Stress Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von MONETIX
Von Frauen und Säbelzahntigern...
Pro:
bessere Lebensqualität
Kontra:
fällt mir keine ein
Empfehlung:
Ja
.........wird hier nur am Rande zu lesen sein. Hauptsächlich geht es um Stress und seine Begleiterscheinungen.
Als der Herrgott die Frau schuf, gab er ihr allerlei Praktisches mit auf den Weg.
Lippen zum Küssen, gleich zwei Hände fürs Shoppen und ein paar Füsse wie gemacht für sündhaft teuere italienische Designer-Schuhe, um nur einige Beispiele zu nennen.
Doch leider hat das ansonsten so komplette Erfolgsmodell „Mensch“ ein Manko: Es mangelt bei Weiblein wie Männlein an einer Gangschaltung. Da müsste irgendwo ein Knopf angebracht sein, auf den ich drücken kann, um mich fix runterzuschalten –vom Nervenflattern auf heitere Gelassenheit. Das wär´s doch. Ist aber leider keine Schaltung da.
Aber es geht auch anders: mit Köpfchen anstatt Knöpfchen.
Warum kann ich unter Stress am besten arbeiten?
Ein gewisses Mass an Stress kann einen motivieren, endlich auf Touren zu kommen und tolle Leistungen zu bringen. Was wiederum für gute Gefühle sorgt. Stress über längere Zeiträume ist allerdings extrem ungesund. Hoher Blutdruck, Migräne, Verdauungsstörungen, Hautreaktionen, Depressionen und sogar Panikanfälle können die Folge sein. Nun habe ich Gott sei Dank mit diesen ganzen vegetativen Störungen nicht allzu viel am Hut, aber auch einer quälenden Unruhe ist nicht leicht beizukommen.
Stress stammt aus dem Dunkel der Menschheitsgeschichte. Strich ein Säbelzahntiger (daher die Überschrift/2.Teil) durch die Botanik, schaltete unser Gehirn auf Alarm. Damit wir uns schnellstmöglich in die Büsche schlagen konnten, wurden in einem Feuerwerk biochemischer Vorgänge sämtliche zur Verfügung stehenden Energien mobilisiert. War die Gefahr vorbei, fiel auch der Anteil der Stresshormone im Blut auf Normalmass zurück.
Heute gibt es keine Säbelzahntiger mehr –auch wenn sich manche Zeitgenossen so benehmen mögen.
Trotzdem funktioniert unser Überlebensmechanismus noch wie in grauer Vorzeit. Büro-Zicken (auch männliche), Ärger mit der Frau/Mann oder Freund/in, permanentes Telefonklingeln,schreiende Kinder –all das hält unseren Stresspegel bei Alarmstufe 1. Zumeist ohne jegliche Not, denn die Panik ist in unserem Kopf. Heute weiss ich, das negatives Denken und logische Fehlschlüsse die Hauptursachen für Stress sind. Dazu kommt mangelnde Organisation (ich meine hier kein aufgeräumtes Büro). Wer es schafft, in Stress-Situationen immer das Wichtigste zu erledigen, und nicht herumläuft wie ein aufgescheuchtes Huhn, der ist bereits auf dem besten Weg.
Manchmal möchte ich einfach weglaufen...
Tut es, wenn ihr dazu die Möglichkeit habt. Ein Ortswechsel/Kurzurlaub macht den Kopf frei, gibt neue Perspektiven. (Tja, Deine Idee mit Usedom wäre auch für mich gut, Indigo) Keine Chance auf freie Tage (ist bei mir auch so)? Dann schnell ins Bad laufen, in den Spiegel schauen und sich intensiv in die Augen sehen. Ganz tief durchatmen. Mit den Fingerspitzen langsam über die Schläfen fahren. Und nun in den Spiegel lachen –sich selber anlächeln –auch wenn es gequält aussieht immer weiter lächeln. Ihr gebt jetzt gerade einem Menschen Kraft und Ruhe der euch sehr am Herzen liegen sollte.
Ich habe keine Zeit zur Entspannung!
Falsch: Nur man selbst hat die Zeit! Die Lebenszeit nämlich. Die Uhr tickt unaufhaltsam. Das ist kein besonders erfreulicher Gedanke, ausser man ist 17 und will schnellstmöglich 18 Jahre alt werden. Dieser Gedanke greift bei uns ebenso emotional wie Dinge, die bei uns Stress auslösen.
Wenn wieder alles so schrecklich wichtig erscheint, greife ich in meine Hosentasche und finde dort einen schon ziemlich abgenutzten Zettel in einer Plastikhülle, und darauf steht:
„Ich alleine bin für meine Lebenszeit verantwortlich.“ Alles klar ?
Wer´s bis hierhin stressfrei geschafft hat, darf jetzt bewerten –vielen Dank, Günter.
Als der Herrgott die Frau schuf, gab er ihr allerlei Praktisches mit auf den Weg.
Lippen zum Küssen, gleich zwei Hände fürs Shoppen und ein paar Füsse wie gemacht für sündhaft teuere italienische Designer-Schuhe, um nur einige Beispiele zu nennen.
Doch leider hat das ansonsten so komplette Erfolgsmodell „Mensch“ ein Manko: Es mangelt bei Weiblein wie Männlein an einer Gangschaltung. Da müsste irgendwo ein Knopf angebracht sein, auf den ich drücken kann, um mich fix runterzuschalten –vom Nervenflattern auf heitere Gelassenheit. Das wär´s doch. Ist aber leider keine Schaltung da.
Aber es geht auch anders: mit Köpfchen anstatt Knöpfchen.
Warum kann ich unter Stress am besten arbeiten?
Ein gewisses Mass an Stress kann einen motivieren, endlich auf Touren zu kommen und tolle Leistungen zu bringen. Was wiederum für gute Gefühle sorgt. Stress über längere Zeiträume ist allerdings extrem ungesund. Hoher Blutdruck, Migräne, Verdauungsstörungen, Hautreaktionen, Depressionen und sogar Panikanfälle können die Folge sein. Nun habe ich Gott sei Dank mit diesen ganzen vegetativen Störungen nicht allzu viel am Hut, aber auch einer quälenden Unruhe ist nicht leicht beizukommen.
Stress stammt aus dem Dunkel der Menschheitsgeschichte. Strich ein Säbelzahntiger (daher die Überschrift/2.Teil) durch die Botanik, schaltete unser Gehirn auf Alarm. Damit wir uns schnellstmöglich in die Büsche schlagen konnten, wurden in einem Feuerwerk biochemischer Vorgänge sämtliche zur Verfügung stehenden Energien mobilisiert. War die Gefahr vorbei, fiel auch der Anteil der Stresshormone im Blut auf Normalmass zurück.
Heute gibt es keine Säbelzahntiger mehr –auch wenn sich manche Zeitgenossen so benehmen mögen.
Trotzdem funktioniert unser Überlebensmechanismus noch wie in grauer Vorzeit. Büro-Zicken (auch männliche), Ärger mit der Frau/Mann oder Freund/in, permanentes Telefonklingeln,schreiende Kinder –all das hält unseren Stresspegel bei Alarmstufe 1. Zumeist ohne jegliche Not, denn die Panik ist in unserem Kopf. Heute weiss ich, das negatives Denken und logische Fehlschlüsse die Hauptursachen für Stress sind. Dazu kommt mangelnde Organisation (ich meine hier kein aufgeräumtes Büro). Wer es schafft, in Stress-Situationen immer das Wichtigste zu erledigen, und nicht herumläuft wie ein aufgescheuchtes Huhn, der ist bereits auf dem besten Weg.
Manchmal möchte ich einfach weglaufen...
Tut es, wenn ihr dazu die Möglichkeit habt. Ein Ortswechsel/Kurzurlaub macht den Kopf frei, gibt neue Perspektiven. (Tja, Deine Idee mit Usedom wäre auch für mich gut, Indigo) Keine Chance auf freie Tage (ist bei mir auch so)? Dann schnell ins Bad laufen, in den Spiegel schauen und sich intensiv in die Augen sehen. Ganz tief durchatmen. Mit den Fingerspitzen langsam über die Schläfen fahren. Und nun in den Spiegel lachen –sich selber anlächeln –auch wenn es gequält aussieht immer weiter lächeln. Ihr gebt jetzt gerade einem Menschen Kraft und Ruhe der euch sehr am Herzen liegen sollte.
Ich habe keine Zeit zur Entspannung!
Falsch: Nur man selbst hat die Zeit! Die Lebenszeit nämlich. Die Uhr tickt unaufhaltsam. Das ist kein besonders erfreulicher Gedanke, ausser man ist 17 und will schnellstmöglich 18 Jahre alt werden. Dieser Gedanke greift bei uns ebenso emotional wie Dinge, die bei uns Stress auslösen.
Wenn wieder alles so schrecklich wichtig erscheint, greife ich in meine Hosentasche und finde dort einen schon ziemlich abgenutzten Zettel in einer Plastikhülle, und darauf steht:
„Ich alleine bin für meine Lebenszeit verantwortlich.“ Alles klar ?
Wer´s bis hierhin stressfrei geschafft hat, darf jetzt bewerten –vielen Dank, Günter.
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