Stress Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von augsburg
Stress - ein Modewort ?
Pro:
kann manchmal stimulierend wirken
Kontra:
zu viel greift die Gesundheit an
Empfehlung:
Nein
Der Satz „Ich bin im Stress“ ist anscheinend zum Statussymbol geworden, denn wer so viel zu tun hat, dass er gestresst ist, scheint eine gefragte und wichtige Persönlichkeit zu sein.
Stress pur
„Im Stress“ befindet sich der Körper in einer gesteigerten Aktionsbereitschaft.
Der Blutdruck ist erhöht, das Herz schlägt schneller, die Aufmerksamkeit nimmt zu.
Diese Vorgänge werden durch den sympathischen Teil des vegetativen Nervensystems gesteuert.
Stress kann auch durch körperliche, emotionale oder äusser Umstände ausgelöst werden.
Ob eine Situation „stressig“ ist oder nicht hängt aber nicht nur vom Ereignis ab sondern auch von der eigenen Reaktion darauf.
Was der eine als Belastung und Stress erlebt, ist für den anderen vielleicht ein Vergnügen.
Die Dosis macht es aus
Ein gewisses Mass an Stress jedoch macht das Leben spannend.
Sobald der Körper und der Geist jedoch überfordert werden, wird es gefährlich.
Dauerstress kann zu Nervosität, Schlaflosigkeit und die Flucht in eine Sucht z.B. Zigaretten und Alkohol führen.
Bei Menschen die mit Herzproblemen zu kämpfen haben, wirken sich Stresshormone (z.B. Adrenalin, Noradrenalin, Angiotensin II , Aldosteron und noch einige mehr) negativ auf den Krankheitsverlauf aus.
Ausserdem scheinen Menschen, die dauernd angespannt, ungeduldig, aggressiv und unter Zeitdruck sind ein höheres Herzinfarkt Risiko zu haben.
Dem Stress den Wind aus den Segeln nehmen
Für den Umgang mit Stress gibt es viele Strategien, Kursangebote und Empfehlung, doch letztendlich muss jeder für sich selbst die richtige Methode finden.
Einige Methoden mit denen ich versuche dem Stress zu entkommen möchte ich hier als Anregung weitergeben.
Ich versuche mir bei sehr grosser Arbeitsbelastung, was in einem Krankenhaus nicht unüblich ist, zwischendurch eine kleine Pause zum Durchatmen zu gönne und so eine Art Insel der Entspannung aufzubauen, auch wenn es nur für 5 oder 10 Minuten ist.
Mehr als vier oder fünf Tassen Kaffee pro Tag machen nervös und unruhig, also schränke ich so gut wie möglich den Konsum von coffeinhaltigen Getränken ein (auch Cola und schwarzer Tee) .
Ich achte auf gesunde Ernährung und versuche auch in der Kantine das Essen mit Lust und Ruhe zu geniessen. Zugegeben das ist nicht immer ganz einfach.
Stressauslösenden Situationen aus dem Weg zu gehen oder sie zu entschärfen wäre natürlich optimal, aber ich versuche zumindest den Leuten die mich nerven so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen und anfallende Probleme jedweder Art nicht einfach hinunter zu schlucken sondern zur Sprache zu bringen.
Hilfreich gegen Stress ist es sich auf das wesentliche zu konzentrieren und sich nicht über Dinge aufregt die sich sowieso nicht ändern lassen oder aus Labalien einen Elefanten macht.
Wichtig ist auch ein Ausgleich zum Alltag. In meinem Fall ist das mindestens 20 Minuten an einem stillen Örtchen für mich alleine Musik zu hören und meine Innere Stimme den Tag revuepassieren lassen, 2 mal in der Woche Schwimmen gehen und in Ruhe meine Bahnen ziehen.
Na, dann Stress raus – Entspannung rein !
Stress pur
„Im Stress“ befindet sich der Körper in einer gesteigerten Aktionsbereitschaft.
Der Blutdruck ist erhöht, das Herz schlägt schneller, die Aufmerksamkeit nimmt zu.
Diese Vorgänge werden durch den sympathischen Teil des vegetativen Nervensystems gesteuert.
Stress kann auch durch körperliche, emotionale oder äusser Umstände ausgelöst werden.
Ob eine Situation „stressig“ ist oder nicht hängt aber nicht nur vom Ereignis ab sondern auch von der eigenen Reaktion darauf.
Was der eine als Belastung und Stress erlebt, ist für den anderen vielleicht ein Vergnügen.
Die Dosis macht es aus
Ein gewisses Mass an Stress jedoch macht das Leben spannend.
Sobald der Körper und der Geist jedoch überfordert werden, wird es gefährlich.
Dauerstress kann zu Nervosität, Schlaflosigkeit und die Flucht in eine Sucht z.B. Zigaretten und Alkohol führen.
Bei Menschen die mit Herzproblemen zu kämpfen haben, wirken sich Stresshormone (z.B. Adrenalin, Noradrenalin, Angiotensin II , Aldosteron und noch einige mehr) negativ auf den Krankheitsverlauf aus.
Ausserdem scheinen Menschen, die dauernd angespannt, ungeduldig, aggressiv und unter Zeitdruck sind ein höheres Herzinfarkt Risiko zu haben.
Dem Stress den Wind aus den Segeln nehmen
Für den Umgang mit Stress gibt es viele Strategien, Kursangebote und Empfehlung, doch letztendlich muss jeder für sich selbst die richtige Methode finden.
Einige Methoden mit denen ich versuche dem Stress zu entkommen möchte ich hier als Anregung weitergeben.
Ich versuche mir bei sehr grosser Arbeitsbelastung, was in einem Krankenhaus nicht unüblich ist, zwischendurch eine kleine Pause zum Durchatmen zu gönne und so eine Art Insel der Entspannung aufzubauen, auch wenn es nur für 5 oder 10 Minuten ist.
Mehr als vier oder fünf Tassen Kaffee pro Tag machen nervös und unruhig, also schränke ich so gut wie möglich den Konsum von coffeinhaltigen Getränken ein (auch Cola und schwarzer Tee) .
Ich achte auf gesunde Ernährung und versuche auch in der Kantine das Essen mit Lust und Ruhe zu geniessen. Zugegeben das ist nicht immer ganz einfach.
Stressauslösenden Situationen aus dem Weg zu gehen oder sie zu entschärfen wäre natürlich optimal, aber ich versuche zumindest den Leuten die mich nerven so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen und anfallende Probleme jedweder Art nicht einfach hinunter zu schlucken sondern zur Sprache zu bringen.
Hilfreich gegen Stress ist es sich auf das wesentliche zu konzentrieren und sich nicht über Dinge aufregt die sich sowieso nicht ändern lassen oder aus Labalien einen Elefanten macht.
Wichtig ist auch ein Ausgleich zum Alltag. In meinem Fall ist das mindestens 20 Minuten an einem stillen Örtchen für mich alleine Musik zu hören und meine Innere Stimme den Tag revuepassieren lassen, 2 mal in der Woche Schwimmen gehen und in Ruhe meine Bahnen ziehen.
Na, dann Stress raus – Entspannung rein !
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