waren wir gegen die Ukraine ebenbürtig“
(Ralph Krüger, SEHV-Coach nach dem 2:5 gegen die Ukrainer, welches das Vorrunden-Aus bei Olympia 02 bedeutete)
„Skispringen ist voll einfach!“
(Simon Ammann, Doppelolympiasieger 02 nach dem Sieg auf der kleinen Schanze)
„Wir spielen um den Abstieg und wenn wir das schaffen, dann ist das 'ne Riesen-Sensation.“
(Hans Zach, DEB-Trainer vor der WM 2001 in Deutschland)
„Beim Football muss man nicht ins Tor schiessen, sondern darüber. Das konnte ich schon immer ganz gut.“
(Axel Kruse, ex-FCB, zu seinem Engagement als Kicker bei Berlin Thunder)
„Hat jemand meine Mannschaft gesehen?“
(Brian Lefley, Trainer des SC Bern, im Februar 1997 nach der 1:6-Niederlage gegen Kloten)
„Wir trainieren jetzt über das Zentralnervensystem. Keine Ahnung, was das ist, aber es ist super.“
(Karin Knoll, österreichische Sprinterin, im März 97)
„Die Formel 1 in Monte Carlo, das ist wir Helikopter fliegen im Wohnzimmer.“
(Nelson Piquet, ex-Rennfahrer)
„Bist du grausam unter Druck, gib dem Tor doch einen Ruck.“
(Beni Turnherr, im Oktober 97 zur Taktik von Herisau-Goalie Bachschmied im Spiel gegen Rappi)
„Der Micha is’ so doof, wie dat Kinn lang is’.“
(Eine Hausfrau aus Schumachers Heimatort Kerpen im Dez. 97 in einer Radiosendung zum Villeneuve-Abschuss)
„Atlanta ist während den Olympischen Spielen der sicherste Platz der Welt“
(Bill Campel, Bürgermeister von Atlanta, Juli 1996 vor den Olympischen Spielen)
„Auge um Auge - Ohr um Ohr“
(Überschrift im „Spiegel“ zum Kampf Tyson - Holyfield)
„The real meal“
(Der Fernsehsender CNN zum gleichen Thema (der Spitzname von Holyfield ist „the real deal“))
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-08 07:32:26 mit dem Titel Pandas gesammelte Fernseh-Sprüche
Ich liebe Comedy-Sendungen. Wenn ich Zeit und Lust habe, schreibe ich die besten Sprüche mit und speichere Sie in einer Datei, an welcher ich euch auch mal teilhaben lassen will. Ich werde den Beitrag von Zeit zu Zeit updaten.
diverse Autoren
„Inge Meisel nackt und ohne Zähne. Das wäre der Moment gewesen wo Osama Bin Laden freiwillig seine Höhle verlassen hätte!“
(Stefan Raab im November 2001)
„Vögel ahmen Handy-Klingeln nach. Neulich ist ein Vogel vom Ast gefallen, als er einen Vibra-Akku imitieren wollte.“
(Dieter Nuhr im Juni 2001 in „7 Tage 7 Köpfe“)
„Man sieht bis zum Mittelmeer, wenn man den Watzmann wegsprengen würde!“
(Jörg Kachelmann in der ARD-Wettershow)
„Eine Nachricht an alle freiberuflichen Bluter: Melden sie offene Stellen sofort dem Arbeitsamt.“
(Esther Schweins in „RTL Samstag Nacht“)
„Ein Kölner erhält für seine abgerissenen Hoden 5\'000 Mark Schmerzensgeld. Davon kann er sich ungefähr 17\'000 neue Eier kaufen.“
(Stefan Jürgens in „RTL Samstag Nacht“)
„Als ich dieses „Wadde hadde dudde da“ zum ersten Mal jehört hab’, dachte ich: Scheisse, jetz machn de Teletubbies auch noch am Grandprix mit.“
(Gaby Köster über Stefan Raabs Grandprix-Lied 2000 in „7 Tage 7 Köpfe“)
„Als ich das letzte mal in ‘ne Alkoholkontrolle kam, sagte ich auch nur „Wadde hadde dudde da?“. Der Polizist meinte darauf: „Ah, Bernd Stelter, Germany, twelve points!““
(Bernd Stelter in der gleichen Sendung zum gleichen Thema)
„Kürzlich standen meine Kinder vor dem Aquarium unseres Nachbars und meinten nur: „toller Bildschirmschoner!““
(Bernd Stelter in 7 Tage 7 Köpfe zur Computerisierung der Gesellschaft im Februar 2000)
„Jenny Elvers ist so doof, sie nimmt die Pille nur damit sie weiss welcher Wochentag ist.“
(Bernd Stelter an der Fasnacht 2001)
Harald Schmidt
„Golden Goal ist scheisse. Man weiss nie, ob man sich noch ein Bier holen soll“
„Der Computer Deep Blue kann pro Sekunde 200 Millionen Stellungen. Das kann nicht mal Dolly Buster.“
„Es gibt wirklich diesen dummen Satz: „Holländer leben alle in Wohnwagen.“ Das ist völliger Quatsch! Wenn Sie mal in Holland waren, wissen Sie, sie leben auch in Zelten und in Höhlen.“
„Der Grand Canyon soll geflutet werden, um ihn zu säubern und ökologisch wieder auf Vordermann zu bringen. Ich weiss nicht ob das was bringt - bei Amsterdam und Venedig war es jedenfalls sinnlos.“
„Wir feiern heute ein Jubiläum - nämlich 25 Jahre Döner in Deutschland! Döner wurde im zweiten Weltkrieg erfunden, als türkische Streitkräfte aus Versehen eine HG in eine Schafherde geschleudert haben.“
„England nimmt es nicht so genau mit dem Ausfuhrverbot für Rinder oder überhaupt für verseuchtes Fleisch. Die Queen ist nach Polen gefahren...“
„Die Holländer halten uns Deutsche für arrogant, für aggressiv und humorlos. Und ich muss sagen: Müssen wir uns das gefallen lassen von diesen Käsefressern?!“
„Thomas Muster soll etwas mit Fergie haben. Der Grund warum er so auf Fergie abfährt, ist: Er spielt einfach sehr gerne auf roter Unterlage.“
„Holländische Polizisten schiessen zuviel! Ich muss sagen, das versteh’ ich, denn mit dem Wohnwagen am Polizeiwagen dran ist eine Verfolgungsjagd sinnlos.“
„24 % aller Amerikaner würden lügen, nur um ihren Job zu behalten. Unvorstellbar für mich... Ich freue mich sehr, dass Sie heute abend hier sind!“
„Im Saarland zahlt jeder Zweite zu spät die Steuer. Das ist doch unglaublich, denn dadurch entsteht dem Staat ein Verlust von sieben Mark zwanzig!“
„In Trier hat man festgestellt, dass Stromkästen weniger zerstört werden, wenn sie ein schickes Design haben. Das mildere die Aggressionen. Was mich irritiert hat: Trier hat Strom??!“
„Beim 2:1-Sieg der deutschen Fussballnationalmannschaft haben die Spieler des FC Bayern nahtlos an die Leistungen der letzten Wochen angeknüpft. Voller Einsatz - aber auch sie konnten nicht verhindern, dass Andy Möller zwei Tore schiesst.“
„In der Schweiz gibt es jetzt ein Sorgentelefon für UFO-Entführte! Ist auch notwendig, denn in der Schweiz ist im Grunde alles ein UFO, was schneller ist als 30 Km/h.“
„Es gibt Leute sie sagen: „Jelzin ist so krank, er muss schon künstlich besoffen werden!““
„Leben Schwule besser? Wir sagen: Ja, denn sie haben keine Frauen.“
„Wie wechselt ein Macho die Glühbirne aus? Gar nicht! Soll die Alte doch im Dunkeln putzen...“
„Was war die tollste Erfindung eines Holländers? Wasser nicht mehr in Flaschen abzufüllen, sondern in Tomaten!“
„Ich habe jahrelang Duplo gefressen, aber nie die längste Praline der Welt gekriegt.“
„Kohl ist Kult! Heutzutage ist ja alles Kult. Aber, liebe Journalisten, wir jungen Leute sagen nicht mehr \"Kult\", heute ist alles \"fett\". Der Film ist fett, die Musik, ist fett, und Kohl ist auch fett.“
„Wenn Luciano Pavarotti 200 Millionen Mark Abfindung zahlen muss, wäre es da nicht einfacher gewesen, er hätte sich auf seine Frau fallen lassen?“
\"Ich sag das jetzt noch mal für die, die sich nicht für Politik interessieren: Der Bundestag zieht von Bonn nach Berlin, die Stadt Bonn existiert selbstverständlich weiter - auch wenn viele fragen: \'warum?“
„Unsere Freunde in Polen erfüllen damit die wichtigste Voraussetzung für die Aufnahme in die EU: Sie haben den ersten eigenen Lebensmittelskandal“ (Bon-Aqua-Schimmel-Skandal)
„Ricky Martin erhielt den Preis in der Kategorie in der eigentlich auch Boris Becker hätte nominiert werden sollen: Bester Pop(p)-Künstler.“
„Jeder dritte Bauer findet keine Frau. Wie heißt dazu die schöne alte Bauernregel? Steigt der Bauer auf sein Schwein, muss er sehr alleine sein“
„Liebe Senioren, ab nächstem Jahr können Sie in ganz Europa mit dem gleichen Geld bezahlen!“ „Ja und, das konnten wir 1942 och!“
„Heute in BILD: \"So läuft die WM: In München geht\'s los, Finale in Berlin\" - auch historisch richtig übrigens.“
„Millennium ist das Wort des Jahres. Ich frage mich, warum überhaupt so eine Aufregung wegen dieses Ereignisses gemacht wird - für uns Deutsche ist es dieses Jahrhundert schon das 2. Mal, dass 1000 Jahre zu Ende gehen.“
„Viele Blondinen hängen sich Schneeketten vors Fenster - sie wollen ihre Wohnung gegen Wintereinbruch sichern“
„Schnee und Kälte sogar auf Mallorca - einige Mallorca-Urlauber sind schon mit dem Kopf im Sangria-Eimer festgefroren und Alleinreisende lassen sich nicht mehr mit Sonnenmilch, sondern mit Wick Vaporup einreiben.“
„In England soll jetzt das Klonen von Menschen erlaubt werden - viele sagen: Klonen okay, aber müssen es ausgerechnet Engländer sein?“
„Die Holländer sind die älteste Fluggesellschaft der Welt. 80 Jahre KLM! Sie wissen ja, KLM-Maschinen erkennt man an der Anhängerkupplung.“
„Der Kanzler sagt an der CeBit: Jawohl, eindeutig, er sieht den Aufschwung!
Und viele Junge CeBit-Besucher wollen nun wissen: Was raucht der Kanzler?“
„Das tollste an der CeBit: es gibt jetzt diese neuen Handies. Mit so vielen Funktionen, mit einigen kann man sogar telefonieren.“
24 Bewertungen, 3 Kommentare
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08.04.2002, 09:55 Uhr von SexyHexy
Bewertung: weniger hilfreichaha, hahaha
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08.04.2002, 09:46 Uhr von yopi-user
Bewertung: sehr hilfreichNur ein nützlich, weil die Sprüche bestimmt irgendwo rauskopiert wurden....
-
08.04.2002, 09:39 Uhr von greinha
Bewertung: sehr hilfreichselte so gelacht.... mehr davon !!!!!
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